- verhalten gegenüber anderen Hunden Beitrag #1
Nicki08272
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Hallo, ich brauch mal eure Hilfe, ich habe einen Neufundländer Rüden, 19 Monate. Die Sozialisierungsphase ist bei uns leider im Welpenalter etwas schlecht gelaufen, da aufgrund der größe (ja er war auch schon ein sehr großes Baby) niemand seinen Hund mit meinem spielen lassen wollte, zudem bin ich zu der zeit auch in Prüfungsstress gewesen wodurch ich mir wenig einfallen lassen hab um das zu ändern. Somit hat Gismo irgendwann angefangen jeden Hund der in unsre nähe kam anzuknurren und sich an der leine aufzuführen. Damit stieg meine Angst bei jeder Hundebegegnung (was er natürlich spürt bzw. gespürt hat), was die ganze situation nach und nach natürlich hochgeschaukelt hat.
So, jetzt hab ich mir gedanken gemacht was ich ändern kann und hab eine anzeige im Internet eingestellt suche jemand zum gemeinsamen gassi gehen. Was ich dann auch getan habe, beim 1. Kontakt tu ich ihm anfangs einen Maulkorb rum, wenn ich seh es funktioniert nehm ich ihm den aber auch nach 5 min. wieder ab. Es funktioniert sowohl mit Hündinnen wie auch mit Rüden, solange sie max die Größe einen ca. Labradors haben. Aber sobald sie auf seine "Augenhöhe" kommen, also größere Rassen wie auch Neufundländer, Landseer etc. da wird er böse und knurrt und benimmt sich echt daneben. Meine Vermutung ist das er da dann angst bekommt. Oder an was könnte es noch liegen????? Vor allem aber wie kann ich dagegen angehen???? Ich möchte das nun endlich raus haben das ich ihn einfach unkompliziert überall mit hin nehmen kann ohne angst zu haben das er sich wieder total an der leine aufführt und wenn ich nicht aufpasse evtl. mal jemand beist.
Hab es auch mit Hundetrainer schon probiert nur komme ich da nicht wirklich weiter weil sobald n Hundetrainer dabei ist benimmt er sich wie der brävste Hund der welt. Und die Hundetrainer üben bei uns eben auch nicht den direkten kontakt mit Hunden sondern eher das aneinander vorbei laufen. Mir wäre es aber eben auch wichtig mich mit leuten mit großen hunden evtl mal zum essen oder so zu treffen und der hund kann ungestört dabei sein.
Vielen Dank
Achso und ich weiß das ich natürlich zum teil selbst an der Situation schuld bin da ich die sozialisierungsphase etwas verpasst hab, nur bringen mir vorwürfe momentan überhaupt nichts, deswegen bräuchte ich jetzt Ratschläge.
So, jetzt hab ich mir gedanken gemacht was ich ändern kann und hab eine anzeige im Internet eingestellt suche jemand zum gemeinsamen gassi gehen. Was ich dann auch getan habe, beim 1. Kontakt tu ich ihm anfangs einen Maulkorb rum, wenn ich seh es funktioniert nehm ich ihm den aber auch nach 5 min. wieder ab. Es funktioniert sowohl mit Hündinnen wie auch mit Rüden, solange sie max die Größe einen ca. Labradors haben. Aber sobald sie auf seine "Augenhöhe" kommen, also größere Rassen wie auch Neufundländer, Landseer etc. da wird er böse und knurrt und benimmt sich echt daneben. Meine Vermutung ist das er da dann angst bekommt. Oder an was könnte es noch liegen????? Vor allem aber wie kann ich dagegen angehen???? Ich möchte das nun endlich raus haben das ich ihn einfach unkompliziert überall mit hin nehmen kann ohne angst zu haben das er sich wieder total an der leine aufführt und wenn ich nicht aufpasse evtl. mal jemand beist.
Hab es auch mit Hundetrainer schon probiert nur komme ich da nicht wirklich weiter weil sobald n Hundetrainer dabei ist benimmt er sich wie der brävste Hund der welt. Und die Hundetrainer üben bei uns eben auch nicht den direkten kontakt mit Hunden sondern eher das aneinander vorbei laufen. Mir wäre es aber eben auch wichtig mich mit leuten mit großen hunden evtl mal zum essen oder so zu treffen und der hund kann ungestört dabei sein.
Vielen Dank
Achso und ich weiß das ich natürlich zum teil selbst an der Situation schuld bin da ich die sozialisierungsphase etwas verpasst hab, nur bringen mir vorwürfe momentan überhaupt nichts, deswegen bräuchte ich jetzt Ratschläge.
