- Brauche mal einen Rat... Beitrag #1
McLeodsDaughters
- Beiträge
- 19.098
- Punkte Reaktionen
- 180
Huhu,
ich kann nicht schlafen und mache mir Gedanken...
Das Thema mit Gipsy geht ja nun schon ne ganze Weile und einige haben das sicherlich auch mitbekommen. Aktuell sind wir bei alle 6-10 Wochen Zähne schleifen und ganz aktuell haben wir mal wieder einen Abzess (schon geöffnet).
Es stand ja mal im Raum, den Übeltäter ziehen zu lassen. Dafür müsste der Kiefer von unten geöffnet werden, weil der Zahn zu fest sitzt um ihn normal zu ziehen. Eigentlich hatte ich mich gegen die OP entschieden, eigentlich... Meine Haustierärztin meinte am Montag, wieso ich das nicht wollen würde...
Und jetzt hab ich mir, weil ich eben nicht schlafen kann, ne Pro-Contra-Liste geschrieben :mrgreen:
Pro:
- "einmalige" OP -> auf Dauer günstiger als Zähne schleifen
- muss nicht mehr alle 6-10 Wochen in Narkose zum Schleifen
- evtl. Lebenswerter danach?!
- (hoffentlich) keine Abzesse mehr danach & abheilen des aktuellen Abzesses (bzw. die Öffnung vom letzten ist nach Wochen/Monaten immer noch nicht zu)
Contra:
- Sterberisiko höher, da OP länger/schwieriger
- Nachsorge (Päppeln, Einzelhaft etc).
Wie man sieht: Pro-Liste ist Doppelt so lang wie die Contra-Liste, bei der ist allerdings der erste Punkt so ein bisschen mein "Problem"... :?
Sollte ich mich nun doch dafür entscheiden, würde ich das in den Sommerferien machen lassen, direkt am Anfang bzw. sobald es der ZahnTÄ passt. Da könnte ich mir dann 1 Woche Urlaub nehmen, für die Nachsorge, ggf. auch verlängern. Bis zu den Sommerferien ist es allerdings nicht mehr weit (28.7. fangen die an).
Laut einer ZahnTÄ, die mir von der ZahnTÄ empfohlen wurde (kennt sich besser aus), würde das 150 Euro für den einen Zahn kosten und wäre damit auf lange Sicht günstiger. Pro Schleifen zahle ich etwas über 40 Euro. Aber am Geld liegt es auch nicht (nur wenn die andere Seite auch müsste, wären es 300 Euro, das würde schon eher wehtun. Die macht aber (noch) keine Probleme und soll daher auch nicht gemacht werden). Laut ihr kann der Zahn evtl. wieder kommen, wenn ein winziges Stück abbricht und zurück bleibt, kann das wohl passieren.
Die ZahnTÄ würde das in der Praxis der ZahnTÄ machen, wo ich aktuell hin gehe, die damit auch einverstanden ist und ihr assistieren würde. Wundversorgung würde ich allerdings bei meinem TA am liebsten machen lassen, da bin ich schnell hin gelaufen. Müsste ich dann mit denen nochmal reden.
Wie gesagt, mein größtes Problem bzw. die größte Angst ist, dass sie dabei stirbt und dann würde ich mich mit Sicherheit schuldig fühlen, weil ich die OP wollte...
Auf der anderen Seite kann es auf Dauer nicht gut sein, sie alle paar Wochen in Narkose zu legen und mir geht das ehrlich gesagt auch langsam auf den Keks und auch an die Nerven...
Mein "Plan" ist: Morgen bei der Kontrolle des Abzesses meine TÄ nochmal drauf ansprechen und auch wegen der Wundversorgung (also, ob sie das machen würde) fragen. Und dann die andere anrufen oder eine Mail schicken, wenn sie grade keine Zeit hat.
Lange Rede, kurzer Sinn: Was würdet ihr machen?
LG
ich kann nicht schlafen und mache mir Gedanken...
Das Thema mit Gipsy geht ja nun schon ne ganze Weile und einige haben das sicherlich auch mitbekommen. Aktuell sind wir bei alle 6-10 Wochen Zähne schleifen und ganz aktuell haben wir mal wieder einen Abzess (schon geöffnet).
Es stand ja mal im Raum, den Übeltäter ziehen zu lassen. Dafür müsste der Kiefer von unten geöffnet werden, weil der Zahn zu fest sitzt um ihn normal zu ziehen. Eigentlich hatte ich mich gegen die OP entschieden, eigentlich... Meine Haustierärztin meinte am Montag, wieso ich das nicht wollen würde...
Und jetzt hab ich mir, weil ich eben nicht schlafen kann, ne Pro-Contra-Liste geschrieben :mrgreen:
Pro:
- "einmalige" OP -> auf Dauer günstiger als Zähne schleifen
- muss nicht mehr alle 6-10 Wochen in Narkose zum Schleifen
- evtl. Lebenswerter danach?!
- (hoffentlich) keine Abzesse mehr danach & abheilen des aktuellen Abzesses (bzw. die Öffnung vom letzten ist nach Wochen/Monaten immer noch nicht zu)
Contra:
- Sterberisiko höher, da OP länger/schwieriger
- Nachsorge (Päppeln, Einzelhaft etc).
Wie man sieht: Pro-Liste ist Doppelt so lang wie die Contra-Liste, bei der ist allerdings der erste Punkt so ein bisschen mein "Problem"... :?
Sollte ich mich nun doch dafür entscheiden, würde ich das in den Sommerferien machen lassen, direkt am Anfang bzw. sobald es der ZahnTÄ passt. Da könnte ich mir dann 1 Woche Urlaub nehmen, für die Nachsorge, ggf. auch verlängern. Bis zu den Sommerferien ist es allerdings nicht mehr weit (28.7. fangen die an).
Laut einer ZahnTÄ, die mir von der ZahnTÄ empfohlen wurde (kennt sich besser aus), würde das 150 Euro für den einen Zahn kosten und wäre damit auf lange Sicht günstiger. Pro Schleifen zahle ich etwas über 40 Euro. Aber am Geld liegt es auch nicht (nur wenn die andere Seite auch müsste, wären es 300 Euro, das würde schon eher wehtun. Die macht aber (noch) keine Probleme und soll daher auch nicht gemacht werden). Laut ihr kann der Zahn evtl. wieder kommen, wenn ein winziges Stück abbricht und zurück bleibt, kann das wohl passieren.
Die ZahnTÄ würde das in der Praxis der ZahnTÄ machen, wo ich aktuell hin gehe, die damit auch einverstanden ist und ihr assistieren würde. Wundversorgung würde ich allerdings bei meinem TA am liebsten machen lassen, da bin ich schnell hin gelaufen. Müsste ich dann mit denen nochmal reden.
Wie gesagt, mein größtes Problem bzw. die größte Angst ist, dass sie dabei stirbt und dann würde ich mich mit Sicherheit schuldig fühlen, weil ich die OP wollte...
Mein "Plan" ist: Morgen bei der Kontrolle des Abzesses meine TÄ nochmal drauf ansprechen und auch wegen der Wundversorgung (also, ob sie das machen würde) fragen. Und dann die andere anrufen oder eine Mail schicken, wenn sie grade keine Zeit hat.
Lange Rede, kurzer Sinn: Was würdet ihr machen?
LG