- Streuner aus südlichen Ländern helfen? Beitrag #21
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Ich weiß nur ehrlich gesagt so gar nicht, was genau du damit nun ausdrücken willst?
Dass es das Leben dieses einen Hundes verändert, wenn man ihn füttert oder aufnimmt, habe ich direkt am Anfang meines ersten Beitrages geschrieben. Ändert aber nichts daran, dass man damit im Endeffekt die Gesamtsituation sogar noch verschlechtert.
Was ich herauslese: Wie du bist noch kein Veganer? Ja, dann fang' mal damit an, bevor du dich über Hundeleid irgendwo aufregst bzw. darüber redest und nach Lösungswegen dafür suchst.
Was ich davon halte? Nicht viel... Es geht in dem Thread hier nun mal um die Straßenhunde und wie man ihnen helfen kann und nicht darum, wie viele Kinder gerade an Hunger gestorben sind, wie viele Menschen gerade gefoltert werden etc. und auch nicht darum wie sehr die Tiere in Massentierhaltung leiden. Sie tun es. Das steht außer Frage! Darum geht es hier aber nun mal nicht und dieser Trend von Veganern (Vegetarier haben ja schon gar kein Recht mehr dazu, denn sie unterstützen es ja auch noch) in jeden Thread wo es auch nur entfernt darum geht, dass ein Hund (Tier) leidet, direkt damit zu kommen, dass man erstmal vegan leben sollte, bevor man sich darüber aufregt, nervt nur noch... Das gibt es momentan in so ziemlich allen Foren und das geht von Themen mit Kastration bis hin zu Erziehungsmethoden beim Hund.
Versteh mich nicht falsch.. ich esse selber so gut wie kein Fleisch und wenn, achte ich sehr genau darauf wo es hergekommen ist und lasse das dann auch gerne mal etwas mehr kosten. Ich finde die Massentierhaltung furchtbar und finde auch, dass man dagegen etwas tun sollte. Allerdings gibt es auch gegen Vegane Ernährung viele Argumente, die aber gerne ignoriert werden (z.B. dass es tierische Erzeugnisse braucht um dauerhaft pflanzliche Ernährung gewährleisten zu können). Das ist aber nun mal eine Diskussion für sich und hat einfach nichts in allen möglichen Hundethreads zu suchen...
Was ich noch herauslese ist, dass man die Meinung von Menschen nicht so einfach verändern kann. Bezieht sich das auf die Aussage wegen der Aufklärungsarbeit und der Mentalität in anderen Ländern? Damit hast du natürlich recht. Die Leute lassen sich nicht so einfach ändern, nur weil jemand - dem es dazu noch viel besser geht und der nicht die selben Probleme hat - daher kommt und meint man solle sich ändern. Trotzdem wäre es ein sehr wichtiger Schritt in Richtung "Straßenhunden helfen".
Dass es das Leben dieses einen Hundes verändert, wenn man ihn füttert oder aufnimmt, habe ich direkt am Anfang meines ersten Beitrages geschrieben. Ändert aber nichts daran, dass man damit im Endeffekt die Gesamtsituation sogar noch verschlechtert.
Was ich herauslese: Wie du bist noch kein Veganer? Ja, dann fang' mal damit an, bevor du dich über Hundeleid irgendwo aufregst bzw. darüber redest und nach Lösungswegen dafür suchst.
Was ich davon halte? Nicht viel... Es geht in dem Thread hier nun mal um die Straßenhunde und wie man ihnen helfen kann und nicht darum, wie viele Kinder gerade an Hunger gestorben sind, wie viele Menschen gerade gefoltert werden etc. und auch nicht darum wie sehr die Tiere in Massentierhaltung leiden. Sie tun es. Das steht außer Frage! Darum geht es hier aber nun mal nicht und dieser Trend von Veganern (Vegetarier haben ja schon gar kein Recht mehr dazu, denn sie unterstützen es ja auch noch) in jeden Thread wo es auch nur entfernt darum geht, dass ein Hund (Tier) leidet, direkt damit zu kommen, dass man erstmal vegan leben sollte, bevor man sich darüber aufregt, nervt nur noch... Das gibt es momentan in so ziemlich allen Foren und das geht von Themen mit Kastration bis hin zu Erziehungsmethoden beim Hund.
Versteh mich nicht falsch.. ich esse selber so gut wie kein Fleisch und wenn, achte ich sehr genau darauf wo es hergekommen ist und lasse das dann auch gerne mal etwas mehr kosten. Ich finde die Massentierhaltung furchtbar und finde auch, dass man dagegen etwas tun sollte. Allerdings gibt es auch gegen Vegane Ernährung viele Argumente, die aber gerne ignoriert werden (z.B. dass es tierische Erzeugnisse braucht um dauerhaft pflanzliche Ernährung gewährleisten zu können). Das ist aber nun mal eine Diskussion für sich und hat einfach nichts in allen möglichen Hundethreads zu suchen...
Was ich noch herauslese ist, dass man die Meinung von Menschen nicht so einfach verändern kann. Bezieht sich das auf die Aussage wegen der Aufklärungsarbeit und der Mentalität in anderen Ländern? Damit hast du natürlich recht. Die Leute lassen sich nicht so einfach ändern, nur weil jemand - dem es dazu noch viel besser geht und der nicht die selben Probleme hat - daher kommt und meint man solle sich ändern. Trotzdem wäre es ein sehr wichtiger Schritt in Richtung "Straßenhunden helfen".
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