- Neue Diskussionsrunde zum Thema Kastration Beitrag #61
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2. Gesundheitlich und Verhaltenstechnisch gibt es ein Pro und Kontra. Dieses hält sich etwa 50:50 die Waage und jeder muss entscheiden, was für ihn selbst und seinen Hund - und hier spielt die Lebenssituation, die Rasse, die Aufgabe des Hundes und vieles mehr mit rein - das Sinnvollste ist.
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Nennt sich Tiermedizin und dabei lernt man auch viele Sachen, die in der Klinik beobachtet werden...
Deine 50:50 Waage hast du so aber nicht in der Tiermedizin gelernt und auch nicht in der Klinik beobachten können. Bzw. ich korrigiere: vielleicht hast DU das so aufgefasst und beobachtet, aber es ist nun mal nicht allgemein gültig.
Was eben momentan in der Erforschung noch in den Kinderschuhen steckt, sind die Auswirkungen der Hormone, die nicht offensichtlich sichtbar sind und die jeder Otto-Normal-Hundehalter sogar auch mal gehört hat (Inkontinenz, schlechtes Fell, Mobbing, Gewichtsszunahme etc.).
Ich spreche von den Auswirkungen die es beim Menschen (bei dem die Hormone gleich funktionieren) gibt und wo erste Studien jetzt erst anfangen aufzuzeigen, dass es beim Hund ähnlich sein könne - oh Wunder!
Wie und was willst du da also gelernt haben, wenn es jetzt erst in diese Richtung los geht?
Zu beachten scheinst du es nämlich auch nicht.
Lest bitte den Thread... es wurde alles schon gesagt.
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Ich habe den Thread gelesen und bin dennoch der Meinung, es sollte jeder für sich entscheiden![]()
Der Meinung bin ich auch. Ich appelliere nur dafür, dass die Leute sich vorher auch wirklich informieren und es nicht machen, "weil es jeder so macht".