Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund

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  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.181
Unser Nachbar hat einen kleinen Dackelkastraten. Seit unser neuer Hund eingezogen ist, macht der kleine Terror. Er hängt am Zaun, er knurrt, er läuft ja dann doch davon, wenn unser Großer freundlich an den Zaun geht - Agressionen zeigt mein großer überhaupt keine - dem ist der Hund eher egal, aber natürlich so ein hysterisch kläffendes Fellbündel erregt aufmerksamkeit. Nur der kleine ist eine Nervensäge, der Nachbar verkennt die Lage immer wieder - hebt den kleinen Dackel der sich dann schon fast im Blutrausch befindet hoch und hält ihn gegen den Zaun.

Der Nachbar meint, dass ich meinen kastrieren muss, damit seiner einen Frieden gibt (ist das so), sein armer Dackel hat seine Hoden durch einen Unfall verloren und hat seitdem Agressionen gegenüber unkastrierten Rüden (??), er täte sogar ganz schlecht fressen - weil meiner unkastriert ist . Er fordert nun, dass wir uns zum Spazierengehen treffen, damit die zwei Jungs sich mal fernab von zu Hause beschnüffeln können. Die Idee wäre ja gar niht so schlecht:

Ich kann meinen sehr schlecht einschätzen, am Zaun zeigt er so gar keine Agressionen, weiß aber natürlich nicht, wie es ist, wenn kein Zaun mehr dazwischen ist, und vor allem was los ist, wenn der Nachbar ständig den Dackelrüden rumträgt der dann nach unten bellt und knurrt oder ihm der Dackel aktiv und mit nachdruck angeht. Kleinhunde ist er ja gewohnt, aber so ein kläffendes Etwas das nicht versteht dass man seine Ruhe haben will - ist auch für Menschenohren anstrengend.

Und ich melde meinen gerade für die Hundeschule an, er bemüht sich wirklich, aber der Umgang mit so einem Kälbchen ist schwierig. Leinenzug ist fast weg, aber sobald er auch nur spürt, dass man die Leine spannt - zieht er wie ein Haflinger der Baumstämme durch den Wald transportiert. Jetzt nur noch kurzfristig, das lässt sich abrufen - aber es wiederholt sich immer wieder (er kannte es nicht anders vom Vorbesitzer - die haben sich teilweise zu zweit hinten drangehängt) . Draussen läuft er auf Schleppleine - 25 Meter - glücklich als hätte er nie was anderes gemacht - Abrufbar (ausser es gibt was anderes interessantes), er kommt zurück, er wartet, er geht langsamer - schneller, einzig das zurückkommen ist schwieriger, da unsere kleine Hundedame das Privlileg hat warten zu dürfen und nich zurückzulaufen (wobei die sonst trotz ihres hohen Alters noch alles kann , stundenlang bei fuss, sitz - aus -... Aber ich trainiere derzeit beide.

Ob ich meinen kastrieren lasse und wann, weiß ich noch nicht, derzeit hat der arme Kerl eine Nickhaut-folikel-Entzündung mit Tränenden Auge und AB, der ist 20 Minuten auf mich böse, wenn ich ihm das Auge eintropfe ( Die AB tropfen tun leider ein bisschen weh, aber dafür nur 2x am Tag) . Ich möchte nicht wissen, wie es ihm geht, wenn ich ihnjetzt zum kastrieren schicke, wir haben ihn ja auch erst gerade mal 1 Woche bei uns.
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  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund

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  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.182
Ich habe vor mehreren Wochen ein Halsband mit Marke (Name und Telefonnummer) in knapp 1,5 Meter hohem Schnee verloren. Suche erfolglos und der Hund war auch keine Hilfe.
xD


Jetzt hat es in den letzten Wochen ja hier getaut wie blöd und siehe da, heute sehe ich es blau auf dem Restschnee blinken. Pferd an eine Schneestange gebunden und aufs Feld gestiefelt, von vorne kam eine Spaziergängerin aber da hatte ich noch massig Zeit.

Siehe da, es war wirklich mein Halsband.
:laola:


35152807qq.jpg

Also mit Halsband und Hund zurück zum Pferd und Tüte gezückt weil ich es einpacken wollte. Die Frau war zwischenzeitlich näher gekommen und guckt komisch.

Als sie bei mir war, ergab sich folgendes Gespräch:

Sie "Haben Sie das gerade gefunden?"

Ich "Ja."

Sie "Und dann wollen sie das einfach einpacken? Hängen sie das doch hier her, da kann es der Besitzer wieder mitnehmen wenn er nochmal vorbei läuft." - in sehr freundlichem Ton.

Ich "Das ist meins, das habe ich vor einigen Wochen hier verloren."

Sie "Na, das kann ja wirklih jeder sagen."

Ich habe ihr dann angeboten, dass sie die Nummer auf der Marke anruft. Hat sie auch gemacht und als sie ihre Nummer auf meinem Handy gesehen hat, hat sie sich sehr kleinlaut entschuldigt.
;)


Kein Thema, sie war die ganze Zeit ja sehr nett und höflich und hey, ich habe mein Halsband wieder.
:mrgreen-dance:


Lg Demona
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.183
Ich habe gerade meinen großen in den Schlaf begleitet - er ist manchmal noch etwas hippelig, nicht schlafen wollen und im Kreis gehen... nur nicht hinlegen - dann kommt das Sandmännchen.

Und voila, in wenigen Minuten sah man die Nickhaut, ein paar Minuten schlief er ruhig und dann plötzlich - er galloppierte mit den Pfoten anscheinend irgendetwas hinterher, der Schwanz schlug wild auf den Boden - später dann bremste er und der Schwanz schlug plötzlich genau gegen die erste Richtung ... dann kam die Nase dran - nase rümpfen - lefzen hochziehen - nase runzeln... und dann ging es wieder los - gallop - schwanz schlägt auf boden etc... so richtig 5 Minuten tiefschlaf mit sämtlichen Sinnen an.

Irgendwann musste ich ihn aufwecken, er schlug immer wieder mit dem Kopf auf den Holzboden (dabei lag doch der Körper auf dem Hundebett - aber das Hirn... wird doch geschädigt). Aufgewacht ist er und er hat ein wenig gehechelt... Ich weiß nicht was er gefangen hat, aber anscheinend mit Erfolg.
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.184
Heute kam mir ein Akita Inu Rüde entgegen, an der Leine eine zierliche Frau, die mir erklärte, sie hätte das Tier vor einigen Tagen übernommen und möchte das Tier nun sozialisieren... Dabei hielt sie sich am Laternenmasten fest... Ich habe ihr dann erklärt, dass mein kleiner- großer Freund selber noch jung und unerfahren ist, es aber garantiert nicht mit einem Hund aufnehmen kann - der jahrhunderte lang dazu gezüchtet wurde seinen Besitzer zu beschützen... Meiner wollte gleich rückwärts wieder zurückgehen.

Kaum ausgesprochen - hat der Inu mal anlauf genommen und ist richtung meinen mit gefletschten Zähnen losgerannt... Leine angespannt und das Tier landete mit einem Salto auf dem Rücken...

Alter Schwede, so einem Tier möchte ich ohne Leine aber nie begegnen... Ich habe meinen dann sehr kurz genommen - meine HÜndin lief auf der anderen seite - also die fremde Hund seite und so haben wir uns vorbei gequetscht, ohne Halti (Halti sei dank) - hätte ich mich gar nicht getraut.

Augen auf beim Hundekauf. Nur weil der plüschig ausschaut - ist der kein Kuscheltier nicht...Möge es der Tierschutz verstehen, warum man solchen Menschen - solche Hunde in die Hand drückt...
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.185
Ich habe heute vormittag so lachen müssen. Unser Labrador war heute erstmals mit im Tiergeschäft... Er hat sich gar nicht eingekriegt vor Freude, DÜfte, Spielsachen, Stofftiere - und alles nur zum Anschauen - er ist vor lauter Freude sicherlich 5 Minuten am Stand gesprungen, hat sich quer durch das Trockenfutter geschnüffelt, jeder Gang war interessant oder auch nicht (die Katzenabteilung war auch nicht schlecht, aber freilaufende Katzen waren nicht gesichtet worden). Als er dann irgendwann bei einem Gang einbog befand sich hinten am Ende des Gangs eine Tiefkühltruhe mit einem überlebensgrossen Foto eines Wolfrudels mit Jungwölfen...

Er hätte vor lauter Panik fast ein Lacki verloren... Er ist geflüchtet, hat 3x ums Eck geschaut - ist in den nächsten gang und wieder zurück - wieder starrte ihn das Wolfsrudel an... Ich habe ihn dann zu mir genommen und wir sind beim nächsten Gang hinuntergelaufen - fernab von dem Bild des bösen Wolfes und haben dann von der kurzen Seite der Tiefkühltruhe das Rudel inspiziert... also seitlich war kein Wolf drauf - vorne war einer drauf (sofortige Demutsstellung) - und drinnen in der Tiefkühltruhe war auch kein Wolf, dahinter auch keiner...

Aber jedes mal hat es ihn gerissen - wenn er an diesem Bild vorbeigegangen ist...Ein paar sehr gutriechende Hundekekse haben wir besorgt - gefressen hat er sie wie immer erst zu Hause (es ist anstrengend wahrscheinlich auch für ihn, es riecht gut - aber er nimmt draussen fast nichts ins Maul).
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.186
Loki wäre heute beinah Papa geworden.
:shocked:


Wir stehen an der Isar, Loki spielt mit einem anderen Rüden während Bella am Rand liegt und einen Stock knabbert. Die Frauchens quatschen.

Kommt eine Frau mit angeleintem Hund und noch bevor wir reagieren können, leint sie ab und die Hündin kommt angeschossen. Stellt sich vor Loki, Rute zur Seite und "NIMM MICH!"
:shocked:


ich mich auf den Zwerg gestürzt, der der ganzen Sache nicht unbedingt abgeneigt war. Frauchen vom anderen Rüden hat die Hündin am Halsband gepackt und zum Frauchen zurück gebracht. die sie auch fest gehalten hat.

Es ergab sich folgendes Gespräch:

Sie "Was ist denn los?"

Ich "Ist die Hündin läufig?" - Frage war angesichts meines Rüdens eigentlich überflüssig.

Sie "Ja, wo ist das Problem?"

ICH "Ich habe hier einen unkastrierten Rüden."

Sie - völlig empört - "Wieso lassen sie hier einen unkastrierten Rüden laufen? Ich dachte, die sind alle kastriert weil die gespielt haben. Das ist ja ungeheuerlich, wie können sie hier mit einem unkastrierten Hund laufen? Was soll ich denn jetzt mit meiner Hündin machen? Die folgt doch jetzt nicht mehr."

Ich "Anleinen?"

Sie "Aber die muss auch frei laufen."

Ich "Kann sie ja aber es wäre nett gewesen wenn sie mich gewarnt hätten, dann wären wir gegangen."

Sie "Aber die muss doch spielen."

Ich
:barbar:
:fluchen:
:wuetend:
:motzen:


Zwerg angeleint - Hund war eh nicht mehr ansprechbar - und mit Bella abgezogen, Frauchen vom zweiten Rüden folgte mir Kopfschüttelnd.

Die Dame rief mir noch hinterher, dass sie sich mit ihrer läufigen Hündin ja nicht daheim verstecken kann und das muss meiner lernen. Das wäre ja keine Krankheit und ich könnte meinen ja kastrieren lassen.

Ich habe nur zurück gerufen, dass sie ihre Hündin auch kastrieren kann oder mal vorher fragen ob Kontakt überhaupt erwünscht ist.

Dann waren wir außer Rufweite. Das ist die erste HH mit läufiger Hündin, die so uneinsichtig ist. Nein, sie soll sich nciht daheim verstecken aber so? Nein danke. Auf irgendwelche Mischlinge mit Loki kann ich getrost verzichten. Sie selber will ihre Hündin laufen lassen also sollen alle Anderen kastriert werden? Ich werde die Ecke die nächsten Tage meiden und hoffe, sie nie wieder zu sehen.

LG
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.187
Ach du SCHEISSE Oo
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.188
Na das hätte gerade noch gefehlt 😳
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.189
Gestern war meine Tochter mit unserem großen unterwegs, sie hatte anscheinend eine Begegnung. es kamen zwei Männer mit einem Minihund, wobei unserer wirklich sehr brav und gesittet sitzen blieb ( man wartete auf die Grünphase der Ampel), als plötzlich einer der Männer unseren Hund zu treten und zu schupsen begann, in sein Brustgeschirr griff und ihn wild herumriss, bis unserer zu knurren begonnen hat

Meine Tochter war so geschockt dass sie gar nicht gewusst hat was sie tun sollte - da der Mann sich zwischen sie und den Hund gedrängt hat, ausserdem soll der Mann gebrüllt haben - dass er den Hund er schlagt, sollte der sich seinem Hund nähern. ich musste sie holen, weil sie so verheult war, weil sie Angst hatte dass der Hund auf jemanden losgeht.

Ich überlege gerade ob ich sowas nicht der Polizei melden soll. Unserer ist ja äusserst gutmütig - der tut nichts, Knurren ja - zähnefletschen ja - aber ich glaube den müsste man deftigst treten dass er auf Hund oder Mensch losgehen würde.
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.190
Ich sitze auf der Wiese, auf ner Picknickbank, Köterlie machen auf der Wiese Hundedinge, die Sonne scheint, toller Moment. 😊

Von rechts seh ich ein Quartett die Wiese betreten, Mama, Kind 1 (4/5 Jahre), Kind 2 (10/11 Jahre) und Oma. Ich pfeif die Hunde ran und lege sie vor mir ab, ich will sitzen bleiben.

Familie kommt näher, Mama und Kind 2 etwas weiter vorne während Oma und Kind 1 etwas weiter hinten mit einem Stock rum machen.
Kind 2 fragt die Mama "dürfen wir die Hunde streicheln?"

Mama schaut mich fragend an - ich schüttel lächelnd den Kopf. Sie nickt und erklärt Kind 2, dass die Hunde da jetzt liegen sollen und deswegen nicht gestreichelt werden. Kind 2 nickt verstehend auch wenn etwas enttäuscht.

In diesem Moment betritt Oma die Bühne und mault, "Ach, jetzt lass den Kindern doch den Spaß. Kommt, die Oma geht jetzt mit euch die Hunde streicheln." Zwei begeisterte Kinder.

Ich "Nein, die Hunde werden nicht gestreichelt."

Oma: 😱 und zwei verwirrte Kinder.

Mama möchte weiter gehen, ich erfahre, dass man zur Isar will und dort im Sand spielen. Kinder wieder begeistert.

Für Oma ist die Sache scheinbar noch nicht geklärt.

Oma "Warum hocken sie denn dann da wenn die Kinder nicht mal die Hunde streicheln dürfen?"

Ich "Ich bin kein Streichelzoo und sitze definitiv nicht hier damit jeder meine Hunde antatschen darf."

Oma "Aber das sind Kinder."

Ich "Mir egal."

Oma "Jetzt stellen Sie sich nicht so an."

Ich "Was an Nein, meine Hunde werden nicht gestreichelt, haben Sie nicht verstanden?"

Oma "Aber zu Kindern sagt man nicht nein."

Ich "Aha."

In dem Moment schaltet sich Mama ein, sie möchten weiter gehen damit man an der Isar im Sand spielen kann. Die Kinder sind schon längst weiter gegangen, für die war das thema Hunde durch.

Oma ging dann auch weiter, mich weiter voll maulend, dass es eine Frechheit wäre, dass ich da sitze und die armen Kinder nicht mal die Hunde streicheln dürfen. So etwas egoistisches und jetzt wäre ja die Entwicklung der Kinder gefährdet, man sagt halt nicht Nein...... usw.usf.

Mama sah mich nochmal entschuldigend an, ich habe sie angegrinst und sie ist mit einem Grinsen weiter. Wenigstens wir waren uns einig. 😁
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.191
Ich finde es richtig gut, dass du zu deinem Wort gestanden bist.
Wo kommen wir denn dahin, wenn jeder, gerad wie er Lust und Laune hat, die Hunde einfach mal betascht.

Von "Erziehung" von Kindern hat die Oma wohl auch noch nichts gehort. Das glaube ich ihr nicht, dass sie nie "Nein" zu den Enkeln sagt
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.192
Kleines Kind und zwei grobmotorische Hunde ist einfach keine gute Kombination. 😒 Mal davon ab, dass ich kein kostenloser Streichelzoo bin. Wenn ich Nein sage, meine ich das auch so.

Och, bei den Enkeln könnte ich mir das schon vorstellen, ist ja was Anderes als die eigenen Kinder. Die enkel kann man wieder abgeben. 😁

Dafür war die Mama sehr cool. 😊
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.193
Also meine Oma hat nie Nein zu uns gesagt, aber sie wäre auch nicht mit der Einstellung losgezogen, dass andere Leute uns machen lassen müssen, was wir wollen. Geht gar nicht sowas...

Ich persönlich bringe meiner Tochter bei, dass sie mit Abstand an anderen Hunden vorbeigeht - nicht nur weil der Hund schnappen könnte, sondern auch weil sie fallen und in den Hund rasseln könnte - und sie auch nicht einfach anfasst. Fragen kann sie ja auch noch nicht und ich mache das auch eigentlich nicht, wir haben ja selber zwei Hunde zum streicheln. Meistens kommen dann die Halter auf mich zu und sagen, dass der Hund nix tut und ich muss erstmal erklären, dass ich die Hunde nicht für reißenden Bestien halte, sondern dass ich einfach möchte, dass sie nicht ohne zu fragen an fremde Hunde geht und das auch weiß (und es bei einem Nein natürlich auch lässt). Ich wundere mich dann eher, dass die Halter da so... hm, bemüht sind, klarzustellen, dass man die Hunde ja jederzeit streicheln kann.
Bei meinen Hunden mache ich das nicht, außer die Eltern oder das Kind fragen ganz direkt nach. Dann dürfen sie den Dackel streicheln. Die Große mag das nicht und darf sich dann hinter mir verstecken.
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.194
Ich wundere mich dann eher, dass die Halter da so... hm, bemüht sind, klarzustellen, dass man die Hunde ja jederzeit streicheln kann.

Dieses Phänomen wird mir gerade in einem anderen Forum fast um die Ohren gehauen. 😁 Eine Antwort war - Sinngemäß - "Also ICH bin froh über jeden, der Hunde mag und keine Angst vor ihnen hat. Also sorge ICH dafür, dass jeder meine Hunde streicheln kann und dass es deswegen weniger Hundehasser gibt."

Sprich, ich bin schuld, dass es Hundehasser gibt weil kleine Kinder meine Hunde nicht streicheln dürfen. 🧐

Im Ernst: einige HH sind der felsenfesten Meinung, dass man mit Hunden niemals nicht negativ auffallen darf, immer jedermans Freund sein muss und natürlich darf jeder die Hunde antatschen. Alles schlucken, immer ja und Amen sagen und bloß kein Konter geben. Man hat ja Hunde und muss für Alles Verständnis haben. Für Menschen, die Angst haben und einen deswegen mit Steinen und STöcken bewerfen. Für Kinder, die den eigenen Hunden an den Ohren ziehen und die Hunde dürfen natürlich nichts machen. Für Leute, die die Hunde umfahren/mit Stöcken schlagen/mit dem Roller anfahren, etc......

Weil man Hunde hat, muss man das alles aktzeptieren.

So, wer jetzt Ironie findet, lässt sie bitte genau da, wo sie war. Ich hoffe, man merkt, dass ich es nicht ernst meine.

Lg Demona
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.195
Ich habe das hier auch richtig,richtig oft.
Wir sind zb viel mitn Bobbycar unterwegs.
Cyrian wartet von selber immer an der Seite,denn ich hab die Erfahrung gemacht,dass viele Hunde unsicher werden durch das Klappergeraeusch.
Bestimmt jeder 2.HH,der uns nicht kennt: "du brauchst keine Angst zu haben/ alles ok, der beisst micht/ ach Kleiner, der liebt Kinder/ der frisst dich schon nicht,..."

Es ist echt schlimm!
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.196
Dieses Phänomen wird mir gerade in einem anderen Forum fast um die Ohren gehauen. 😁 Eine Antwort war - Sinngemäß - "Also ICH bin froh über jeden, der Hunde mag und keine Angst vor ihnen hat. Also sorge ICH dafür, dass jeder meine Hunde streicheln kann und dass es deswegen weniger Hundehasser gibt."

Sprich, ich bin schuld, dass es Hundehasser gibt weil kleine Kinder meine Hunde nicht streicheln dürfen. 🧐

Im Ernst: einige HH sind der felsenfesten Meinung, dass man mit Hunden niemals nicht negativ auffallen darf, immer jedermans Freund sein muss und natürlich darf jeder die Hunde antatschen. Alles schlucken, immer ja und Amen sagen und bloß kein Konter geben. Man hat ja Hunde und muss für Alles Verständnis haben. Für Menschen, die Angst haben und einen deswegen mit Steinen und STöcken bewerfen. Für Kinder, die den eigenen Hunden an den Ohren ziehen und die Hunde dürfen natürlich nichts machen. Für Leute, die die Hunde umfahren/mit Stöcken schlagen/mit dem Roller anfahren, etc......

Weil man Hunde hat, muss man das alles aktzeptieren.

So, wer jetzt Ironie findet, lässt sie bitte genau da, wo sie war. Ich hoffe, man merkt, dass ich es nicht ernst meine.

Lg Demona


Es ist einfach schwer den richtigen Zugang zu finden. Ich war vorgestern im Wald, einige Schulklassen waren auch im Wald und spielten neben der nicht eingezäunten Hundeauslauffläche (wohlgemerkt im Wald - Naherholungsgebiet - 30 Meter weiter ist ein Kleinkinderspielplatz)... Ich lass meine Hunde dort nie laufen vor allem weil das auf einem Hügel liegt und die Hunde so alles beobachten können was sich da unten so abspielt - dh. die sehen jeden Hund der näher kommt etwa 200 Meter weit.

Ich erinnere mich an den Wortlaut einer Lehrerin "Kinder, da kommen Hunde, lauft schnell zu mir"... Aha, so macht man das jetzt?? Zwei Hunde haben sich aus der Spielgruppe gelöst und sind natürlich den Kindern hinterher die dann kreischend und angsterfüllt noch schneller gelaufen sind...Erlegt haben die Hunde kein Kind - aber sie waren durchaus interessiert und klar - der Jagdtrieb war geweckt.

Habe mich dann selber hingestellt und habe den Pädagogen erklärt was zu tun ist. und habe dann auch einer Pädagogin gezeigt, da einer der spielenden Hunde ein Windhund war - auf welche Geschwindigkeiten die kommen (die Besitzerin desselben hundes hat mal ein paar mal einen Ball geworfen - hat ihn absetzen lassen und ihn dann voll beschleunigen lassen). Und siehe da, die Pädagogin hat es begriffen - weglaufen ist so ziemlich zwecklos - der Hund ist definitiv schneller . Wenn Hunde kommen, ruhig bleiben, am besten die Essensachen wegpacken (es gibt auch Hunde die kriegen zu Hause keine Stulle, Essiggurken, Ostereier oder Nutellabrote). Und egal wo die Kinder sind - sie mögen dort bleiben oder - sehr langsam zurückkommen.

Meinen Großen darf derzeit auch noch keiner Streicheln, ich lasse es manchmal bei jüngeren Erwachsenen zu. Der hat so eine Wucht, ist blitzschnell und wir üben gerade das nicht hochspringen (bei uns ist er ja schon sensibilisiert, aber wenn sich arg jemand zu ihm runterbeugt - passierts immer noch). Jede Oma oder Kleinkind würde es bereuen, nicht weil er nicht lieb ist - sondern weil er nicht weiß wie er seine Liebenswerte Art drosseln kann (aber wir üben).
 
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  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.197
Ich finde du hast richtig gehandelt demona. Meine Großtante ist auch der Meinung das mein Sohn jeden Hund streicheln darf und auch muss - schließlich freuen sich die Hunde und mein Sohn kriegt so keine Angst vor Hunden (hat er nicht, er freut sich auch immer wenn wir einen sehen). Ich möchte gar nicht das mein Sohn lernt das er jeden Hund streicheln darf oder direkt auf den los laufen darf. Unsere Nachbarn haben einen Mali, der anscheinend nicht ohne ist (ich muss dazu sagen sie haben ihn aber sehr gut im Griff und managen das auch super), aber woher soll mein Kind das wissen wenn er vorher nur auf "liebe" Hunde getroffen ist, die er einfach streicheln durfte? Wenn wir einem Hund begegnen schauen wir ihn meist nur an und nur wenn der Besitzer von sich aus anbietet das mein Sohn streicheln darf machen wir das. Manche Besitzer haben sich auch schon bedankt das wir nicht auf den Hund zugerannt sind, weil der Hund z.B. Angst hat oder sie gerade irgendwas geübt haben.
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.198
Ich erinnere mich an den Wortlaut einer Lehrerin "Kinder, da kommen Hunde, lauft schnell zu mir"... Aha, so macht man das jetzt?? Zwei Hunde haben sich aus der Spielgruppe gelöst und sind natürlich den Kindern hinterher die dann kreischend und angsterfüllt noch schneller gelaufen sind...Erlegt haben die Hunde kein Kind - aber sie waren durchaus interessiert und klar - der Jagdtrieb war geweckt.

Habe mich dann selber hingestellt und habe den Pädagogen erklärt was zu tun ist. und habe dann auch einer Pädagogin gezeigt, da einer der spielenden Hunde ein Windhund war - auf welche Geschwindigkeiten die kommen (die Besitzerin desselben hundes hat mal ein paar mal einen Ball geworfen - hat ihn absetzen lassen und ihn dann voll beschleunigen lassen). Und siehe da, die Pädagogin hat es begriffen - weglaufen ist so ziemlich zwecklos - der Hund ist definitiv schneller . Wenn Hunde kommen, ruhig bleiben, am besten die Essensachen wegpacken (es gibt auch Hunde die kriegen zu Hause keine Stulle, Essiggurken, Ostereier oder Nutellabrote). Und egal wo die Kinder sind - sie mögen dort bleiben oder - sehr langsam zurückkommen.

Ich sehe den "Fehler" hier eigentlich auf beiden Seiten. 🤔

Hunde sollten nur frei laufen wenn sie abrufbar sind, gerade von Kindern. Ein Hund, der nicht von rennenden Kindern abgerufen werden kann, gehört bei Kindersichtung angeleint. Die Kinder dürfen da spielen, rennen, kreischen, lachen, egal ob ein Stück weiter ein Spielplatz ist. Dass nicht dein Hund da hinterher gelaufen ist, ist mir klar.

Dass du der Pädagogin das erklärt hast, finde ich super. 😊 Den meisten Kindern wird ein falsches Bild von Hunden vermittelt - entweder sie werden als lebendes Steifftier hingestellt oder als blutrünstige Bestien, Beides finde ich falsch. Ein normaler Umgang, der auch beinhaltet, dass ein Hund Zähne hat und diese auch benutzen wird, sollte normal sein. Ist er aber meistens nicht. Die meisten Erzieher/innen haben schon genug Arbeit - ich würde den Job nicht mal unter Zwang machen können -, da fällt so etwas schon mal gerne durchs Raster. Und eigentlich wäre es auch Aufgabe der Eltern.

Luna&Artemis: Solche Leute wie die Oma und deine Großtante habe ich echt gefressen. Ich weiß nicht woher dieser GEdanke - Kind muss Hund streicheln - immer kommt, vielleicht wollen sie ihnen was Gutes tun oder sie wollen, dass Kind sich freut aber ich werde es nie verstehen.

Ich bin ehrlich, ich brauch es nicht. Es hat für mich und die Hunde keinen Mehrwert von fremden Kindern gestreichelt zu werden - Ausnahmen bestätigen hier die Regel. Aber in den meisten Fällen endet es damit, dass ich den jeweiligen Hund deckeln muss damit er nicht bellt/hochspringt/Kind umschupst/Brot klaut/etc.. und wofür? Für ein paar Minuten streicheln? Nö, das ist es nicht wert.

Zumal ich halt auch immer die Hundegesetze hier im Hinterkopf habe und wenn ein Kind involviert ist, sind die Ämter vielleicht noch schneller. Dann fällt das Kind um, Mama und Oma sagen gegen mich aus und zack, Hund hat Auflagen. Und zumindest Bella würde einen Wesenstest wohl nicht bestehen, die springt einfach Menschen an und das kommt wohl nicht soooo gut. Daher habe ich für mich entschlossen, dass es schlicht keinen Kontakt gibt.

Bei Kindern, die wir öfters sehen - Vermieters Enkelkinder und die Kleine von meiner Chefin - läuft es völlig anders. Die Enkelkinder - die drei Großen haben Angst vor Loki - und nur die Kleinen wollen ihn streicheln. Die durften ihm Leckerlis (und Gänseblümchen 🤣) geben. Aber immer unter Aufsicht und nur an der Leine.
Bei der Kleinen von meiner Chefin läuft er sogar frei, sie guckt ihm neugierig nach und wenn er sie doch mal umwedelt, hockt sie auf dem Popo und guckt weiter. Da wird kein großes Drama drum gemacht aber die wächst auch mit der Hofhündin auf und meine Chefin ist da sehr entspannt.

Reicht an Kinderkontakt. 😂

Lg Demona
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.199
Ich sehe den "Fehler" hier eigentlich auf beiden Seiten. 🤔

Hunde sollten nur frei laufen wenn sie abrufbar sind, gerade von Kindern. Ein Hund, der nicht von rennenden Kindern abgerufen werden kann, gehört bei Kindersichtung angeleint. Die Kinder dürfen da spielen, rennen, kreischen, lachen, egal ob ein Stück weiter ein Spielplatz ist. Dass nicht dein Hund da hinterher gelaufen ist, ist mir klar.

Dass du der Pädagogin das erklärt hast, finde ich super. 😊 Den meisten Kindern wird ein falsches Bild von Hunden vermittelt - entweder sie werden als lebendes Steifftier hingestellt oder als blutrünstige Bestien, Beides finde ich falsch. Ein normaler Umgang, der auch beinhaltet, dass ein Hund Zähne hat und diese auch benutzen wird, sollte normal sein. Ist er aber meistens nicht. Die meisten Erzieher/innen haben schon genug Arbeit - ich würde den Job nicht mal unter Zwang machen können -, da fällt so etwas schon mal gerne durchs Raster. Und eigentlich wäre es auch Aufgabe der Eltern.

Luna&Artemis: Solche Leute wie die Oma und deine Großtante habe ich echt gefressen. Ich weiß nicht woher dieser GEdanke - Kind muss Hund streicheln - immer kommt, vielleicht wollen sie ihnen was Gutes tun oder sie wollen, dass Kind sich freut aber ich werde es nie verstehen.

Ich bin ehrlich, ich brauch es nicht. Es hat für mich und die Hunde keinen Mehrwert von fremden Kindern gestreichelt zu werden - Ausnahmen bestätigen hier die Regel. Aber in den meisten Fällen endet es damit, dass ich den jeweiligen Hund deckeln muss damit er nicht bellt/hochspringt/Kind umschupst/Brot klaut/etc.. und wofür? Für ein paar Minuten streicheln? Nö, das ist es nicht wert.

Zumal ich halt auch immer die Hundegesetze hier im Hinterkopf habe und wenn ein Kind involviert ist, sind die Ämter vielleicht noch schneller. Dann fällt das Kind um, Mama und Oma sagen gegen mich aus und zack, Hund hat Auflagen. Und zumindest Bella würde einen Wesenstest wohl nicht bestehen, die springt einfach Menschen an und das kommt wohl nicht soooo gut. Daher habe ich für mich entschlossen, dass es schlicht keinen Kontakt gibt.

Bei Kindern, die wir öfters sehen - Vermieters Enkelkinder und die Kleine von meiner Chefin - läuft es völlig anders. Die Enkelkinder - die drei Großen haben Angst vor Loki - und nur die Kleinen wollen ihn streicheln. Die durften ihm Leckerlis (und Gänseblümchen 🤣) geben. Aber immer unter Aufsicht und nur an der Leine.
Bei der Kleinen von meiner Chefin läuft er sogar frei, sie guckt ihm neugierig nach und wenn er sie doch mal umwedelt, hockt sie auf dem Popo und guckt weiter. Da wird kein großes Drama drum gemacht aber die wächst auch mit der Hofhündin auf und meine Chefin ist da sehr entspannt.

Reicht an Kinderkontakt. 😂

Lg Demona


So ist es leider in Wien, eine der schönsten Hundeauslaufzonen - aber eben an einem Feld mitten am Berg mit einer tollen aussicht - aber eben weder eingezäunt noch Kindersicher, im Winter rodeln die Kinder quer durch die Hundeauslaufzone - da ist dann was los. Die Hundebesitzer pochen darauf - dass das eine offizielle Hundeauslaufzone ist, und die Kinderbesitzer pochen darauf - dass dort ein Kinderspielplatz ist - der mehr oder weniger nicht eingezäunt ist - die Rodelstrecke gibt es eigentlich gar nicht, aber es gibt so wenige Rodelmöglichkeiten, es sind dann 100te Kinder pro Tag dort, sollte endlich mal in Wien Schnee fallen.

Ich mag Hinterherlaufende Hunde generell nicht - meine dürfen das nicht - da bin ich äusserst brutal. Es braucht nur irgendein blöder Zufall sein, Mensch läuft einem Bus hinterher, Kind achtet nicht auf Hund und rennt weg, Kinder beginnen zu balgen... Das hat Hunde nicht zu interessieren, geschweige denn motivieren. Ich darf leicht reden, unsere Kinder machen das ständig - die sind da schon desensibilisiert. Und ich selber, ich werde nicht vorsichtig gehen, sollte mal mein Labrador abhauen - ich laufe natürlich hinterher... Vor kurzem habe ich dann beim umdrehen einem ausgewachsenen Rottweiler ins Gesicht geschaut (ich habe nur beim laufen den Boden beben gespürt) ... Wobei ich weiß - wie ich dem Hund erkläre, dass das ein absolutes Nono ist, er war weder agressiv noch sonst was - der wollte halt wissen warum ich weglaufe - ich bin HUNDEBESITZER, ich weiß wie ich reagiere, ich nehme die Hände runter und spreche mit ruhigen Ton - erkläre das mal einem Kind das in Panik gerät oder jemanden der wirklich Hundeangst hat - die reissen die Hände in die Höhe und liegen definitiv zu 100%, (hat ihn aber gar nicht zu interessieren, mein Hund kam dann sofort zurück und wollte dem Rottweiler erklären dass man nicht fremde Frauchens anspricht - meiner ist gutmütig aber trotzdem - geht gar nicht, steh ich da mit meinen 60 Kilo, mein Hund hat 30 Kilo und der Rottweiler wird vielleicht knapp das doppelte gehabt haben - ich krieg die ja nie auseinander ). ... Mir soll nichts passieren, wenn mich so ein Tier umrennt, aber bei einem Kind oder bei einer 60-80 jährigen Frau/Mann siehts anders aus, die landen bei sowas im Krankenhaus.

Seit dem Erlebnis mit dem Rottweiler habe ich meist einen Gehstock bei mir, nicht dass ich einen brauchen würde, aber sollte nochmals so ein Hund kommen und doof auf mich oder meinen "losgehen" - weiß ich - dass so ein Stock imposanter ist wie all das gerede (ich schlage keine Hunde - aber die gehen weg).

Ich bin manchmal heilfroh dass ich so einen "rohen" hund habe, neben meiner Frau Professor - die ja alles kennt und auf sowas nie und nimmer reagieren würde . So kann ich meine Kinder auch noch schulen und ihnen erklären, hände runter wenn er auf euch zugelaufen kommt und bewusst und robust ansprechen...

Mal sollte den Umgang mit Hunden vom Kindergarten bis in die Schule mal wirklich "schulen". Dann gäbe es weit weniger Probleme.
 
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  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.200
Thema:

Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund

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Hund auf Feldern, Wiesen und co.: Hallo ihr Lieben, hier mal ein Thema, dass zur sachlichen Diskussionsrunde werden kann / soll. Auf einer anderen Seite bin ich kürlich darauf...
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"Der beißt nicht - der frisst am Stück" :-): Mahlzeit :D Ich hatte heute während der Mittagspause im Park eine Begegnung der dritten Art :shock: Ich bin auf dem Weg zu "meiner" Lesebank, da...
Die schießen auf Katzen hier .. was tun?: Hallo an euch, ich weiß einfach nicht was ich machen soll. Wenn dir jemand erzählt, dass er Tiere quält und du kannst es evtl. nicht beweisen...
Einmal Hund - (n)immer(mehr) Hund?: Glücklicherweise ist Marley noch nicht ganz 2 1/2 Jahre alt, so dass sich diese Frage hoffentlich erst in weiter Zukunft wirklich stellen wird...
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