- Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.181
S
Schweinemama
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Unser Nachbar hat einen kleinen Dackelkastraten. Seit unser neuer Hund eingezogen ist, macht der kleine Terror. Er hängt am Zaun, er knurrt, er läuft ja dann doch davon, wenn unser Großer freundlich an den Zaun geht - Agressionen zeigt mein großer überhaupt keine - dem ist der Hund eher egal, aber natürlich so ein hysterisch kläffendes Fellbündel erregt aufmerksamkeit. Nur der kleine ist eine Nervensäge, der Nachbar verkennt die Lage immer wieder - hebt den kleinen Dackel der sich dann schon fast im Blutrausch befindet hoch und hält ihn gegen den Zaun.
Der Nachbar meint, dass ich meinen kastrieren muss, damit seiner einen Frieden gibt (ist das so), sein armer Dackel hat seine Hoden durch einen Unfall verloren und hat seitdem Agressionen gegenüber unkastrierten Rüden (??), er täte sogar ganz schlecht fressen - weil meiner unkastriert ist . Er fordert nun, dass wir uns zum Spazierengehen treffen, damit die zwei Jungs sich mal fernab von zu Hause beschnüffeln können. Die Idee wäre ja gar niht so schlecht:
Ich kann meinen sehr schlecht einschätzen, am Zaun zeigt er so gar keine Agressionen, weiß aber natürlich nicht, wie es ist, wenn kein Zaun mehr dazwischen ist, und vor allem was los ist, wenn der Nachbar ständig den Dackelrüden rumträgt der dann nach unten bellt und knurrt oder ihm der Dackel aktiv und mit nachdruck angeht. Kleinhunde ist er ja gewohnt, aber so ein kläffendes Etwas das nicht versteht dass man seine Ruhe haben will - ist auch für Menschenohren anstrengend.
Und ich melde meinen gerade für die Hundeschule an, er bemüht sich wirklich, aber der Umgang mit so einem Kälbchen ist schwierig. Leinenzug ist fast weg, aber sobald er auch nur spürt, dass man die Leine spannt - zieht er wie ein Haflinger der Baumstämme durch den Wald transportiert. Jetzt nur noch kurzfristig, das lässt sich abrufen - aber es wiederholt sich immer wieder (er kannte es nicht anders vom Vorbesitzer - die haben sich teilweise zu zweit hinten drangehängt) . Draussen läuft er auf Schleppleine - 25 Meter - glücklich als hätte er nie was anderes gemacht - Abrufbar (ausser es gibt was anderes interessantes), er kommt zurück, er wartet, er geht langsamer - schneller, einzig das zurückkommen ist schwieriger, da unsere kleine Hundedame das Privlileg hat warten zu dürfen und nich zurückzulaufen (wobei die sonst trotz ihres hohen Alters noch alles kann , stundenlang bei fuss, sitz - aus -... Aber ich trainiere derzeit beide.
Ob ich meinen kastrieren lasse und wann, weiß ich noch nicht, derzeit hat der arme Kerl eine Nickhaut-folikel-Entzündung mit Tränenden Auge und AB, der ist 20 Minuten auf mich böse, wenn ich ihm das Auge eintropfe ( Die AB tropfen tun leider ein bisschen weh, aber dafür nur 2x am Tag) . Ich möchte nicht wissen, wie es ihm geht, wenn ich ihnjetzt zum kastrieren schicke, wir haben ihn ja auch erst gerade mal 1 Woche bei uns.
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Der Nachbar meint, dass ich meinen kastrieren muss, damit seiner einen Frieden gibt (ist das so), sein armer Dackel hat seine Hoden durch einen Unfall verloren und hat seitdem Agressionen gegenüber unkastrierten Rüden (??), er täte sogar ganz schlecht fressen - weil meiner unkastriert ist . Er fordert nun, dass wir uns zum Spazierengehen treffen, damit die zwei Jungs sich mal fernab von zu Hause beschnüffeln können. Die Idee wäre ja gar niht so schlecht:
Ich kann meinen sehr schlecht einschätzen, am Zaun zeigt er so gar keine Agressionen, weiß aber natürlich nicht, wie es ist, wenn kein Zaun mehr dazwischen ist, und vor allem was los ist, wenn der Nachbar ständig den Dackelrüden rumträgt der dann nach unten bellt und knurrt oder ihm der Dackel aktiv und mit nachdruck angeht. Kleinhunde ist er ja gewohnt, aber so ein kläffendes Etwas das nicht versteht dass man seine Ruhe haben will - ist auch für Menschenohren anstrengend.
Und ich melde meinen gerade für die Hundeschule an, er bemüht sich wirklich, aber der Umgang mit so einem Kälbchen ist schwierig. Leinenzug ist fast weg, aber sobald er auch nur spürt, dass man die Leine spannt - zieht er wie ein Haflinger der Baumstämme durch den Wald transportiert. Jetzt nur noch kurzfristig, das lässt sich abrufen - aber es wiederholt sich immer wieder (er kannte es nicht anders vom Vorbesitzer - die haben sich teilweise zu zweit hinten drangehängt) . Draussen läuft er auf Schleppleine - 25 Meter - glücklich als hätte er nie was anderes gemacht - Abrufbar (ausser es gibt was anderes interessantes), er kommt zurück, er wartet, er geht langsamer - schneller, einzig das zurückkommen ist schwieriger, da unsere kleine Hundedame das Privlileg hat warten zu dürfen und nich zurückzulaufen (wobei die sonst trotz ihres hohen Alters noch alles kann , stundenlang bei fuss, sitz - aus -... Aber ich trainiere derzeit beide.
Ob ich meinen kastrieren lasse und wann, weiß ich noch nicht, derzeit hat der arme Kerl eine Nickhaut-folikel-Entzündung mit Tränenden Auge und AB, der ist 20 Minuten auf mich böse, wenn ich ihm das Auge eintropfe ( Die AB tropfen tun leider ein bisschen weh, aber dafür nur 2x am Tag) . Ich möchte nicht wissen, wie es ihm geht, wenn ich ihnjetzt zum kastrieren schicke, wir haben ihn ja auch erst gerade mal 1 Woche bei uns.
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