Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund

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  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.241
Das sind leider alles Norwegergestältli .. oder kennt jemand ein Y-/X-Geschirr, auf dem Klettsprüche halten?
Wobei Hundi schon 3 Gestältli hat (Alltag, Wandern (Rucksack), Jogging / Velo) ..
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund

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  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.242
Eine Bekannte von mir bildet aus, blindenhunde, partnerhunde, diabetikerhunde. Die hat für ihre hunde so ein tshirt, oder besser gesagt Geschirr, " Ausbildung". Die trainiert die hunde in über Strassen gehen, einkaufen gehen, etc. Und sie sagt selbst ohne dieser knallroten Information, locken sie ihr den hund ständig Weg.
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.243
Würde ein Halstuch nehmen. Unsere Orga hat große, auf denen sowas wie "Zuhause gesucht" steht und die sind groß genug, dass das lesbar ist.
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.244
Mich hat gerade eine - mir völlig unbekannte - Frau samt Mädchen, ca. 8/9 Jahre alt , angesprochen ob ihre Tochter mal mit dem Hund Gassi gehen könnte. 😱

Wie sich im Gespräch heraus stellte, ist sie eine Freundin einer Nachbarin - mit der ich noch nie gesprochen habe - und hat mich in den letzten Tagen gesehen wenn ich aufs Feld gehumpelt bin. Da fand sie ihre Idee, dass die Tochter doch mal mit dem Hund gehen kann, hervorragend.

Ich habe dann verneint und gesagt, dass die Kleine den Hund gar nicht halten könnte - wiegt immerhin 25 kg und ich natürlich nicht möchte, dass das Kind verletzt wird. 😞 Dass ich meinen Hund niemals nicht einer fremden Person in die Hand drücken würde, muss ich ihr ja nicht sagen.

Da wurde sie böse, der Hund hat zu hören und darf halt nicht ziehen. Er läuft doch bei mir auch super an der Leine. Joah, ich bin auch die Besitzerin.
Nein, der Hund hat bei jedem zu hören, das wäre ja sonst gefährlich. ein Hund hat immer zu hören.

Habe mich dann empfohlen und bin langsam weiter Heim gehumpelt.

Mir wurde dann noch hinterher gerufen, dass man mir den Hund abnehmen müsste. Man legt sich schließlich keinen Hund zu wenn man nicht richtig laufen kann. 😒

Ich habe ihr dann nur gesagt, dass ich hoffe, dass sie sich nie denn Fuß bricht weil Kinder sollte man auch nur haben wenn man ordentlich laufen kann. Sorry, Geduld erschöpft. 😤

Die Sonne bekommt den Menschen nicht. 🙄

Lg demona
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.245
🤦‍♀️ Da fällt einem auch nichts mehr zu ein. Den Leuten muss docb klar sein das immer was passieren kann.
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.246
Würde ein Halstuch nehmen. Unsere Orga hat große, auf denen sowas wie "Zuhause gesucht" steht und die sind groß genug, dass das lesbar ist.

Halstuch ist eine gute Idee, habe auch schon einen Anbieter beim "Schnell-mal-Googlen" gefunden. Ich intensivier die Suche morgen, vermess den Hund und nächste Woche ist das hoffentlich dann schon bei uns.

Heute hat eine Dame das Ganze nämlich direkt noch getoppt.
Ich steig ein, 2 freie Abteile, ich setz mich mit Hund in eins, parkier ihn grad. Kommt eine Frau zu uns (das Abteil gegenüber war noch frei) und begrabbelt den Hund noch während der sich hinlegt und sie sich setzt. So langsam frage ich mich, was solche Leute denken. So ein Hund kann doch auch mal schnappen, wenn man den unangekündigt begrabbelt?!

Die Sonne bekommt den Menschen nicht. 🙄

Das wirds wohl sein.
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.247
Es gibt natürlich Hunde, die so ein "Liebenswertes" Gemüt haben, dass sie wirklich allen Menschen folgen und gefallen wollen. Meine Cairndame ist eine derjenigen (gewesen - derzeit nicht mehr so sehr, weil sie doch sehr auf mich bezogen ist dank ihres eingeschränkten Sehvermögens). Aber das sind wirklich ausnahmen - das hängt wahrscheinlich eher am Gemüt des Hundes und sehr sehr lange antrainiert, die Ging auch mit 2 jährigen an der Leine (ich durfte aber nicht weit wegsein), und hat sich dann irrsinnig gefreut wenn sie dafür gelobt wurde dass sie selbst bei Kindern bei Fuss geht. Sie hat es immer für ein paar Soletti, Wurstscheiben oder Kekse gemacht.

Beim Labi kann ich mir auch nicht vorstellen, dass jemand fremder mit ihm gehen könnte. Der würde wahrscheinlich sofort wieder in seine Alten Muster verfallen und Pinzgauer beim Holzrücken im Wald spielen. Hat ja lange funktioniert und ist auch gutgegangen... seufz.

Ich ärgere mich schon wieder über die Hundehaltung in WIen.

Habe nun von einigen Hundebekanntschaften erfahren, dass sie wirklich streng prüfen. dh. der Hund muss fast absolut abrufbar sein, zwei Hundebesitzer mussten trotz Maulkorb zahlen, da ihr Hund die Aufforderung herzukommen nicht sonderlich schnell gefolgt ist.

Irrsinn das ganze. Ich werde mal stoppen wie lange meine Brauchen bis sie bei mir sind. Im Wald ist für sie Freizeit angesagt und das wissen sie auch, wahrscheinlich wäre es der Menschheit dienlich wenn alle bei Fuss bei mir durch den Wald gehen, dann brauche ich sie zumindest auch nie abrufen.

Ich arbeite derzeit wieder an meinem Kälbchen. Es gibt einige Hunde die an der Leine mehr oder weniger verrückt spielen - ihn anknurren oder angehen beim vorbeigehen und meiner natürlich voll drauf einsteigt. Nachdem ich ihn von einem großen Hund mit Knie blockieren und gehen weggezerrt habe war er sichtlich verwundert wie das denn nun ging, der andere Rüde ging mit dem Besitzer spazieren (Schleppleinenhund), dass man die Schleppleine aufnimmt wenn jemand entgegen kommt ist nicht vorgesehen in diesem Ego. Alter Schwede, ich brauch wirklich einen Stock zum Spazierengehen, und meiner war so brav dass er mit durchgehängter Leine wirklich bei Fuss war - wir waren gerade so drinnen beim üben - sehr tüchtig . Sonst ist er ein Engel, immer bemüht, wobei alte Fehler wieder auftauchen, dh. er ist an der Leine genau auf dem Punkt wo er zu ziehen beginnt. Vielleicht eine Unsicherheit weil er mich dann an der Leine spürt - es geht nämlich über diesen Grad des "fast ziehens" und "angespannter Leine" minutenweise nicht darüber - sondern er hält die Spannung wie er nur kann.

Heute Maulkorbtraining im Wald ( er war sehr brav - hat den Maulkorb nicht runtergenommen) wenn ihm fad war, hat es ihn gestört, war etwas junges weibliches - knackiges in Sichtweite war der Maulkorb total vergessen. Auch wenn er nun nicht frei läuft (wegen der abrufbarkeit), es ist ja gut dass man übt dass er maulkorb trägt, fall mal wieder Giftköder oder er Bus fahren soll. Dafür hat er heute ein kleines Mädchen getröstet, dass beim laufen hingefallen ist... Hund und ich waren schneller dort wie die Pädagogin, war doch etwas nervös - trotz allem sehr gutmütig - weil er nicht genau wusste warum das Kind so weint... Reanimation auf Labradorart - Zunge in den Mund und der Schrei würde sofort verhallen / gerade Maulkorbtraining - den hygienevorschriften sei dank. ...
 
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  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.248
Wir haben in letzter Zeit auch immer wieder Erlebnisse mit Hunden (und nein, wir haben immer noch keinen eigenen Hund 😅). Mein Sohn (2 1/4 Jahr) ist ein ganz großer Hundefan und jeder noch so kleine Hund in Sichtweite wird bestaunt. Am liebsten würde er auch immer sofort hinlaufen und den Hund umschmusen, aber das geht natürlich nicht. Es gibt dann freundliche Hundehalter die entweder anbieten, dass wir gerne zum streicheln kommen dürfen oder einfach sagen das der Hund das nicht mag oder man geht einfach aneinander vorbei, alles kein Problem.
Letztens waren wir spazieren und hatten auch einige Hundebegegnungen. Irgendwann kam uns ein Mann mit drei großen Hunden schnell entgegen. Die Hunde alle größer als mein Sohn und ohne Leine (aber in der Nähe von dem Mann und machten jetzt auch keinen aggressiven Eindruck oder ähnliches, die trotteten da fröhlich ihres Weges...). Da der Weg recht eng war sind wir ein wenig zu Seite gegangen. Mein Sohn wollte allerdings direkt auf die Hunde zu stürmen worauf ich ihm erklärte das man Hunde nicht einfach anfassen oder hinrennen darf (ohne jetzt irgendwie vorwurfsvoll zu klingen nach dem Motto "Der böse Mann hält noch nicht mal an"). Da schimpfte der Mann direkt los das in meinen Augen bestimmt alle Hunde böse und Kampfhunde wären, vor denen man die Kinder schützen muss. Gehören alle eingeschläfert und erschossen! Ich hab dem Mann dann versucht zu erklären das ich nichts gegen Hunde habe, eher im Gegenteil, aber es auch leider Hunde gibt die nicht so gut erzogen sind wie seine. Nein, ich wäre bestimmt auch so eine Helikoptermutter, die verbieten will das er hier auf der Strecke mit seinen Hunden läuft... Da er in seiner Meinung festgefahren war, hab ich dann aufgegeben und er ist dann auch weiter.
Wie man es macht, macht man es falsch - lässt man das Kind blindlings auf jeden Hund zurasen ist es nicht gut und wenn man es unterbindet auch nicht. 😅
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.249
Habe nun von einigen Hundebekanntschaften erfahren, dass sie wirklich streng prüfen. dh. der Hund muss fast absolut abrufbar sein, zwei Hundebesitzer mussten trotz Maulkorb zahlen, da ihr Hund die Aufforderung herzukommen nicht sonderlich schnell gefolgt ist.
Es mag ja sein, dass es in Österreich aktuell etwas übertrieben im Bezug auf Hundehaltung zugeht, aber eine Strafe für freilaufende, nicht abrufbare Hunden finde ich absolut gerechtfertigt. Ein Hund, der nicht abrufbar ist, gehört an die Leine bzw. in einen umzäunten Auslauf. Auch ein Maulkorb nützt wenig, wenn der Hund alles anpöbelt oder umrennt, was nicht rechtzeitig aus dem Weg springt. Ich finde es absolut richtig, dass da durchgegriffen wird.
Das sollte ja eigentlich auch im Interesse anderer Hundehalter sein, die sonst dauernd nicht abrufbare Hunde von ihren eigenen runterpflücken müssen und zusätzlich mit der negativen Stimmung leben müssen, die schlecht erzogene Hunde in der restlichen Bevölkerung zwangsläufig hervorrufen.
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.250
Es gibt natürlich Hunde, die so ein "Liebenswertes" Gemüt haben, dass sie wirklich allen Menschen folgen und gefallen wollen.

Muhahaha, davon ist Neo ganz sicher keiner *lach*
Der geniesst es nur, im Mittelpunkt zu stehen und ist eh ein super verschmuster Hund. Egal wer es ist, Hauptsache er wird gekrault - ausser er hat was anderes vor (Hund, Katze oder sonst ein Tier in der Nähe ..). Der wird daher sofort für jedes Reagieren und Selbstständigmachen von den Leuten belohnt -.-
Wir probieren es jetzt mal mit Halstuch, wenn das auch ignoriert wird, bekommt er nen Mauli .. davor haben die Leute wenigstens noch Respekt.

Mein Sohn wollte allerdings direkt auf die Hunde zu stürmen worauf ich ihm erklärte das man Hunde nicht einfach anfassen oder hinrennen darf

Der Mann denkt wirklich nicht von A nach B, hab ich das Gefühl. Wie viele Hunde kennen so kleine Kinder und erkennen sie als Menschen? Wie viele Hunde würde in einem rennenden Kleinkind nicht vielleicht doch Beute sehen? Und wenn nicht, eine Spielaufforderung vermuten und einfach mal mitrennen und dann das Kind im Spiel umrennen (= Typ Neo :D)?
Ich will gar nicht wissen, wieso es an seinem Ego kratzt, wenn man ruhig auf seine Tiere zugeht und vor einem engeren Kontakt nachfragt ... Leute gibts.

Ich find das im Übrigen super, wie du das mit dem Kleinen machst.
Und generell muss ich sagen, dass sich Kinder im Umgang mit Hunden - zumindest hier - deutlich besser benehmen als Erwachsene. Kinder haben meinen Hund noch nie ungefragt angetatscht.
Erst ab Teenie-Alter setzt wohl bei einigen das Hirni aus -.-
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.251
Es mag ja sein, dass es in Österreich aktuell etwas übertrieben im Bezug auf Hundehaltung zugeht, aber eine Strafe für freilaufende, nicht abrufbare Hunden finde ich absolut gerechtfertigt. Ein Hund, der nicht abrufbar ist, gehört an die Leine bzw. in einen umzäunten Auslauf. Auch ein Maulkorb nützt wenig, wenn der Hund alles anpöbelt oder umrennt, was nicht rechtzeitig aus dem Weg springt. Ich finde es absolut richtig, dass da durchgegriffen wird.
Das sollte ja eigentlich auch im Interesse anderer Hundehalter sein, die sonst dauernd nicht abrufbare Hunde von ihren eigenen runterpflücken müssen und zusätzlich mit der negativen Stimmung leben müssen, die schlecht erzogene Hunde in der restlichen Bevölkerung zwangsläufig hervorrufen.


Ja - und dieses übertriebene schürt aber noch mehr diese penetranten Tierschützer die Meinen, dass Hunde nicht existieren dürfen in Großstädten und dass jeder Hund egal wie groß oder klein eine Lebensgefahr bedeutet. Abrufbarkeit, es kommt drauf an was los ist. Hetzt ein Hund hinter Wild her und die Abrufbarkeit ist nicht absolut (Jagdprüfung xyz) hat jeder normalsterbliche Hund bereits verlorenn, inkl. das obligate Enten aufschrecken, Krähen jagen oder Eichkätzchen auf Bäume huschen lassen... Was bleibt einem Hund denn für eine Beschäftigung, wenn der Hundebesitzer meint - dass sich der Hund bitte um sich selber kümmern soll.

Meiner Meinung nach, ein Hund der seinen Besitzer noch nie "verloren" hat (es reicht auch wenn sich der Besitzer mal versteckt) - wird nie begreifen - wie wichtig es ist mal im Minutentakt nach hinten zu sehen und auf seinen Besitzer zu warten. Man kann natürlich einem Hund das beibringen - aber wofür so ein Hund das tut - wird er so lange nicht verstehen.

Da muss ich nun sogar meine alte Dame ausklammern, absolutes gehorsam, aber abrufbar ist sie nicht mehr - blind und taub wie sie ist - hört sie mich zwar mitunter noch rufen -geht dann aber auf Fährtensuche (und findet mich auch damit). Aber eben - Alter Hund ist kein Eurocity-Express, das dauert, gefährden tut sie in ihrer Art sowieso keinen, es sei denn man stolpert über sie drüber. Ich als Hundebesitzer habe aber darauf zu achten, dass ich sie leinenlos nicht verliere und vor allem, dass sie nicht irgendwo was frisst oder stiften geht (tja- die Zeiten des Stiften gehens sind vorüber - da muss man schon sehr gut aufgelegt sein). Selbst meine selbstdenkende Huskydame war nicht in diesem Masse abrufbar, zwar konnte man sie ohne weiteres auf der gegenüberliegenden Strassenseite alleine mit Stimme bei "Fuss" halten, sodass sie die Geschwindigkeit mir angepasst hat bei einer Distanz von bis zu 5 Metern, sie konnte auch selbstständig Ampeln lesen, absetzen mit Handzeichen auf Distanz mitten im Wald. Aber dass sie zu mir gekommen wäre, wenn ich sie darum gebeten hätte, in die Nähe ja - aber absetzen direkt neben mir - hat sie so nicht akzeptiert. Der Hund war ein fast ewiger Freigänger, Bissvorfälle nein, Leute belästigt nein, einzig in jungen Jahren hatte sie zu viel Pfeffer im Hintern. Diese hat das so verinnerlicht dass sie sogar links und rechts geschaut hat, bevor sie eine katze über die Strasse gejagt hat.

Letzte Woche gab es in Wien wieder einen Vorfall, ein tschech. Wolfshund hat an einer Hundeauslaufzone sich den kleinsten der Hunde rausgesucht und totgebissen. Der Spaniel den es erwischt hat hat noch mehrere Stunden auf den Intensiv gekämpft und dann doch verloren. Tsch. Wolfshund ist nun im TIerheim und wird auf Herz und Nieren geprüft.

Und ja - da bin ich auch ein penetranter Tierliebhaber der der Meinung ist - das F1 Hybriden und ähnliches einerseits nichts in einer Hundeauslaufzone zu suchen haben - und das mit denen - genau wie mit Kampfhunden zu agieren ist. Dh. Leinen und Maulkorbpflicht. Möge man sie auf einem Grundstück halten wo diese als Wolfshunde leben dürfen und schalten und walten sollen wie es ihrer beider Natur so in sich haben - aber dass Hunde daran glauben müssen, weil man den "idian spirit" im eigenen Blut oder des Blutes des Hundes fühlen kann, dafür ist hierzulande hoffentlich nicht genug platz. Meine Labi hat auf jeden Fall riesen Schiss, vor solchen Hunden - selbst das Leckerli-Regal im hiesigen Tiergeschäft konnte ihn nicht am Bild eines Wolfs (werbebanner Wolfsblut) vorbeilocken...
 
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  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.252
Muhahaha, davon ist Neo ganz sicher keiner *lach*
Der geniesst es nur, im Mittelpunkt zu stehen und ist eh ein super verschmuster Hund. Egal wer es ist, Hauptsache er wird gekrault - ausser er hat was anderes vor (Hund, Katze oder sonst ein Tier in der Nähe ..). Der wird daher sofort für jedes Reagieren und Selbstständigmachen von den Leuten belohnt -.-
Wir probieren es jetzt mal mit Halstuch, wenn das auch ignoriert wird, bekommt er nen Mauli .. davor haben die Leute wenigstens noch Respekt.



Der Mann denkt wirklich nicht von A nach B, hab ich das Gefühl. Wie viele Hunde kennen so kleine Kinder und erkennen sie als Menschen? Wie viele Hunde würde in einem rennenden Kleinkind nicht vielleicht doch Beute sehen? Und wenn nicht, eine Spielaufforderung vermuten und einfach mal mitrennen und dann das Kind im Spiel umrennen (= Typ Neo :D)?
Ich will gar nicht wissen, wieso es an seinem Ego kratzt, wenn man ruhig auf seine Tiere zugeht und vor einem engeren Kontakt nachfragt ... Leute gibts.

Ich find das im Übrigen super, wie du das mit dem Kleinen machst.
Und generell muss ich sagen, dass sich Kinder im Umgang mit Hunden - zumindest hier - deutlich besser benehmen als Erwachsene. Kinder haben meinen Hund noch nie ungefragt angetatscht.
Erst ab Teenie-Alter setzt wohl bei einigen das Hirni aus -.-


Kinder sind immer eine potentielle Gefahr (und das sage ich als 4 fach mutter, wo beide Hunde mit Kindern aufgewachsen sind und die Kinder mit ihnen wirklich machen können was sie wollen - sie würden möglicherweise mal vor sich hingrummeln und vertrollen - sollte es ihnen arg zu wild werden, Hund unbeabsichtigt treten, einklemmen, drüberstolpern - ich weiß wie meine Hunde reagieren, und zwar nicht mit beissen sondern maximal mit Schmerzschrei - aber sowas passiert nunmal im Alltag und die Hunde wissen, kann mal passieren - muss man halt selber aufpassen dass man nicht vor der Türe liegt wenn diese in die eigene Richtung aufgeht ). Man kann einerseits die anderen Kinder nicht absolut kennen, und seinen eigenen Hund auch nicht (sehe es ja gerade am Labi, der Kinder liebt - die dürfen ihm sogar das Fell rupfen wenn sie wollen, weint jedoch ein Kind und er kennt sich mit der Situation nicht aus (gibt sich möglicherweise sogar noch selbst die Schuld) - ja dann kann dieser lammfromme Kinderhund auch schon mal Panik schieben lernen. Und wen betreut man als ersters, das Kind das sich verletzt hat, oder der Hund der in aufopferungsfähige Selbstbestrafung übergeht, weil er wirklich meint - er hätte möglicherweise das Kind verletzt, erschreckt - egal wie, der ist ja noch ein Welpe und kann mit seinem Körper noch nicht 100% umgehen, beissen wird er höchstwahrscheinlich nicht, aber eine unbeholfene Körperdrehung, eine +1 Meter Bremswegfehlberechnung - und so ein 10-15 Kilo Kind fliegt durch die Luft.
 
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  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.253
inkl. das obligate Enten aufschrecken, Krähen jagen oder Eichkätzchen auf Bäume huschen lassen...

Wieso ist es obligat, dass Hunde Wildtiere hetzen und aufscheuchen?
Wenn das bei euch so normal ist, dann ist es kein Wunder, dass derart strikte Regeln aufgestellt werden.
Ein Hund hat auch Wildtiere in Ruhe zu lassen - und das lässt sich trainieren. Und solang herrscht strikter Leinenzwang.
Was soll denn das Gehetze bringen? Die Wildtiere rennen um ihr Leben, nur damit der Hund ein bisschen Spass hat? Was ist denn das für eine kranke Einstellung!
Bei dir haben wohl nur deine Tiere eine Lebensberechtigung und alles andere ist Freiwild? Merkt man ja schon, wenn dein Hund fröhlich Biberbauten zerstören darf ..

aber dass Hunde daran glauben müssen, weil man den "idian spirit" im eigenen Blut oder des Blutes des Hundes fühlen kann

Das passiert auch mit anderen Rassen, dazu braucht es kein wildes Blut.
Es ist einfach wichtig, dass alle Hunde von Klein auf möglichst die verschiedensten Hunde kennen lernen. Denn gerade Grosshunde, die nie einen Mini-Hund gesehen haben, können die schlicht wie einen Hasen als Beute ansehen und entsprechend reagieren - vor allem wenn die vorher mit Wild tun und lassen konnten, was sie wollten.
Hat eine Hundetrainerin mal in der Hundeschule erlebt. Im Vorbeigehen packte ein Grosser ruck zuck einen Zwerghund. Das Verhalten war eindeutig beuteorientiert und keine innerartliche Aggression. Nützte dem Zwerghund natürlich nichts.
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.254
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Wieso ist es obligat, dass Hunde Wildtiere hetzen und aufscheuchen?
Wenn das bei euch so normal ist, dann ist es kein Wunder, dass derart strikte Regeln aufgestellt werden.
Ein Hund hat auch Wildtiere in Ruhe zu lassen - und das lässt sich trainieren. Und solang herrscht strikter Leinenzwang.
Was soll denn das Gehetze bringen? Die Wildtiere rennen um ihr Leben, nur damit der Hund ein bisschen Spass hat? Was ist denn das für eine kranke Einstellung!
Bei dir haben wohl nur deine Tiere eine Lebensberechtigung und alles andere ist Freiwild? Merkt man ja schon, wenn dein Hund fröhlich Biberbauten zerstören darf ..



Das passiert auch mit anderen Rassen, dazu braucht es kein wildes Blut.
Es ist einfach wichtig, dass alle Hunde von Klein auf möglichst die verschiedensten Hunde kennen lernen. Denn gerade Grosshunde, die nie einen Mini-Hund gesehen haben, können die schlicht wie einen Hasen als Beute ansehen und entsprechend reagieren - vor allem wenn die vorher mit Wild tun und lassen konnten, was sie wollten.
Hat eine Hundetrainerin mal in der Hundeschule erlebt. Im Vorbeigehen packte ein Grosser ruck zuck einen Zwerghund. Das Verhalten war eindeutig beuteorientiert und keine innerartliche Aggression. Nützte dem Zwerghund natürlich nichts.


Meine beiden Hunde machen es nicht, trotzdem fällt es immer wieder auf, dass Leute ihre Hunde, damit diese wohl Spass haben im Ententeich auf die Tiere "loslassen" (teilweise bewusst, teilweise unbewusst indem sie sie nicht sofort abrufen und "bestrafen" - sollten sie nicht sofort zurückkommen). Das Tägliche Fitnessprogramm. Ich lass meinen Labi derzeit nicht mal frei im Wald laufen (ausnahme mit einem anderen Hund der besserkontrollierbar ist), weil mein Labi noch nie gejagt hat und selbst neben Hasen am Feld vorbeitrabt und sich wundert warum diese dann 30 Meter vor ihm die Strasse kreuzen... Das lässt ihn anscheinend kalt - bzw. hat es ihm noch kein anderer Hund gezeigt dass sowas "Spass" machen kann. Meine alte Dame jagt überhaupt nicht mehr - die wird ihm das auch nicht zeigen können( wollen). Und ich hoffe es bleibt dabei, die Hand ins Feuer legen kann ich nicht, aber ich hoffe auf das Beste. Katzen wären interessant, aber ich habe mehrfach nein gesagt und mittlerweile klappt es auch an der Flexleine, er zuckt zwar und zuckt mehrfach wenn eine Katze die Verfolgung aufnimmt, aber jagen verboten - ich bin nicht blöd und Scheuche da Katzen weg damit er nicht verfolgt wird, wobei es einige Katzen gibt die "Gfraster" sind die werfen sich am Boden und rollen sich vor sich hin und möchten diesen Spass ganz unbedingt erleben (er möchte ja nur gefallen - aber mir und nicht den Katzen).


Die Sache hat eben immer zwei Gesichter, wir haben derzeit ein Krähennest in unserer Nähe und die lieben Eltern Krähe sitzen jeden Tag bei uns am Zaun, laufen über den Balkon und versuchen (die sind ja nicht dumm) aufmerksamkeit zu erhaschen. Beim großen Hund halten sie abstand, bei meiner kleinen HÜndin muss ich schon aufpassen, der nähern sie sich bis auf 1 - 1,5 Meter, was mir zu brenzelig ist, sie ist klein, sie ist alt und möchte nicht unbedingt "bepeckt" werden. Mein Labi liegt daneben, und ich muss dann immer wieder rausgehen, meinen kleinhund reintragen und zwar so, dass nicht ersichtlich ist - dass ich die Krähen wegjage... Bis jetzt hat es geklappt, aber ja - diese beiden sind ziemlich penetrant und gehen auch auf Hundeknochen die rausgetragen werden, baden in der Wasserschüssel und warten nur so drauf - dass sie "ärgern" können.


Und ja, meinen Labi locken die Hundebesitzer auch zu sich, ja so ein suesser junger Labi, so fein, so lieb... komm doch nur her. Meinem brauchst du das auch nicht zweimal sagen (wobei wir gerade trainieren, wenn schon - denn schon gesittet und ruhig auf die Menschen zuzugehen... Alte Pensionisten machen das bei meinem Labi nämlich grundsätzlich und wundern sich dann, dass Labi nicht das Gewicht und die Wuchtigkeit eines Chis haben, sollte er sich neben ihnen einbremsen (hochspringen tut er kaum noch, es passiert jedoch nun vorsichtiger und er stellt sich komplett auf die Hinterfüsse und trögt seinen Oberkörper selber - Fremde Körper berühren ist mittlerweile total verboten).
 
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  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.255
Luna, das Problem mit der hundehasser Mama hab ich ja auch..zum kotzen.
Jetzt dachte jemand,dass mein 3jaehriger Angst hatte vor dem 10wochen alten Welpen,weil er immer weiter zurueck wich,als dieser ihn ansprang-nein, er ist einfach "darauf konditioniert", dass fremdee Hunde tabu sind.
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.256
Viele sind immer ganz begeistert das Thorin quasi fragt (er kann ja noch nicht klar sprechen, also gehe ich mit ihm hin) bevor er einfach tatscht oder generell "vorsichtig" mit Tieren umgeht. Letztens hatte mir eine Frau erzählt, dass sie generell eigentlich ihren Hund nur noch ungern streicheln lässt, weil ihr Hund schon mehrmals gehauen oder getreten wurde oder im mildesten Fall ein paar Haare rausgerupft wurde und sie dann die böse Frau mit dem bissigen Hund war, wenn sie was gesagt hat. Wirklich vorsichtig ist er nicht, er freut sich halt seines Lebens und streichelt die Hunde dann oder spielt mit denen, aber sowas wie hauen, treten, drauf rumklettern, rumschreien /-quietschen oder ähnliches ist einfach ein No-Go.
Bei unseren Katzen darf er all dies auch nicht und die Katzen haben auch Ruhezonen die 1000% Tabu für Thorin sind. Dafür ist es hier total entspannt, z.B. sitzt er gerade auf dem Sofa, darf ein wenig Fernsehen und neben ihm schläft zusammengerollt Elly und genießt die extra Krauleinheit. Letztens war eine Bekannte da, die auch Kinder und Katzen hat und hat gefragt, ob wir den Katzen das beigebracht haben. Ihre Katzen würden die Kinder meiden und andersrum wären die Kinder (Kindergarten/ Grundschule) auch immer so wild mit den Katzen, dass die da gar keine Lust auf die Kinder hätten. Nö, haben nur dem Kind beigebracht richtig mit den Katzen umzugehen.
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.257
Viele sind immer ganz begeistert das Thorin quasi fragt (er kann ja noch nicht klar sprechen, also gehe ich mit ihm hin) bevor er einfach tatscht oder generell "vorsichtig" mit Tieren umgeht. Letztens hatte mir eine Frau erzählt, dass sie generell eigentlich ihren Hund nur noch ungern streicheln lässt, weil ihr Hund schon mehrmals gehauen oder getreten wurde oder im mildesten Fall ein paar Haare rausgerupft wurde und sie dann die böse Frau mit dem bissigen Hund war, wenn sie was gesagt hat. Wirklich vorsichtig ist er nicht, er freut sich halt seines Lebens und streichelt die Hunde dann oder spielt mit denen, aber sowas wie hauen, treten, drauf rumklettern, rumschreien /-quietschen oder ähnliches ist einfach ein No-Go.
Bei unseren Katzen darf er all dies auch nicht und die Katzen haben auch Ruhezonen die 1000% Tabu für Thorin sind. Dafür ist es hier total entspannt, z.B. sitzt er gerade auf dem Sofa, darf ein wenig Fernsehen und neben ihm schläft zusammengerollt Elly und genießt die extra Krauleinheit. Letztens war eine Bekannte da, die auch Kinder und Katzen hat und hat gefragt, ob wir den Katzen das beigebracht haben. Ihre Katzen würden die Kinder meiden und andersrum wären die Kinder (Kindergarten/ Grundschule) auch immer so wild mit den Katzen, dass die da gar keine Lust auf die Kinder hätten. Nö, haben nur dem Kind beigebracht richtig mit den Katzen umzugehen.

Das Problem mit dem Spielen ist, das Hunde die nicht auf Kinder konditioniert sind - sich durch Spielen "aufganseln" lassen dh. die werden immer wilder und lassen sich dann aber auch von einem Kind kaum mehr kontrollieren (von manchen Hundebesitzern noch weniger - tja). Also ein "aus" beim wildesten Spiel ist sehr schwierig beizubringen, es geht aber, da müssen dann wirklich auch beide getrennt voneinander runterfahren. Ein Kind das gerade beim runterfahren nochmals hochpusht ist regelrechtes Gift. Der Hund würde ja auch gerne, aber....
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.258
Viele sind immer ganz begeistert das Thorin quasi fragt (er kann ja noch nicht klar sprechen, also gehe ich mit ihm hin) bevor er einfach tatscht oder generell "vorsichtig" mit Tieren umgeht. Letztens hatte mir eine Frau erzählt, dass sie generell eigentlich ihren Hund nur noch ungern streicheln lässt, weil ihr Hund schon mehrmals gehauen oder getreten wurde oder im mildesten Fall ein paar Haare rausgerupft wurde und sie dann die böse Frau mit dem bissigen Hund war, wenn sie was gesagt hat. Wirklich vorsichtig ist er nicht, er freut sich halt seines Lebens und streichelt die Hunde dann oder spielt mit denen, aber sowas wie hauen, treten, drauf rumklettern, rumschreien /-quietschen oder ähnliches ist einfach ein No-Go.
Bei unseren Katzen darf er all dies auch nicht und die Katzen haben auch
Ruhezonen die 1000% Tabu für Thorin sind. Dafür ist es hier total entspannt, z.B. sitzt er gerade auf dem Sofa, darf ein wenig Fernsehen und neben ihm schläft zusammengerollt Elly und genießt die extra Krauleinheit. Letztens war eine Bekannte da, die auch Kinder und Katzen hat und hat gefragt, ob wir den Katzen das beigebracht haben. Ihre Katzen würden die Kinder meiden und andersrum wären die Kinder (Kindergarten/ Grundschule) auch immer so wild mit den Katzen, dass die da gar keine Lust auf die Kinder hätten. Nö, haben nur dem Kind beigebracht richtig mit den Katzen umzugehen.
So handhaben wir das auch mit dem Hund meiner Eltern,alles top.
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.259
Ich denke, Leute begrabbeln Hunde in Bahnen gern, weil sie meinen, dass Hunde, die dort entspannt einsteigen, generell eher verträglich sein müssten. Ist an sich auch meine Meinung😁, wobei es mir nicht einfällt an fremde Hunde zu gehen oder die zu locken. Generell erwarte ich aber vom Besitzer, dass der Hund, den man auf so engem Raum mit vielen Menschen in ein ratterndes Ding "einsperrt", ein eher gechilltes Wesen gegenüber Menschen hat.

Bei meiner Tochter (2) bin ich auch wachsam. Da sie selber noch nicht fragen kann, gehen wir immer vorbei. Sie hat hier zwei eigene Hunde, die sie streicheln kann. Witzigerweise sind die Hundebesitzer immer sehr bemüht klarzumachen, dass der Hund ja nix tut. Freut mich ja auch und ich finde das ist insgesamt eine nette Situation. Trotzdem gilt das nicht für jeden Hund und ich lasse Zwergi nicht einfach zu Hunden hin, die ich nicht kenne. Die Rasse und Größe ist mir dabei vollkommen egal. Wenn einer meiner Hunde nicht mehr ist, zieht hier ein Mastiff oder ein Wolfshund ein. Da kriegen dann meine Eltern wieder die Krise, aber so ist das eben. Ich persönlich gebe meinem Kind lieber den großen Galgo in die Hand als den kleinen Dackel. Bei der Großen weiß ich einfach immer, woran ich bin.
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.260
Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Mamas und Papas bedanken, die ihre Kinder bei sich behalten. Danke schön. 😊 Das ist nicht ironisch oder sonstwas gemeint, sondern total ernst.

Ich bin glücklich über jeden, der nicht zum antatschen ankommt - egal wo, wann und wieso. Gerade in so beengten Verhältnissen wie Zügen/Wartezimmern/Gondeln/etc finde ich persönlich es ein Unding ständig fremde Hunde antatschen zu müssen. Die Situationen sind eh schon eng, stressig und für den Hund vielleicht nicht sooo toll und dann noch ein fremder Mensch, der unbedingt jetzt Streichelzoo spielen muss. Schrecklich. Ich bin da auch sehr, sehr direkt wenn jemand es versucht - bis jetzt hat noch keiner einen meiner (Gassi) Hunde in solchen Situationen angetatscht.

Aber ich bin eh ein böses Frauchen, ich unterbinde fast jeden Fremdmenschenkontakt, der ohne Hund stattfindet. 😁 Andere HH, kein Thema, wenn die Köterli eh frei laufen aber einfach so von fremden Leuten den Hund antatschen lassen, nö, ist nicht. Besonders nervig ist es im Cafe oder Restaurant. Hund liegt brav und ruhig da und irgendein Trottel muss ihn unbedingt locken. Hund wedelt - weil Hund ja nie gekrault wird - und ich muss den Hund deckeln damit er nicht quer durchs Cafe/Restaurant der Lockerei nachgibt und dann doch wieder nur bellt. Meistens spreche ich die Menschen an, dass sie das lassen sollen und ich in Ruhe weiter essen möchte. In fast allen Fällen ist dann Ruhe, aber verstehen werde ich es nie.

Lg Demona
 
Thema:

Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund

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Die schießen auf Katzen hier .. was tun?: Hallo an euch, ich weiß einfach nicht was ich machen soll. Wenn dir jemand erzählt, dass er Tiere quält und du kannst es evtl. nicht beweisen...
Einmal Hund - (n)immer(mehr) Hund?: Glücklicherweise ist Marley noch nicht ganz 2 1/2 Jahre alt, so dass sich diese Frage hoffentlich erst in weiter Zukunft wirklich stellen wird...
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