- Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.301
G
Gast84631
Guest
Aehm, wieso gehen?
Ueber anleinen kann man streiten,aber gehen!??
Ueber anleinen kann man streiten,aber gehen!??
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Man stelle sich vor ein Schutzhund würde einfach so das Arbeiten anfangen![]()
Ich weiß nicht wie es in Österreich ist aber hier würde es wohl keinen Unterschied oder nur einen sehr kleinen Unterschied machen ob eingezäunt oder nicht eingezäunt. Nur weil ein Gebiet eingezäunt ist und als Hundefreilauf gekennzeichnet ist, ist das kein Freifahrtsschein. Der Hund hat niemanden der nur in der Wiese rumliegt, anzubellen und anzustupsen.
Klar, jetzt könnte man sagen, ist eingezäunt, ist für Hunde, aber das interessiert die Menschen nicht. Ich war jetzt schon in mehreren Hundeschulen - verschiedene Kurse gemacht - und irgendwann kam immer die theoretische (!) Situation:
- eingezäunte Hundefreilaufzone
- Hundeschulgruppe kommt und lässt die Hunde laufen
- Familie mit Kindern kommt und macht Picknick in dieser Zone
- Wie reagiert man?
- Richtige (!?) Antwort war immer, Hunde anleinen und gehen. Das steht sogar genau so in dem theoretischen Teil einiger Hundeführerscheine drin.
Über den Sinn und Unsinn kann man jetzt vortrefflich streiten aber egal wie man selber das sieht, im Endeffekt entscheiden die Ämter und Gutachter wenn etwas passiert oder jemand anklagt.
Ich hoffe für die Bekannte, dass sie keine negativen Konsequenzen daraus hat und dass sie daran arbeitet, dass der Hund unterscheidet zwischen Arbeit und Freizeit.
Lg Demona
Das wird immer ein Streitpunkt sein, das selbe gilt für die Abrufbarkeit... Wenn nun ein Mensch mit einer Fleischkäsesemmel durch den Hundeauslauf rennt - zeig mir den Hund der abrufbar ist... Es gibt so viele Situationen wo diese "absolute" abrufbarkeit nicht gegeben sein kann. Meinem Labi ist wahrscheinlich die Fleischkäsesemmel wurst, aber bei einer Bäckerei trau ich mich bis heute nicht vorbei (auch mit Leine nischt).
Ich hoffe es für die Bekannte auch, deren Hund schon einigen Obdachlosen im Winter das Leben gerettet hat, indem er sie bei Minustemperaturen aufstöbert, meldet und versucht die Personen aufzuwecken. Laut ihrer Aussage war es bereits einige Male brenzlig mit Alkoholkonsum, dass diese Menschen nicht mehr ansprechbar waren und mit der Rettung abtransportiert werden mussten. Die Rettung sprach großes Lob für diesen Hund aus...Aber eben - hier ist es überlebensnotwendig - im Sommer ist es strafbar...
Aus Übung kann so schnell ernst werden, ein Hund eine Freundes hat mal - ohne darauf ausgebildet zu sein einen ertrunkenen aus einem See gefischt. Mitten aus dem Schilf. Für den Hund war es schwer zu begreifen, dass dieser Mensch nicht mehr lebt - er hat wirklich darunter gelitten.
Unsere Hündin damals und auch unser Rüde wäre auch dann abrufbar wenn einer mit einem Brötchen in der Hand durch die Gegend läuft.
Es darf einfach nicht sein das sich ein Hund selbstständig macht, Rettungshund hin oder her. Und wenn er schon ohne Auftrag arbeitet und man das weiß sollte die Besitzerin dem Hund bei bringen das er Abstand zu Personen hält und sich hinsetzt anstatt zu bellen. So zeigt er auch in der Freizeit Personen an die irgendwo liegen, wirkt aber weniger bedrohlich wenn er 5 Meter Abstand hält und sich hinsetzt oder sich ablegt.
Hinlegen - abstandhalten - versuche das mal einem Suchhund beizubringen... den findest du ja nicht mehr - wenn er eine Vermisste Person gefunden hat.
Es ist einfach eine Streitfrage und auch für diese Hunde ein Art Ehrenkodex. Darf ein ausgebildeter Arzt am Tisch sitzenbleiben und ganz normal weiteressen, während am Nebentisch jemand an einem Bissen Brot erstickt... Er ist ja nicht im Dienst.
Das kann man überhaupt nicht vergleichen.
Das wird immer ein Streitpunkt sein, das selbe gilt für die Abrufbarkeit... Wenn nun ein Mensch mit einer Fleischkäsesemmel durch den Hundeauslauf rennt - zeig mir den Hund der abrufbar ist... Es gibt so viele Situationen wo diese "absolute" abrufbarkeit nicht gegeben sein kann. Meinem Labi ist wahrscheinlich die Fleischkäsesemmel wurst, aber bei einer Bäckerei trau ich mich bis heute nicht vorbei (auch mit Leine nischt).
Ich hoffe es für die Bekannte auch, deren Hund schon einigen Obdachlosen im Winter das Leben gerettet hat, indem er sie bei Minustemperaturen aufstöbert, meldet und versucht die Personen aufzuwecken. Laut ihrer Aussage war es bereits einige Male brenzlig mit Alkoholkonsum, dass diese Menschen nicht mehr ansprechbar waren und mit der Rettung abtransportiert werden mussten. Die Rettung sprach großes Lob für diesen Hund aus...Aber eben - hier ist es überlebensnotwendig - im Sommer ist es strafbar...
Aus Übung kann so schnell ernst werden, ein Hund eine Freundes hat mal - ohne darauf ausgebildet zu sein einen ertrunkenen aus einem See gefischt. Mitten aus dem Schilf. Für den Hund war es schwer zu begreifen, dass dieser Mensch nicht mehr lebt - er hat wirklich darunter gelitten.
Das ist leider vor Gericht kein Streitpunkt, Menschen stehen über Hunden.
Selbst wenn da in der Freilaufzone jemand ein Picknick mit Grill und Würstchen macht, hat sich ein Hund da nicht zu bedienen. Gut, kann passieren, versteh ich auch aber dann geht man als HH hin, entschuldigt sich und nimmt den Hund mit und sorgt vor allem dafür, dass er nicht nochmal hin rennt. Freilaufzone heißt nicht, "Hund darf machen, was er will."
Es geht einfach nicht, dass ein Hund selbstständig seiner Arbeit nach geht. Stell ich mir bei Schutzhunden der Polizei oder bei Drogenspürhunden sehr lustig vor. Nicht....
Einen Menschen kannst du nicht mit einem Hund vergleichen, einen Arzt vor allem nicht, der leistet einen Eid zu helfen, der Hund nicht. Der macht es, weil es ihm beigebracht wurde und es sich für ihn lohnt. An einen Ehrenkodex bei Hunden glaube ich nicht, Hunde sind Opportunisten, die machen etwas weil es sich lohnt oder weil es teilweise in den Genen steckt aber nicht aus Ehre. Das ist mir zu menschlich gedacht.
Der REttungshund kann ja melden, der kann auch noch in zwei Metern Entfernung melden, dazu muss er nicht an die Person ran. Darum geht es mir. Stell dir mal vor, alte Frau stürzt im Wald, bleibt bewegungslos liegen. Irgendwann hört die einen Hund, der bellend um sie rum hüpft und sie anknurrt, anstupst und bellt wie irre - da ist der Herzinfarkt vorprogrammiert. Woher soll die Frau wissen, dass das ein Rettungshund ist und kein unerzogener Köter? Ein Hund, der sich in 2 Metern Entfernung ordentlich hinsetzt und kontrolliert weiter bellt bis der HH kommt, sieht da wesentlich besser aus und ja, das kann man dem Hund beibringen.
Noch was, mit Listenhund , der so ein Verhalten hier in Bayern zeigt, hätte sie richtig die Popokarte gezogen. Und der Hund gleich mit.
- in Ausübung seiner Tätigkeit.
Also sorry, aber die Frau als Spinner hinzustellen, find ich grad unterste Schublade! Ich hoffe, dass die Besitzerin des Hundes mehr Empathie besitzt als du.
Wenn nun ein Mensch mit einer Fleischkäsesemmel durch den Hundeauslauf rennt - zeig mir den Hund der abrufbar ist...
Hinlegen - abstandhalten - versuche das mal einem Suchhund beizubringen... den findest du ja nicht mehr - wenn er eine Vermisste Person gefunden hat.
Stell ich mir bei Schutzhunden der Polizei oder bei Drogenspürhunden sehr lustig vor.
Es gibt immer wieder solche Spinner.
Und das Prinzip ist da eigentlich egal, es ist ja nichts passiert was ihre Lebensqualität hätte so einschränken können, dass sie einen Schaden davon gehabt hätte.