Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund

Diskutiere Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund im Hundehütte Forum im Bereich Hunde Forum; Die Tussi gestern auf der Ausstellung. Ich steh schon im Ring, führ den Zwerg vor, die Richterin läuft da um den Zwerg rum, geht dann zum Tisch...
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.461
Die Tussi gestern auf der Ausstellung.
:motzen:


Ich steh schon im Ring, führ den Zwerg vor, die Richterin läuft da um den Zwerg rum, geht dann zum Tisch zum diktieren und ich wunder mich warum Loki ständig nach rechts von ihm aus schaut.

Guck hin, betritt eine Frau mit Sheltie den Ring und beginnt in aller Seelenruhe ein Ringtraining.
:shocked:


Es schallte dann von allen Seiten, dass sie den Ring sofort zu verlassen hat.
:rotekarte:
:rotekarte:
Sie bleibt stehen, guckt wirklich absolut dämlich und geht dann zum Ringeingang. Bequatscht sich dort mit einer anderen Frau und zieht dann mosernd ab.
:fluchen:


Vor allem saß am Eingang zum Ring ein Paar mit Langhaarcollie, die ihr gesagt haben, dass schon gerichtet wird und sie da nicht rein könnte. Hat sie nicht aufgehalten.
:motzen:
Bitte, wie verpeilt muss man denn sein?
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund

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  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.462
Willkommen im Chaosbezirk Hamburg :D

Ja, anscheinend. Labi ist immer noch geflashed und überfordert. Dabei war er 7n skandinavien so glücklich, freilaufenden, kaum andere hunde, und wenn sind wir heimgetrottet-ohne leine. Keine gefühlsausbrüche, immer bei fuss, freiwillig.

Seine Seele hat leider immer noch Knackser, aber wir bügeln das langsam aus. Er ist ja so übervorsichtig, steht auf der heißen terasse und winselte erst, wenn er kurz vor dem umkippen ist. Dass er die halboffene Türe mit der Nase aufstößt, nie und nimmer würde er das tun.

Wir werden es langsam angehen lassen, vorsichtig Strassenverkehr, nicht alleine lassen in den Situationen und ihn durchführen, wenn er es erträgt. Muss erst wieder lernen zu schauen und zu achten (vor dem Urlaub hatte ich ihn schon so weit, dass er selbstständig links und rechts schaute bevor er auf die Strasse mit mir getreten ist(.
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.463
Bin heute sehr stolz auf meinen Labi. WIr waren an einem See mit einer relativ steilen Böschung und haben so nicht einen Doggenrüden gesehen der ankam und über diese Böschung herunterschaute... Meinen hat ja fast wieder der Schlag getroffen, aber auch ich war leicht geschreckt - durch die Böschung war der Brustkorb der Dogge bei meinem Kopf. Und Dogge hat natürlich angefangen zu knurren, meiner natürlich auch und ich habe mit einem pfiff abgebrochen. Habe Labi absetzen lassen und umgedreht. Während dem ganzen Spektakel kam dann noch ein unangeleinter Schäferrüde daher der meinte das er jetzt sofort meinen gerade zu versuchen zu beruhigen Labi nochmals auf 180 bringen könnte. Und Labi - er liess sich absetzen und hat vom Schäferhund so gar keine Notiz genommen - einmal musste ich Labi daran erinnern dass Sitz der letzte Befehl war - und irgendwann ist der Schäfer auch wieder davon - nachdem ich ihn blockiert habe und weggejagt habe.
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.464
Mit Gassipferd und Hund unterwegs, von vorne kommt ein Jugendlicher auf knatterndem Motorroller. Hund in die Wiese gesetzt, Pferd an den Rand geschoben und dreh mich um.

Ist der junge Mann doch glatt abgestiegen, hat seinen Roller ausgemacht und schiebt ihn vorbei.
:shocked:
Mit den Worten, "Das ist schon fairer für das Pferd."
:shocked:
:shocked:
:shocked:
:herzen1:
:herzen1:
:herzen1:


Habe mich tausend Mal bedankt - auch wenn es nicht notwendig gewesen wäre, Gassipferd verträgt das - aber die Geste war so nett, lieb und rücksichtsvoll.
:nicken:
:herzen1:
:applaus:
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.465
Ich hab heut auch was tolles erlebt.
Hier gibts ein Hund mit Mauli, Fremdhund agressiv, aber Zweithund und das problemlos.
Wir sind hier sehr ... hundefreundlich..oder so, Ruecksicht null.
Naja, ich sah sie weiter weg und eine Radfahrerin mit Hjnd freilaufend fuhr ihr entgegen.
Ich hoere sie brüllen (mei hat die ne Stimme)
Sie während dessen schon auf dem Acker- vorsichtshalber.
Ob das ihr Hubd sei.
Die Radfahrerin voll verdutzt aeh...ja?!???halten sie den Hund fest! Ich moechte vorbei!

Aufgrund der Geöße (40kg plus) mit Mauli plus Zweithund hats super gewirkt und sie konnte vorbei, ca 20 Meter Abstand, alles gut.

Ja, sie hat einen agressiven Hund, aber diese Frau ist mit Abstand die souvaraenste Hundeführerin die ich je gesehen habe.
Mir gefällt ihre ganze Art, ihre Kommunikation, schnelle Reaktion- einfach toll!

Wenn wir uns begegnen sage ich meinem Großen, dass wir extra vorsichtig sind, weil der Hund manchmal Angst hat.
Dann macht er zu mir "pssst, Angst".
Immer wieder toll :)
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.466
Ich hab heut auch was tolles erlebt.
Hier gibts ein Hund mit Mauli, Fremdhund agressiv, aber Zweithund und das problemlos.
Wir sind hier sehr ... hundefreundlich..oder so, Ruecksicht null.
Naja, ich sah sie weiter weg und eine Radfahrerin mit Hjnd freilaufend fuhr ihr entgegen.
Ich hoere sie brüllen (mei hat die ne Stimme)
Sie während dessen schon auf dem Acker- vorsichtshalber.
Ob das ihr Hubd sei.
Die Radfahrerin voll verdutzt aeh...ja?!???halten sie den Hund fest! Ich moechte vorbei!

Aufgrund der Geöße (40kg plus) mit Mauli plus Zweithund hats super gewirkt und sie konnte vorbei, ca 20 Meter Abstand, alles gut.

Ja, sie hat einen agressiven Hund, aber diese Frau ist mit Abstand die souvaraenste Hundeführerin die ich je gesehen habe.
Mir gefällt ihre ganze Art, ihre Kommunikation, schnelle Reaktion- einfach toll!

Wenn wir uns begegnen sage ich meinem Großen, dass wir extra vorsichtig sind, weil der Hund manchmal Angst hat.
Dann macht er zu mir "pssst, Angst".
Immer wieder toll :)


Finde ich auch gut. Andererseits was will man machen. Hier gibt es einige Personen die teilweise mit Hundetrainer hier vorbeilaufen. Die haben Staffs, Pitbulls und Am Staffs gerettet. Die Hunde sind schweineagressiv, nicht nur auf andere hunde sondern auch auf Menschen - selbst wenn ich alleine unterwegs bin - stehen mindestens 4 dieser Hunde auf den Hinterbeinen . Was bleibt mir übrig ausser vorbeizugehen - während die versuchen ihre Hunde unter kontrolle zu halten. Mittlerweile geht Labi recht souverän vorbei (ich könnte nur in den Bach ausweichen, wobei mir das mittlerweile zu blöd ist - im Hochsommer geht es - aber ich bin auch nicht immer so angezogen dass ich mit gummischlapfen ins Wasser hüpfen könnte). Bei der letzten Begegnung hat einer der hunde nach meiner Cairndame geschnappt (eh blind, eh an der leine - an meinen Beinen orientierend - meine eh schon arm weil zum Tierarzt müssend und die Gehstrecke zu diesem Zwecke leider kennend ). Ich habe dem doppelt angeleinten Hund aber dermassen eine mit meinem Weidenast eine gezischt - dass die Hundetrainerin gemeint hätte das wäre eine Anzeige für Tierquälerei wert.

Ich habe wirklich nichts gegen Menschen die hunde retten, aber diese Menschen gehen mittlerweile seit 6 Monaten mit ihren Hunden an Doppelleine, Maulkorb und Hundetrainer spazieren und anscheinend wird es statt besser nur schlechter. Und vor allem die sind 3 Menschen und haben 5 dieser Hunde an der Leine - das ist doch bitte für einen Spaziergang mit solchen Spezien sowieso ein Horror.
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.467
@Schweinemama , bitte lasse doch die Rasse einfach weg... klingt schon wieder so Klischeehaft.

Die sind doch mit Maulkorb oder?
UND Doppelleine.
Wieso schlägst du dann nach ihnen?
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.468
Spezien ist auch nicht nett..die Hunde haben definitiv wss hinter sich und solange die gesichert sind...

Mehr als Hundetrainer rein ziehen geht nunmal nicht.
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.469
Spezien ist auch nicht nett..die Hunde haben definitiv wss hinter sich und solange die gesichert sind...

Mehr als Hundetrainer rein ziehen geht nunmal nicht.


Weil ich es nicht leiden kann, wenn meine 8 Kilo hündin von 40 Kilo Hunden angegangen wird. Und das ist nicht der erste zwischenfall, das geht seit einem Halben Jahr so. Irgendwann staut sich die Energie auf, wenn die Hundebesitzer mehr oder weniger Lasch am anderen Ende der Leine stehen und den auf den Hinterbeinen stehenden Hund austarieren damit er doch nicht umfällt der arme Hund. Die Hunde stehen auf Augenhöhe jedes 10-12 jährigen Kindes. Mir ist doch piepegal ob sie den Hund gerettet haben, so wie sie bei jedem vorbeigehen behaupten. Und das die Hunde arm sind, und sie als Besitzer sicher nicht an der Leine reissen - damit der Hund mal zurückkommt. Wer ist nicht arm, wenn er sich an einem solchen Rudel vorbeischlängeln muss.

In Österreich kann jeder hundetrainer sein. Es gibt mehr oder weniger kein Amt das kontrolliert ob Fachwissen vermittelt wird. In dem Fall sieht man - dass anscheinend nichts weitergeht, was natürlich verständlich ist, wenn die Hunde zu 5 ständig ihre Besitzer durch die Gegend ziehen. Rehamassnahmen für Hunde sind natürlich etwas ganz was tolles, trotz allem sollten sie Hunde zu Persönlichkeiten machen, und nicht zu einem Rudel "Halbirrer"- die ihre Besitzer auf den Knien durch die Gegend schleifen.

Und ein Hundetrainer der zulässt dass sich die Hunde immer wieder auf die Hinterbeine stellt - ist in meinen Augen mal gar keiner. Das letzte mal wurde die Polizei gerufen, da ich meine alte Dame ohne Maulkorb und Leine im Wasser habe trinken lassen. 3 der Hunde haben sie sofort anfixiert und wollten die Besitzer in den Bach ziehen. Wenn man das selbstbewusstsein hat, einen 14 jährigen 8 Kilo hund 4 Meter entfernt als Bedrohung zu sehen - sollen sie das tun. Eine Minimalverwarnung habe ich bekommen, dass ich ihr doch einen Maulkorb kaufen soll. Sie ist ja ihres Alters entsprechend genug flegmatisch um sich in so eine Horde Halbirrer nicht mehr einzumischen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.470
Lange Rede kurzer Sinn: Die Hunde g
Ehoeren so gesichert, dass sie niemanden Beißen, anspringen oder bedrängen koennen.
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.471
Lange Rede kurzer Sinn: Die Hunde g
Ehoeren so gesichert, dass sie niemanden Beißen, anspringen oder bedrängen koennen.


Meine Rede, und ein Hund hat niemanden anzuspringen - und wenn ich ihm mit den Fuss in die Leine steige und so draufsteige, damit er nicht hochkommt. Mein Labi hatte auch das Problem jedoch eher mit Überfreundlichkeit, gelernt innerhalb weniger Stunden . Das geht nicht, manch einer möchte es vielleicht sogar provozieren, dass er sich nicht bücken muss, aber mein Hund springt niemanden an - niemanden hoch weder Kind, noch erwachsenen noch ein Auto.
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.472
Ich habe es immer so gemacht, dass ich den berüchtigten Leuten aus dem Weg gegangen bin.
Kann man, muss man nicht.
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.473
Und ein Hundetrainer der zulässt dass sich die Hunde immer wieder auf die Hinterbeine stellt - ist in meinen Augen mal gar keiner.
Meine Güte, der Pinscher den ich sitte stellt sich dauernd auf die Hinterbeine wenn er andere Hunde sieht und sie angehen möchte - aber das fällt dann wohl wahrscheinlich in die Kategorie "süß"?
Ich weiche mit dem kleinen Zwerg wenn er so losgeht vor anderen Hunden genauso aus, weil JEDER das Recht hat sich in der Öffentlichkeit zu bewegen. Da muss man halt Abstand wahren, sich selbst nicht so wichtig nehmen und auch mal an andere Denken, die genauso hier im Staat die Wege und alles benutzen wollen.
Da hat jeder das gleiche Recht dazu, egal ob größenwahnsinniger Pinscher, entspannter Rottweiler oder sonst wer.

Und deswegen einem Trainer die Kompetenz abzusprechen halte ich für doch ziemlich fragwürdig.
Wenn einem ein anderer Hund entgegen kommt und der eigene ist im Freilauf, wird er halt angeleint. Punkt. Das ist Achtung und Respekt vor dem anderen Menschen, dem anderen Tier und auch dem eigenen.
Wenn es dann Probleme gibt, hat ämlich zuallerst derjenige die Schuld, dessen Hund ohne Leine und ungesichert unterwegs war.
Und da ich herauslese, dass du deine alte Dame magst, nimm halt Rücksicht auch auf andere, du willst schließlich genauso Rücksicht erwarten ;)
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.474
Ich denke hier geht es ums normsle aneinander vorbei gehen bzw eben die Wege kreuzen im angeleinten Modus.

Als Susi nicht mehr leinen agressiv war und uns kam ein nicht angenehmer entgegen, habe ich sie an der Seite absitzen lassen und sie "musdte" mich anschauen.
Warum?
Man nimmt die Spannung raus und meidet "Provokation/ Angstgefühl" durch Blickkontakt.
War nebenbei auch ein gutes Training für uns.

Das kein Druck ausüben durch Leinenruck ist je nach Situation ok finde ich- je nschdem ob sich der Hund auf dem anderen Hund befindet oder eben noch in "Abstand".
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.475
Hallo Schweinemama,
unabhängig, wie man sich in solchen Situationen verhalten soll,
du lebst ja in einer interessanten Gegend von Österreich .

Wie kommt es, dass es bei Euch noch so viele solcher gefährlichen Listenhund gibt ?
Bei uns in Hamburg gibt es eine erhöhte Hundesteuer für solche Hunde
und so nimmt die Haltung diese Hunde immer weiter ab .



Fritz.
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.476
Hallo Schweinemama,
unabhängig, wie man sich in solchen Situationen verhalten soll,
du lebst ja in einer interessanten Gegend von Österreich .

Wie kommt es, dass es bei Euch noch so viele solcher gefährlichen Listenhund gibt ?
Bei uns in Hamburg gibt es eine erhöhte Hundesteuer für solche Hunde
und so nimmt die Haltung diese Hunde immer weiter ab .



Fritz.


Bei uns gibt es auch erhöhte Hundesteuer und Führschein inkl. FÜhrungszeugnis für Hunde - aber erst nach 6 Monaten. Dank des turbulenten Sommers ( 3 verletzte durch 2 Hunde, und ein paar Totgebissene hunde - wird es wahrscheinlich stärkere Konsequenzen geben). Und somit hofft man eben, dass die Hunde a. ordnungsgemäss angemeldet wurden, und b. dank Valium und beruhigungsmitteln irgendwie einen Wesenstest positiv absolvieren. Der Rest ist Grauzone. Daumen mal Pi - sind überhaupt nur 50% der Hunde angemeldet und Hundesteuerzahlend. In Wien zahlt man für einen Hund 70 Euro, für einen zweithund 120 Euro, für einen Listenhund (ich glaub 140 Euro).

@Hundefreundin, ich kenne es auch so, und ja, ab einem Gewicht von 20 Kilo und mehr wird das "auf die Hinterbeinchen stellen" Nicht mehr niedlich - sondern gefährlich. Die Hundeführer hat es neben meinen Hunden schon umgerissen - trotz doppelter Leine. Immer sind die anderen Schuld, weil man braucht ja nicht unbedingt dort gehen wo gerade geübt wird (Menschendomino für Hunde). Man möge ihnen raten - halt nur mit einem Hund rauszugehen - und die Konfrontation mit 2 Hunden und 4 Leinen zu meiden.

Es ist halt immer die Frage wie der Hund drauf reagiert- dass andere Hunde auf alte Dame "hysterisch" reagieren - erlebe ich selten. DIe macht halt ihr Ding und hält sich meist von anderen Hunden fern, bei Hunden die sie nicht mag - hält sie Abstand von bis zu 4 Meter (bei den Begegnungen mit diesen Hunden ist es mehr oder weniger Zufall gewesen, dass sie gerade im Wasser pritschelte - die hat nicht mal aufgeschaut) - oder geht bei Fuss aussen mit mir vorbei , bei Hunden die sie kennt und die neutral sind - spaziert sie unangeleint vorbei.. Oder sie steht im Wasser und trinkt - das kann sie auch ohne Leine, eine Provokation sehe ich da nicht.

Leinenruck gibt es bei uns eher selten - da labi das nicht so gerne mag - dh. der geht dank Leinenruck stärker nach vorne. Dann bleibt er halt an der kurzen leine (durchgehängt bei mir) und wird mit Worten besänftigt. Leinenruck gibt es bei mir nur dann, wenn ich sehe, dass einer meiner Hunde die "Komfortzone" eines anderen Erreicht, dh. ihn mehr oder weniger zu nahe kommt sodass der andere Hochfahren muss (und gar nicht anders kann). Ein auf die Hinterbeine stellen wird generell nicht akzeptiert (bei der kleinen ist es manchmal unabdingbar - die findet sonst aus dem Hohen gras nicht mehr raus - aber das hat wiederum nichts mit anderen Hunden zu tun - sondern mit ihren kurzfüssigen Wesen).
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.477
Warum wird es gefährlich, wenn sich ein Hund ab 20 Kilo auf die Hinterbeine stellt? Kapiere das Problem dabei nicht. Stellt er sich halt auf die Hinterbeine. Beißen kann er auf vier oder zwei Beinen und weh tut das dann auch in beiden Fällen. 🤷‍♀️
Ich bin vermutlich nicht up to date, worüber man sich als moderner Hundehalter aufregen muss, das stelle ich hier im Faden öfter mal fest.
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.478
Warum wird es gefährlich, wenn sich ein Hund ab 20 Kilo auf die Hinterbeine stellt? Kapiere das Problem dabei nicht. Stellt er sich halt auf die Hinterbeine. Beißen kann er auf vier oder zwei Beinen und weh tut das dann auch in beiden Fällen. 🤷‍♀️
Ich bin vermutlich nicht up to date, worüber man sich als moderner Hundehalter aufregen muss, das stelle ich hier im Faden öfter mal fest.


Weil es Kinder gibt oder ältere Personen die nicht mehr so standhaft sind wie jeder andere Normale Mensch. Schon mal gehört wie ein Schädel bricht, nur weil Mensch gegen eine Gehsteigkante fliegt... Nicht gut - wie eine Kokosnuss... Spätfolgen nicht auszuschliessen. Das gleiche kann bei vorbeigehenden Menschen passieren die erschrecken wegen Hund oder Radfahrern wenn sie vor Schreck das Lenkrad verreissen. Warum ist es so wichtig - dass sich ein Hund auf die Hinterbeine stellen muss?
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.479
Zum Thema auf die Hinterbeinestellen möchte ich auch kurz etwas loswerden.

Unser Hündin haben wir mit ca. 1,5 Jahren aus dem Tierheim geholt. Was sie vorher erlebt hat, weiß man nicht. Fakt ist aber, dass unsere die Hundesprache nicht kann und sie (früher zumindest) nicht wusste wie sie auf andere Hunde zugehen soll. Zudem kannte sie nur das Kommando Sitz und mal an der Leine "gehen". Sobald man ihr das Halsband umgelegt hat oder die Leine am Halsband befestigt hat, gab es nur eines - ziehen auf Teufel komm raus. Man muss dazu sagen, dass sie 40kg + hat. Und sobald ein anderer Hund kam, sprang sie mit einen Satz nach vorne und in das Halsband rein. (Mit Geschirr konnte man zu beginn gar nicht arbeiten, da wir - und so fair muss man sein - sie nicht gehalten hätten. Und ja es ist nicht schön wenn man den Hund mit Halsband zurückziehen muss, aber da ging die Sicherheit vor). Und dann hing sie in der Leine und stand auf den Hinterbeinen.

Und bei ihr hat halt gar nicht geholfen. Weder ein ansprechen, noch Ablenkung durch Spielzeug oder Leckerli noch ein Anstupsen an ihre Seite. Es war ihr egal und sie war so fixiert auf den anderen Hund, dass an weitergehen nicht zu denken war. Zum Glück wohnen wir in einer Gegend mit meist freundlichen Hundebesitzern. Aber ich muss sagen, dass erste halbe Jahr gingen wir nur in unserer Nachbarschaft spazieren und dann erst (nachdem wir wussten, wie wir damit umgehen müssen - nämlich einfach stehen bleiben und versuchen nicht umzukippen :D) "wagten" wir uns raus in fremdes Gebiet.

Wir hatten jetzt keinen Hundetrainer an unserer Seite, da leider keiner mit einem erwachsenen Hund arbeiten will in unserer Gegend, aber wir haben es dennoch geschafft. Und das mit viel Geduld, Wutausbrüchen unsererseits (niemals gegen den Hund, sondern erst daheim bei den anderen) und viel Lob. Mittlerweile müsste sie so um die 7 sein und macht das nur noch sehr selten. Nur dann wenn sie mit etwas überfordert ist. Aber gedauert hat das ganze sicher 2 Jahre oder mehr.

Und ja es ist gefährlich für andere, aber wenn ich das als Hundehalter weiß, dass mein Hund so etwas macht, dann bin ich auf der anderen Straßenseite um so keine Gefahrenquelle für andere darzustellen und wenn ich weiß, dass der entgegenkommende Hund so etwas macht, dann gehe ich auf die andere Straßenseite, stelle mich so hin, dass ich für den anderen nicht im Weg usw. Rücksichtnahme auf andere ist sehr wichtig.

Und zum Anstarren. Das muss nicht immer ein Angriffszeichen sein. Manche Hunde machen das so, ohne böse Hintergedanken, einfach weil es rassetypisch ist.

Ist ein bisschen Off Top für die Kategorie, konnte aber den Off Top Button nicht finden.
 
  • Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #2.480
Schweinemama, wenn ein Hund in die Leine geht oder er daran zurückgezogen wird, geht er halt automatisch auf die Hinterbeine. Das Problem sind dabei nicht die zwei Beine, sondern die Leine, die ja nun mal leider für uns Menschen nützlich ist, aber für den Hund etwas total bescheuertes. Meine Galgodame ist ohne Leine ein komplett anderer Hund, jede Angst vor Radfahrern, Joggern und Fremden ist verflogen, weil sie ausweichen kann und das auch weiß - sie weicht jedoch kaum aus. Allein das Wissen, dass sie wegrennen könnte (obwohl es für sie schlimmer wäre nicht in meinem Dunstkreis zu sein, als jeder Radfahrer es je sein könnte) reicht ihr. Wobei sie in fünf Jahren noch nie in die Leine gegangen ist, dazu neigt sie nicht, aber andere eben schon.
Solche ggf. positiven Gedanken nehmen wir den/manchen Hunden mit den Leinen. Sicherlich haben wir da gute Gründe für, aber das zieht dann eben ein anderes hündisches Verhalten nach sich. Von daher ist es - um deine Frage zu beantworten - nicht wichtig, dass der Hund auf zwei Beinen steht, sondern einfach eine logische Konsequenz.

Von Anspringen war hier mMn nicht die Rede. Oben stand geschrieben, und ich meine, das kam von dir, dass dich die Hunde/SoKas stören, die in die Leine gehen und auf zwei Beinen stehen. Für mich klingt das erstmal nach Leinenterror (mit welchen Details dahinter auch immer) als nach anspringen wollen.
 
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