- Bemerkenswerte Erlebnisse und Sätze mit Hund Beitrag #781
*Mischling*
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Demona: Zu der von dir geschilderten Situation hab ich gar nix gesagt, weil das m.E. keiner Worte bedarf. Wer seinen Hund so wenig im Griff hat, sollte sich hüten, anderen Vorwürfe zu machen. Und ja, in dem Fall hat das mit deinem Hund super geklappt. Als Fremder kann ich das aber weder vorher wissen noch ahnen.
Mein Post war eher auf das nächste von dir bezogen, deswegen hab ich auch genau das zitiert
.
Ich hab einfach schon so oft unangeleinte Hunde an den Hacken gehabt, dass es echt keinen Spaß mehr macht. Und mein Hund kann es nunmal nicht ausstehen, wenn ein Hund über drei Äcker angerannt kommt, oder eben, wenn er mit gestellter Bürste und Rute angeschlichen kommt und der HH mir dann noch sagt "das ist ein abgerichteter Hund, der folgt". Der hat vor Aufregung gezittert undbich wäre jede Wette eingegangen, wäre mein Hund nicht sein Kampfgewicht gewesen wäre oder mal kurz weggeschaut hätte, hätte er den am Arsch hängen gehabt. Klar hätte dem auch ne Leine aus der Hand rutschen können etc., aber: Sein ganzes Gebahren hat in dem Fall nur eines gezeigt, nämlich dass er seinen Hund kein Stück einschätzen konnte.
Ich finds ein wenig arrogant zu glauben, man hätte den einzig erzogenen Hund im Umkreis, nur weil man mutig oder gleichgültig genug ist, ihn bei Begegnungen einfach laufen zu lassen. Nicht jeder angeleinte Hund ist unerzogen. Das bezieht sich nicht mal konkret auf das hier, sondern kam u.a. von oben erwähntem Kerl.
Um ehrlich zu sein lasse ich meinen auch los, sobald wir nen Meter vorbei sind. Aber es geht um die Botschaft und schlicht die Sicherung. Zu sagen "das ist nicht mein Problem" finde ich kurzsichtig. Schlussendlich ist es immer unser aller Problem, was andere Hundehalter tun, ob wir es wollen oder nicht. Zumal das ja im Umkehrschluss bedeuten würde, dass ich am Ende der Welt laufen gehen muss, wenn ich nicht garantieren kann, dass meiner jeden anderen Hund sofort ins Herz schließt.
Mein Post war eher auf das nächste von dir bezogen, deswegen hab ich auch genau das zitiert
Ich hab einfach schon so oft unangeleinte Hunde an den Hacken gehabt, dass es echt keinen Spaß mehr macht. Und mein Hund kann es nunmal nicht ausstehen, wenn ein Hund über drei Äcker angerannt kommt, oder eben, wenn er mit gestellter Bürste und Rute angeschlichen kommt und der HH mir dann noch sagt "das ist ein abgerichteter Hund, der folgt". Der hat vor Aufregung gezittert undbich wäre jede Wette eingegangen, wäre mein Hund nicht sein Kampfgewicht gewesen wäre oder mal kurz weggeschaut hätte, hätte er den am Arsch hängen gehabt. Klar hätte dem auch ne Leine aus der Hand rutschen können etc., aber: Sein ganzes Gebahren hat in dem Fall nur eines gezeigt, nämlich dass er seinen Hund kein Stück einschätzen konnte.
Das is so ne Unterstellung, die ich nicht leiden kann. Wer seinen Hund anleint und das auch von anderen erwartet hat ihn nicht im Griff oder er ist unsozial. Theoretisch könnte ich meinen Hund frei an jedem vorbeischicken, der ihn nicht provoziert. Aber weiß ich das vorher? Und ist mein Hund ein Arsch, weil er keinen Wert auf solche Pöbler legt? Nö.sorry sollt ich damit nun jemandem auf die Füße treten- aber meiner Beobachtung nach regen sich besonders DIE Hundebesitzer übers nicht Anleinen auf die ihren Hund sowieso ums verrecken nicht ohne Leine an anderen vorbeibekommen. Und das nervt, da wird wieder das eigene Problem zu nem fremden gemacht
Ich finds ein wenig arrogant zu glauben, man hätte den einzig erzogenen Hund im Umkreis, nur weil man mutig oder gleichgültig genug ist, ihn bei Begegnungen einfach laufen zu lassen. Nicht jeder angeleinte Hund ist unerzogen. Das bezieht sich nicht mal konkret auf das hier, sondern kam u.a. von oben erwähntem Kerl.
Um ehrlich zu sein lasse ich meinen auch los, sobald wir nen Meter vorbei sind. Aber es geht um die Botschaft und schlicht die Sicherung. Zu sagen "das ist nicht mein Problem" finde ich kurzsichtig. Schlussendlich ist es immer unser aller Problem, was andere Hundehalter tun, ob wir es wollen oder nicht. Zumal das ja im Umkehrschluss bedeuten würde, dass ich am Ende der Welt laufen gehen muss, wenn ich nicht garantieren kann, dass meiner jeden anderen Hund sofort ins Herz schließt.
Mit so einem Hund bin ich im Hundepark sicher nicht gut aufgehoben. Wenn ich aber etwas abseits auf den Feldern laufe, kann ich zumindest ein gewisses Maß an Rücksicht und Höflichkeit erwarten, und dazu gehört nunmal, den eigenen Hund zu sichern. Und dabei ist es eben nicht schnurz, wie man am anderen vorbeikommt. Ein wenig von "ich hab meinen Hund sicher bei mir" kann ich dem anderen ohne Probleme vermitteln. Und wie gesagt - nicht jeder Hund ist unverträglich, nur weil er bei Kontakt erstmal angeleint wird.Wenn ich nen unverträglichen Hund habe ist der örtliche Gassiweg eben falsch, dann muss ICH mir ruhige Strecken suchen und nicht von 20 anderen Hundehaltern erwarten dass sie bitte rücksicht auf mich nehmen müssen.