Ich frage mich gerade, inwiefern ein Elektroschock bei Hunden funktioniert, da für solche Fälle doch eigentlich ein Kontakt zwischen Elektrode (Impuls-/Stromgeber) und Haut bestehen muss, aber bei Hunden sind da doch noch Haare dazwischen? :eusa_think:
Und Haare leiten in der Regel ja garkeinen Strom, zumindest nicht wenn diese eine gewisse Dicke/Länge/Fülle haben.
Elektrohalsbänder kenne ich nur als solche, die mit Vibrationen arbeiten. Von Elektroschocks habe ich noch nie etwas gehört. :shock:
Ich selbst könnte das meinem Hund niemals antun, da ich nicht mit ansehen kann, wenn andere Lebewesen, egal welche, bewusst verletzt werden.
Schon garnicht mit Elektroschocks und schon garnicht mein eigenes Haustier.
Und jeder andere Tierhalter, egal welcher Halter und welches Tier, der seinen Tieren bewusst Schmerzen zufügt, hat für mich kein Gewissen. :lol:
Deswegen finde ich es gut, dass solche Dinge verboten sind mittlerweile.
Zur Eingangsfrage: Wurden nicht schon ganz viele Dinge erfunden, die jetzt verboten sind? (Asbest-Dachplatten, Contergan, Amalgam-Zahnfüllungen etc.)
Oftmals ist der Mensch erst im Nachhinein viel klüger und bessert dann seine Fehler aus, indem er sie nicht mehr zulässt.
Es gibt etliches was unter "tierschutzwidriges Zubehör" fällt, google das einfach mal, da findest du etliches was irgendwann mal mit gutem Gewissen erfunden wurde,
im Nachhinein aber aufgrund neueren Erkenntnissen verboten wurde.
Und anstatts ein piependes Halsband, kann man auch einfach eine Trillerpfeife benutzen.
Wenn der Hund nicht auf die Pfeife reagiert, reagiert der meiner Meinung nach auch nicht auf einen Piepton.
Und ein richtiger, untrainierter Vollblut-Jagdhund, der nicht auf seinen Menschen reagiert, reagiert meiner Meinung nach auch nicht auf einen Piepton.
Liebe Grüße
