Staffs erschossen

Diskutiere Staffs erschossen im Hundehütte Forum im Bereich Hunde Forum; Ja finde ich okay. Was soll man machen - den Menschen abknallen weil er zu doof ist - den Hund richtig zu erziehen. Es ist eine falsch...
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  • Staffs erschossen Beitrag #101
Ja finde ich okay. Was soll man machen - den Menschen abknallen weil er zu doof ist - den Hund richtig zu erziehen.

Es ist eine falsch verstandene Hundeliebe die da immer wieder praktiziert wird, ein Welpe - der suess durch die Gegend springt und kein mass und Ziel kennt - wird später zum Tyrannen - das ist so vorprogrammiert. Ein Hund der geistig nie gefordert wurde - sucht sich seine Beschäftigung selbst - wird agressiv weil er Zuwendung benötigt die er nicht kriegt.

Nein und mein Hund geht nicht raus - weil er das vertrauen zu mir hat - dass ich ihn beschütze... selbst sein unbescholtener Grosshundeführer (mein papi - den mein Hund über alles liebt) - wenn er kommt und die Türe ist offen - der hund geht nicht durch die offene Türe - es sei denn ich entlasse ihn aus seiner Pflicht hier zu bleiben.

Es ist relativ egal welche Hunderasse das Klischee entspricht - auch ein kurzbeiniger Dackel soll nicht alleine draussen rumlaufen - weil er sich selbst gefährden könnte (oder ist es Tierliebe wenn das einem Besitzer egal ist?). Ich selbst hatte auch sogenannte Kampfhunde - Molossertyp - Riesentiere - respekteinflössend - die waren jedoch so abgerichtet dass sie nicht mal einer Fliege was zu leide tun durften - absolutes Gehorsam - schluss aus basta (ich hätte die Hunderasse sonst nie so akzeptiert). Aber ja - die erziehen sich auch anders wie meine Pflegleichte hündin - die ich nur deshalb zu mir genommen habe - weil sie Pflegeleicht zu erziehen war. Weil ich der Meinung bin dass ein Hund ein wunderbarer Bestandteil einer Familie sein kann - ein Mitglied - und keine Nervenschraube die jeder nach ein paar Wochen doof findet und wie eine Gitarre in einer Ecke versauern lässt...

Aber heute will jeder einen Hund haben - der gross ist - schwer ist und möglicherweise am besten noch Furchteinflössend... ist ja alles kein Problem - bitte gerne... Aber bitte - mit einer standesgemässen Erziehung (ja und das ist arbeit - mehr arbeit wie bei einem Kleinkind - tägliches training - täglich die Grenzabstecken und täglich zusehen dass man auch als Rudelführer akzeptiert wird) - da kenne ich zumindest als Mutter von Kindern kein Pardon.

Und ja es ist was anderes einen kleinen Kläffer und einen Molossertyp gegenüber zu stellen. Ein kleiner Kläffer mit einer gestörten Körperwahrnehmung ist ärgerlich - nervlich und mitunter sogar gefährlich - ein Molossertyp der seine Kraft nicht einschätzen kann - grundsätzlich lebensgefährlich (das hat mit beissen - kratzen und killen nichts zu tun) - es geht hier um Gewicht und Muskelmasse - beispiel - der Hund freut sich weil der Besitzer heimkommt - ein Molosser ders nicht mehr derbremst vor lauter Freude - ist echt lebensgefährlich... (mir kommen nur gerade die Erinnerungen von einem Ausflug im Sommer hoch - Molossertyp 10 Monate an der Leine - und der Besitzer überglücklich und stolz... Mein Göttchen - der Hund wird ja sogar noch grösser und stärker, dabei zieht er mich ja sogar schon heute durch die Gegend - ist das schön, wenn alle Menschen ausweichen wenn ich daherkomme - nachgeschliffen von einem 50-60 Kilo Hund... Bitte - solchen Menschen ist nicht zu helfen - leider, und dem Hund wahrscheinlich und leider noch weniger)....
 
  • Staffs erschossen Beitrag #102
Deshalb verstehe ich immer noch nicht , was mir das sagen soll ?

Habe ich bereits geschrieben:

Dass man die Gefährlichkeit eines Hundes nicht von einer Rasse abhängig machen kann. Oder vielmehr von seiner angeblichen Muskel- und Beisskraft, wie du es so schön betont hast.


EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ja finde ich okay. Was soll man machen - den Menschen abknallen weil er zu doof ist - den Hund richtig zu erziehen.

Jetzt wirst du dreist. Ich lasse mich nicht von dir als doof betiteln, weil mein Hund evtl. aus Angst/Panik/Verlust/Verwirrtheit aus dem Haus läuft und mich ggf. sucht.

Hast du vllt. mal daran gedacht, dass es Menschen gibt, die sich keinen Welpen zulegen, sondern erwachsene Hunde aus Tierheimen? Dass es Hunde gibt, die eine Vorgeschichte haben und daher nicht so erzogen werden konnten, wie man sich das wünscht? Dass es traumatisierte Hunde gibt, die erst wieder lernen müssen Menschen zu vertrauen? Was ist, wenn es genau bei so einem Exemplar passiert? Bist du dann der Meinung, dass solche Hunde keine Darseinsberechtigung haben?

Und nochmal: woher willst du wissen, dass dein Hund IM Haus bleibt, wenn KEINER von euch da ist? Erklär mir das mal.
 
  • Staffs erschossen Beitrag #103
Ja es ist eine falsch verstandene Tierliebe wenn ich als Mensch mir einen Hund nehme und nicht weiss ob ich mit ihm zurecht komme. Aber ein Bild aus dem Internet - von irgendeiner Tötungsstation kann so vielversprechend sein - dass man das Tier rettet...

Um Gottes Willen - ihr seid dann Hundebesitzer und ihr habt Verantwortung übernommen für ein Tier mit dem ihr nicht zurecht kommen könntet. Aber besser wie einschläfern ist ja alles, der Hund tut euch leid, und ihr tut mir leid - ehrlich.

Bitte um die Überlegung was passiert wenn dieser Hund aus irgendeinem niedrigen Beweggrund jemanden angeht, verletzt oder gar tötet... Das "Argument" - der hatte eine schlimme Kindheit ist derzeit leider nur für Menschen ein freifahrtschein - ein psychologisches Gutachten für Hunde gibt es noch nicht. Und ihr als Hundebesitzer seid fällig - aber sowas von. Ab dem Zeitpunkt der Hundeübernahme seid ihr verantwortlich für das Tier - und niemand anderer - ganz ganz alleine ihr (und Im Notfall putzen sich nunmal die Vermittlungsagenturen ab - der mensch wollte den Hund ganz unbedingt - er hat gesagt er geht mit dem Hund in die Hundeschule - und das ist grund genug den Hund zu vermitteln). ...

Meinem Hund wurde ein Gehorsam antrainiert, er ist ein Rudelhund - ein rangniedriges Tierchen - das gefallen will. Es ist relativ leicht ein Tier so zu trainieren dass er auch wenn 100 Hunde neben der geöffneten Autotüre vorbeispazieren und der Hund sitzt unangeleint drinnen nicht rausgeht - das traut er sich nicht - nicht weil ich mein Tier misshandele - sondern weil der Hund ganz genau weiss - dass er das nicht darf und diese Antrainiertheit ist überall ummünzbar, zu Hause, im Garten oder wenn wir bei Freunden eingeladen sind - der Hund verlässt uns keinen Augenblick (oder den letzten Platz wo er uns gesehen hat - wie man es den kleinen Kindern auch antrainiert) - weil er uns so lieb hat (und wir ihn auch) .

Keine Frage Hunde mit Vorgeschichte sind arm - aber bitte - das sind Hunde für Spezialisten. Für Menschen die genug Erfahrung mit solchen Tieren haben, die keine Kinder, Katzen oder Meerschweinchen zu hause haben und auch nicht angst haben müssen - dass der nachbar unerwartet vor der Türe steht... Und ja - das ist meine Meinung zu dem Thema - es ist Schwerstarbeit angelernte - antrainierte Muster ausfindig zu machen und diese umzugewöhnen. Und ja - es gibt eben genug Psychpaten mittlerweile die ihre Hunde auf Menschenhetz - Scharf abrichten und denen der Hund dann abgenommen wird - oder sie den Hund aussetzen weil er vielleicht doch nicht so scharf ist wie man das gerne wollte... Das sind Hunde die als Tickende Zeitbomben ihr Leben fristen (und das vielleicht sogar bei euch zu Hause).
 
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  • Staffs erschossen Beitrag #104
Du hast nichts, aber auch nichts verstanden.

Wer sagt, dass man nicht mit dem Tier zurecht kommt? Woher willst du wissen, ob derjenige nicht mit dem Tier arbeitet und trainiert? Nur mal so zur Info, Vertrauen wird aufgebaut, das passiert nicht von heute auf Morgen. Auch bei Hunden nicht.
Ich rede übrigens nicht von Auslandshunden. Ich rede von einem Hund, der vor seinem jetzigen Besitzer 7 Vorbesitzer hatte und alle 7 Vorbesitzer haben den Hund vernachlässigt, misshandelt, geschlagen, getreten und mit Gewalt und Druck gedeckelt. Und du willst mir erzählen, dass so ein Hund von heute auf Morgen wieder Vertrauen fassen kann? Das hat nichts, aber rein gar nichts mit Überforderung zu tun, sondern damit, dass man Vertrauen und die Basis einer guten Beziehung nach und nach aufbaut, ohne Gewalt und Druck, denn das hat der Hund weiß Gott genug hinter sich.
Und nein, dieser Hund ist nicht aggressiv und greift keine Menschen an. Dennoch würde er zum jetzigen Trainingsstandpunkt das Haus eben verlassen, wenn eingebrochen worden wäre. Und das gibt nicht automatisch das recht den Hund abzuknallen.

Und ich habe immer noch keine Antwort auf meine Frage, ob dein Hund auch im Haus bleibt, wenn NIEMAND da ist und eingebrochen worden ist.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Keine Frage Hunde mit Vorgeschichte sind arm - aber bitte - das sind Hunde für Spezialisten. Für Menschen die genug Erfahrung mit solchen Tieren haben, die keine Kinder, Katzen oder Meerschweinchen zu hause haben und auch nicht angst haben müssen - dass der nachbar unerwartet vor der Türe steht... Und ja - das ist meine Meinung zu dem Thema - es ist Schwerstarbeit angelernte - antrainierte Muster ausfindig zu machen und diese umzugewöhnen. Und ja - es gibt eben genug Psychpaten mittlerweile die ihre Hunde auf Menschenhetz - Scharf abrichten und denen der Hund dann abgenommen wird - oder sie den Hund aussetzen weil er vielleicht doch nicht so scharf ist wie man das gerne wollte... Das sind Hunde die als Tickende Zeitbomben ihr Leben fristen (und das vielleicht sogar bei euch zu Hause).

Na dann kann ich ja froh sein, dass ich keine Kinder, keine Katzen, keine Meerschweinchen oder sonstwas zuhause habe, dass ich alleine bin und auf einem kleinen Dorf wohne. (Und ja, der Nachbar darf hier aber unerwartet vor der Tür stehen, mein Hund ist keine wildgewordene Bestie, die alles sofort zerfleischt). Dennoch bin auch ich nicht davor gefeit, dass bei mir eben eingebrochen werden könnte. Deswegen gibt es einem noch lange nicht das recht dann einfach meinen Hund zu erschiessen, weil er sich nicht mehr in meinem Haus befindet. (zwar bin ich mir sicher, dass in meinem Dorf niemand die Polizei anrufen, sondern den Hund selbst am Halsband und wieder ins Haus bringen würde, aber dennoch kann das nicht allgemein die Lösung eines Problems sein).
 
  • Staffs erschossen Beitrag #105
Ja - mein Hund bleibt im Haus auch wenn eingebrochen wird - da er zwar sein Revier verteidigt (möglicherweise dass er bellt und mal Zähne fletscht) - aber gerne den Platz räumt für Menschen die stärker sind wie er (und ja - eigentlich sind alle Menschen stärker wie er) ...

er hat da seine Verstecke wo er sich verkriechen könnte - es gibt seine Platzerl im Garten und im Haus - und nein - ich Garantiere - dass mein Hund nie und nimmer auf die Strasse geht - wir leben an einer Bundesstrasse - dass der Hund so wie viele andere hunde jährlich dort seinen Tod finden würde wäre obligat... und mir ist es zu schad für den Hund - ehrlich. Und alleine aus diesen Gründen - geht er nie und nimmer alleine auf die Strasse - er verfolgt auch keine Einbrecher - warum auch - er weiss dass er keine chance gegen sie hätte... -> also warum sollte er sich das antun?

Ja ich weiss es ist unheimlich lustig, ich selbst war in der Situation einen gebrauchthund zu haben - der 5 Jahre bei uns lebte - als ich damals in einer Jugendidee beschlossen habe mit meiner Freundin im Garten eine Wasserschlacht zu machen... lustig wars - heiss war es - nachdem mich meine Freundin das erste mal mit dem gartenschlauch abgeduscht hatte, stand der unheimlich gutmütige Hund auf - raste zu meiner Freundin und hatte sie schon am Kehlkopf...Nein er hat nich zugebissen - er war nur trainiert... der Vorbesitzer war im übrigen 80 und ging ins Altersheim - deswegen haben wir den Hund damals übernommen. (letztendlich kam raus dass es ein Hund auf ein Handzeichen reagierte - blöderweise kam das von mir zu einen ganz ganz blöden Zeitpunkt) und das "eifersüchtige" umherschleichen wenn ich Besuch bekam war auch nur ein Anzeichen dessen dass der Hund wenn ich mal wen umarmt habe nur auf dieses Handzeichen wartete. Aber was ist schon eine Freundschaft gegen ein Hundeleben... (meine freundin hats mir verziehen).
 
  • Staffs erschossen Beitrag #106
Ein Hund ist und bleibt ein Hund und wer meint, er könnte sich zu 100% auf sein Gehorsam verlassen, hat es einfach nicht verstanden. Wir sind nichtmal in der Lage unser eigenes Verhalten zuverlässig vorherzusagen und zu bestimmen. Wie kann man dann darauf kommen, man könnte es bei anderen Lebewesen?
 
  • Staffs erschossen Beitrag #107
Ich find es interessant, wie man wirklich davon überzeugt sein kann, man könne dem Hund in den Kopf gucken und wisse, wie er in gewissen Situationen zu 100% reagieren würde, ohne es wirklich je wissen zu können, bis es tatsächlich mal passiert.
 
  • Staffs erschossen Beitrag #108
Ein Hund ist und bleibt ein Hund und wer meint, er könnte sich zu 100% auf sein Gehorsam verlassen, hat es einfach nicht verstanden. Wir sind nichtmal in der Lage unser eigenes Verhalten zuverlässig vorherzusagen und zu bestimmen. Wie kann man dann darauf kommen, man könnte es bei anderen Lebewesen?

Ich bin zwar bis jetzt stille Mitleserin gewesen, aber DAS unterschreibe ich!!!

Ich würde in so einer Situation keine Hand für meinen Hund ins Feuer legen, dass er nicht abhaut. Und ja, ich habe zwar keinen Listi, aber einen Schäferhund, der in der Bevölkerung oft genauso (nicht) angesehen wird wie ein Listi...
 
  • Staffs erschossen Beitrag #109
Ich finde sowas ehrlich gesagt fahrlässiger als jemanden, der einen Hund mit dem ein oder anderen Problem führt, sich dessen aber bewusst ist.

Allerdings verstehe ich immer nicht, was das überhaupt mit dem Fall zutun hat. Es ist nun mal so, dass es JEDEM passieren kann, dass der Hund aus irgend einem Grund plötzlich vor dem Haus sitzt. Sei es auch nur, weil das Haus anfängt zu brennen! Wichtig hier ist einzig und alleine die Gefahr, die in diesem Moment von diesem Hund ausgeht. WARUM er dort ist, spielt keine Rolle für die Polizei, bei der Entscheidung von Schusswaffengebrauch. Bzw. SOLLTE es keine Rolle spielen.

Nach allem was ich jetzt gelesen bzw. gesehen habe, denke ich, dass die Polizei durchaus ihre Gründe für die Schüsse hatte. Bedeutet: Man wird ihnen nichts anhängen können. Ich bin trotzdem der Meinung, dass es noch viele andere Möglichkeiten gegeben hätte. Eine Absperrung zum Beispiel. Wenn der Verletzte nicht behandelt werden konnte, hätte man ihn ja einfach im Auto, wo er eh drin saß, wegfahren können. Wenige Minuten später wäre Tierheim und/oder Besitzer gekommen. An sowas muss man aber in dem Moment eben auch denken...

Es waren meiner Meinung nach keine aggressiven Tiere. Der Onkel von dem Besitzer des eines Hundes kannte diesen und wollte diesen ins Auto ziehen. Dabei hat er ihn eben etwas fester angefasst. Der Bruder des Hundes hat das gesehen, kannte den Onkel eben nicht besonders gut und meinte seinen Bruder verteidigen zu müssen. Man stelle sich die ganze Anspannung dort vor! Streifenwagen, Gebrülle, Megaphon.. Er hat sich nicht verbissen oder ähnliches, er hat ihn abgewehrt. Das ist für mich ein großer Unterschied. Danach waren sie eben auf "hab acht" Stellung und ein Fußgänger, der dank fehlender Absperrung dann durch ist, wurde in den Hosenboden "gebissen". Das wiederum kann nicht so schlimm gewesen sein, weil er ja die Behandlung ablehnte und auch nicht auffindbar ist.

Es sind keine Hunde gewesen, die plötzlich losschießen und irgend jemanden aggressiv angegriffen hätten. Bzw. das Risiko gibt es natürlich immer, aber das hätte es bei jedem Hund gegeben. Wenn man nur danach geht, müsste man wirklich jeden Hund, der gerade auch nur einen kurzem Moment nicht unter Einfluss des Besitzers steht, sofort erschießen, weil es ja sein könnte, dass er - auch wenn es nicht wahrscheinlich ist - sich nun ein Kind sucht, um sich in dessen Gesicht zu verbeißen.
 
  • Staffs erschossen Beitrag #110
Allerdings verstehe ich immer nicht, was das überhaupt mit dem Fall zutun hat. Es ist nun mal so, dass es JEDEM passieren kann, dass der Hund aus irgend einem Grund plötzlich vor dem Haus sitzt. Sei es auch nur, weil das Haus anfängt zu brennen!

Ich bin trotzdem der Meinung, dass es noch viele andere Möglichkeiten gegeben hätte. Eine Absperrung zum Beispiel. Wenn der Verletzte nicht behandelt werden konnte, hätte man ihn ja einfach im Auto, wo er eh drin saß, wegfahren können. Wenige Minuten später wäre Tierheim und/oder Besitzer gekommen. An sowas muss man aber in dem Moment eben auch denken...
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Na das meine ich. Es hat in dem Falle schon was damit zu tun - das Schießen sollte nicht DIE Entscheidung sein, denn du schreibst selbst, man hätte anders handeln können. Und es kann eben nicht sein, dass, nur weil ein Hund ausbüchst, oder wie du schreibst, durch einen Brand des Hauses, auf die Straße gelangt, erschossen wird. Rütter sagte selbst: wären es zwei Golden Retriever gewesen, wäre in der Richtung nichts passiert. Es kann nicht sein, dass ich Angst haben muss, weil ich nen Listi habe. Nur weil gewisse Polizisten nicht geschult sind und das Bild eines blutrünstigen Kampfhundes im Kopf haben, weil sie es dank der Medien so eingetrichtert bekommen.
 
  • Staffs erschossen Beitrag #111
Nun überlege mal was du geschrieben hast...

es kann immer wieder passieren..................-> ist das ein Freifahrtschein?

Es kann natürlich auch passieren, dass ein Linienbus gerade an deinem Grundstück vorbeifährt - der Hund auf die Strasse rennt und der Linienbus mit 40 Passagieren in den Gegenverkehr rast... IST DER HUND SCHULD??? Möglicherweise ist ja sogar der arme Einbrecher schuld - dass du einen Hund hast von dem er nix weiss :uups:. Hauptsache du bist nicht schuld an der katastrophe - das ist schon klar.

@ SYN, was soll bitte der Blödsinn? Ein Hund hat sich nicht zu wehren um Gottes willen - da rennt vielleicht ein Gehanfänger Kind vorbei - fällt über die Pfote des Hundes und fliegt breitlings drauf (und manchmal reicht schon ein hingreifen wollen) ... Ist das ein Freifahrtschein für den Hund dem Kleinkind in den Kopf zu beissen... Es gibt Gesetze für diese Hunde und diese Besitzer und das heisst Beisskorb oder Leine (und bestenfalls beides) - es gibt kein aber auch ehrlich keine einzige Ausnahme der Regel - (aber bitte das Haus brennt, die Hölle ist eingefroren oder gar - bei mir ist gerade eingebrochen worden). zu Hause kannst du gerne tun mit dem Hund was du für richtig hälst - aber auf öffentlichen Grund hat die Verantwortung wer anderer - wenne in Tier aufgegriffen wird - und die Besitzansprüche nicht klar dagelegt werden können...

Und selbst ich geh mit meinem Hund an der Leine raus - ich kenne den Hund fast auswendig - ich habe ihn mit 4 Wochen bekommen - mittlerweile ist sie 8. Sie folgt aufs wort - und sie könnte durchaus auch ohne Leine rausgehen... Aber es ist gesetz und daran halte ich mich eben (und ich könnte sogar beweisen dass mein Hund aufgrund einer Zahnfehlstellung gar nicht richtig zubeissen kann - aber er trägt ihn trotzdem seinen Maulkorb - obwohl er nicht mal ein Listenhund ist)

Schönreden brauchst du das nicht, mir ist sogar egal - wenn der Hund den eigenen Besitzer in den Hosenboden gebissen hätte... Sowas darf nicht passieren - schluss, die dürften in meinen Augen nicht mal Hund gegen Hund raufen auf der Strasse weil in ihrem ach so lustigen Spieltrieb die Gefahr dahinter steckt - dass die Spielpartner sich ändern - und dann???? .

Und das sind wieder die Reisserischen Themen die so in der Zeitung stehen und man kein verständnis hat für die ganze Situation... Blöderweise steht auch in keiner Zeitung dass es zigtausend Kampfhunde in Deutschland gibt die jeden Tag so funktionieren wie sie sollen - und genau wegen 2 Hunden mit ihrem was auch immer Besitzer kommt wieder die ganze Sippe in Verruf.... MUSS DAS DENN ECHT SEIN?
 
  • Staffs erschossen Beitrag #112
Allerdings verstehe ich immer nicht, was das überhaupt mit dem Fall zutun hat. Es ist nun mal so, dass es JEDEM passieren kann, dass der Hund aus irgend einem Grund plötzlich vor dem Haus sitzt. Sei es auch nur, weil das Haus anfängt zu brennen! Wichtig hier ist einzig und alleine die Gefahr, die in diesem Moment von diesem Hund ausgeht. WARUM er dort ist, spielt keine Rolle für die Polizei, bei der Entscheidung von Schusswaffengebrauch. Bzw. SOLLTE es keine Rolle spielen.
Da muss ich zustimmen. Für mich hat es zwar im Nachhinein mehr Beigeschmack, wenn die Hunde zunächst nicht aus Fahrlässigkeit (auch wenn das Halten eines Hundes als Alarmanlage für mich in dieselbe Richtung geht) draußen sind, sondern weil ein Einbrecher die Türe geöffnet hat. Allerdings gebe ich Syn Recht, dass das mit der Einschätzung der Situation und der potentiellen Gefahr erstmal nichts zu tun hat.
Auch sonst kann ichs Syns Beitrag nur beifplichten – besser hätte ich es nicht schreiben können!

Nur eine Sache noch:
Nein und mein Hund geht nicht raus - weil er das vertrauen zu mir hat - dass ich ihn beschütze... selbst sein unbescholtener Grosshundeführer (mein papi - den mein Hund über alles liebt) - wenn er kommt und die Türe ist offen - der hund geht nicht durch die offene Türe - es sei denn ich entlasse ihn aus seiner Pflicht hier zu bleiben.

Da träumst du einen schönen Traum und ich hoffe für dich und deinen Hund, dass deine Seifenblase nie zerplatzt.
Mein Max war eine Seele von Hund – nicht schreckhaft, nicht aggressiv, sehr anhänglich und gehorsam. Bei der Fußball-WM waren wir zum Grillen im eingezäunten Garten, mein Freund ging rein und ich sah Max noch hinterher laufen. Als der wieder raus kam kam der Hund aber nicht nach, weder nach einer Minute, noch nach zehn. Wir haben uns auf die Suche gemacht und der Hund war tatsächlich weg. Ich weiß bis heute nicht, wieso und wie überhaupt er raus kam, aber er ist durch den Garten abgehauen und – glücklicher Weise auf dem Gehweg – durchs Wohngebiet spaziert. Wenige Minuten später hat mir TASSO zum Glück angerufen, dass er gefunden wurde. Dieser Hund wäre draußen nie von mir weg oder abgehauen, keinem Hasen und nix hinterher. Der wäre auch nie ohne mich aus dem Haus. Aber an dem Tag war er weg. Das kann jedem Halter mit jedem Hund passieren.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

@ SYN, was soll bitte der Blödsinn? Ein Hund hat sich nicht zu wehren um Gottes willen - da rennt vielleicht ein Gehanfänger Kind vorbei - fällt über die Pfote des Hundes und fliegt breitlings drauf (und manchmal reicht schon ein hingreifen wollen) ... Ist das ein Freifahrtschein für den Hund dem Kleinkind in den Kopf zu beissen... Es gibt Gesetze für diese Hunde und diese Besitzer und das heisst Beisskorb oder Leine (und bestenfalls beides) - es gibt kein aber auch ehrlich keine einzige Ausnahme der Regel - (aber bitte das Haus brennt, die Hölle ist eingefroren oder gar - bei mir ist gerade eingebrochen worden). zu Hause kannst du gerne tun mit dem Hund was du für richtig hälst - aber auf öffentlichen Grund hat die Verantwortung wer anderer - wenne in Tier aufgegriffen wird - und die Besitzansprüche nicht klar dagelegt werden können...

Wie wäre es, wenn du dich mal etwas mäßigst? Danke.

Was Syn schreibt ist kein Blödsinn, es ist Realität. Du kannst einen Hund nie zu 100% sicher einschätzen oder berechnen. Ebenso möchte ich den Hund sehen, der sich nicht mal wehrt, wenn er von einem Fremden geprügelt wird. Ein Hund kann sich wehren und es wird auch Situationen geben, in denen er das tut.
 
  • Staffs erschossen Beitrag #113
Nun überlege mal was du geschrieben hast...

es kann immer wieder passieren..................-> ist das ein Freifahrtschein?

Ist es ein Freifahrtschein einen Hund abzuknallen, der einfach nur da an der Straße steht? Jedes Mal?
Früher sind Hunde in Dörfern immer frei rumgelaufen, hat man die auch alle abgeknallt?

Es kann natürlich auch passieren, dass ein Linienbus gerade an deinem Grundstück vorbeifährt - der Hund auf die Strasse rennt und der Linienbus mit 40 Passagieren in den Gegenverkehr rast... IST DER HUND SCHULD??? Möglicherweise ist ja sogar der arme Einbrecher schuld - dass du einen Hund hast von dem er nix weiss :uups:. Hauptsache du bist nicht schuld an der katastrophe - das ist schon klar.

Wer sagt hier eigtl, dass es um die Schuldfrage geht? Es geht hier darum, ob es berechtigt ist einen Hund, der durch einen blöden Umstand auf die Straße gelangt ist, zu erschießen, solange keine Gefahr von ihm ausgeht!

Es gibt Gesetze für diese Hunde und diese Besitzer und das heisst Beisskorb oder Leine (und bestenfalls beides) -

Na wie gut, dass diese beiden Hunde einen Wesenstest hatten. Im Übrigen hat meine gerade frisch ihre Maulkorbbefreiung bekommen. Und nun?

Wenn du deinen Hund ständig mit Maulkorb laufen lässt, obwohl er nach deiner Aussage keinem was tut und gut erzogen ist, tut er mir einfach nur Leid ... wofür erzieht man denn einen Hund, wenn er dann doch nie ohne Leine und ohne Maulkorb rumlaufen darf?

Je besser die Erziehung, desto mehr Freiheiten hat ein Hund. Scheint bei deinem nicht der Fall zu sein. Wirklich traurig.
 
  • Staffs erschossen Beitrag #114
Da muss ich zustimmen. Für mich hat es zwar im Nachhinein mehr Beigeschmack, wenn die Hunde zunächst nicht aus Fahrlässigkeit (auch wenn das Halten eines Hundes als Alarmanlage für mich in dieselbe Richtung geht) draußen sind, sondern weil ein Einbrecher die Türe geöffnet hat. Allerdings gebe ich Syn Recht, dass das mit der Einschätzung der Situation und der potentiellen Gefahr erstmal nichts zu tun hat.
Auch sonst kann ichs Syns Beitrag nur beifplichten – besser hätte ich es nicht schreiben können!

Nur eine Sache noch:


Da träumst du einen schönen Traum und ich hoffe für dich und deinen Hund, dass deine Seifenblase nie zerplatzt.
Mein Max war eine Seele von Hund – nicht schreckhaft, nicht aggressiv, sehr anhänglich und gehorsam. Bei der Fußball-WM waren wir zum Grillen im eingezäunten Garten, mein Freund ging rein und ich sah Max noch hinterher laufen. Als der wieder raus kam kam der Hund aber nicht nach, weder nach einer Minute, noch nach zehn. Wir haben uns auf die Suche gemacht und der Hund war tatsächlich weg. Ich weiß bis heute nicht, wieso und wie überhaupt er raus kam, aber er ist durch den Garten abgehauen und – glücklicher Weise auf dem Gehweg – durchs Wohngebiet spaziert. Wenige Minuten später hat mir TASSO zum Glück angerufen, dass er gefunden wurde. Dieser Hund wäre draußen nie von mir weg oder abgehauen, keinem Hasen und nix hinterher. Der wäre auch nie ohne mich aus dem Haus. Aber an dem Tag war er weg. Das kann jedem Halter mit jedem Hund passieren.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)



Wie wäre es, wenn du dich mal etwas mäßigst? Danke.

Was Syn schreibt ist kein Blödsinn, es ist Realität. Du kannst einen Hund nie zu 100% sicher einschätzen oder berechnen. Ebenso möchte ich den Hund sehen, der sich nicht mal wehrt, wenn er von einem Fremden geprügelt wird. Ein Hund kann sich wehren und es wird auch Situationen geben, in denen er das tut.

Ja eben... Und was macht ein Rettungsdienst wenn er angebraust kommt und dein Hund dich beschützt... Fährt der dann wieder heim ( nein die werden weggesperrt und um schlimmsten Fall erschossen)? Ein Hund ist keine Alarmanlage, Hunde sind so zu verwahren dass sie selbst einen Einbrecher nicht verletzen dürfen, genausowenig wie einen Sanitäter der dir irgendwann zu Hilfe eilt. Dann soll ein solcher Hund eben im Zwinger leben- wo er niemanden gefährdet und als Alarmanlage seinen Dienst verrichtet..

es es liegt an uns Menschen ein Tier zu erziehen.... Kein Mensch hat es verdient gebissen zu werden. Manchmal haben wir enorme Denkfehler in unserem Bedürfnisse für Sicherheit- und die gefährden einerseits all die anderen und auch unsere Tiere.

Es kommt auf die Hemmschwelle des Tieres an, unserer Hündin wurde letztes Jahr durch einen blöden Zufall zwei krallen abgerissen... Jemand ist ihr draufgekriegten und hat dabei den Fuß gedreht.... Gebissen hat sie niemanden aber gelitten wie ein hund
 
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  • Staffs erschossen Beitrag #115
  • Staffs erschossen Beitrag #116
Ja eben... Und was macht ein Rettungsdienst wenn er angebraust kommt und dein Hund dich beschützt... Fährt der dann wieder heim ( nein die werden weggesperrt und um schlimmsten Fall erschossen)? Ein Hund ist keine Alarmanlage, Hunde sind so zu verwahren dass sie selbst einen Einbrecher nicht verletzen dürfen, genausowenig wie einen Sanitäter der dir irgendwann zu Hilfe eilt. Dann soll ein solcher Hund eben im Zwinger leben- wo er niemanden gefährdet und als Alarmanlage seinen Dienst verrichtet..

es es liegt an uns Menschen ein Tier zu erziehen.... Kein Mensch hat es verdient gebissen zu werden. Manchmal haben wir enorme Denkfehler in unserem Bedürfnisse für Sicherheit- und die gefährden einerseits all die anderen und auch unsere TiereTiere


Ja, das machen sie, weil die die Unversehrtheit eines Menschen höher legen, als das Leben eines Hundes. Ob man das für Richtig hält oder nicht, sei mal dahingestellt. Es ist so und es wird sich wenn auch nur in eine noch "härtere" Richtung verändern.

Was du sagst würde bedeuten, das JEDER Hund zu JEDER ZEIT nur im Zwinger leben darf und dieser muss ausbruchssicher sein und es darf auch niemals jemand zu dem Hund in dem Zwinger.
Nochmal: Kein Lebewesen ist zu 100% berechenbar. Nicht mal du selber für dich!
IMMER wenn ein Hund Kontakt zu einem Menschen hat, besteht Gefahr. Wenn du mit deinem Hund immer an der Leine gehst, kannst du trotzdem mal einen kurzen Schwächeanfall erleiden und der Hund ist weg. Ich denke auch, dass meine Hunde nicht weglaufen würden, aber ich kann es niemals 100% wissen. Das kann niemand.
Du kannst also nicht wissen, ob dein Hund tatsächlich niemals einen Einbrecher angreifen würde.
Sei es im extremen Fall auch nur, dass der Hund einen Tumor hat, im schlimmsten Fall einen Hirntumor, und deswegen aggressiv wird. Auch Schmerzen an anderen Stellen können den Hund dazu veranlassen plötzlich zu beißen, auch wenn er es sonst nie getan hätte.

Ich muss dir aber bei einem zustimmen: Wir haben enorme Denkfehler in unserem Bedürfnis für Sicherheit.

Hunde, die evtl. irgendwann mal für irgendwen eine Gefahr darstellen könnten bzw. Hunde die tatsächlich mal jemanden gebissen haben, werden als die größte Gefahr in unserem Land dargestellt. Für ein Kind ist es um so vieles gefährlicher an der Straße zu laufen, in einem Auto zu sitzen, mit anderen Kindern zu spielen, auf einen Baum zu klettern.. ja es ist sogar gefährlicher für Kinder mit ihrem Spielzeug im Haus zu spielen!!
 
  • Staffs erschossen Beitrag #117
Ja eben... Und was macht ein Rettungsdienst wenn er angebraust kommt und dein Hund dich beschützt... Fährt der dann wieder heim ( nein die werden weggesperrt und um schlimmsten Fall erschossen)? Ein Hund ist keine Alarmanlage, Hunde sind so zu verwahren dass sie selbst einen Einbrecher nicht verletzen dürfen, genausowenig wie einen Sanitäter der dir irgendwann zu Hilfe eilt. Dann soll ein solcher Hund eben im Zwinger leben- wo er niemanden gefährdet und als Alarmanlage seinen Dienst verrichtet..
Na jetzt hörts aber auf :eusa_eh:. Ich soll meinen Hund in einen Zwinger sperren, weil u.U. die Möglichkeit besteht, dass er sich oder mich in einer ganz speziellen, vielleicht niemals eintretenden Situation versuchen könnte zu beschützen? Wo kommen wir denn da hin?! Da kannst du jeden Hund sofort einsperren oder abknallen, weil jeder Hund in die Situation gebracht werden kann, dass er es für notwendig hält, sich zu verteidigen – deiner übrigens eingeschlossen.

Wo wurde hier denn geschrieben, dass es ein Mensch verdient hat, gebissen zu werden? Ich konnte das nirgends lesen. Es ist ein Unterschied, ob man feststellt, dass ein aus für ihn nachvollziehbaren Gründen gebissen oder der Mensch sich dem Tier vielleicht falsch genähert hat, oder ob man sagt, der hatte es verdient, gebissen zu werden.
Ein Hund beißt niemals ohne Grund, für den Hund gibt es immer einen Auslöser. Das ist eine Tatsache und hat nichts damit zu tun, dass es rechtens war, was passiert ist. Sei es dieser spezielle Fall oder ein anderer. Und das hat auch nichts mit Erziehung zu tun. Wenn der Hund auf sich alleine gestellt auf der Straße umher läuft – warum auch immer – und dadurch sowieso schon verunsichert ist und sich dann noch bedroht sieht dann ist es für ihn eine natürliche Reaktion, dass er sich verteidigt. Das würde ein Mensch ebenso tun. Es ist Aufgabe des Halters, dafür zu sorgen, dass der Hund nicht in diese Situation gerät. Aber niemand kann seinem Hund den Überlebensinstinkt aberziehen, der wirksam wird, wenn er glaubt, sein Leben sei in Gefahr und er könne sich nur durch einen Biss schützen.
Das ist was ganz anderes als Themen wie Leinenaggression oder Jogger jagen.
 
  • Staffs erschossen Beitrag #118
Aber der Hund hat es verdient erschossen zu werden?
Das hat doch nichts mit verdienen zu tun. Wenn von einem Hund eine akute und unmittelbare Gefahr ausgeht, dann kann das Erschießen des Tieres eines Lösung sein.
 
  • Staffs erschossen Beitrag #119
Off-Topic
Es ist Aufgabe des Halters, dafür zu sorgen, dass der Hund nicht in diese Situation gerät. Aber niemand kann seinem Hund den Überlebensinstinkt aberziehen, der wirksam wird, wenn er glaubt, sein Leben sei in Gefahr und er könne sich nur durch einen Biss schützen.
Das ist was ganz anderes als Themen wie Leinenaggression oder Jogger jagen.

Wobei diese Situation auch an der Leine entstehen kann...sogar noch viel eher als "frei".:eusa_shhh: Nur ganz kurz anbei...ansonsten pflichte ich dir unumwunden bei, Mischling:)
 
  • Staffs erschossen Beitrag #120
Das hat doch nichts mit verdienen zu tun. Wenn von einem Hund eine akute und unmittelbare Gefahr ausgeht, dann kann das Erschießen des Tieres eines Lösung sein.

Es SOLLTE aber nur die Lösung sein, wenn es keine andere gibt. Zu dem finde ich es eben noch sehr fragwürdig, ob diese akute und unmittelbare Gefahr hier der Fall war.
 
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