- Meine beste Freundin und meine treue Begleiterin wurde Freitag eingeschläfert… :( Beitrag #1
N
Nukey
- Beiträge
- 2
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo liebe Community,
am Freitagabend wurde meine Jack-Russel-Hündin Buffy (14 Jahre) eingeschläfert, nachdem der Krebs ihren Körper eingenommen hat. Für mich ist eine Welt zusammen gebrochen, da ich sie doch mehr als die Hälfte meines eigenen Lebens bei mir hatte (ich bin 26 Jahre jung). Mir geht es noch immer sehr schlecht bei der Vorstellung, dass ich sie jetzt nie mehr wieder sehen werde… Keine freundliche Begrüßung, wenn ich von der Arbeit komme, kein Gebettel um ein Leckerli und keinen Trost den sie mir bei Trauer gespendet hat :086: Ich könnte nur weinen…
Meine Mutter ist der Meinung, dass es die richtige Entscheidung war sie einschläfern zu lassen. Seit im August ein bösartiger Gesäugetumor bei ihr festgestellt wurde, ging alles rapide bergab mit ihr. Aus einem kleinen Knoten wurde ein riesiger Knoten, der über ihre gesamte linke Bauchseite reichte. Irgendwann schien der Krebs zu streuen, da sich auch an ihrem Rücken und an dem Kopf kleine Knoten bildeten. Außerdem leckte sie sich immer unter ihrem linken Vorderbein und roch auch schon etwas komisch… Geistig war sie jedoch immer fit und wedelte auch das eine oder andere Mal mit ihrem Schwänzchen. Nur das Laufen fiel ihr deutlich schwer :083: Der Tierarzt meinte schon im August, dass wir uns mit dem Gedanken anfreunden müssen, sie bald gehen zu lassen, da er bei ihr nichts mehr machen kann.
Nun entschied sich meine Mutter also dafür unsere kleine Buffy einschläfern zu lassen. Ich wollte es bis dahin immer noch nicht wahr haben, dass sie sich quält… Leider lag das nur daran, weil ich nicht los lassen konnte und wollte :010: Nachdem sie aber sanft für immer einschlief kam das große Grauen zum Vorschein: Unter ihrem Vorderbein hatte sich bereits ein sehr großes, tiefes Loch gebildet :087: Das hatten wir vorher nie gesehen, da sie uns ja dort nicht drunter gucken lassen hat… Sie muss solche Schmerzen gehabt haben, dass ich mir nun Vorwürfe mache, dass wir solange gewartet haben :022:
Leider kann ich den Tod trotz alledem noch immer nicht akzeptieren, da ich mich irgendwie wie ein Mörder fühle, da ich es zugelassen habe, dass sie sterben musste… Ich hoffe ich kann eines Tages einsehen, dass es die richtige Entscheidung war, aber zurzeit geht es mir damit sehr schlecht :022:
Das nächste Problem, das ich habe ist, dass wir sie im Garten eingebuddelt haben und ich irgendwie nicht mit dem Gedanken zurechtkomme, dass meine kleine Maus jetzt allein dort draußen in der Kälte liegt :090: Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Und wie seid ihr damit umgegangen?
Über nette Antworten von Tierfreunden würde ich mich sehr freuen…
Eure Nicole
am Freitagabend wurde meine Jack-Russel-Hündin Buffy (14 Jahre) eingeschläfert, nachdem der Krebs ihren Körper eingenommen hat. Für mich ist eine Welt zusammen gebrochen, da ich sie doch mehr als die Hälfte meines eigenen Lebens bei mir hatte (ich bin 26 Jahre jung). Mir geht es noch immer sehr schlecht bei der Vorstellung, dass ich sie jetzt nie mehr wieder sehen werde… Keine freundliche Begrüßung, wenn ich von der Arbeit komme, kein Gebettel um ein Leckerli und keinen Trost den sie mir bei Trauer gespendet hat :086: Ich könnte nur weinen…
Meine Mutter ist der Meinung, dass es die richtige Entscheidung war sie einschläfern zu lassen. Seit im August ein bösartiger Gesäugetumor bei ihr festgestellt wurde, ging alles rapide bergab mit ihr. Aus einem kleinen Knoten wurde ein riesiger Knoten, der über ihre gesamte linke Bauchseite reichte. Irgendwann schien der Krebs zu streuen, da sich auch an ihrem Rücken und an dem Kopf kleine Knoten bildeten. Außerdem leckte sie sich immer unter ihrem linken Vorderbein und roch auch schon etwas komisch… Geistig war sie jedoch immer fit und wedelte auch das eine oder andere Mal mit ihrem Schwänzchen. Nur das Laufen fiel ihr deutlich schwer :083: Der Tierarzt meinte schon im August, dass wir uns mit dem Gedanken anfreunden müssen, sie bald gehen zu lassen, da er bei ihr nichts mehr machen kann.
Nun entschied sich meine Mutter also dafür unsere kleine Buffy einschläfern zu lassen. Ich wollte es bis dahin immer noch nicht wahr haben, dass sie sich quält… Leider lag das nur daran, weil ich nicht los lassen konnte und wollte :010: Nachdem sie aber sanft für immer einschlief kam das große Grauen zum Vorschein: Unter ihrem Vorderbein hatte sich bereits ein sehr großes, tiefes Loch gebildet :087: Das hatten wir vorher nie gesehen, da sie uns ja dort nicht drunter gucken lassen hat… Sie muss solche Schmerzen gehabt haben, dass ich mir nun Vorwürfe mache, dass wir solange gewartet haben :022:
Leider kann ich den Tod trotz alledem noch immer nicht akzeptieren, da ich mich irgendwie wie ein Mörder fühle, da ich es zugelassen habe, dass sie sterben musste… Ich hoffe ich kann eines Tages einsehen, dass es die richtige Entscheidung war, aber zurzeit geht es mir damit sehr schlecht :022:
Das nächste Problem, das ich habe ist, dass wir sie im Garten eingebuddelt haben und ich irgendwie nicht mit dem Gedanken zurechtkomme, dass meine kleine Maus jetzt allein dort draußen in der Kälte liegt :090: Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Und wie seid ihr damit umgegangen?
Über nette Antworten von Tierfreunden würde ich mich sehr freuen…
Eure Nicole