- Pinky wird nicht mehr... nach Not-OP Beitrag #1
S
son
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Hallo zusammen,
ich habe hier ein bisschen gestöbert wie andere mit ihren kranken Mietzen umgehen und wie sie bei der Medikamentengabe vorgehen... jetzt schreib ich mir hier mal mein Leid von der Seele
Kurzfassung:
Not-OP vor einem Monat - Gewebsverwachsungen haben einen Teil des MagenDarm Trakts abgeschnürt - auf und ab seit Wochen, kaum fressen, erbrechen.... ihr geht es mies. Bei drei TA's gewesen - keine Besserung.
Länger:
Vor fast genau einem Monat hatte meine Pinky (9 Jahre alt - Wohnungskatze) den ganzen Tag über wieder mal erbrochen. Als ich es abends gesehen hatte habe ich mir nichts schlimmes bei gedacht. Macht sie öfters mal - bei Katzengras und eher eigentlich Futter wenn sie es runterschlingt. Als Sie dann aber nicht zum fressen gekommen ist wusste ich es stimmt was nicht. Sie hat sich unters Bett verzogen und wollte nicht vorkommen.
Dachte mir dann morgen mal beim Tierarzt vorbei wenn es nicht besser wird. Als sie dann aber nochmal Magensaft erbrochen hat habe ich Abends um 9 doch in der Klinik angerufen. Dort allerdings grad ein Notfall und ich soll mich doch bitte woanders hin wenden. Also dachte ich mir dann morgen doch zum TA. Als sie dann aber Nachts geschrien hat wie ich es noch nie gehört hatte habe ich sie gepackt und in die Klinik gefahren. Verdacht auf Darmverschluss. Nach ein paar Spritzen konnte ich sie wieder mit nehmen - OP wäre eh erst tagsüber.
Na ja, habe sie dann zum TA gebracht - da ich nicht unbedingt in die Klinik wollte, finde ich zu "unpersönlich" dort - ich bin nicht gerne nur eine Nummer. Also dort gleiche Diagnose - OP für Nachmittags angesetzt. Das war Freitags, Montags konnte ich sie wieder abholen. War gar kein Darmverschluss... Gewebsvernarbungen haben ihr einen Teil des Magen-Darm Trakts abgeschnürt, der Teil war schon dunkelblau - aber noch nicht abgestorben. Ausserdem eitrige Entzündung. Ziemlich heftig.
Die ersten Tage waren ok, Flüssignahrung mit der Spritze ins Maul geben. Langsam anfüttern ab Tag 3. Sie hatte auch gut gefressen, am Anfang hat sie halt nur alle zwei Stunden was bekommen. Aber auch wieder normaler Stuhlgang... Nur hatte sie sich dann 1x pro Tag übergeben, in der Regel Nachts. Ich stand dann immer im Bett. Mal war es Futter, mal Haarballen, mal Magensaft.
BezoPet sollte ich ihr geben, wollte sie nicht. Durch Zufall bin ich dann noch zu einem anderen TA (arbeitet eine Bekannte dort). Vitalwerte ok, aber die Entzündung war schon heftig das dauert... Wir haben dann vereinbart das ich ihr täglich eine Spritze gebe - Medikamentenmix - gegen Erbrechen, zur Beruhigung der Magenschleimhaut etc. Das war dann richtig toll... 3 Tage lang - kein Erbrechen. Normales Fressverhalten, fast meine alte Pinky. Dann übers Wochenende fast nichts gefressen, es sah so aus als würde es ihr schlecht gehen. Montags wieder zum TA. Blutprobe genommen - alles so weit ok. Nur leicht erhöhte Entzündungswerte... Sie hat Valium bekommen. Dann hat sie gefressen wie eine Irre und war aufgedreht - dafür dann am Dienstag der volle durchhänger und sie hat sich verkrümelt.
Seitdem soll ich ihr täglich was mit der Spritze ins Maul geben - für die Magenschleimhaut und eine Tablette gegen das Erbrechen. Klappt mehr schlecht als recht.
Fressen tut sie vielleicht 1/6 von dem was sie normal frisst, leckerli und co. sind ihr egal. Trinken aber dafür sehr viel. Ansonsten sieht man es ihr an, dass es nicht gut geht. Sie ist kein bisschen entspannt, im Magen grummelt es immer, sie muss aufstoßen und schleckt immer wieder mit der Zunge im Maul rum und stöhnt? Keine Ahnung was das für Geräusche sind.
Liegt eigentlich die meißte Zeit bei/auf mir und sucht extrem meine Nähe. Die kleine tut mir total Leid, ich könnte den ganzen Tag heulen. Ich will eigentlich nur dass es Ihr besser geht.
Waren jetzt 3 Ärzte dran - aber denen fällt glaub ich auch nichts mehr ein.
LG,
son
ich habe hier ein bisschen gestöbert wie andere mit ihren kranken Mietzen umgehen und wie sie bei der Medikamentengabe vorgehen... jetzt schreib ich mir hier mal mein Leid von der Seele
Kurzfassung:
Not-OP vor einem Monat - Gewebsverwachsungen haben einen Teil des MagenDarm Trakts abgeschnürt - auf und ab seit Wochen, kaum fressen, erbrechen.... ihr geht es mies. Bei drei TA's gewesen - keine Besserung.
Länger:
Vor fast genau einem Monat hatte meine Pinky (9 Jahre alt - Wohnungskatze) den ganzen Tag über wieder mal erbrochen. Als ich es abends gesehen hatte habe ich mir nichts schlimmes bei gedacht. Macht sie öfters mal - bei Katzengras und eher eigentlich Futter wenn sie es runterschlingt. Als Sie dann aber nicht zum fressen gekommen ist wusste ich es stimmt was nicht. Sie hat sich unters Bett verzogen und wollte nicht vorkommen.
Dachte mir dann morgen mal beim Tierarzt vorbei wenn es nicht besser wird. Als sie dann aber nochmal Magensaft erbrochen hat habe ich Abends um 9 doch in der Klinik angerufen. Dort allerdings grad ein Notfall und ich soll mich doch bitte woanders hin wenden. Also dachte ich mir dann morgen doch zum TA. Als sie dann aber Nachts geschrien hat wie ich es noch nie gehört hatte habe ich sie gepackt und in die Klinik gefahren. Verdacht auf Darmverschluss. Nach ein paar Spritzen konnte ich sie wieder mit nehmen - OP wäre eh erst tagsüber.
Na ja, habe sie dann zum TA gebracht - da ich nicht unbedingt in die Klinik wollte, finde ich zu "unpersönlich" dort - ich bin nicht gerne nur eine Nummer. Also dort gleiche Diagnose - OP für Nachmittags angesetzt. Das war Freitags, Montags konnte ich sie wieder abholen. War gar kein Darmverschluss... Gewebsvernarbungen haben ihr einen Teil des Magen-Darm Trakts abgeschnürt, der Teil war schon dunkelblau - aber noch nicht abgestorben. Ausserdem eitrige Entzündung. Ziemlich heftig.
Die ersten Tage waren ok, Flüssignahrung mit der Spritze ins Maul geben. Langsam anfüttern ab Tag 3. Sie hatte auch gut gefressen, am Anfang hat sie halt nur alle zwei Stunden was bekommen. Aber auch wieder normaler Stuhlgang... Nur hatte sie sich dann 1x pro Tag übergeben, in der Regel Nachts. Ich stand dann immer im Bett. Mal war es Futter, mal Haarballen, mal Magensaft.
BezoPet sollte ich ihr geben, wollte sie nicht. Durch Zufall bin ich dann noch zu einem anderen TA (arbeitet eine Bekannte dort). Vitalwerte ok, aber die Entzündung war schon heftig das dauert... Wir haben dann vereinbart das ich ihr täglich eine Spritze gebe - Medikamentenmix - gegen Erbrechen, zur Beruhigung der Magenschleimhaut etc. Das war dann richtig toll... 3 Tage lang - kein Erbrechen. Normales Fressverhalten, fast meine alte Pinky. Dann übers Wochenende fast nichts gefressen, es sah so aus als würde es ihr schlecht gehen. Montags wieder zum TA. Blutprobe genommen - alles so weit ok. Nur leicht erhöhte Entzündungswerte... Sie hat Valium bekommen. Dann hat sie gefressen wie eine Irre und war aufgedreht - dafür dann am Dienstag der volle durchhänger und sie hat sich verkrümelt.
Seitdem soll ich ihr täglich was mit der Spritze ins Maul geben - für die Magenschleimhaut und eine Tablette gegen das Erbrechen. Klappt mehr schlecht als recht.
Fressen tut sie vielleicht 1/6 von dem was sie normal frisst, leckerli und co. sind ihr egal. Trinken aber dafür sehr viel. Ansonsten sieht man es ihr an, dass es nicht gut geht. Sie ist kein bisschen entspannt, im Magen grummelt es immer, sie muss aufstoßen und schleckt immer wieder mit der Zunge im Maul rum und stöhnt? Keine Ahnung was das für Geräusche sind.
Liegt eigentlich die meißte Zeit bei/auf mir und sucht extrem meine Nähe. Die kleine tut mir total Leid, ich könnte den ganzen Tag heulen. Ich will eigentlich nur dass es Ihr besser geht.
Waren jetzt 3 Ärzte dran - aber denen fällt glaub ich auch nichts mehr ein.
LG,
son
