Hilfe bei der Findung der richtigen Rasse

Diskutiere Hilfe bei der Findung der richtigen Rasse im Hunderassen Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo, wir sind eine 3 köpfige Familie. Unser Sohn ist 11 und wir überlegen, uns einen Familienhund anzuschaffen. Leider sind wir bei der Rasse...
  • Hilfe bei der Findung der richtigen Rasse Beitrag #1
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Idefix-st

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Hallo,
wir sind eine 3 köpfige Familie. Unser Sohn ist 11 und wir überlegen,
uns einen Familienhund anzuschaffen.
Leider sind wir bei der Rasse sehr unschlüssig und ich hoffe auf Hilfe.
Wir haben einen kleinen Garten und möchten auch gerne täglich (30'+30'+60') gehen.
Außerdem gehe ich regelmäßig laufen.
Meine Frau geht halbe Tage arbeiten und der Hund müsste vormittags alleine bleiben.
Ich habe versucht, mir die Eigenschaften der unterschiedlichen Rassen anzulesen,
was ich jedoch für sehr schwierig halte.
Jetzt hatte ich mich schon für Appenzeller interessiert, habe dann aber gelesen, dass
diese Rasse sehr bellfreudig sein soll.

Kann mir Jemand helfen, welche Rasse für uns als Anfänger geeignet ist?

Danke!
 
  • Hilfe bei der Findung der richtigen Rasse Beitrag #2
Es gibt keine Rassen die für Anfänger geeignet sind, da jede Rasse ihre Besonderheiten hat.
Am besten wäre ein Hund aus dem Tierheim, die Pfleger kennen die Hunde meist gut und würden euch bestimmt bei der Wahl behilflich sein.

was wollt ihr eigentlich die anderen 22h mit dem Hund machen?
Soll laufen oder Gassi gehen das einzige sein?

Kleiner Hinweis, ein Kind unter 16 Jahre sollte keinen Hund führen egal ob die Eltern bei sind oder nicht.

Und? Bellen ist nun mal die Sprache des Hundes und wie er bellt hängt von der Erziehung ab.

P.S. ich hoffe ihr holt den Hund nicht fürs Kind, sondern als Teil der Familie.
 
  • Hilfe bei der Findung der richtigen Rasse Beitrag #3
Grüß dich

Grundsätzlich gibt es keine richtige Anfäger-Rasse, bei jedem Hund kann man etwas falsch manchen. Bei manchen Rassen ist es aufgrund ihrer gezüchteten Eigenschaften gravierender als bei anderen Rassen. Wenn man jedoch gewillt ist, sich mit dem Thema Hund zu befassen wie Körpersprache, Lernverhalten, Beschäftigung und dergleichen hat man mit jeder Rasse einen glücklichen Begleiter an seiner Seite.

Hier findets du einen Katalog zum Ausfüllen und eingrenzen, vielleicht kann man dir dann besser helfen:



LG Foss
 
  • Hilfe bei der Findung der richtigen Rasse Beitrag #4
Zerberus, ich kann dir leider absolut nicht zustimmen.
"Am Besten" ist sicherlich kein Hund aus dem Tierheim sondern ein Hund der zur Familie passt. Ob dieser nun vom Zuechter oder aus dem Tierheim kommt, spielt dabei keine Rolle.
Nicht immer ist ein Hund aus dem TH die beste Wahl und kein Mensch der sich einen Hund vom Zuechter holt, die schlechteste.


Ein Hund ist ca 3/4 des Tages inaktiv, was soll der Hund also die restlichen 22 Stunden machen? Ein bisschen hier mit den Kindern spielen, ein bisschen da Schnueffeln, sich ein wenig Streicheleinheiten abholen. Nur weil man "nur" 2 Stunden am Tag Gassi geht, heißt das nicht, dass man den Hund die restliche Zeit ignoriert. Und meine Hunde kommen auch selten mal laenger als 2 Stunden am Tag raus, manches Mal sogar weniger. Und jetzt? Meinen Hunden macht das nichts. Dann wird sich eben drin noch ein wenig im Kopf beschaeftigt, und dann wuppt das.
Und nicht jeder Hund muss Hundesport machen und ist durchaus mit dem "nur Gassi gehen" zufrieden. Mein Großer ist soeiner ;)... uebrigens 'großer schweizer- Sennen-Mix'.

Habt ihr denn Ansprüche an Groeße des Hundes oder Fellbeschaffenheit?
Appenzeller sind tolle Hunde, aber sehr eigenstaendig und sturkoepfig, wenn man nicht von vorn herein mit der Erziehung beginnt, und das gewissenhaft.
Ich würde immer (!) eine gute Hundeschule empfehlen, um auch den Umgang mit dem Hund zu lernen.
Wie schauts denn aus mit den typischen Familienhunden wie Golden Retriever? Auch die wollen Auslastung haben, keine Frage. Sind aber meiner Erfahrung nach wesentlich unkomplizierter, wenns mal ein paar Tage kuerzer ausfaellt und haben von Natur aus ein sehr freundliches Wesen.
 
  • Hilfe bei der Findung der richtigen Rasse Beitrag #5
Hey,
ich schließe mich den Anderen an. Klassische Anfängerrassen gibt es eigentlich nicht. Jeder einzelne Hund ist ein Individuum und daher kann man das nicht nur von der Rasse abhängig machen. Ihr solltet vielleicht darauf achten, keine "reine" Arbeitsrasse zu wählen, denn da kommt es ganz schnell zu Unterforderung.
Das Thema "Bellen" ist auch größtenteils Erziehungs- und Beschäftigungssache. ;)

Liebe Grüße

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ich würde immer (!) eine gute Hundeschule empfehlen, um auch den Umgang mit dem Hund zu lernen.

Das kann ich auch nur nochmal unterstreichen. Hundeschule ist meiner Meinung nach anfangs Pflicht. Außerdem macht Hundeschule meistens auch viel Spaß. Das wäre vielleicht ja auch was für euren Sohn. ;)
 
  • Hilfe bei der Findung der richtigen Rasse Beitrag #6
@Zeberus Danke für die kritischen Worte. Ich hatte mit vernünftigen Antworten gerechnet / gehofft.
Ich beschäftige mich seit Monaten mit dem Thema, habe mich mit mehreren Tierheimen und Züchtetn unterhalten.
Leider gibt es auch Menschen, die einrm Beruf nachgehen und trotzdem einen Hund möchten

Danke an die Anderen. Ich schaue mir drn Link an.
Ich möchte gerne keinen zu kleinen Hund, bin aber ansonsten sehr offen.
Möchte mit dem Hund such joggen können.
Das Wichtigste ist jedoch, dass man ihn sls Teil der Familie integrieren kann.
 
  • Hilfe bei der Findung der richtigen Rasse Beitrag #7
Grundsätzlich kann ich dem bereits geschriebenen Beiträgen nur zustimmen, hier möchte ich aber kurz noch etwas einwerfen:

Wie schauts denn aus mit den typischen Familienhunden wie Golden Retriever? Auch die wollen Auslastung haben, keine Frage. Sind aber meiner Erfahrung nach wesentlich unkomplizierter, wenns mal ein paar Tage kuerzer ausfaellt und haben von Natur aus ein sehr freundliches Wesen.

Typisches Golden-Verhalten ist das "Einschleimen" bis zur Bewusstlosigkeit und gerade überschäumende Junghunde sind da sehr fleißig was das Thema "Ich spring mal alles und jeden an" betrifft (ja, Erziehungssache, aber muss eben auch erst anerzogen werden- ein 11jähriger liegt da ganz flux flach).
Grundsätzlich zählen Goldies zu den extrem distanzlosen Rassen- charmant, aber eben distanzlos.

Wenn da der Appenzeller grundsätzlich schon eher bevorzugt wird bzw. dessen eher eigenständige/distanzierte Art wird man mit einem Goldie vllt. nicht unbedingt glücklich.


Ich würde auch einfach mal im Tierheim/Tierhilfen vorbei schauen und einfach gucken wer da so derzeit an Kandidaten sitzt.
Manchmal verliebt man sich in genau das was man vllt. vorher gar nicht auf dem Schirm hatte, aber eig. sehr gut passt:)

Wichtig dabei: Die Hunde können sich im Tierheim o.ä. komplett anders zeigen als später zuhause.
Wenn ihr selbst noch nicht allzu firm seid sowas einschätzen zu können solltet ihr euch vllt. jemanden mitnehmen, der (wirklich) Ahnung von Hunden hat oder direkt einen Trainer.
Gute Trainer helfen auch mit Freuden bei der Auswahl eines Hundes und können euch auch erklären warum der 2jährige Mali aus Leistungslinie mit problematischer Vorgeschichte und Abneigung gegen Kinder nicht unbedingt der ideale Kandidat ist:)

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Leider gibt es auch Menschen, die einrm Beruf nachgehen und trotzdem einen Hund möchten.

Was ja auch kein Problem ist;)
Das muss der Hund dann aber erst lernen- ein Welpe fällt da auf jeden Fall flach, wenn ihr nicht mehrere Monate aufbringen könnt um das Ganze vernünftig mit ihm aufzubauen:)
 
  • Hilfe bei der Findung der richtigen Rasse Beitrag #8
Danke für die kritischen Worte. Ich hatte mit vernünftigen Antworten gerechnet / gehofft.
Ich beschäftige mich seit Monaten mit dem Thema, habe mich mit mehreren Tierheimen und Züchtetn unterhalten.
Leider gibt es auch Menschen, die einrm Beruf nachgehen und trotzdem einen Hund möchten.

Und das waren für dich keine vernünftige Antworten?
Keiner kann dir DIE perfekte Rasse auf den goldenen Tablett servieren. Nur hinweise geben was du beachten kannst und solltest bei der Suche.
 
  • Hilfe bei der Findung der richtigen Rasse Beitrag #9
@Smoothie: es war mein erster Beitrag / meine erste Frage.
Dann fand ich die Antwort von Zerberus schon unpassend.
Das es nicht DIE Rasse gibt ist mir auch klar.
Leider finde ich nur sehr schwierig, die richtige Entscheidung zu treffen.
Wie auch von anderen geschrieben, handelt es sich um eigenständige Individuen.
Wir möchten ja auch, dass der Hund glücklich ist.
 
  • Hilfe bei der Findung der richtigen Rasse Beitrag #10
Zerberus, ich kann dir leider absolut nicht zustimmen.
"Am Besten" ist sicherlich kein Hund aus dem Tierheim sondern ein Hund der zur Familie passt. Ob dieser nun vom Zuechter oder aus dem Tierheim kommt, spielt dabei keine Rolle.
Nicht immer ist ein Hund aus dem TH die beste Wahl und kein Mensch der sich einen Hund vom Zuechter holt, die schlechteste.


Ein Hund ist ca 3/4 des Tages inaktiv, was soll der Hund also die restlichen 22 Stunden machen? Ein bisschen hier mit den Kindern spielen, ein bisschen da Schnueffeln, sich ein wenig Streicheleinheiten abholen. Nur weil man "nur" 2 Stunden am Tag Gassi geht, heißt das nicht, dass man den Hund die restliche Zeit ignoriert. Und meine Hunde kommen auch selten mal laenger als 2 Stunden am Tag raus, manches Mal sogar weniger. Und jetzt? Meinen Hunden macht das nichts. Dann wird sich eben drin noch ein wenig im Kopf beschaeftigt, und dann wuppt das.
Und nicht jeder Hund muss Hundesport machen und ist durchaus mit dem "nur Gassi gehen" zufrieden. Mein Großer ist soeiner ;)... uebrigens 'großer schweizer- Sennen-Mix'.

Habt ihr denn Ansprüche an Groeße des Hundes oder Fellbeschaffenheit?
Appenzeller sind tolle Hunde, aber sehr eigenstaendig und sturkoepfig, wenn man nicht von vorn herein mit der Erziehung beginnt, und das gewissenhaft.
Ich würde immer (!) eine gute Hundeschule empfehlen, um auch den Umgang mit dem Hund zu lernen.
Wie schauts denn aus mit den typischen Familienhunden wie Golden Retriever? Auch die wollen Auslastung haben, keine Frage. Sind aber meiner Erfahrung nach wesentlich unkomplizierter, wenns mal ein paar Tage kuerzer ausfaellt und haben von Natur aus ein sehr freundliches Wesen.

Er meinte seine Frau geht am Vormittag arbeiten, dann bleibt nur ein Junghund vom Züchter oder ein ausgemusterter Zuchthund.
Daher finde ich Tierheim passt hier besser.

Wer redet hier vom Hundesport? Es ging um weitere Beschäftigungsmöglichkeiten. Er läuft gern, da kann man auch nur als Spaß an der Freud den Hund Canicross laufen lassen. Komisch ist, fast jeder neue Hundehalter schreibt wie viel Zeit er fürs Gassi hat und alles andere fällt hinten runter, daher habe ich gefragt. (nur gefragt, ist erlaubt soweit ich weiß)

Bevor man nach Größe und Fell fragt/auswählt, sollte man eher fragen was für Eigenschaften ein Hund haben soll und was man dem Hund bieten kann,
wenn man sich so ein paar Rassen gewählt hat, kann man auf das Aussehen schauen. Was nutzt ein Hund der mir vom Fell/Größe passt, aber dem ich nicht gerecht werden kann oder der absolut nicht in die Familie passt?

Ein 40kg pubertierender Goldi Rüde ist meiner Erfahrung nach nicht so unkompliziert, wie ein pubertierender 12kg StaffBull. Außerdem ist es ein Jagdhund, daher finde ich des für eine Familie nicht immer die erste Wahl.
Wenn es dem Halter um leichte Sportlichkeit und Familiensinn geht, ist mein erster Gedanke immer in Richtung StaffBull.
Von der Größe gut zu halten, Fell ist pflegeleicht, er ist gern unterwegs, ist clever und ist der englische Familienhund schlecht hin.
Der StaffBull heißt Nanny Dog nicht der Goldi, und das hat auch seinen Grund ;)

Bei einer Hundeschule finde ich es wichtig, das die keine unkontrollierten "Spielgruppen" haben, da man damit viel versauen kann.

@Zeberus Danke für die kritischen Worte. Ich hatte mit vernünftigen Antworten gerechnet / gehofft.
Ich beschäftige mich seit Monaten mit dem Thema, habe mich mit mehreren Tierheimen und Züchtetn unterhalten.
Leider gibt es auch Menschen, die einrm Beruf nachgehen und trotzdem einen Hund möchten
Die Antwort ist nicht kritisch sonder realistisch :roll:
Was hat jetzt der Beruf damit zu tun? Deine Frau geht doch nur Vormittags arbeiten oder?
Wir sind selber berufstätig, wie soll man sonst Familie und Hund ernähren?

@Smoothie: es war mein erster Beitrag / meine erste Frage.
Dann fand ich die Antwort von Zerberus schon unpassend.
Bitte, was war unpassend? Ich hab dir nur die Fakten genannt, das war nichts kritischen und nichts negatives. Einfache Fakten die man sich als Hundehalter bewusst sein sollte.
 
  • Hilfe bei der Findung der richtigen Rasse Beitrag #11
@Zerberus: man kann man eben freundlich oder unfreundlich Fakten vorbringen, auf Dinge hinweisen und nachfragen. Und ein Kommentar wie
Und? Bellen ist nun mal die Sprache des Hundes und wie er bellt hängt von der Erziehung ab.
klingt eben ziemlich rotzig, da wundere ich mich nicht, dass Idefix angesäuert reagiert. Der Ton macht bekanntlich die Musik!
 
  • Hilfe bei der Findung der richtigen Rasse Beitrag #12
Also Bellen liegt nicht nur in Auslastung und Erziehung. Es gibt ja durchaus Rassen bei denen so gezüchtet wurde, dass sie bei jedem Pups anschlagen. Da hat man bei einem Appenzeller deutlich mehr Arbeit als bei Rassen oder Mixen, denen das nicht so im Blut liegt.

Idefix, hast du den Link gesehen, denn Foss gerstern gepostet hat? Du kannst den Fragebogen hier in deine Antwort kopieren und die Fragen beantworten. :)

Übrigens finde ich es auch nicht schlimm, wenn ein Hund "nur" Gassi geht und keinem Hundesport nachgeht. In einer Familie ist ja an sich immer etwas los, grade mit Kindern und er braucht schließlich auch seine 17-20 Stunden Ruhe/Schlaf am Tag.
Mein Hund geht übrigens auch nur Gassi. Nicht mal Tricks lernt der arme Kerl :mrgreen:
 
  • Hilfe bei der Findung der richtigen Rasse Beitrag #13
Hallo!

Es ist in der Tat so, dass die Rasse eine untergeordnete Rolle spielt. Man pauschalisiert zwar gerne und denkt auch gerne in Schubladen, aber am Ende ist jeder Hund individuell und hat seinen eigenen Charakter!
Ich hab "Jagdhunde" erlebt die fast keinen Jagdtrieb haben sowie Kampfhunde die gar nicht Kämpfen wollen :mrgreen:, Terrier die eher eine Katze geworden wären usw. :lol:

Im Grunde kann ich nur anraten,Ausschau nach einem Junghund zu halten, der Grunderzogen ist und wo ihr die Möglichkeit habt diesen über einen Zeitraum von 2 Wochen kennen zu lernen, sei es über eine Familie die einen Hund abgeben möchte oder Tierschutz bzw. Tierheim. Beschäftigt euch ausgiebig mit ihm/ihr und entscheidet denn ob er/sie in eure Familie passt.

LG HM
 
  • Hilfe bei der Findung der richtigen Rasse Beitrag #14
Welche Erfahrung mit Hunden ist vorhanden? Hattest du bereits einen Hund?

Nein, wäre der erste Hund.


Welches Alter soll der Hund haben? (Welpe, Junghund, Erwachsener, Senior)

Würde lieber einen Junghund / Welpen nehmen.
Da weiss man, dass er keine "Schädigung" hat.
Außerdem möchten wir lange das Zusammenleben mit Hund genießen.


Soll es ein Rassehund vom Züchter oder ein Hund aus dem Tierschutz oder einem Tierheim werden?

Völlig offen. Habe schon viel pro und contra gehört.
Bei vielen ist nur die eigene Entscheidung richtig.


Welche Charakterzüge und Eigenschaften sind erwünscht bzw. unerwünscht?
(Stichworte dazu: Hütetrieb, Jagdtrieb, Schutztrieb, Wachtrieb. Verhalten gegenüber Fremden. Bellfreudigkeit.
Ausprägung von Temperament, Eigenständigkeit und Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit dem Menschen.)

Kinderfreundlich, offen gegenüber anderen Menschen und Tieren.
Soll auch ohne Leine mit mir joggen können.
Aber kein Hund, der Hundesport "benötigt"



Gibt es Ansprüche an das Aussehen, die Größe oder die Beschaffenheit des Fells?


Keine Stolperfalle ��
Keine 2h Fellpflege am Tag


Fragen zum Halter


Wie sieht deine Wohnsituation aus? Lebst du in der (Groß-)Stadt oder eher ländlich?
Miete oder Eigentum? Wohnung oder Haus? Steht ein angrenzender Garten zur Verfügung?
(Falls Wohnung: Welches Stockwerk? Ist ein Aufzug vorhanden bzw. wie viele Stufen müsste der Hund bewältigen?
Falls Miete: Ist Haltungserlaubnis des Vermieters für einen Hund vorhanden?)

Eher ländlich. DH-Hälfte mit kleinem Garten
Mehrere Stockwerke


Leben Kinder im Haus? Wenn ja, wie alt?

1Sohn 11Jahre


Gibt es weitere Tiere im Haushalt? Wenn ja, welche?

Nein


Bist du Schüler, in der Ausbildung, berufstätig? Passt ein Hund auch zukünftig in dein Leben?

Berufstätig. Meine Frau halbtags


Wie viel Zeit steht täglich für Aktivität mit dem Hund zur Verfügung?

Hatten min. 30+30+60 geplant


Wie viel Geld hast du für die Anschaffung des Hundes eingeplant?
(Diese Frage dient in erster Linie als Denkanstoß, da man einen Rassehund mit Stammbaum nicht für 300 Euro bekommt. Muss also nicht zwangsläufig beantwortet werden.)

Haben wir nicht festgelegt.
Sind uns aber bewusst, das Rassehunde auch 1000+ kosten können


Kannst du dir den regelmäßigen Besuch einer Hundeschule vorstellen oder käme das nur bei Bedarf bzw. für bestimmte Zwecke in Frage?

Wäre für uns beim ersten Hund Pflichtprogramm


Was möchtest du mit deinem Hund gemeinsam unternehmen?

Leben. ☺
Spazieren gehen
Joggen
Spielen
Kuscheln


Wie soll er ausgelastet werden, welche Aufgaben bekommt er?
(Bitte bedenke: Mit Auslastung sind keine Tätigkeiten wie Spaziergänge, Joggen oder Radfahren gemeint.
Gemeint sind z.B. Hundesport wie Agility, Fährtenarbeit oder Obedience.)

Für zusätzlich Hundesport fehlt mir die Zeit.
Trainiere nebenbei eine Kindermannschaft.


Wie lange müsste der Hund täglich alleine bleiben?
Ca. 5-6h


Von wem kann der Hund z.B. im Krankheitsfall betreut werden? Ist die Ferien- bzw. Urlaubsplanung bedacht?

Ja, haben wir bedacht.


Sind die Kosten für den Unterhalt gedeckt? (Futter, Zubehör, Steuer, Hundehaftpflicht, Besuche beim Tierarzt)
Hast du dir Gedanken gemacht, ob du die Kosten für akute oder gar chronische Erkrankungen tragen könntest?

Ja, auch darüber haben wir nachgedacht


Wie stellst du dir das Leben mit dem Hund vor? Wie soll euer Alltag aussehen?


Sorry,aber diese Frage würde denRahmrn sprengen.
 
  • Hilfe bei der Findung der richtigen Rasse Beitrag #15
Hallöchen Idefix-st :)
ich kann deine Vorbehalte gegenüber Tierheimhunden verstehen, aber ich glaube dort würdet ihr am besten euer neues Familienmitglied finden. Meine Familie hat einen Hund aus dem Tierheim und einen durch eine Tierschutzorganisation der Straßenhunde aus Portugal rettet. Und beide Hunde sind sehr sozial, freundlich und vor allem ungeheuer dankbar. Noch dazu kennen Tierheimmitarbeiter ihre Tiere in der Regel sehr gut und können bei der Wahl prima helfen. Außerdem gibt es so viele Hunde die verzweifelt auf ein liebes zuhause hoffen... versucht es doch einfach mal! :)
Verabschiedet euch vielleicht vorerst mal von dem Gedanken den Hund nach der Rasse auszusuchen.
Geht ins Tierheim, lasst euch beraten, lernt Hunde kennen, wenn ihr das Gefühl habt die Chemie stimmt nehmt in mit auf einen Spaziergang, ruhig auch mehrmals :)
Ich denke man sollte bei so einer Entscheidung auf sein Bauchgefühl hören und die Tierheimmitarbeiter werden euch sicherlich von Rassen wie beispielsweiße einem Husky abraten.
Man merkt das ihr euch schon viele Gedanken gemacht habt und das ist super! Aber man kann nicht alles planen. Versucht es auf euch zu kommen zu lassen.
Viel Erfolg!
PS: Unsere beiden sind super süße Mischlinge und ich würde sie unter keinen Umständen mehr her geben wollen!
 
  • Hilfe bei der Findung der richtigen Rasse Beitrag #16
Ein 40kg pubertierender Goldi Rüde ist meiner Erfahrung nach nicht so unkompliziert, wie ein pubertierender 12kg StaffBull. Außerdem ist es ein Jagdhund, daher finde ich des für eine Familie nicht immer die erste Wahl.

Auch ein StaffBull zeigt Jagdverhalten, jedoch ein anderes als der Golden. Aber auch in seinen Ahnen findet man für bestimmte Zwecke gezüchtete Jagdhunde. Das Bull kommt nicht von ungefähr, da verstecken sich Bullenbeisser im Stammbaum. Und das Packen ist auch ein Teil vom Jagdverhalten. Nur weil sie nicht mehr primär zu Zweck der Jagd gezüchtet werden und man nicht darauf hinarbeitet, verliert das domestizierte Raubtier Hund nicht seinen Jagdinstinkt, der vorher jahrhundertelang in der Zucht gefördert wurde.

Was möchtest du mit deinem Hund gemeinsam unternehmen?

Leben. ☺
Spazieren gehen
Joggen
Spielen
Kuscheln

Da fällt alles, was jung ist, weg.
Ihr müsst euch dann einen Hund suchen, der vom Charakter her ausgewachsen ist und eben keinen Anspruch auf intensive Beschäftigung neben dem Spazierengehen fordert (und selbst solche Hunde nehmen Beschäftigung oft (nicht immer) noch gut an - man muss aber dann intensiver suchen, was sie motiviert).
Bei jedem Welpen und Jungshund müsst ihr damit rechnen, dass er ausgewachsen intensiv gefordert werden will und das geht eher in Richtung Hundesport (was nicht heisst, dass man das im Verein tun muss, man kann es auch gut nach Einführungskursen selbstständig auf Spaziergängen machen, aber deiner Beschreibung nach fällt selbst das Fährten zuhause flach, da brauchst du mehr Zeit als nur die Gassirunden, um vorher die Fährte zu laufen .. und das ist eigentlich eine intensive Beschäftigung, die nur Leckerchen und eine Markierung vom Start (Stöckchen aus der Natur) benötigt.)
 
  • Hilfe bei der Findung der richtigen Rasse Beitrag #17
Nur kurz:

Welches Alter soll der Hund haben? (Welpe, Junghund, Erwachsener, Senior)

Würde lieber einen Junghund / Welpen nehmen.
Da weiss man, dass er keine "Schädigung" hat.
Außerdem möchten wir lange das Zusammenleben mit Hund genießen.

So easy ist das nicht ;)
Es ist nicht so, dass ein Welpe nicht zum "Problemhund" werden kann nur weil man ihn von Anfang an hatte. Wenn man nciht wirklich genau weiß was man da tut und im Zweifelsfalle eine gute Hundeschule an der Hand hat versauen sich mehr Leute ihren Welpen als man sich das so grundsätzlich vorstellt.

Bei euch würde ich zum Beispiel das Problem sehen, dass er vermutlich zu früh zu lang allein bleiben müsste, außer ihr hättet jmd., der den Hund so lange betreuen kann bis er wirklich allein bleiben kann. Und das kann locker 1-2 Jahre dauern.

Kinderfreundlich, offen gegenüber anderen Menschen und Tieren.
Soll auch ohne Leine mit mir joggen können.
Aber kein Hund, der Hundesport "benötigt"

Das sind sehr offene Ansprüche, da das fast bei jedem Hund "machbar" ist.
Offen gegenüber anderen Menschen und Tieren ist auch sehr relativ- ein Labbi springt jedem Besuch vor Freude bis unters Kinn, Terrier kläffen sich vor lauter Begeisterung komplett in Rage und Dackel werfen sich auf den Rücken und nässen ein vor lauter Euphorie.
Auch da gibt es also nochmal ganz klare Unterschiede:p

Vllt. solltet ihr euch nochmal ein paar Rassen wirklich live angucken;)
 
  • Hilfe bei der Findung der richtigen Rasse Beitrag #18
Ich kann dir den Spanischen Wasserhund empfehlen. In der Wohnung selbst mit 7 Monaten ruhig wie bolle. Draußen sportkanone, mit dem man auch gut Joggen kann(Wenn er ausgewachsen ist).
Viel beschäftigung ist nicht nötig, ist aber auslegungssache. Geb ihm aber wenigstens im Sommer einen see, die sind Wasserverrückt. ;)
Familienhund ist erziehungssache, also ich meine mit Kinderfreundlich. :)
 
  • Hilfe bei der Findung der richtigen Rasse Beitrag #19
Da fällt alles, was jung ist, weg.
Ihr müsst euch dann einen Hund suchen, der vom Charakter her ausgewachsen ist und eben keinen Anspruch auf intensive Beschäftigung neben dem Spazierengehen fordert (und selbst solche Hunde nehmen Beschäftigung oft (nicht immer) noch gut an - man muss aber dann intensiver suchen, was sie motiviert).
Bei jedem Welpen und Jungshund müsst ihr damit rechnen, dass er ausgewachsen intensiv gefordert werden will und das geht eher in Richtung Hundesport (was nicht heisst, dass man das im Verein tun muss, man kann es auch gut nach Einführungskursen selbstständig auf Spaziergängen machen, aber deiner Beschreibung nach fällt selbst das Fährten zuhause flach, da brauchst du mehr Zeit als nur die Gassirunden, um vorher die Fährte zu laufen .. und das ist eigentlich eine intensive Beschäftigung, die nur Leckerchen und eine Markierung vom Start (Stöckchen aus der Natur) benötigt.)

:eusa_think:
Das verstehe ich nun überhaupt nicht.

Wenn man nicht gerade einen Hund aus Arbeitslinie nimmt, dann gewöhnen die sich genau an das Programm, welches sie erleben, wenn sie aufwachsen. Ich finde dahingehend Welpen also eine ideale Wahl. Oder überlese ich gerade etwas?


An sich finde ich, dass ihr gute Voraussetzungen für die Hundehaltung bietet.
Was für euch jetzt erst mal die nächste große Frage werden sollte ist: Welpe oder ausgewachsener Hund?


Wenn ihr einen Welpen möchtet, dann müsst ihr entsprechend Zeit einplanen in der immer jemand Zuhause ist und ihr dem Hund Stubenreinheit, alleine bleiben, Beißhemmung etc. beibringen könnt. Das sollten am Besten schon 2-3 Monate am Stück sein. Manche Welpen sind da recht fix in allem, aber bei manchen dauert es eben ein wenig und den Hund dann ohne Training und am Besten noch nicht stubenrein den halben Tag alleine zu lassen kann böse enden. Auch eine Möglichkeit ist aber z.B. sich einen Monat Urlaub zu nehmen (vielleicht jeder zwei Wochen) und dann für den Notfall jemanden zu haben (Freunde, Oma, Hundesitter..), der Vormittags erst mal weiter aufpassen würde.

Zu dem bedeuten Welpen natürlich auch einfach Arbeit. Da ihr Eltern seid, könnt ihr das ruhig mit einem Baby vergleichen. Es kann anfangs wirklich anstrengend sein! Alle 2 Stunden (und nach dem Essen, Schlafen, Spielen) raus, der Zahnwechsel, wo alles angeknabbert werden will, die Beißhemmung und eben die Erziehung im Allgemeinen. Lange unterwegs sein sollte ein Welpe auch noch nicht und beim Treppen steigen sollte man ihn anfangs auch noch tragen.

Ich persönlich würde trotzdem immer einen Welpen bevorzugen. Ich finde es einfach schön diese Zeit gehabt zu haben, so anstrengend sie auch gewesen sein mag. Zu dem wächst ein Welpe in die Familie und ihre Gewohnheiten hinein. Aber: Bitte einen Welpen nur von einem seriösen Züchter holen.


Wenn ihr diese Zeit und die Anstrengungen nicht aufbringen könnt oder wollt, dann würde ich euch auch zu einem Besuch im Tierheim raten, um dort nach einem älteren Hund zu schauen. Wenn ihr euch dort vorstellt und eure Wünsche und Anforderungen nennt, dann können euch die Mitarbeiter zu den richtigen Hunden führen. In der Regel kennen sie ja "ihre" Hunde. Natürlich sollte man aber immer bedenken, dass es auch dort zu "Änderungen" kommen kann. Ein Hund, der dort "alleine bleiben" kann, oder es laut Vorbesitzer konnte, muss es bei euch nicht auch gleich können.

Soll es also kein Welpe sein, dann würde ich mich gar nicht auf eine Rasse festlegen.


Ansonsten zur eigentlichen Frage:
Ich finde als Familienhunde ja generell Gesellschafts- und Begleithunde der FCI Gruppe 9 sehr passend. Soll es nicht ganz so klein sein, gäbe es dort z.B. den Kromfohrländer und die (Groß)Pudel. Pudel haben natürlich den Vorteil, dass sie nicht haaren. Dafür benötigen sie aber regelmäßig Haarpflege und Schuren. Übrigens können Pudel auch aussehen wie ganz normale Hunde.
Ansonsten kann man natürlich auch mal bei anderen Gruppen schauen. Ich selber habe mich damals für einen Golden Retriever als Familienhund entschieden und es niemals bereut. Er ist einfach der perfekte Familienhund geworden. Er liebt Kinder! Er ist mit meiner Tochter über all hingegangen, war ihr Schmusepartner und Spielkamerad. Er ist einfach der Hit bei allen Kindern. Selbst Kinder, die normal Angst vor Hunden haben, mögen meinen Mylo. Er hört auch bei Kindern aufs Wort und wenn ein Kind ihn streichelt legt er sich auf den Boden und streckt sein Bäuchlein hin. Er ist aber kein bisschen aufdringlich bei fremden Menschen. Generell schreibt man das auch eher Labradoren zu. Golden Retriever werden so mit 2-3 Jahren richtig erwachsen und verlieren dieses Aufdringliche dann in der Regel (bleiben aber offen und freundlich).

Was er aber braucht, vor allem da Arbeitslinie in ihm drin steckt, ist mehr Auslastung als "nur" Spaziergänge. Da muss schon der Dummy herhalten. Ohne regelmäßiges Apportieren wäre er bestimmt auch kein so ausgeglichener Familienhund geworden. Wobei das, finde ich, auch locker neben dem Spaziergang machbar ist. Man muss ja kein professionelles Dummytraining machen - mache ich auch nicht.
Allerdings sind die meisten Golden Retriever aus den Showlinien heutzutage sowieso nicht mehr so "fordernd". Viele können/wollen ohne gezieltes Training gar nicht mehr apportieren (habe ich -leider- schon mehrfach miterleben dürfen).
 
  • Hilfe bei der Findung der richtigen Rasse Beitrag #20
@Zerberus: man kann man eben freundlich oder unfreundlich Fakten vorbringen, auf Dinge hinweisen und nachfragen. Und ein Kommentar wie klingt eben ziemlich rotzig, da wundere ich mich nicht, dass Idefix angesäuert reagiert. Der Ton macht bekanntlich die Musik!
Meine Schreibweise ist weder freundlich noch unfreundlich, sondern neutral.

Den Ton dichten sich Leute (siehe dich selbst, von wegen rotzig) rein, weil sie glauben da ist was zwischen den Zeilen was nicht ist :roll:



Auch ein StaffBull zeigt Jagdverhalten, jedoch ein anderes als der Golden. Aber auch in seinen Ahnen findet man für bestimmte Zwecke gezüchtete Jagdhunde. Das Bull kommt nicht von ungefähr, da verstecken sich Bullenbeisser im Stammbaum. Und das Packen ist auch ein Teil vom Jagdverhalten. Nur weil sie nicht mehr primär zu Zweck der Jagd gezüchtet werden und man nicht darauf hinarbeitet, verliert das domestizierte Raubtier Hund nicht seinen Jagdinstinkt, der vorher jahrhundertelang in der Zucht gefördert wurde.


Ja klar zeigt er auch mehr oder weniger Jagdverhalten, er ist aber kein Jagdhund und der Goldi ist eine Jagdhundrasse. Das sind nun mal die Fakten.


Ja der StaffBull ist stammt vom Bulldog (der übers Bull-baiting selektiert wurde ergo Jagdhund).
Aber die Selektion für die Jagd ist seit ca. 1830-1860 nicht mehr gegeben.


Hab ich auch nicht geschrieben, es ist aber doch ein unterschied sich einen Hund zu holen der primär für die Jagd gezüchtet wurde (und das wurde der Goldi) als eine der nur einen normalen Jagdinstinkt besitzt.






Idefix-st, nach dem was du da alles so fleißig ausgefüllt hast, kann ich Nienor nur zustimmen.
Ein Welpe oder Junghund wird euch nicht unbedingt glücklich machen.


Von den Tierheimhunden kenn ich es auch so wie Chatoyant sagt, sie sind oft sehr dankbar.


P.S. Terrier kläffen auch nicht unbedingt, aber wenn sie sich freuen kann auch mal eine Pfütze entstehen. :lol:
Was hälst du von einem Boston Terrier? Pudel sind auch klasse Hunde.
 
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