- Bella - Die Prinzessin hat ihre letzte Reise angetreten Beitrag #1
Barcelos
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Bella, meine Prinzessin, meine Laus. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht mehr wann wir Dich das erste Mal gesehen haben, aber ich weiß, dass es zu Zeiten der Pits war und Du uns entgegengekommen bist als wir mit ihnen spazieren waren. Die Königin und Kaya hätten Dich zerfleischt, deshalb mussten wir Dich verjagen/wegbrüllen. So haben wir uns kennengelernt und so ging es auch ca. ein Jahr weiter. Wobei, zwischendurch, wenn wir Dir ohne unsere Hunde begegnet sind, da haben wir Dich schon gestreichelt. Ich weiß auch noch wie mein Freund vom Gras schneiden nach Hause kam und erzählte, dass er da hockte und auf einmal hinter sich was röcheln hörte, er sich umdrehte und eine Hundezunge im Gesicht hatte. Deine Zunge! Dann starb die Königin und ein halbes Jahr später auch Kaya.
Daraufhin zog hier Marley ein und eigentlich bist Du uns ziemlich direkt begegnet als Marley mit uns draußen war. Nun mussten wir Dich nicht mehr verjagen, nun durftest Du zu uns und Du kamst und hast Marley und uns begrüßt und bist mit spazieren gegangen. Und so war es fortan fast täglich. Der Winter war toll, der Schnee lag hoch und wir alle hatten viel Spaß im Schnee. Wir wussten Deinen Namen eher als dass wir wussten wem Du gehörst, denn Du warst im ganzen Dorf bekannt. Überall wo Du langkamst hieß es nur "Hallo Bella", fast jeder hat Dich begrüßt.
Und so ging es dann über 5 Jahre. Zeitweise haben wir Dich von daheim abgeholt, aber das änderte sich leider auch mal. Aber Du wusstest ja wo wir wohnen und so bist Du zu uns gekommen und hast uns abgeholt oder Du bist uns nachgelaufen, wenn Du gesehen hast, dass wir spazieren waren.
Wir hatten 5 - mehr oder weniger - glückliche Jahre mit Dir. Die Zeit mit Dir war immer toll, negativ war halt nur, dass Du nicht unser Hund warst, dass uns ständig die Hände gebunden waren. Aber auch wenn Du nicht unser Hund warst, so warst Du es eben doch. Im Herzen warst und bist Du unser Hund, Du gehörst zu unserer Familie und wir lieben Dich und wir werden Dich niemals vergessen.
Wir haben so viel mit Dir erlebt. Du warst mein Gute-Laune-Bärchen und Du hast uns alle glücklich gemacht. Marley liebt Dich so sehr, ich weiß gar nicht wie er jetzt ohne Dich zurecht kommen soll. Ich hoffe er packt es, flüster Du ihm von da oben doch bitte zu, dass alles in Ordnung ist, dass Ihr Euch eines Tages wiederseht so wie wir uns eines Tages wiedersehen werden.
Gestern bist Du mich abholen gekommen und ich bin mit Dir und Marley nochmals spazieren gegangen. Ich wusste, dass es Dir nicht gut geht und bin nur kurz gegangen und doch bist Du mir unterwegs zusammengebrochen. Deine Besitzer mussten Dich mit dem Auto abholen kommen.
Heute früh waren sie dann mit Dir beim Tierarzt und dann klingelte mein Handy. Dein Herrchen war dran, dass Du operiert werden würdest und ob wir kommen wollen, Du wärst noch wach. Natürlich sind wir sofort losgestürmt, denn ich wollte Dich sehen, ich wollte Dir alles gute wünschen, mich vorsorglich von Dir verabschieden.
Ca. eine Stunde später klingelte das Handy wieder. Du würdest nicht mehr aufwachen. Das war der Schlag ins Gesicht, in dem Moment brach die Welt zusammen. Ja, wir haben damit gerechnet, denn wir wussten ja, dass es Dir nicht gut ging, dass Du schwach warst, aber trotzdem war es als würde einem der Boden unter den Füssen weggezogen werden.
Wir durften Dich holen, wir haben Dich eben ins Krematorium gebracht, übermogen bist Du bei uns. Für immer! Wenigstens im Tod bist Du nun unser Hund und nichts und niemand kann uns mehr trennen. Unser Traum, dass Du eines Tages unser Hund bist hat sich leider nur mit Deinem Tod erfüllt.
Kleine Laus, Prinzessin, wir lieben Dich. Die Königin und Kaya werden Dich jetzt in ihren Kreis aufnehmen, da bin ich mir sicher und sie werden Dich beschützen und gemeinsam mit Dir auf uns warten.
Laus, Du warst noch viel zu jung, gerade mal 6 Jahre alt bist Du geworden. Ich kann es nicht fassen, ich kann es nicht glauben und ich hoffe, dass mich endlich jemand aus diesem grausamen Traum weckt, aber es macht irgendwie keiner.
Daraufhin zog hier Marley ein und eigentlich bist Du uns ziemlich direkt begegnet als Marley mit uns draußen war. Nun mussten wir Dich nicht mehr verjagen, nun durftest Du zu uns und Du kamst und hast Marley und uns begrüßt und bist mit spazieren gegangen. Und so war es fortan fast täglich. Der Winter war toll, der Schnee lag hoch und wir alle hatten viel Spaß im Schnee. Wir wussten Deinen Namen eher als dass wir wussten wem Du gehörst, denn Du warst im ganzen Dorf bekannt. Überall wo Du langkamst hieß es nur "Hallo Bella", fast jeder hat Dich begrüßt.
Und so ging es dann über 5 Jahre. Zeitweise haben wir Dich von daheim abgeholt, aber das änderte sich leider auch mal. Aber Du wusstest ja wo wir wohnen und so bist Du zu uns gekommen und hast uns abgeholt oder Du bist uns nachgelaufen, wenn Du gesehen hast, dass wir spazieren waren.
Wir hatten 5 - mehr oder weniger - glückliche Jahre mit Dir. Die Zeit mit Dir war immer toll, negativ war halt nur, dass Du nicht unser Hund warst, dass uns ständig die Hände gebunden waren. Aber auch wenn Du nicht unser Hund warst, so warst Du es eben doch. Im Herzen warst und bist Du unser Hund, Du gehörst zu unserer Familie und wir lieben Dich und wir werden Dich niemals vergessen.
Wir haben so viel mit Dir erlebt. Du warst mein Gute-Laune-Bärchen und Du hast uns alle glücklich gemacht. Marley liebt Dich so sehr, ich weiß gar nicht wie er jetzt ohne Dich zurecht kommen soll. Ich hoffe er packt es, flüster Du ihm von da oben doch bitte zu, dass alles in Ordnung ist, dass Ihr Euch eines Tages wiederseht so wie wir uns eines Tages wiedersehen werden.
Gestern bist Du mich abholen gekommen und ich bin mit Dir und Marley nochmals spazieren gegangen. Ich wusste, dass es Dir nicht gut geht und bin nur kurz gegangen und doch bist Du mir unterwegs zusammengebrochen. Deine Besitzer mussten Dich mit dem Auto abholen kommen.
Heute früh waren sie dann mit Dir beim Tierarzt und dann klingelte mein Handy. Dein Herrchen war dran, dass Du operiert werden würdest und ob wir kommen wollen, Du wärst noch wach. Natürlich sind wir sofort losgestürmt, denn ich wollte Dich sehen, ich wollte Dir alles gute wünschen, mich vorsorglich von Dir verabschieden.
Ca. eine Stunde später klingelte das Handy wieder. Du würdest nicht mehr aufwachen. Das war der Schlag ins Gesicht, in dem Moment brach die Welt zusammen. Ja, wir haben damit gerechnet, denn wir wussten ja, dass es Dir nicht gut ging, dass Du schwach warst, aber trotzdem war es als würde einem der Boden unter den Füssen weggezogen werden.
Wir durften Dich holen, wir haben Dich eben ins Krematorium gebracht, übermogen bist Du bei uns. Für immer! Wenigstens im Tod bist Du nun unser Hund und nichts und niemand kann uns mehr trennen. Unser Traum, dass Du eines Tages unser Hund bist hat sich leider nur mit Deinem Tod erfüllt.
Kleine Laus, Prinzessin, wir lieben Dich. Die Königin und Kaya werden Dich jetzt in ihren Kreis aufnehmen, da bin ich mir sicher und sie werden Dich beschützen und gemeinsam mit Dir auf uns warten.
Laus, Du warst noch viel zu jung, gerade mal 6 Jahre alt bist Du geworden. Ich kann es nicht fassen, ich kann es nicht glauben und ich hoffe, dass mich endlich jemand aus diesem grausamen Traum weckt, aber es macht irgendwie keiner.
