Hundehaltung in der Mietwohnung

Diskutiere Hundehaltung in der Mietwohnung im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo, ich habe mich hier angemeldet, da ich zu meinem Problem (bis jetzt) noch keine hilfreiche Antwort gefunden habe. Ich werde versuchen es so...
  • Hundehaltung in der Mietwohnung Beitrag #1
Feuerstern

Feuerstern

Beiträge
21
Punkte Reaktionen
3
Hallo,
ich habe mich hier angemeldet, da ich zu meinem Problem (bis jetzt) noch keine hilfreiche Antwort gefunden habe. Ich werde versuchen es so detailliert wie möglich zu schildern. Zu mir: Ich bin u18 und ziehe mit meiner Mutter ende des Monats in eine neue Wohnung. Das Dorf liegt ländlich, das Haus steht direkt am Feld. Es lebt dort noch eine andere Frau mit 3 Kindern (13, 14, 18) und einer Katze. Wir wohnen in der oberen 3 Zimmer Wohnung, sie in der unteren. Getrennte Eingänge und Gärten sind vorhanden. Der nächste Nachbar ist weit weg. Der Garten ist wirklich riesig und bereits eingezäunt.
Ich leide seit 3 Jahren unter Depressionen und es wird nicht wirklich besser. Zusätzlich hatte ich einen Zwerchfellbruch, der spät entdeckt wurde, weshalb ich dauerhaft Schmerzen hatte. Bis zu meiner OP im September 2014. 2 gescheiterte Klinikaufenthalte und mehrere Therapien. Ich habe nun in meiner 8ten Therapeutin endlich die Richtige gefunden. Meine Therapeutin riet mir zu einem Hund. Meine Mutter und ich waren damit einverstanden, da ich mir sowieso schon länger einen Hund wünsche. Wir haben 2 Katzen, die schon sehr alt sind und wahrscheinlich nicht mehr allzu lange leben. Ich habe daraufhin meine Vermieter gefragt, ob ich mir einen Mops anschaffen dürfte. Sprich ein kleiner, lieber, nicht aggressiver Hund. Ich habe mir den Mops ausgesucht, da er charakterlich zu mir, den Katzen und der Wohnung passt. Die Vermieter (beide ü70) lehnten ab. Ein einfaches Nein. Die Begründung: Schlechte Erfahrung, Hunde kläffen alle ausnahmslos, zerkratzen Böden und Türen etc. Das sind meiner Meinung nach keine wirklichen Gründe, eher Ausreden. Ich habe bis dato noch nichts von den Depressionen erzählt, da es mir ein wenig unangenehm ist. Wer möchte sowas schon preisgeben, ist ja ein privates Thema. Ich habe schon viel im Internet gesucht und mir auch noch mal den Mietvertrag durchgelesen.
Dort steht folgendes:
"Jede Tierhaltung, mit Ausnahme von Kleintieren, wie z.B Zierfische, Ziervögel, Hamster, Schildkröten, bedarf die Zustimmung des Vermieters. Der Vermieter darf die Zustimmung nur verweigern oder widerrufen, wenn sein berechtigtes Interesse als Vermieter das berechtigte Interesse des Mieters an der Tierhaltung unter besonderer Berücksichtigung der Tierart, der Tiergröße, der Tierhaltung und der von dem Tier ausgehenden Gefahren und Belästigungen überwiegt. Der Mieter haftet für alle aufgrund der Tierhaltung entstehenden Schäden."

Die Frau, die unter uns wohnt, hat kein Problem mit Hunden und hat auch keine Allergie. Ihre Kinder ebenfalls nicht. Ich befinde mich zwar in Therapie und nehme Tabletten, dennoch wäre ein Mops eine Bereicherung. Da ich 3 Jahre fast nur im Bett verbracht habe, habe ich viel Muskulatur verloren und kann die Schule nicht mehr besuchen. Es geht hier nicht um Faulheit, ich mache wirklich viel um gesund zu werden, nur kam uns allen diese Idee.
In wiefern stehe ich im Recht? Darf ich trotzdem einen Hund?
Muss ich ein Attest vorlegen? Was kann ich tun?

Ich hoffe, dass ich eine ernst gemeinte und ausführliche Antwort bekomme. Ich bin wirklich am Verzweifeln, da ich kein Anwalt bin und mich nicht wirklich mit der Rechtslage auskenne. Zudem wurde mir in anderen Foren nicht geholfen, ich wurde viel mehr fertig gemacht. :(
Liebe Grüße
 
  • Hundehaltung in der Mietwohnung Beitrag #2
Soweit ich weiß, können Vermieter Hunde etc verbieten, wenn es sich um eine "tierfreie" Wohnung handelt - sprich Wohnung für Allergiker. Ich würde nochmal genau nach dem Grund fragen.
Sollte dann wieder nur die Antwort kommen, dass alle Hunde böse sind, würde ich mir gute Argumente überlegen, vielleicht einige Charakterzüge dieser Hunderasse erwähnen. Und auch den Grund nennen, warum du einen Hund haben möchtest, auch wenn es schwer fällt. Du musst auch nicht alles erzählen, eventuell auch nur sagen, dass es krankheitsbedingt wäre und dir bei der Genesung helfen würde.
 
  • Hundehaltung in der Mietwohnung Beitrag #3
Huhu,
frag mal beim Mieterschutzbund an, wie es bei dir mit dem berechtigten Interesse aussieht. Die können dir am besten helfen.

Allerdings würde ich mir überlegen, wie viel Stress mit dem Vermieter ich schon vor dem Einzug in Kauf nehmen würde. Von daher würde ich es erstmal mit einem Gespräch und sachlichen Argumenten versuchen. Vll auch erst, wenn ihr schon eine Weile dort wohnt und ihr euch besser kennt. Es wäre vll auch für dich besser, noch etwas zu warten, wenn du derzeit nicht einmal fit für die Schule bist. Die Therapeutin in allen Ehren, aber du willst Verantwortung für ein anderes Lebewesen übernehmen. Vielleicht ist deine "Hundezeit" einfach erst in ein oder zwei Jahren gekommen?
 
  • Hundehaltung in der Mietwohnung Beitrag #4
Hallo ich bin selber Vermieter und weiss dass der Vermieter sein OK zur Hundehaltung geben muß. Sollte ein Hund trotzdem angeschafft werden obwohl der Vermieter nein gesagt hat, kann der Vermieter verlangen dass der Hund wieder abgegeben werden muß.

Du kannst nur versuchen in einem klärenden Gespräch, deine Gründe für das Halten von einem Hund zu nennen. Gut wäre ein Bescheinigung von deinem Therapeuten, der dir bestätigt dass es deine Heilung fördern würde und eine Linderung deiner Krankheit. Sollte normal kein Problem sein, wenn es der Therapeut befürwortet.



Dieses Gesetz gilt nicht nur für Hessen sondern überall.
 
  • Hundehaltung in der Mietwohnung Beitrag #5
Hallo,

ich habe schon davon gehört das Hunde oder allgemein Tiere positiv auf Menschen mit solchen Krankheitsbildern einwirken und ohne Frage hat es auch mir geholfen damals. Allerdings muss es nicht unbedingt positiv sein. Jeder Mensch ist anders und manchmal hat man mit Depressionen ja das bedürfnis sich einfach nur noch einzuigeln. Fertig. Da darf der Hund nicht zu kurz kommen. Deine Mum würde das Gassygehen dann übernehmen?

Desweiteren gibts eigentlich keine Hunde die von Geburt an "agressiv" sind. Es gibt Hunde die eine niedrigere Toleranzschwelle wie andere haben, wo du dem einen 10mal auf den Fuß treten kannst, zeigt dir der Andere das du nach dem 2,3,4mal doch besser woanders hintrittst, als Beispiel. Allerdings was aus dem Hund wird liegt alleine am Besitzer. Du bekommst auch einen Mops agressiv, wenn du es so willst, du musst es nur falsch machen. ;) Was man allerdings machen kann wenn der Vermieter Nein sagt, damit bin ich überfragt.... :eusa_think:
 
  • Hundehaltung in der Mietwohnung Beitrag #6
Noch mal eine Anmerkung
Sorry, wenn es falsch rüber gekommen ist, aber ich habe die Schule freiwillig verlassen, aufgrund der Depressionen. Es hat nicht funktioniert, der Druck war zu groß und deshalb beende ich meine Schule Ende dieses oder Anfang nächsten Jahres. Ich hatte schon viele Haustiere und hätte den Hund gerne als Stütze, aber auch als Freund. Ich weiß, dass das viel Verantwortung mit sich bringt, deshalb ist es gut für mich. Statt mich in meinem Bett zu verstecken, habe ich so eine Aufgabe und komme raus aus dem Alltagstrott. Ich würde niemals den Hund vernachlässigen. Leider waren meine bisherigen Tiere jedes mal krank und sind früh verstorben, außer meine Katzen. Ich fühle mich bereit für einen neuen Gefährten, die Schule ist da ein anderes Thema. Ich nehme eure Vorschläge dennoch gerne an und möchte hier auch niemanden angreifen. :(
 
  • Hundehaltung in der Mietwohnung Beitrag #7
Was mir gerade auch noch einfällt ist, du bist 18 Jahre alt, dann ist deine Mama bestimmt noch im Berufsleben. Bei Depressionen ist es ein auf und ab, was ist wenn du nicht mit dem Hund gehen kannst?? Wer kümmert sich dann um den Hund, sollte der Vermieter damit einverstanden sein.

Wenn deine Katzen über die Regenbogenbrücke gehen sollten, könntest du dir doch Schmusekatzen wieder aus einem Tierheim holen. Es bringt jetzt auch nichts, den alten Katzen noch einen Hund vor die Nase zu setzen. Das stresst die Katzen, den Hund und dich am meisten.
 
  • Hundehaltung in der Mietwohnung Beitrag #8
Ich bin 16 und meine Mutter arbeitet nicht. Meine Oma wohnt nur 5 Minuten entfernt. Es wäre immer jemand da, der für ihn sorgen könnte, wenn ich mal ausfalle. :)
 
  • Hundehaltung in der Mietwohnung Beitrag #9
Ich habe dir ja vorher bereits geschrieben, wenn der Vermieter nein sagt ist nein. Zu zwei alten Katzen gehört jetzt nicht noch ein Hund, wissen das die Vermieter mit den Katzen auch die Haltung ist nicht einfach erlaubt. Ich glaube kaum wenn schon Katzen vorhanden sind, dass der Vermieter auch noch einen Hund dulden wird, es kann mit den vorhandenen Katzen schon ein Problem geben. Der Vermieter sollte darüber informiert werden, hoffe ihr habt das getan.

Ehrlichkeit gegenüber dem Vermieter ist ganz wichtig, das fördert das Mietverhältnis.


 
  • Hundehaltung in der Mietwohnung Beitrag #10
Ich finde dieses "Aberaberaber" relativ müßig. Die älteren Leute besitzen dieses Haus und können bestimmen, dass sie dort keine Hundehaltung erlauben. MMn sollte man das Respektieren.;)

Des Weiteren frage ich mich, was du dir vorstellst wie das Verhältnis werden soll, wenn ihr den Hund durchboxt. Was machst du, wenn er wirklich ständig kläfft? Selbst wenn er lieb ist: Die Hausbesitzer wollen keinen Hund. Das sollte man respektieren und als Konsequenz ausziehen (bzw. nicht einziehen, ihr wohnt ja noch nicht einmal dort) oder verzichten.

Ihr habt vor Einzug nachgefragt, ihr habt ein Nein bekommen. Was ist daran so schwer zu verstehen/akzeptieren? Da jetzt noch großartig drauf rumreiten, irgendwelche rechtlichen Grundlagen erfragen usw. finde ich frech. Die Hausbesitzer können nichts für den Floh, den deine Therapeutin dir ins Ohr gesetzt hat.;)
 
  • Hundehaltung in der Mietwohnung Beitrag #11
Ja, die Vermieter wissen von den Katzen und sind damit einverstanden. Es handelt sich nicht um eine Allergiker Wohnung. Ich möchte mir nicht hinten rum und heimlich einen Hund anschaffen. Ich bin lediglich unsicher, wie es im Bereich Therapiehund bzw. besondere Gründe abläuft. Im Internet finde ich nur gespaltene Meinungen. :?
 
  • Hundehaltung in der Mietwohnung Beitrag #12
Geht zum Fachanwalt für Mietrecht und lasst euch beraten, wenn ihr meint, dass ihr euch gegen den Willen der Hausbesitzer einen Hund anschaffen müsst. Rechtsberatung im Netz ist sowieso nicht erlaubt.

Ich anstelle der Vermieter würde nach so einer Aktion dann aber die Verwandtschaft abklappern und euch wegen Eigenbedarf rauswerfen.
 
  • Hundehaltung in der Mietwohnung Beitrag #13
Bitte überleg dir doch mal, du ziehst in eine neue Wohnung mit zwei alten Katzen. Meinst du die Katzen erfreuen sich über die Gesellschaft eines Hundes?? Die Katzen haben bei Umzug erst mal 6 Wochen Hausarrest sollten es Freigänger werden. Du kannst doch nicht alten Katzen einfach einen HIund vor die Nase setzen...

Die Katzenhaltung ist genaus genehmigungspflichtig wie der Hund.. Kein Vermieter sollte hintergangen werden, das ist kein guter Anfang für ein Mietverhältnis. Das gibt keine Ruhe in der neuen Wohnung mit zwei alten Katzen und einem Hund. Warum wartest du nicht mal ab bis deine Katzen beide nicht mehr sind. Vielleilcht ändert sich in eurer Lebenssituation noch einiges, ist ja schön wenn deine Mutter kein Geld verdienen muß auch das kann sich schnell ändern.

Ein Hund bedeutet Streß, Katzen sind genauso gut für eine Therapie wie Hunde. Lass die Katzen ihr Leben noch geniesen, der Streichelfaktor einer Mietze ist genauso eine gute Therapie..... hast du ja bis jetzt auch geniesen können.
 
  • Hundehaltung in der Mietwohnung Beitrag #14
Habt ihr die Erlaubnis für die Katzen schriftlich? Wenn nicht bitte nachholen, damit ihr auf der sicheren Seite seid.
 
  • Hundehaltung in der Mietwohnung Beitrag #15
Jetzt muss ich schon wieder extra meinen Laptop anmachen...
Findet ihr das in Ordnung was hier grade stattfindet?

Hier fragt jemand nach Rat und erhaelt alle möglichen Raete, nur keinen, der sich mit der eigentlichen Frage beschaeftigt.
Es ist ja nun nicht so, als wolle der TE sich auf gut Dünken einen Kelpie anschaffen will. Wir reden hier von einem Mops.
Ja auch ein Mops will Beschäftigung, aber der gibt sich auch ein paar Tage lang damit zufrieden nur mal vor die Tür zu kommen um sein Geschäft zu erledigen.

Und auch alte Katzen koennen sich gut mit einem Hund arrangieren, wenn man gewisse Regeln beachtet, wie eben einen Rückzugsort zu schaffen, an den der Hund nicht heran kommt.
Bei dem Problem mit den Vermietern kann ich dir nicht helfen, außer dir ebenfalls zu raten nochmal mit den Vermietern zu sprechen und ihnen zu erklären warum der Hund für dich so wichtig ist. Ihnen schriftlich zu erklären, dass du mit dem Hund in die Hundeschule gehen wirst, ihr selbstverstaendlich eine Haftpflichtversicherung abschließen werdet, die Schaeden an Mietobjekten einschließt und so weiter.
Das Risiko für den Vermieter sollte sich also drastisch minimieren.
Ansonsten bleibt euch nichts anderes ueber, als euch eine andere Wohnung zu suchen, denn auf Biegen und Brechen würde ich auch keinen Hund anschaffen wollen. Das gibt nur Stress...
 
  • Hundehaltung in der Mietwohnung Beitrag #16
Auch ein Mops ist nicht zufrieden ein paar Tage nur vor die Tür zu gehen und Pipi zu machen. Das ist doch keine Voraussetzung für eine Hundehaltung oder meinst nicht?? Fakt ist, dass der Vermieter einverstanden sein muß, die Katzenhaltung genehmigt werden muß wie es Mischling bereits geschrieben hat. Ein Vermieter muß gar nichts, auch wenn der neue Mieter eine Hundehaftplicht hätte.

Nicht jede Versicherung zahlt jeden Schaden den der Hund anrichtet. Wenn zwei Senior Katzen im Hause sind, ist es doch besser abzuwarten bis keine mehr am Leben ist oder nicht?? Warum sich jetzt Streß ins Haus holen den keiner brauchen kann, es gibt Katzen die gar keine Hunde mehr akzeptieren was geschieht dann mit dem Hund?????

Als Therapie ist dann dieser Streß mit Sicherheit nicht mehr ratsam, ich bin selber Hundehalter und habe eine Senior Hunde Dame mir würde es nicht im Traum einfallen jetzt zwei Katzen ins Haus zu holen.
 
  • Hundehaltung in der Mietwohnung Beitrag #17
Doch, ein Mops kann damit gut leben und das ein paar Tage sehr gut wegstecken. Moepse sind immernoch begleithunde und keine Gebrauchsrasse. Dass es nicht 100% optimal ist, sollte klar sein. Aber es ist eben nicht so dramatisch, wie wenn man einen Hund hat, der ein größeres Pensum braucht.

Desweiteren habe ich nirgendwo geschrieben dass der Vermieter irgendwas muss. Wer lesen kann und so ;)...
Nur dass ich das dem Vermieter so erklären würde. Sagt er dann immernoch nein, muss man sich eben eine andere Wohnung suchen. Aber das hab ich ja bereits geschrieben ;)...

Ich denke es kommt auf die Katzen an und darauf, wie dumm man sich bei der Vergesellschaftung anstellt...

Nachtrag:
Ich bezweifel es stark, dass die Katzen den Hund nicht akzeptieren...das sind extremfaelle... und dann lässt sich immernoch alles trainieren.
5 Fragezeichen lassen deine Frage im übrigen nicht besser klingen ;)...
 
  • Hundehaltung in der Mietwohnung Beitrag #18
Findet ihr das in Ordnung was hier grade stattfindet?

Hier fragt jemand nach Rat und erhaelt alle möglichen Raete, nur keinen, der sich mit der eigentlichen Frage beschaeftigt.
Sorry, aber statt hier so rumzumaulen solltest du vielleicht noch mal den Eingangspost lesen. Er fragt nämlich genau das, was hier beantwortet wird: Wie er zu seinem Hund kommen kann, obwohl die Haltung in der Wohnung verboten ist und nicht ob wir Möpse toll finden.

Lola, dass zwei Katzen und ein Hund nicht unter ein Dach zu bekommen sind, ist aber quatsch. Wir haben die Konstellation hier und das läuft bestens.
 
  • Hundehaltung in der Mietwohnung Beitrag #19
Ich würde auch sagen, tut mal bitte Butter bei die Fische. Hier wird niemand hintergangen, keinen Tieren ihr Lebensabend vermiest oder was weiß ich.

Das wichtigste hat Nephilim nun schon genannt, vielleicht könnt ihr die Bedenken der Vermieter auch noch zerstreuen indem ihr eure Nachbarn fragt ob sie damit ein Problem hätten. Außerdem wäre der Hund ja auch nicht allein, was Hauptgründe für Kratzen und Bellen sind.

Sollte es nun wirklich ein geprüfter Therapie Begleithund werden, ist es sicher auch noch eine ganz andere Sache.
 
  • Hundehaltung in der Mietwohnung Beitrag #20
Wieso sollte man hier die Kosten und Arbeit für einen "geprüften Therapiebegleithund" aufnehmen? Es wird doch einfach nur ein netter Begleiter gesucht, der den Tag versüßt.
Off-Topic
btw. kommt auch mein "Gebrauchshund" locker ein paar Tage mit Couch und Pipirunden aus ohne ungemütlich zu werden. Sollte ein Mops auch hinkriegen.


Mehr als den Vermieter die Gründe nochmal nahe zu legen und "bitte bitte" zu machen, wird euch wohl nicht übrig bleiben. Ich stelle es mir auch reichlich unangenehm vor, meinen neuen Vermieter gleich mit einem Anwalt oder Ähnliches zu belästigen ... eine andere Wohnung wäre wohl nicht in Frage gekommen, was? ;)

Was ich mich auch frage... wenn du nicht in der Pflicht wärst (weil Mama und Oma ja in der Nähe sind) mit dem Hund rauszugehen, warum sollte sich an deinem Tagesablauf etwas ändern?
Dann wäre der Hund für dich ja nicht "umständlicher" als die Katzen? Wenn man versteht was ich meine. :mrgreen:
 
Thema:

Hundehaltung in der Mietwohnung

Hundehaltung in der Mietwohnung - Ähnliche Themen

Hundebesitzer kümmert sich nicht. Was nun?: Hallo, das könnte jetzt etwas länger werden, ich hoffe, es ist trotzdem verständlich. Da ich mit meinem Latein am Ende bin, wollte ich die Meinung...
Welche Rasse könnte gut passen?: Welche Erfahrung mit Hunden ist vorhanden? Hattest du bereits einen Hund? Ja ich hatte bereits Hunde zusammen mit meinen Eltern. Insgesamt sind...
Welcher Hund passt zu mir?: Hallo zusammen, ich hoffe ich mache es richtig aber soweit ich es verstanden habe beantworte ich hier die Fragen und dann kommen von euch Kennern...
Katzen wieder abgeben?: Hallo, Ich habe sehr viele ambivalente Gedanken dazu, ob es meinen Katzen bei mir wirklich gut geht und auch, ob die beiden denn wirkich zusammen...
Welcher Hund passt zu uns? Bin etwas überfordert: Hallo Zusammen Ich weiss es gibt bereits viele Themen zu "Welcher Hund passt zu mir" aber ich wäre wirklich froh um einen guten Rat. Als Kind bin...
Oben