- Hundehaltung in der Mietwohnung Beitrag #21
Lola2412
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Doch, ein Mops kann damit gut leben und das ein paar Tage sehr gut wegstecken. Moepse sind immernoch begleithunde und keine Gebrauchsrasse. Dass es nicht 100% optimal ist, sollte klar sein. Aber es ist eben nicht so dramatisch, wie wenn man einen Hund hat, der ein größeres Pensum braucht.
Desweiteren habe ich nirgendwo geschrieben dass der Vermieter irgendwas muss. Wer lesen kann und so...
Nur dass ich das dem Vermieter so erklären würde. Sagt er dann immernoch nein, muss man sich eben eine andere Wohnung suchen. Aber das hab ich ja bereits geschrieben...
Ich denke es kommt auf die Katzen an und darauf, wie dumm man sich bei der Vergesellschaftung anstellt...
Nachtrag:
Ich bezweifel es stark, dass die Katzen den Hund nicht akzeptieren...das sind extremfaelle... und dann lässt sich immernoch alles trainieren.
5 Fragezeichen lassen deine Frage im übrigen nicht besser klingen...
Ich denke es kommt nicht auf die Dummheit an, sondern auf den Charakter der Tiere ob Hund oder Katze. Sind so Alltagserfahrungen einer Katzenhilfe in der ich bin. Die Arbeit eines Tierschutzvereines ergibt viel Erfahrung mit Tieren und Haltern in mancher Notsituation.
Manchmal übersieht man vieles, weil der Wunsch nach einem Tier grösser ist.
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