Hundehaltung in der Mietwohnung

Diskutiere Hundehaltung in der Mietwohnung im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Ich denke es kommt nicht auf die Dummheit an, sondern auf den Charakter der Tiere ob Hund oder Katze. Sind so Alltagserfahrungen einer Katzenhilfe...
  • Hundehaltung in der Mietwohnung Beitrag #21
Doch, ein Mops kann damit gut leben und das ein paar Tage sehr gut wegstecken. Moepse sind immernoch begleithunde und keine Gebrauchsrasse. Dass es nicht 100% optimal ist, sollte klar sein. Aber es ist eben nicht so dramatisch, wie wenn man einen Hund hat, der ein größeres Pensum braucht.

Desweiteren habe ich nirgendwo geschrieben dass der Vermieter irgendwas muss. Wer lesen kann und so ;)...
Nur dass ich das dem Vermieter so erklären würde. Sagt er dann immernoch nein, muss man sich eben eine andere Wohnung suchen. Aber das hab ich ja bereits geschrieben ;)...

Ich denke es kommt auf die Katzen an und darauf, wie dumm man sich bei der Vergesellschaftung anstellt...

Nachtrag:
Ich bezweifel es stark, dass die Katzen den Hund nicht akzeptieren...das sind extremfaelle... und dann lässt sich immernoch alles trainieren.
5 Fragezeichen lassen deine Frage im übrigen nicht besser klingen ;)...

Ich denke es kommt nicht auf die Dummheit an, sondern auf den Charakter der Tiere ob Hund oder Katze. Sind so Alltagserfahrungen einer Katzenhilfe in der ich bin. Die Arbeit eines Tierschutzvereines ergibt viel Erfahrung mit Tieren und Haltern in mancher Notsituation.

Manchmal übersieht man vieles, weil der Wunsch nach einem Tier grösser ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Hundehaltung in der Mietwohnung Beitrag #22
Um Rechtsfragen sollte sich immer ein Profi kümmern. Und den musst du auch bezahlen damit er dir Rat erteilen kann.
Aber besser ist es immer wennman so etwas gütlich klären kann.
 
  • Hundehaltung in der Mietwohnung Beitrag #23
Hey,

zum Thema Regelung mit dem Vermieter wurde ja schon ausreichend geantwortet.

Da das aber durchklang, dass der Hund "Therapie" sein soll...njein.
Es wäre halt dein Hund, der dir gut tut, aber ein Therapiebegleithund wäre das nicht- höchstens ein Assistenzhund und auch da wären die Ausbildungskosten usw. unverhältnismäßig zum Zweck.

Was ich wichtiger finde:

Was ist, wenn du aufgrund deiner Erkrankung mal stationär behandelt wirst? Alles abgeklärt?:)
Und nur um das auch mal auf den Tisch gebracht zu haben: Ein Hund kann eine absolute Bereicherung sein, aber es kann auch sein, dass er dich in den Wahnsinn treibt bzw. eine große Belastung ist.

Möpse sind nette Hunde, bedürfen aber auch entsprechender Erziehung wie jeder Hund.
Du wirst selbst am besten einschätzen können wie gut du mit Frustration und Stress umgehen kannst bzw. eine wie große Belastung es für dich wäre, wenn der Hund eben nicht "nur" nett wäre.

Das aber einfach ganz generell:)

Wäre es vllt. eine Option für dich, wenn du z.B. ehrenamtlich im TH mithelfen würdest oder in einer Pension o.ä.?

So kannst du in dem Falle, dass wirklich eine endgültige Verneinung kommt trotzdem Kontakt zu Hunden pflegen und eventuell auch nochmal besser (für später) einschätzen ob und wie das für dich sinnvoll ist:)
 
  • Hundehaltung in der Mietwohnung Beitrag #24
Ich kann deinen Wunsch sehr gut verstehen und nachvollziehen. Aber dir bzw. deiner Mutter wird wirklich nichts anderes übrig bleiben, als dem Vermieter zu erklären, weshalb ein Hund so wichtig für dich ist. Wenn der Vermieter dann immer noch dagegen ist, kannst du leider nichts machen.

Weißt du, wie die anderen Mieter über einen Hund denken würden?

Viel Glück
 
  • Hundehaltung in der Mietwohnung Beitrag #25
@Midoriyuki

Ja, es ist alles abgeklärt. Falls ich mal ausfallen sollte gäbe es genug Anlaufstellen in meiner Umgebung. Wie schon erwähnt arbeitet meine Mutter nicht, meine Oma wohnt auch nebenan, mehrere Tanten usw. Meine Familie lebt auf einem Fleck :D
Meine eine Tante hat selbst einen Hund, den sie aus einem schlechten Haushalt übernommen hat. Er war damals noch ein Welpe und hat sich gut mit ihren 3 Katern verstanden. Es gab anfangs zwar kleinere Auseinandersetzungen, aber nichts schlimmes. Mittlerweile kuscheln sie auch miteinander. Sie ist eine große Unterstützung für mich und könnte mir sehr gut helfen. Ich habe den Begriff Therapiehund leider falsch angewendet. Ich meinte damit einen Hund ohne Ausbildung, einfach mein Hund, welcher gleichzeitig eine "Therapie" ist. Ja, ich kann mit der Belastung umgehen, ich sehe es sogar positiv. Ich kam vor meiner Krankheit mit allen möglichen Tieren klar und möchte gerne dort wieder ansetzen. Leider haben wir kein Tierheim in der Nähe. Wohne in einem winzigen Dorf. Ich sehe in einem Hund überwiegend eine Bereicherung, aber auch eine Aufgabe. Ich muss Verantwortung übernehmen und ehrlich gesagt würde ich mich darüber sogar freuen. Ich kann den Hund täglich auslasten, da ich die Zeit und Lust habe. Das einzige was dem im Weg steht sind leider die Vermieter. Ich möchte nicht! heimlich einen Hund anschaffen. Ich will die Sache freundlich lösen, ohne Streit. Meine Katzen kann ich gut einschätzen, die beiden haben schon viele Erfahrungen mit Tieren gemacht und somit stellt dies kein Problem dar. :)

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

@Nele-Fee

Die anderen Mieter haben keine Probleme damit. Es ist eine sehr tierliebe Familie, was mich natürlich freut. :)
 
  • Hundehaltung in der Mietwohnung Beitrag #26
also wir wohnen noch in einer Mietwohnung, man braucht das okay von den Vermieter bzw steh es in den meisten fällen im Mietvertrag. Bei uns braucht man für Kleintiere wie vögel , Nager und fische keine Genehmigung. Bei Katzen ,Hunde und Reptilien schon für jedes Tier.

aber das unterschiedlich vom Kreis zu Kreis oder Bundesland zu Bundesland
 
  • Hundehaltung in der Mietwohnung Beitrag #27
Sprich ein kleiner, lieber, nicht aggressiver Hund.

Off-Topic
Auch ein Mops kann mal aggressiv sein - Aggressionen sind natürlich und gehören bei einem Hund dazu.
 
  • Hundehaltung in der Mietwohnung Beitrag #28
Öhm... :eusa_eh:

Yorkshireterrier:

Hunde mit winzigen Ausmaßen sind immer erlaubt und gelten als
Kleintiere. Sie bellen angeblich nicht, sondern können nur krächzen.

Chihuahuas:

Winzling - Hund, als Kleintier immer erlaubt. Belästigungen für
Nachbarn sind nicht zu erwarten.

Ob das tatsächlich so rechtens ist? Es sind doch in der Regel gerade die kleineren Rassen, die zum Kläffen neigen. Und auch, wenn sie kleiner als beispielsweise ein Schäferhund sind, sind es doch immernoch Hunde. :eusa_think:

Quelle:
 
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