- Wie lange hat eine Katze zu leben nach Ausbruch der FIP - Erkrankung? Beitrag #1
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sonnenregen8
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Hallo, ich bin neu hier und erhoffe mir ein wenig Austausch und Rat. Meine Frage richtet sich also an jene, die schon Erfahrung damit gemacht haben.
Zu meiner kleinen Maus: Sie ist 5 J. alt, zeigt Symptome einer trockenen Form (so der Tierarzt). Leider bin ich etwas verunsichert und verwirrt :? wegen der z.T. widersprüchlichen Info im Internet, im Sinne von: kann nach der Diagnose noch lange leben, innerhalb kurzer Tage Sterben, etc.
Mir ist einfach nur wichtig zu wissen, wie lange eine Katze NACH Ausbruch dieser Krankheit wirklich zu leben hat und wann man, sollte es sich verschlimmern, das Tier von seinem Leid erlösen sollte? Der Tierarzt hat die Diagnose gestellt, nachdem wir mehrere Male wegen unspezifischer Symptome (1x getaumelt, häufig humpelt sie, ohne ersichtlichen Grund, wenig Appetit, etwas abgeschlagen, Gewichtsverlust, hält sich aber im Rahmen, das geht nun etwa schon einen Monat so) dort vorstellig waren, und ein recht hoher Titer festgestellt wurde (1:1000).
Sie hat nun Cortison bekommen, um die Symptome etwas zu lindern und ihren Appetit anzuregen. Wie lange sie noch leben wird, kann er mir leider nicht sagen, daher würde ich gerne von anderen Tierhaltern wissen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben und wie sie damit umgegangen sind.
Zu meiner kleinen Maus: Sie ist 5 J. alt, zeigt Symptome einer trockenen Form (so der Tierarzt). Leider bin ich etwas verunsichert und verwirrt :? wegen der z.T. widersprüchlichen Info im Internet, im Sinne von: kann nach der Diagnose noch lange leben, innerhalb kurzer Tage Sterben, etc.
Mir ist einfach nur wichtig zu wissen, wie lange eine Katze NACH Ausbruch dieser Krankheit wirklich zu leben hat und wann man, sollte es sich verschlimmern, das Tier von seinem Leid erlösen sollte? Der Tierarzt hat die Diagnose gestellt, nachdem wir mehrere Male wegen unspezifischer Symptome (1x getaumelt, häufig humpelt sie, ohne ersichtlichen Grund, wenig Appetit, etwas abgeschlagen, Gewichtsverlust, hält sich aber im Rahmen, das geht nun etwa schon einen Monat so) dort vorstellig waren, und ein recht hoher Titer festgestellt wurde (1:1000).
Sie hat nun Cortison bekommen, um die Symptome etwas zu lindern und ihren Appetit anzuregen. Wie lange sie noch leben wird, kann er mir leider nicht sagen, daher würde ich gerne von anderen Tierhaltern wissen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben und wie sie damit umgegangen sind.