- Umgang mit Territorialverhalten Beitrag #1
Picco
- Beiträge
- 1.038
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallöchen Leute 
ich hoffe, ihr könnt mir ein paar Tipps im Umgang mit Territorialverhalten beim Hund geben.
Unser Hund ist 2 Jahre alt(Wolfsspitz) und langsam prägt sich sein Territorialverhalten immer mehr aus. Mir ist auch klar, dass es seine "Aufgabe" ist, mir gehts also wie gesagt echt nur um Tipps mit dem Umgang.
Vielleicht hat ja der ein oder andere auch einen Hund mit dem selben Verhalten ?
Das Verhalten äußert sich immer mehr in "seiner" Umgebung und wir haben da mittlerweile echt dran zu knacken.
Wenn wir in gewohnter Gegend sind (manchmal gehts ja nicht anders wenn man nicht wegfahren kann, wenn man nicht viel Zeit hat gerade usw.) und dort Gassi gehen, verbellt er häufig irgendwelche Menschen. Am Anfang dachte ich wirklich, es läge an gewisse "Gruppen" von Menschen, z.B. welche mit dunkler Brille o.ä. Aber jetzt ist es eher eindeutig, dass es sich um Territorialverhalten dreht. (Hunde sind nie das Problem gewesen, es geht wirklich nur um Menschen)
Wenn wir wo anders sind, hält er die Klappe. :lol: Ihm ists egal, was da gerade auf ihn zukommt, er lässt sich von allen Menschen betatschen und ist zu alles und jedem freundlich. Wenn Leute sich komisch verhalten, rumpöbeln, schreien, vollkommen verhüllt sind in einem Mantel....ists egal. Er sagt keinen Ton.
Wenn wir jedoch bei uns sind und auf der gewohnten Gassiroute laufen, verbellt er wildfremde Menschen. Menschen die einfach rumstehen und vorallem Menschen die er nicht kennt...
Er markiert auch sehr sehr häufig in der gewohnten Gegend, er kratzt auch wie wild nach dem markieren und heult auch u.a. immer an der "Grenze" von der Route (wenn wir z.B. umkehren).
Zuhause fing er damals an, Besucher zu fixieren und zu verfolgen. Wenn die sich komisch verhalten, sich komisch bewegen o.ä. stürmte er zu ihnen vor und bellte sie an. Wenn die damit aufgehört haben, hörte er auch auf. Zuhause kann ich es gut händigen, ich schicke ihn dann auf den Platz bis er ruhig ist. Dann darf er wieder durch das Haus laufen, was auch sehr gut klappt ohne bellen. Mittlerweile kann er frei in der Wohnung rumlaufen wenn Besuch da ist, da hat er keine Probleme.
Unser Problem ist eher das Verhalten draußen, ich kann ja nicht jeden Tag wo anders hinfahren... uns wurde von einer Trainerin mal vorgeschlagen, dass wir Schutzhundesport machen sollen. Vorallem um ihn in dieser Situation (verbellen) sicher zu führen. Wolfsspitze sind in der Hinsicht eher die Verbeller statt die, die beißen. Sie meinte, er könnte das mitmachen ohne beißen.... aber irgendwie denke ich nicht, dass er der Typ dafür ist. :eusa_think:
Er ist auf jeden Fall nicht territorial aggressiv, er ist eher der, der aktiv vertreibt. Wenn andere Hunde bellen, stürmt er vor, verbellen und fixieren - aber alles auf Distanz.
Hat jemand ein paar Tipps für mich?
LG
ich hoffe, ihr könnt mir ein paar Tipps im Umgang mit Territorialverhalten beim Hund geben.
Unser Hund ist 2 Jahre alt(Wolfsspitz) und langsam prägt sich sein Territorialverhalten immer mehr aus. Mir ist auch klar, dass es seine "Aufgabe" ist, mir gehts also wie gesagt echt nur um Tipps mit dem Umgang.
Das Verhalten äußert sich immer mehr in "seiner" Umgebung und wir haben da mittlerweile echt dran zu knacken.
Wenn wir in gewohnter Gegend sind (manchmal gehts ja nicht anders wenn man nicht wegfahren kann, wenn man nicht viel Zeit hat gerade usw.) und dort Gassi gehen, verbellt er häufig irgendwelche Menschen. Am Anfang dachte ich wirklich, es läge an gewisse "Gruppen" von Menschen, z.B. welche mit dunkler Brille o.ä. Aber jetzt ist es eher eindeutig, dass es sich um Territorialverhalten dreht. (Hunde sind nie das Problem gewesen, es geht wirklich nur um Menschen)
Wenn wir wo anders sind, hält er die Klappe. :lol: Ihm ists egal, was da gerade auf ihn zukommt, er lässt sich von allen Menschen betatschen und ist zu alles und jedem freundlich. Wenn Leute sich komisch verhalten, rumpöbeln, schreien, vollkommen verhüllt sind in einem Mantel....ists egal. Er sagt keinen Ton.
Wenn wir jedoch bei uns sind und auf der gewohnten Gassiroute laufen, verbellt er wildfremde Menschen. Menschen die einfach rumstehen und vorallem Menschen die er nicht kennt...
Er markiert auch sehr sehr häufig in der gewohnten Gegend, er kratzt auch wie wild nach dem markieren und heult auch u.a. immer an der "Grenze" von der Route (wenn wir z.B. umkehren).
Zuhause fing er damals an, Besucher zu fixieren und zu verfolgen. Wenn die sich komisch verhalten, sich komisch bewegen o.ä. stürmte er zu ihnen vor und bellte sie an. Wenn die damit aufgehört haben, hörte er auch auf. Zuhause kann ich es gut händigen, ich schicke ihn dann auf den Platz bis er ruhig ist. Dann darf er wieder durch das Haus laufen, was auch sehr gut klappt ohne bellen. Mittlerweile kann er frei in der Wohnung rumlaufen wenn Besuch da ist, da hat er keine Probleme.
Unser Problem ist eher das Verhalten draußen, ich kann ja nicht jeden Tag wo anders hinfahren... uns wurde von einer Trainerin mal vorgeschlagen, dass wir Schutzhundesport machen sollen. Vorallem um ihn in dieser Situation (verbellen) sicher zu führen. Wolfsspitze sind in der Hinsicht eher die Verbeller statt die, die beißen. Sie meinte, er könnte das mitmachen ohne beißen.... aber irgendwie denke ich nicht, dass er der Typ dafür ist. :eusa_think:
Er ist auf jeden Fall nicht territorial aggressiv, er ist eher der, der aktiv vertreibt. Wenn andere Hunde bellen, stürmt er vor, verbellen und fixieren - aber alles auf Distanz.
Hat jemand ein paar Tipps für mich?
LG