- Welche Rasse passt zu mir? Beitrag #1
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Joshua
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Fragen zum Hund
Welche Erfahrung mit Hunden ist vorhanden? Hattest du bereits einen Hund?
Meine Familie hatte als ich ein Kind war Hunde, mit 16 fing ich an Hunde Gassi zu führen und seit ein paar Jahren helfe ich ehrenamtlich in dem Tierheim, wo ich jetzt arbeite. Viele Bekannte haben Hunde und per Buch & Internet hab ich mir unterschiedlichstes Basiswissen angeeignet, dass es mit dem eigenen Hund zu vertiefen gilt.
Trotzdem wird dies mein Ersthund.
Welches Alter soll der Hund haben? (Welpe, Junghund, Erwachsener, Senior)
Da ich in einer Mietwohnung wohne und bei einem (oder mehreren) täglichen Malheur in der Wohnung nicht "schnell auf die Terasse/in den Garten" kann, wäre ein erwachsener Hund aber mMn von Vorteil.
Davon abgesehen haben die erwachsenen im TH schlechtere Chancen.
Soll es ein Rassehund vom Züchter oder ein Hund aus dem Tierschutz oder einem Tierheim werden?
100% ein Hund aus dem Tierschutz, völlig egal ob Rasse oder Mischling.
Welche Charakterzüge und Eigenschaften sind erwünscht bzw. unerwünscht?
(Stichworte dazu: Hütetrieb, Jagdtrieb, Schutztrieb, Wachtrieb. Verhalten gegenüber Fremden. Bellfreudigkeit.
Ausprägung von Temperament, Eigenständigkeit und Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit dem Menschen.)
Da ich in einem Landhaus mit sechs Mietparteien wohne, wäre ein Hund der nicht zu übermäßiger Bellfreudigkeit neigt, von Vorteil. Natürlich ist das auch Übungssache, aber ich denke ihr wisst was ich meine. Ob der Hund reserviert oder sehr offen gegenüber Fremden ist, ist mir egal. Auch ob es anfangs ein sehr schüchterner oder eher überschwänglicher Kandidat ist, ist für mich nicht von großer Bedeutung. Durch das Tierheim hab ich unterschiedlichste Charaktere kennen gelernt und finde, dass jeder etwas Ansprechendes hat. Jagdtrieb sollte kein zu starker vorhanden sein, das ist mir relativ wichtig, da ich in einer Nachbarschaft mit unzähligen Katzen, Hühnern, Rehen, Füchsen und co. wohne.
Gibt es Ansprüche an das Aussehen, die Größe oder die Beschaffenheit des Fells?
Meinerseits wären da kaum Ansprüche, allerdings erlaubt mein Vermieter nur einen Hund BIS 30cm.. :roll: Das grenzt das ganze natürlich stark ein. Farbe, Felllänge und Co. sind mir nicht so wichtig, nur leider (und ich weiß dass das oberflächlich ist), kann ich Drahthaar gar nicht leiden. Also nichts a la Drahthaardackel und Co. Und wenn ich grad so drüber nachdenke, mag ich auch nicht diese wahnsinnig glubschigen Chihuahua, wo die Augen geradezu heraus quillen (vor allem bei der kurzhaarigen Variante oft sehr präsent).
(Ich persönlich mag übrigens große Hunde lieber, vor allem mit kurzem glatten Fell. Aber das wird dank Vermieter und Treppen nichts.)
Fragen zum Halter
Wie sieht deine Wohnsituation aus? Lebst du in der (Groß-)Stadt oder eher ländlich?
Miete oder Eigentum? Wohnung oder Haus? Steht ein angrenzender Garten zur Verfügung?
(Falls Wohnung: Welches Stockwerk? Ist ein Aufzug vorhanden bzw. wie viele Stufen müsste der Hund bewältigen?
Falls Miete: Ist Haltungserlaubnis des Vermieters für einen Hund vorhanden?)
Also.. wie oben angesprochen: Mietwohnung in einem Sechsparteien-Landhaus (58m² Grundfläche abzüglich Schrägen) auf einem kleinen Kaff mit direkter Anbindung an nicht eingezäunten Hof, Felder und Wald. Es steht ein nicht eingezäunter Garten zur allgemeinen Nutzung, aber ich würde einfach ins Feld gehen, da ich keine Diskussion wegen Verunreinigung bekommen möchte. (Die anderen Mieter sind sehr.... penibel.)
Die Wohnung befindet sich im zweiten Obergeschoss ohne Aufzug. 24 Stufen im Treppenhaus plus 2 Stufen vor der Haustür.
Haltungserlaubnis wie gesagt für einen Hund bis 30cm vorhanden.
Leben Kinder im Haus? Wenn ja, wie alt?
Nein und es werden auch keine dazu kommen.
Gibt es weitere Tiere im Haushalt? Wenn ja, welche?
Es gibt zwei Gruppen Vielzitzenmäuse, eine im ausgebauten Glasterrarium, die anderen im Holz- und Gitter-Eigenbau.
Bist du Schüler, in der Ausbildung, berufstätig? Passt ein Hund auch zukünftig in dein Leben?
Ich bin Student mit Nebenjob, habe bereits 4 Semester hinter mit und musste mein altes Studium aufgrund eines Krankenhausaufenthaltes abbrechen. Dieses Wintersemester (nächste Woche) beginnt also mein neues Studium mit 12 Wochenstunden, also schön wenig, so dass ich genug Zeit habe meinen Hund zu erziehen und einzugewöhnen, bis ich in drei Jahren in einen Beruf umsteigen werde sofern alles klappt.
Desweiteren arbeite ich im Tierheim, 3 Tage die Woche von 8-12. Dort kann ich den Hund natürlich mitnehmen und ihn auf dem umzäunten Gelände frei laufen lassen.
Wie viel Zeit steht täglich für Aktivität mit dem Hund zur Verfügung?
Da ich von der Reha ohnehin viel Spazieren und Joggen gehe(n muss), wären zwischen 2 und 4 Stunden am Tag für Gassigänge auf dem Programm. Während dessen auch Fährtensuche und Nasenarbeit. Zusätzlich natürlich ein wenig Kopfarbeit zuhause oder (wenn ich selbst wieder fitter bin) Hundesport.
Wie viel Geld hast du für die Anschaffung des Hundes eingeplant?
(Diese Frage dient in erster Linie als Denkanstoß, da man einen Rassehund mit Stammbaum nicht für 300 Euro bekommt. Muss also nicht zwangsläufig beantwortet werden.)
Das kein Faktor. Ich rechne im Tierschutz mit 150-500€ Schutzgebühr, je nachdem ob aus dem Ausland oder nicht, wie weit die Fahrstrecke ist, etc pp.
Plus Vorstellung beim TA, evtl. anfallender Behandlung, Erstausstattung, usw.
Kannst du dir den regelmäßigen Besuch einer Hundeschule vorstellen oder käme das nur bei Bedarf bzw. für bestimmte Zwecke in Frage?
Ein Hundeschulenbesuch würde ich allein schon aus Spaß für den Hund und mich einplanen, selbst wenn es ein pflegeleichter, gelehriger, gut sozialisierter Traumhund wird.
Was möchtest du mit deinem Hund gemeinsam unternehmen?
So ziemlich alles, was für den Hund nicht zu stressig ist. Mit zur Arbeit, evtl. mit zum Studium (je nach Dozent), Sport, Reha, Geo-Caching, Besuche bei Freunden/Familie, Ausflüge...
Wie soll er ausgelastet werden, welche Aufgaben bekommt er?
(Bitte bedenke: Mit Auslastung sind keine Tätigkeiten wie Spaziergänge, Joggen oder Radfahren gemeint.
Gemeint sind z.B. Hundesport wie Agility, Fährtenarbeit oder Obedience.)
Ich bin im Moment noch nicht in der Lage zu Agility oder Dog Dancing, wäre auch eher der Typ für Fährtenarbeit, Clickern, und ähnliches.
Wie lange müsste der Hund täglich alleine bleiben?
Das variiert je nach Stundenplan von der Uni. 2-4 Stunden pro Tag plus ab und zu ne Stunde einkaufen, tanken o.ä.
Von wem kann der Hund z.B. im Krankheitsfall betreut werden? Ist die Ferien- bzw. Urlaubsplanung bedacht?
Von einer guten Freundin, die ein tolles Händchen für Hunde hat. Zur Not würden sich auch die Eltern breit schlagen lassen, aber ob ich das wirklich will... :uups::mrgreen: Will ja keinen Rollmops abholen.
Sind die Kosten für den Unterhalt gedeckt? (Futter, Zubehör, Steuer, Hundehaftpflicht, Besuche beim Tierarzt)
Hast du dir Gedanken gemacht, ob du die Kosten für akute oder gar chronische Erkrankungen tragen könntest?
Das wäre absolut kein Problem, selbst bei hohen TA Kosten.
Wie stellst du dir das Leben mit dem Hund vor? Wie soll euer Alltag aussehen?
Uff, was soll ich hier noch groß schreiben, was ich noch oben schon erwähnt habe? Zu Beginn wird es sicher anstrengend, immerhin ist ein Hund eine ordentliche Umstellung. Aber ich denke, dass er zu einem Familiemitglied wird und ich ihn auch dementsprechend als solches behandeln werde. (Nicht vermenschlichen o.ä., aber ihn nicht 10 Stunden am Tag daheim sitzen lassen während ich mit nen schönen Tag mache.)
Falls der Tagesablauf gemeint ist, würde es wohl auf einen morgendlichen Spaziergang vor dem Studium hinauslaufen. Wenn ich arbeite, dann fällt der Weg und wird durch einen Spaziergang gemeinsam mit der TH-Leiterin und ihren beiden Hunden ersetzt werden, bevor die Arbeit los geht. Nach dem Studium/der Arbeit dann die zweite Runde, wahrscheinlich ausgiebiger, da ich zu der Zeit im Augenblick auch meine Reharunden drehe. Dann nimmt mein Tag so seinen Lauf. Lernen für die Uni, zu Freunden fahren (natürlich nicht ohne Hund) und was man nicht alles so tut. je nach Stundenplan evtl. Nachmittags nochmal zwei Stunden Uni, vor denen ich nochmal auspowern würde und wenn ich abends wieder komme die Abendrunde. Natürlich ist das nicht in Stein gemeißelt, aber alles in allem wird es wohl so laufen.
Welche Erfahrung mit Hunden ist vorhanden? Hattest du bereits einen Hund?
Meine Familie hatte als ich ein Kind war Hunde, mit 16 fing ich an Hunde Gassi zu führen und seit ein paar Jahren helfe ich ehrenamtlich in dem Tierheim, wo ich jetzt arbeite. Viele Bekannte haben Hunde und per Buch & Internet hab ich mir unterschiedlichstes Basiswissen angeeignet, dass es mit dem eigenen Hund zu vertiefen gilt.
Trotzdem wird dies mein Ersthund.
Welches Alter soll der Hund haben? (Welpe, Junghund, Erwachsener, Senior)
Da ich in einer Mietwohnung wohne und bei einem (oder mehreren) täglichen Malheur in der Wohnung nicht "schnell auf die Terasse/in den Garten" kann, wäre ein erwachsener Hund aber mMn von Vorteil.
Davon abgesehen haben die erwachsenen im TH schlechtere Chancen.
Soll es ein Rassehund vom Züchter oder ein Hund aus dem Tierschutz oder einem Tierheim werden?
100% ein Hund aus dem Tierschutz, völlig egal ob Rasse oder Mischling.
Welche Charakterzüge und Eigenschaften sind erwünscht bzw. unerwünscht?
(Stichworte dazu: Hütetrieb, Jagdtrieb, Schutztrieb, Wachtrieb. Verhalten gegenüber Fremden. Bellfreudigkeit.
Ausprägung von Temperament, Eigenständigkeit und Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit dem Menschen.)
Da ich in einem Landhaus mit sechs Mietparteien wohne, wäre ein Hund der nicht zu übermäßiger Bellfreudigkeit neigt, von Vorteil. Natürlich ist das auch Übungssache, aber ich denke ihr wisst was ich meine. Ob der Hund reserviert oder sehr offen gegenüber Fremden ist, ist mir egal. Auch ob es anfangs ein sehr schüchterner oder eher überschwänglicher Kandidat ist, ist für mich nicht von großer Bedeutung. Durch das Tierheim hab ich unterschiedlichste Charaktere kennen gelernt und finde, dass jeder etwas Ansprechendes hat. Jagdtrieb sollte kein zu starker vorhanden sein, das ist mir relativ wichtig, da ich in einer Nachbarschaft mit unzähligen Katzen, Hühnern, Rehen, Füchsen und co. wohne.
Gibt es Ansprüche an das Aussehen, die Größe oder die Beschaffenheit des Fells?
Meinerseits wären da kaum Ansprüche, allerdings erlaubt mein Vermieter nur einen Hund BIS 30cm.. :roll: Das grenzt das ganze natürlich stark ein. Farbe, Felllänge und Co. sind mir nicht so wichtig, nur leider (und ich weiß dass das oberflächlich ist), kann ich Drahthaar gar nicht leiden. Also nichts a la Drahthaardackel und Co. Und wenn ich grad so drüber nachdenke, mag ich auch nicht diese wahnsinnig glubschigen Chihuahua, wo die Augen geradezu heraus quillen (vor allem bei der kurzhaarigen Variante oft sehr präsent).
(Ich persönlich mag übrigens große Hunde lieber, vor allem mit kurzem glatten Fell. Aber das wird dank Vermieter und Treppen nichts.)
Fragen zum Halter
Wie sieht deine Wohnsituation aus? Lebst du in der (Groß-)Stadt oder eher ländlich?
Miete oder Eigentum? Wohnung oder Haus? Steht ein angrenzender Garten zur Verfügung?
(Falls Wohnung: Welches Stockwerk? Ist ein Aufzug vorhanden bzw. wie viele Stufen müsste der Hund bewältigen?
Falls Miete: Ist Haltungserlaubnis des Vermieters für einen Hund vorhanden?)
Also.. wie oben angesprochen: Mietwohnung in einem Sechsparteien-Landhaus (58m² Grundfläche abzüglich Schrägen) auf einem kleinen Kaff mit direkter Anbindung an nicht eingezäunten Hof, Felder und Wald. Es steht ein nicht eingezäunter Garten zur allgemeinen Nutzung, aber ich würde einfach ins Feld gehen, da ich keine Diskussion wegen Verunreinigung bekommen möchte. (Die anderen Mieter sind sehr.... penibel.)
Die Wohnung befindet sich im zweiten Obergeschoss ohne Aufzug. 24 Stufen im Treppenhaus plus 2 Stufen vor der Haustür.
Haltungserlaubnis wie gesagt für einen Hund bis 30cm vorhanden.
Leben Kinder im Haus? Wenn ja, wie alt?
Nein und es werden auch keine dazu kommen.
Gibt es weitere Tiere im Haushalt? Wenn ja, welche?
Es gibt zwei Gruppen Vielzitzenmäuse, eine im ausgebauten Glasterrarium, die anderen im Holz- und Gitter-Eigenbau.
Bist du Schüler, in der Ausbildung, berufstätig? Passt ein Hund auch zukünftig in dein Leben?
Ich bin Student mit Nebenjob, habe bereits 4 Semester hinter mit und musste mein altes Studium aufgrund eines Krankenhausaufenthaltes abbrechen. Dieses Wintersemester (nächste Woche) beginnt also mein neues Studium mit 12 Wochenstunden, also schön wenig, so dass ich genug Zeit habe meinen Hund zu erziehen und einzugewöhnen, bis ich in drei Jahren in einen Beruf umsteigen werde sofern alles klappt.
Desweiteren arbeite ich im Tierheim, 3 Tage die Woche von 8-12. Dort kann ich den Hund natürlich mitnehmen und ihn auf dem umzäunten Gelände frei laufen lassen.
Wie viel Zeit steht täglich für Aktivität mit dem Hund zur Verfügung?
Da ich von der Reha ohnehin viel Spazieren und Joggen gehe(n muss), wären zwischen 2 und 4 Stunden am Tag für Gassigänge auf dem Programm. Während dessen auch Fährtensuche und Nasenarbeit. Zusätzlich natürlich ein wenig Kopfarbeit zuhause oder (wenn ich selbst wieder fitter bin) Hundesport.
Wie viel Geld hast du für die Anschaffung des Hundes eingeplant?
(Diese Frage dient in erster Linie als Denkanstoß, da man einen Rassehund mit Stammbaum nicht für 300 Euro bekommt. Muss also nicht zwangsläufig beantwortet werden.)
Das kein Faktor. Ich rechne im Tierschutz mit 150-500€ Schutzgebühr, je nachdem ob aus dem Ausland oder nicht, wie weit die Fahrstrecke ist, etc pp.
Plus Vorstellung beim TA, evtl. anfallender Behandlung, Erstausstattung, usw.
Kannst du dir den regelmäßigen Besuch einer Hundeschule vorstellen oder käme das nur bei Bedarf bzw. für bestimmte Zwecke in Frage?
Ein Hundeschulenbesuch würde ich allein schon aus Spaß für den Hund und mich einplanen, selbst wenn es ein pflegeleichter, gelehriger, gut sozialisierter Traumhund wird.
Was möchtest du mit deinem Hund gemeinsam unternehmen?
So ziemlich alles, was für den Hund nicht zu stressig ist. Mit zur Arbeit, evtl. mit zum Studium (je nach Dozent), Sport, Reha, Geo-Caching, Besuche bei Freunden/Familie, Ausflüge...
Wie soll er ausgelastet werden, welche Aufgaben bekommt er?
(Bitte bedenke: Mit Auslastung sind keine Tätigkeiten wie Spaziergänge, Joggen oder Radfahren gemeint.
Gemeint sind z.B. Hundesport wie Agility, Fährtenarbeit oder Obedience.)
Ich bin im Moment noch nicht in der Lage zu Agility oder Dog Dancing, wäre auch eher der Typ für Fährtenarbeit, Clickern, und ähnliches.
Wie lange müsste der Hund täglich alleine bleiben?
Das variiert je nach Stundenplan von der Uni. 2-4 Stunden pro Tag plus ab und zu ne Stunde einkaufen, tanken o.ä.
Von wem kann der Hund z.B. im Krankheitsfall betreut werden? Ist die Ferien- bzw. Urlaubsplanung bedacht?
Von einer guten Freundin, die ein tolles Händchen für Hunde hat. Zur Not würden sich auch die Eltern breit schlagen lassen, aber ob ich das wirklich will... :uups::mrgreen: Will ja keinen Rollmops abholen.
Sind die Kosten für den Unterhalt gedeckt? (Futter, Zubehör, Steuer, Hundehaftpflicht, Besuche beim Tierarzt)
Hast du dir Gedanken gemacht, ob du die Kosten für akute oder gar chronische Erkrankungen tragen könntest?
Das wäre absolut kein Problem, selbst bei hohen TA Kosten.
Wie stellst du dir das Leben mit dem Hund vor? Wie soll euer Alltag aussehen?
Uff, was soll ich hier noch groß schreiben, was ich noch oben schon erwähnt habe? Zu Beginn wird es sicher anstrengend, immerhin ist ein Hund eine ordentliche Umstellung. Aber ich denke, dass er zu einem Familiemitglied wird und ich ihn auch dementsprechend als solches behandeln werde. (Nicht vermenschlichen o.ä., aber ihn nicht 10 Stunden am Tag daheim sitzen lassen während ich mit nen schönen Tag mache.)
Falls der Tagesablauf gemeint ist, würde es wohl auf einen morgendlichen Spaziergang vor dem Studium hinauslaufen. Wenn ich arbeite, dann fällt der Weg und wird durch einen Spaziergang gemeinsam mit der TH-Leiterin und ihren beiden Hunden ersetzt werden, bevor die Arbeit los geht. Nach dem Studium/der Arbeit dann die zweite Runde, wahrscheinlich ausgiebiger, da ich zu der Zeit im Augenblick auch meine Reharunden drehe. Dann nimmt mein Tag so seinen Lauf. Lernen für die Uni, zu Freunden fahren (natürlich nicht ohne Hund) und was man nicht alles so tut. je nach Stundenplan evtl. Nachmittags nochmal zwei Stunden Uni, vor denen ich nochmal auspowern würde und wenn ich abends wieder komme die Abendrunde. Natürlich ist das nicht in Stein gemeißelt, aber alles in allem wird es wohl so laufen.