- Aufbewahrung für benutztes Katzenstreu? Beitrag #1
Choupette
- Beiträge
- 2.711
- Punkte Reaktionen
- 20
Hallo Foris!
Eigentlich will ich diesen Thread ja gar nicht starten, vielleicht benötigen wir aber doch früher oder später eine zündende Idee.
Vor ein paar Wochen sprach mich unsere Vermieterin (sehr alte und eigentlich nette Frau) an, dass sie den Keller lüften müsse, da die Tonnen das ganze Haus vollstinken würden (die stehen leider dort unten und der Mief zieht wirklich durchs Haus) und sie meint, dass das unser Katzenstreu wäre. Unsere Streu würde für Flüssigkeiten in der Tonne sorgen, die den Gestank verursachen. Ist natürlich Quatsch, und wir haben das Recht die Streu in der schwarzen Tonne zu entsorgen, aber darum geht es ja nicht. Das Haus riecht wirklich oft nach Müll, aber eben nach normalem Hausmüll. Wir haben viel zu kleine Tonnen für zu viele Bewohnern und die Leerung alle zwei Wochen ist einfach viel zu selten.
Sie meinte, wir sollen uns mal Gedanken machen, wie wir die Streu entsorgen, oder ob wir sie woanders lagern, bis zum Tag vor der Abholung der Tonnen. Sie schlägt vor, dass wir das Zeug unter unseren Balkon stellen (wohnen im EG), womit ich natürlich absolut nicht einverstanden bin. Weder jetzt wegen irgendwelchen Viechern, noch im Sommer wegen dem Geruch. Da unsere Tonnen nur alle zwei Wochen geleert werden, bin ich auch nicht bereit, dass wir zwei Wochen lag Katzenkacke in der Wohnung einlagern - zumal die Säcke ja auch verdammt schwer werden. Auch eine Fremdentsorgung in fremden Tonnen oder im Park nebenan kommt für mich nicht infrage. (So haben es die Nachbarn wohl immer gemacht -denen hatte sie die Entsorgung in der Tonne verboten, uns nicht- bis sie auch angefangen haben die Streu in die Tonnen zu werfen, weil wir es ja auch dürfen.)
Wir drehen uns nun etwas im Kreis. Wir schmeißen derzeit weiterhin die Streu doppelt bis dreifach verpackt in die Tonne und bisher kam von ihrer Seite nichts. Aber wenn sie uns noch einmal anspricht, bin ich mir nicht sicher, was ich tun soll. Die rechtliche Lage kenne ich (fällt zu unseren Gunsten aus) und ich weiß auch, was ich ihr entgegnen würde:mrgreen:, aber wir wollen ja nunmal keinen Streit im Haus und bis wir Eigentum haben, würden wir hier gern in Frieden leben.
Daher zwei Fragen:
1. Wir würdet ihr in so einer Situation reagieren?
2. Wie könnte man einen Kompromiss finden? Das Einlagern (weder in der Wohnung noch unter dem Balkon) oder Fremdentsorgen kommt für mich, wie gesagt, nicht infrage. Ich möchte mir aber auch nicht den Schuh anziehen, dass wir für Dreck und Gestank verantwortlich wären, zumal die Nachbarn ihre Streu teils in offenen Tüten entsorgen.:roll: (Das hat sie aber noch nicht geschnallt, dass die Nachbarn die Streu da auch wieder reinwerfen.)
Eigentlich will ich diesen Thread ja gar nicht starten, vielleicht benötigen wir aber doch früher oder später eine zündende Idee.
Vor ein paar Wochen sprach mich unsere Vermieterin (sehr alte und eigentlich nette Frau) an, dass sie den Keller lüften müsse, da die Tonnen das ganze Haus vollstinken würden (die stehen leider dort unten und der Mief zieht wirklich durchs Haus) und sie meint, dass das unser Katzenstreu wäre. Unsere Streu würde für Flüssigkeiten in der Tonne sorgen, die den Gestank verursachen. Ist natürlich Quatsch, und wir haben das Recht die Streu in der schwarzen Tonne zu entsorgen, aber darum geht es ja nicht. Das Haus riecht wirklich oft nach Müll, aber eben nach normalem Hausmüll. Wir haben viel zu kleine Tonnen für zu viele Bewohnern und die Leerung alle zwei Wochen ist einfach viel zu selten.
Sie meinte, wir sollen uns mal Gedanken machen, wie wir die Streu entsorgen, oder ob wir sie woanders lagern, bis zum Tag vor der Abholung der Tonnen. Sie schlägt vor, dass wir das Zeug unter unseren Balkon stellen (wohnen im EG), womit ich natürlich absolut nicht einverstanden bin. Weder jetzt wegen irgendwelchen Viechern, noch im Sommer wegen dem Geruch. Da unsere Tonnen nur alle zwei Wochen geleert werden, bin ich auch nicht bereit, dass wir zwei Wochen lag Katzenkacke in der Wohnung einlagern - zumal die Säcke ja auch verdammt schwer werden. Auch eine Fremdentsorgung in fremden Tonnen oder im Park nebenan kommt für mich nicht infrage. (So haben es die Nachbarn wohl immer gemacht -denen hatte sie die Entsorgung in der Tonne verboten, uns nicht- bis sie auch angefangen haben die Streu in die Tonnen zu werfen, weil wir es ja auch dürfen.)
Wir drehen uns nun etwas im Kreis. Wir schmeißen derzeit weiterhin die Streu doppelt bis dreifach verpackt in die Tonne und bisher kam von ihrer Seite nichts. Aber wenn sie uns noch einmal anspricht, bin ich mir nicht sicher, was ich tun soll. Die rechtliche Lage kenne ich (fällt zu unseren Gunsten aus) und ich weiß auch, was ich ihr entgegnen würde:mrgreen:, aber wir wollen ja nunmal keinen Streit im Haus und bis wir Eigentum haben, würden wir hier gern in Frieden leben.
Daher zwei Fragen:
1. Wir würdet ihr in so einer Situation reagieren?
2. Wie könnte man einen Kompromiss finden? Das Einlagern (weder in der Wohnung noch unter dem Balkon) oder Fremdentsorgen kommt für mich, wie gesagt, nicht infrage. Ich möchte mir aber auch nicht den Schuh anziehen, dass wir für Dreck und Gestank verantwortlich wären, zumal die Nachbarn ihre Streu teils in offenen Tüten entsorgen.:roll: (Das hat sie aber noch nicht geschnallt, dass die Nachbarn die Streu da auch wieder reinwerfen.)
