seven spricht mir/meiner Freundin aus der Seele. Genau diese Odyssee macht sie gerade auch durch... wie gesagt, der Vorfall an sich ist schon länger her. Sie wurde auch 6 Wochen am Stück krank geschrieben, es gab Krankengeld womit man ehrlich gesagt nicht überleben kann, vorallem nicht alleine. Nur von Krankengeld kann sie sich nicht über Wasser halten, deswegen hat sie ihre Arbeit wieder aufgenommen, obwohl es ihr immer noch schlecht geht.
Dann fordert die Versicherung vom Besi Zeugen, die aber nicht vorhanden sind.
Wir stehen jetzt echt auf dem Schlauch, hat man denn keinen Anspruch auf Schmerzensgeld?
Natürlich hat der Hund es nicht extra gemacht, dass will ich hier auch nicht diskutieren, wir sind uns ja bestimmt alle einig. Aber trotzdem hat sie doch einen Anspruch darauf, oder nicht?
Wir wollen ja die Besitzerin nicht in die Pfanne hauen, die Haftpflicht, die der Hund ja auch hat, soll ja dafür einstehen. Die Frau selber ist einsichtig, aber wenn die Versicherung nicht zahlen möchte ohne Zeugen wird es denk ich schwer, oder?
Aber andersrum gesehen, müssen denn zwangsweise immer Zeugen vorhanden sein?
Wir warten auf jeden Fall nochma auf die Rückmeldung vom Anwalt, Montag hat sie einen Termin