Darf der Tierarzt das?

Diskutiere Darf der Tierarzt das? im Katzen Gesundheit Forum im Bereich Katzen Forum; Hallo allerseits, habe mich jetzt hier angemeldet, da niemand aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis bisher mit so etwas Erfahrung machen...
  • Darf der Tierarzt das? Beitrag #1
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Gast88688

Guest
Hallo allerseits,

habe mich jetzt hier angemeldet, da niemand aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis bisher mit so etwas Erfahrung machen musste.

Ich habe Dienstag Abend meinen Kater zum Tierarzt gebracht. Er war die Woche davor gestürzt, jedoch hat der Tierarzt da gemeint, es wäre nichts gebrochen, waren trotzdem drei Mal da.
Jetzt am Dienstag war ich nochmal, da es einfach nicht besser wurde.
Der Tierarzt meinte zu mir, er würde ihn gerne dabehalten über Nacht zum Röntgen am nächsten Tag, dafür muss er in Narkose.
Ich habe dann gefragt, ob es die Möglichkeit gibt, meinen Kater gleich zu Chippen, der Tierarzt stimmte zu.
Daraufhin hat er mir gesagt, dass wir Mittwoch den Kater wieder abholen können und er bespricht dann, was es ist und was man tun kann.
Er kündigte eine Rechnung von ca. 80 Euro an.

Jetzt kommt das, weshalb ich schreibe.

Mein Freund hat am Mittwoch den Kater abgeholt. Der Kater wurde operiert! Ich habe eine Rechnung hier liegen von 532 Euro.
Er hatte sich am einen Bein einen Bruch zugezogen, jedoch nichts Lebensbedrohliches.
Darf der Tierarzt das? Ohne meine Zustimmung und ohne mich zu fragen den Kater operieren?
Mich verunsichert das gerade sehr, zumal ich jetzt von 2 Tierärzten gehört habe, dass es nicht zulässig ist.

Aber ich würde mich trotzdem gerne ein wenig mehr absichern.
Ist vielleicht jemandem so etwas schon mal passiert?
Was kann ich jetzt tun?

Liebe Grüße und Danke schon mal

Amelie
 
  • Darf der Tierarzt das? Beitrag #2
Ich muss bei meinem TA unterschreiben, dass ich damit einverstanden bin. Hast Du irgendwas unterschrieben?
Ich würde auch eher sagen, dass es nicht rechtens ist.
 
  • Darf der Tierarzt das? Beitrag #3
Hab gar nichts unterschrieben, deswegen finde ich das mehr als suspekt..
Und die Landestierärztekammer sagt auch, dass ich etwas hätte unterschreiben müssen und ich gefragt hätte werden müssen.
 
  • Darf der Tierarzt das? Beitrag #4
Darf ich mal fragen, ob die OP gut gelaufen ist? Ich will das Verhalten nicht in Schutz nehmen und wäre an deiner Stelle ziemlich sauet. Dennoch würde es für mich einen Unterschied machen, ob der Kater wenigstens richtig behandelt wurde.
 
  • Darf der Tierarzt das? Beitrag #5
Mal abgesehen von Recht und Unrecht:

Hättest du deinen Kater mit einem kaputten Bein rumlaufen lassen oder hätte er eh operieren "dürfen"?;)

Ich gehe mal davon aus, dass du ihn hättest operieren lassen. Du hast zwei Tierärzte, die Kammer und mindestens ein Forum befragt. Wozu genau? Geht es dir "ums Prinzip" oder worum?

In so einem aktuen Fall denke ich, dass der TA sogar irgendwie richtig gehandelt hat, wenn er die Besitzer gar nicht groß vor die Wahl stellt. So kann wenigstens niemand Nein sagen oder die Entscheidung rauszögern und das Tier hängt mit Schmerzen und einem gebrochenen Bein in den Seilen. (Möchte damit nicht sagen, dass es bei dir so gewesen wäre!:))

Ich an deiner Stelle würde den TA fragen, warum er euch vorher nicht einfach informiert hat. Dafür muss es ja irgendeinen Grund geben. Wenn das bei ihm Gang und Gäbe sein sollte, dann such dir ggf. einen neuen TA.

Oder - ohne das wertend zu meinen - versuchst du einen Weg zu finden, um die Zahlung der Rechnung zu umgehen, da vorher etwas anderes vereinbart war?
 
  • Darf der Tierarzt das? Beitrag #6
Bis jetzt sieht es aus, als wäre alles gut. Jedoch muss er vier Wochen eine Schiene tragen, weshalb jetzt noch nicht klar ist, ob er nicht trotzdem humpeln wird.

Ich hätte mich einfach gerne darüber informiert, ob es alternative Methoden gegeben hätte.
Und mich über die Risiken informiert, beispielsweise, dass mein Kater jetzt 4 Wochen lang einmal die Woche in Narkose muss, um den Verband zu wechseln. Das belastet den Organismus auch nicht gerade ungemein.

Und dann einfach über ihn zu entscheiden, ohne mich zu fragen, finde ich sehr übergriffig.

Deshalb wollte ich ja wissen, ob sowas jemandem von euch schon passiert ist.
 
  • Darf der Tierarzt das? Beitrag #7
Ich würde mich persönlich viel mehr darüber aufregen, warum die Katze nicht beim ersten Mal ordentlich untersucht wurde!

Gute Besserung dem Plüschpo.
 
  • Darf der Tierarzt das? Beitrag #8
Ich verstehe dein Problem durchaus. Auch wenn die OP nötig war, will man sich den TA vielleicht doch lieber selbst aussuchen, der die OP durchführt. Eventuell auch eine Spezialklinik aufsuchen. Ich frage mich halt auch, wie oft und ob immer zum Wohle des Tieres der TA eigenmächtig entscheiden hat, was er tut. In dem Fall war es vielleicht das richtige und der Gips wäre wohl immer nötig gewesen. Aber wäre es das immer? Und wer ist dieser Mann, das er über den Kopf des Tierhalters hinweg entscheidet? Er kann noch so gut sein, diese Entscheidung liegt nicht bei ihm.
Andererseits frage ich mich, wie viel ich dagegen unternehmen würde... Welche Konsequenzen sind denn möglich?

Auch mich würde mehr stören, dass er drei Untersuchungen für die Diagnose gebraucht hat...
 
  • Darf der Tierarzt das? Beitrag #9
Wenn es nach ihm gegangen wäre, wäre es ja auch bei dreien geblieben...

Er hat 2 von 3 mal Antibiotikum gespritzt, da er von einem Katzenbiss ausgegangen ist.
Ich hab ihm glaube ich jedes Mal 5 mal erklärt, wie er gestürzt ist, aber das hielt er für unwahrscheinlich.

Ich bin tatsächlich sehr enttäuscht von dem TA. Hätte ihn eigentlich kompetenter eingeschätzt.
 
  • Darf der Tierarzt das? Beitrag #10
So doof sich das anhört-hake es als Lehrgeld ab und suche dir einen anderen TA.
 
  • Darf der Tierarzt das? Beitrag #11
Ich gestehe ich wäre bei sowas richtig sauer und würde mich wohl weigern so viel Geld für eine unabgesprochene Leistung zu bezahlen. Die OP war in dem Moment definitiv nicht lebensnotwendig und man hätte problemlos auf eine Rückmeldung des Besitzers warten können (selbst bei einer Not-OP mitten in der Nacht kann und sollte man doch versuchen umgehend die Besitzer zu erreichen).

Der Tierarzt meinte zu mir, er würde ihn gerne dabehalten über Nacht zum Röntgen am nächsten Tag, dafür muss er in Narkose.
Das verstehe ich auch nicht so ganz und hätte hier je nach dem Umständen wahrscheinlich schon abgelent, denn eine Nacht in fremder Umgebung ist viel Stress für ein Tier und wäre in diesem Fall doch nicht nötig gewesen, ihr hättet doch einfach mit ihm am nächsten Tag wieder zum Röntgen vorbeikommen können.
Ich habe eine Rechnung hier liegen von 532 Euro.
Das eine Endsumme beim Tierarzt einen Kostenvoranschlag übersteigt kommt sicher oft vor und wird in dem meisten Fällen wohl auch einen nachvollziehbaren Grund haben, in deinem speziellen Fall riecht es für mich aber irgendwie schon ein wenig nach Betrug. Zuerst kann der TA nicht richtig diagnostizieren, dann muss der Kater über Nacht bleiben zum Röntgen, dann wird in deiner Abwesenheit eine unabgesprochene OP unternommen um dir dann eine hohe Rechnung zu präsentieren? Ich würde mit Sicherheit auf die Barrikaden gehen.

Dazu kommen noch die Punkte die Mischling schon genannt hat, der TA hat dir damit die Chance genommen vor der OP eine zweite Meinung einzuholen und/oder die Behandlung woanders durchführen zu lassen. Das sind Entscheidungen die er aus meiner Sicht nicht über deinen Kopf hinweg treffen darf.
In so einem aktuen Fall denke ich, dass der TA sogar irgendwie richtig gehandelt hat, wenn er die Besitzer gar nicht groß vor die Wahl stellt. So kann wenigstens niemand Nein sagen oder die Entscheidung rauszögern
Das sehe ich überhaupt nicht so. Mein Tier. Mein Geld. Meine Entscheidung. Ich würde ja auch in anderem Zusammenhang niemandem erlauben unabgesprochen an meinem Eigentum herumzumanipulieren und mir dann auch noch Geld abknöpfen lassen.
 
  • Darf der Tierarzt das? Beitrag #12
Das geht natürlich nicht. Einigermaßen nachvollziehbare Erklärung wäre, dass man vergessen hat, dir eine entsprechende Erklärung vorzulegen und es nicht oder zu spät gemerkt hat. Ich denke, Röntgen und OP werden regelmäßig "in einem Rutsch" gemacht und man hätte den Kater sonst wecken müssen!
 
  • Darf der Tierarzt das? Beitrag #13
Das sehe ich überhaupt nicht so. Mein Tier. Mein Geld. Meine Entscheidung. Ich würde ja auch in anderem Zusammenhang niemandem erlauben unabgesprochen an meinem Eigentum herumzumanipulieren und mir dann auch noch Geld abknöpfen lassen.
Ich verstehe dich und vielleicht würde ich bei mir auch so denken. Aber wenn ich die Geschichte (oder ähnliche) lese, muss ich irgendwie immer erst an Leute denken, die ihren Tieren nicht das bestmögliche wollen, sondern das kostengünstigste. Und da finde ich so eine eigenmächtige Entscheidung irgendwie sympathischer als eine Rücksprache mit den Besitzern. (Ich meine hier nicht die TE damit! Bitte nicht falsch verstehen, der Satz klingt evtl. so, aber mir fällt um die Uhrzeit nach ner Weihnachtsfeier und drei bis fünf Kilo Gyros im Bauch nicht ein, wie ich es besser formulieren könnte.:lol:)

Was mich aber bei den Antworten interessiert: Habt ihr alle mehrere Tierärzte, sodass ihr aus Erfahrung sagen könnt, dass ihr euer Tier einpackt und vom anderen/besseren Arzt operieren lassen wollen würdet? Wir hatten hier ja nun noch nichts dramatisches, aber ich könnte auf Anhieb nicht sagen "Ne, ich will den-und-den da ranlassen", weil ich weiß, dass der gut operieren kann.:eusa_think:
 
  • Darf der Tierarzt das? Beitrag #14
Und da finde ich so eine eigenmächtige Entscheidung irgendwie sympathischer als eine Rücksprache mit den Besitzern.
Das kann ich wiederum verstehen, aber in Ordnung ist es ja trotzdem nicht Sachen ohne Absprache zu machen. Bei Leuten denen es in erster Linie darum geht, dass es möglichst "kostengünstig" ist müsste der TA aber wahrscheinlich so oder so damit rechnen auf der Rechnung für die Überraschungs-OP sitzen zu bleiben.

Off-Topic
Habt ihr alle mehrere Tierärzte, sodass ihr aus Erfahrung sagen könnt, dass ihr euer Tier einpackt und vom anderen/besseren Arzt operieren lassen wollen würdet?
Ich hab nur eine und mit der bin ich in den letzten Jahren zufrieden. Sie hat Ringo auch letztes Jahr operiert und hat das wie ich fand gut gemacht. Allerdings habe ich in Ringos Leben schon bei so vielen Tierärzten "Nein danke" gesagt, dass ich zu der jetzt immer 30km fahren muss weil ich mit denen bei mir in der Nähe schon durch bin.

Ich bin da aber auch empfindlich:
"Der Hund hat 38,9° Fieber" - "Wiedersehen"
"Antibiotika, Antibiotika, Antibiotika" - "Arrivederci"
"Es ist total unverantwortlich den Hund nicht jedes Jahr Kombi-Impfen zu lassen" - "ByeBye"
"Gebarfte Hunde bekommen Mangelerkrankungen, füttern sie Royal Canin." "Tschö mit ö"
"Da brauchen wir kein Blutbild, ich seh das so" - "Winke-winke"
:lol::mrgreen:

Dabei finde ich es gar nicht schlimm wenn ein TA ne andere Meinung hat als ich, aber ich kann es nicht leiden, wenn ich merke das mein Gegenüber schlecht informiert ist aber dann patzig wird wenn ich nicht die gleiche Meinung habe (Barf ist da ein typisches Thema). Noch dazu bestimme in letzer Konsequenz ich was mit meinem Tier gemacht und nicht der TA und 'nein' heißt dann eben bei mir 'nein' (z.B. bei Jahresimpfungen) und da will ich dann auch nicht stundenlang diskutieren und dabei als unverantwortlicher Tierhalter hingestellt werden :roll:
 
  • Darf der Tierarzt das? Beitrag #15
Off-Topic
Was mich aber bei den Antworten interessiert: Habt ihr alle mehrere Tierärzte, sodass ihr aus Erfahrung sagen könnt, dass ihr euer Tier einpackt und vom anderen/besseren Arzt operieren lassen wollen würdet? Wir hatten hier ja nun noch nichts dramatisches, aber ich könnte auf Anhieb nicht sagen "Ne, ich will den-und-den da ranlassen", weil ich weiß, dass der gut operieren kann.:eusa_think:

Ja. Ich hab hier am Ort 2 Tierärzte -die eine hat vor 22 Jahren meine Wellensittich getötet (Zitat "wird schon die richtige Spritze sein". War es nicht...). Klar ist ne Katze nicht mit nem Welli zu vergleichen, aber daß ich zu der kein Vertrauen hab sollte auf der Hand liegen.

Bei der anderen war ich mal mit Ferdl - davon ab, daß sie mir dauernd ihr "Spezialfutter" aufschwatzen wollte bin ich da mit dem Gefühl raus, daß mein Auto mehr persönliche Aufmerksamkeit in der Inspektion bekommt, als mein Ferdl bei der. Jetzt fahr ich halt in den Nachbarort und hab da eine total liebe, einfühlsame TÄ gefunden, die einem nix aufschwatzt - Auto fahren muß ich halt eh, und ob ich jetzt 5 oder 10 Min. fahr ist auch wurscht. (auf sie aufmerksam geworden bin ich übrigens durchs Radio - da gab's ein Special "Namen, die dem Job entsprechen". Und sie rief an und sagte "hier ist Huntgeburth und ich bin Tierärztin" und hat sich selber weggeworfen vor lachen).



On topic: das würd ich auch nicht diskussionslos zahlen. Wenn der Erfolg eintritt, dann wohl ja, aber wenn der Kater danach noch Probleme hat - nein. Nachdem er dann ja wohl erkannt hat, daß es sich eben nicht um einen Biss handelt, würde ich MINDESTENS das Geld für die 3 Spritzen zuvor zurückfordern!
 
  • Darf der Tierarzt das? Beitrag #16
Das sehe ich überhaupt nicht so. Mein Tier. Mein Geld. Meine Entscheidung. Ich würde ja auch in anderem Zusammenhang niemandem erlauben unabgesprochen an meinem Eigentum herumzumanipulieren und mir dann auch noch Geld abknöpfen lassen.
Da schließe ich mich absolut an. Natürlich sollte man (im Idealfall) davon ausgehen können, dass der TA mit seiner Erfahrung weiß, was das Beste für´s Tier ist, aber trotzdem bin ICH es, die letztendlich die Entscheidung trifft. Und hier ging es ja wie gesagt nicht um eine sofort erforderlich OP aufgrund einer akut lebensbedrohlichen Situation - da hätte es definitiv dazu gehört, den Besitzer zu kontaktieren und sich mit ihm abzustimmen. Ich wurde von einer Tierklinik mal unterwegs angerufen, als die Katze für einen Komplettcheck schon in Narkose lag und man einfach nur wissen wollte, ob zusätzlich die Schilddrüsenwerte gecheckt werden sollten - das kostete nämlich 15 € extra, weil´s in ein externes Labor ging.

Was mich aber bei den Antworten interessiert: Habt ihr alle mehrere Tierärzte, sodass ihr aus Erfahrung sagen könnt, dass ihr euer Tier einpackt und vom anderen/besseren Arzt operieren lassen wollen würdet? Wir hatten hier ja nun noch nichts dramatisches, aber ich könnte auf Anhieb nicht sagen "Ne, ich will den-und-den da ranlassen", weil ich weiß, dass der gut operieren kann.:eusa_think:
Ja, das kann man so sagen. Wir haben hier vor Ort einen Tierarzt, zu dem wir im Regelfall gehen und der auch einiges kann. Der spricht alles mit mir ab, ist ehrlich, kann toll mit Katzen und schwätzt mir nie was auf. Aber wenn es z.B. um Zähne geht, gibt es etwas weiter weg eine TK mit einem Tierarzt mit der Zusatzqualifikation "Zahnheilkunde beim Kleintier", die ich dann aber 100%ig eher aufsuchen würde. Eine weitere Tierklinik in der Gegend hat eine Kardiologin und auch eine TÄ mit der Zusatzqualifikation "Augenheilkunde". Bei solch speziellen Sachen würde ich dann definitiv die weitere Anfahrt in Kauf nehmen und den TA wechseln.
 
  • Darf der Tierarzt das? Beitrag #17
Bei Leuten denen es in erster Linie darum geht, dass es möglichst "kostengünstig" ist müsste der TA aber wahrscheinlich so oder so damit rechnen auf der Rechnung für die Überraschungs-OP sitzen zu bleiben.
Eben, deshalb kann ich persönlich dem TA auch nur bedingt eigenmächtiges Handeln im negativen Sinne vorwerfen.

Off-Topic
Interessant. Aber ob ich mein Tier dann dort nach so einer Dignose einpacken würde und zum nächsten TA abdampfe?! Vermutlich nicht.


Ich bin da aber auch empfindlich:

"Der Hund hat 38,9° Fieber" - "Wiedersehen"
"Antibiotika, Antibiotika, Antibiotika" - "Arrivederci"
"Es ist total unverantwortlich den Hund nicht jedes Jahr Kombi-Impfen zu lassen" - "ByeBye"
"Gebarfte Hunde bekommen Mangelerkrankungen, füttern sie Royal Canin." "Tschö mit ö"
"Da brauchen wir kein Blutbild, ich seh das so" - "Winke-winke"
So empfindlich finde ich das nicht. Ich würde genauso handeln. Außer vielleicht beim AB, aber das sehe ich bei mir auch nicht so eng.:uups:
 
  • Darf der Tierarzt das? Beitrag #18
Der Tierarzt hat eine Leistung durchgeführt, ohne dafür vorher eine Beauftragung bekommen zu haben. Er wurde beauftragt das Tier für eine Nachtzu beherbegen und es unter Narkose zu röntgen. Er hat keinen Anspruch darauf seine Leistung, die er ohne Beauftragung durchgeführt hat, vergütet zu bekommen.
Ich würde ihm mitteilen, dass du die Beherbung, die Narkose und das Röntgen bezahlst. Die OP nicht.

Da es aber nur mündliche Absprachen gibt, ist das alles schwer im Nachhinein zu beurteilen.
 
  • Darf der Tierarzt das? Beitrag #19
Nein der Tierarzt darf nicht einfach operieren, daher musste du die OP auch nicht bezahlen. Wenn du willst kannst du auch Anzeige erstatten oder das bei der Tierärztekammer melden.
 
  • Darf der Tierarzt das? Beitrag #20
Anzeige? Wegen was denn?
 
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