Am Ende hat er mir das Geld zurückgezahlt, wenn ich auch nicht sicher bin, ob er verstanden hat, worum es mir ging...
Aber hätte der Arzt das Geld nicht freiwillig rausgerückt, hattest du kaum eine Chance gehabt es wiederzubekommen. Du hättest klagen müssen, was eine schöne Stange Geld gekostet hätte und nicht zwingend erfolgreich gewesen wäre.
Darauf wollte ich nur hinaus, dass es höchstwahscheinlich schwer wird sein Geld zurückzubekommen, wenn man es einmal aus der Hand gegeben hat
Ansonsten stimme ich dir zu, auch ich hätte kein Vertrauen mehr in einen Tierarzt der ohne Absprache mit mir behandeln hat.
Und wo wir bei provokanten Annahmen sind, hier noch eine: Dem Tierhalter ist die Behandlung und Nachsorge zu teuer und das Tier vielleicht auch nicht mehr das jüngste, weswegen der Besitzer lieber einschläfern lassen würde.
Nicht schön, aber auch das liegt im Ermessen des Halters, wenn der Tierarzt nun auf eigenen Faust operiert bedeutet das ja auch noch lange nicht, dass der Besitzer danach auch anständig zur Nachsorge kommt, sondern vielleicht einfach das Tier sich selbst überlässt. In diesem Fall hätte der Tierarzt dann das Leid des Tieres sogar vergrößert.
Um aber nochmal auf den Punkt zurückzukommen, amelierror, heute ist Montag, habt ihr übers Wocheende überlegt wie ihr vorgehen wollt und hattet ihr heute vielleicht Kontakt zu dem Tierarzt?
...und wie geht es eurem Kater inzwischen?