Ragdoll Teenie

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  • Ragdoll Teenie Beitrag #1
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Liricas

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Hallo zusammen

Ich habe zwei Katzen, eine ältere Hauskatze und einen 10 Monate alten kastrierten Ragdoll Teenager Junge. Die beiden verstehen sich ganz gut, die ältere Katze will etwas weniger spielen als er und manchmal knallt es zwischen ihnen aber im grossen und ganzen gehen sie sich aus dem Weg oder leben nebeneinander her. Mein Ragdoll Junge hat sich einerseits seit der Pubertät sehr verändert (klar!), er ist laut, ungeduldig, zerkratzt alle Möbel schon fast wütend, spielt viel aggressiver - springt uns teilweise an also spielt so ein ich jage dich Spiel und streift uns dann beim vorbeirennen.

Nun gut soweit ist ja alles in Ordnung, ist halt ein kleiner aufgeweckter Halbstarker aber neuerdings macht er bei meinem Mitbewohner täglich ins Bett?! Er ist stubenrein, ich habe 2 Klos für die beiden Katzen im Haus aufgestellt und reinige sie auch täglich. Trotzdem; bei meinem einen Mitbewohner macht er ins Bett - nur bei ihm?!
Dann ist halt das Problem mit den Lederstühlen; diese verkratzt er so gut wie ihm das gelingt. Also vor uns, richtig laut und demonstrativ zerkratzt er uns die Möbel. Wenn ich es dann sehe sage ich laut Nein und spritze ihn mittlerweile mit einer kleinen Wasserpistole an und nehme ihn vom Stuhl. Das Problem es bringt nichts; er findet es 1. lustig (mag Wasser, kommt auch morgens und setzt sich ins Lavabo und trinkt vom Wasserhahn) und 2. will er dann spielen und klammert sich um den Arm.

Nach draussen dürfen die Katzen über die Terrasse, die sich über 5 Häuser zieht, leider wohnen wir direkt an einer Hauptstrasse (noch!) und die Gefahr überfahren zu werden ist sehr hoch hier. Im neuen Zuhause am Juli dürfen sie nach draussen mit Katzenklappe.

Was meint ihr Katzenprofis, was gibt es, was ich ev. falsch mache, wo seht ihr die Verhaltensschwierigkeiten, was ich normal für einen Teenager? Ich dachte an Auslauf; also ihm fehlt Beschäftigung, er will nach draussen und ausserdem fehlt ihm eine gleichaltrige Ragdoll?
 
  • Ragdoll Teenie Beitrag #2
Hey,

der erste Gang sollte immer zum Tierarzt sein, damit man mögliche Erkrankungen ausschließen kann. Sowohl Unsauberkeit, als auch plötzliche "Aggressivität" kann auf eine Krankheit hindeuten.

Für die Unsauberkeit bitte ich dich, diesen Fragenkatalog auszufüllen:

1) Wie viele Katzen leben bei euch & wie alt sind sie?
2) Welches Geschlecht hat die Pinkelkatze und wie alt ist sie?
3) Sind die Katzen kastriert?
4) Wie kommen die Katzen mit einander aus?
5) Gibt es noch andere Tiere bei euch?
6) Wie lange etwa sind die Katzen täglich alleine?
7) Geht nur Urin oder auch Kot daneben?
8) Beschreibe die Situation in der die Katze unsauber ist?
9) Wie viele Klos gibt es und sind diese mit oder ohne Haube?
10) Wurde in letzter Zeit das Streu oder der Reiniger gewechselt?
11) Wo stehen die Klos?
12) War die Katze wegen dem Pinkelproblem schon beim TA und wie war die Diagnose und wie wird behandelt?
13) Was wurde Untersucht und wie lange ist das her?
14) Ist die Katze Freigänger oder Wohnungskatze?
15) Gab es irgendwelche Veränderungen in der Familie?
16) Wie oft wird das Klo/die Klos saubergemacht? Das heißt Klümpchen entfernt und Komplettreinigung.
17) Wie werden die Pinkelstellen gereinigt?

Hinzu stelle ich weitere Fragen:
18) Wie alt war der Kleine, als er einzog?
19) Wie viele Kratzmöglichkeiten habt ihr? Und wo stehen sie?
20) Wie lastet ihr den Kater aus? Wie oft und lange beschäftigt ihr euch mit ihm?

Ein gleichalter Katerkumpel wäre übrigens durchaus eine Überlegung wert (meiner Meinung nach muss es keine Rassekatze sein)

LG
 
  • Ragdoll Teenie Beitrag #3
Huhu!

Wie groß ist denn der Altersunterschied genau? Wie ist der Kater aufgewachsen, wie wurde er sozialisiert?
Wenn der Altersunterschied zu groß ist und deine "alte" nicht mehr so viel spielen und raufen mag, kann dem Kleinen schon stinklangweilig sein. Ich hab eine Katze hier, die ungefähr in dem gleichen Alter ist und sie hat echt Hummeln im Hintern. Die großen sind um die zwei Jahre und haben selbst in dem Alter nicht mehr Lust, 24/7 wie von der Tarantel gestochen durch die Bude zu fegen oder zu spielen.
Das Geschlecht kann auch ein Problem sein. Kater wollen eher raufen, "kämpfen" und das kann u.U. schon recht grob aussehen. Mietzen sind da eher nicht so begeistert von (Ausnahmen bestätigen die Regel, eine sitzt gerade neben mir).

Wie hat sich dein Mitbewohner denn ihm gegenüber verhalten, könnte das ins- Bett- pinkeln ein Ausdruck von Unzufriedenheit ihm gegenüber sein? Pinkelt er nur "fremd" in dieses Bett, oder pinkelt er auch irgendwo anders ab und an hin?
Wart ihr schonmal beim Tierarzt, um für das pinkeln und die Verhaltensveränderung einen medizinischen Grund auszuschließen?

Wieviele Kratzbäume etc hast du denn zur Verfügung? Wie lange und wie beschäftigt ihr euch mit ihm?
Von der Bestrafung mit Wasserpistolen halte ich persönlich sehr wenig. Unser einer Kater wurde damit "erzogen" und hat panische Angst vor Blumenspritzen, Deos, zischenden Wasserflaschen- sobald man eines davon in der Hand hat, weiß er vor Panik nicht mehr, wohin mit sich.
Ich überlege gerade, wie wir bestrafen *grübel* Größtenteils versuchen wir den Katzen, eine Alternative anzubieten, in dem Moment, in dem sie Blödsinn machen. Eine, die sich mehr lohnt und spaßiger ist. Von den Arbeitsplatten packen wir sie einfach nur und setzen sie runter. Immer und immer wieder. Müssten wir nicht tun, wenn meine Schwiegereltern denen nicht gezeigt hätten, wie toll es da oben ist :eusa_eh:
 
  • Ragdoll Teenie Beitrag #4
1) Wie viele Katzen leben bei euch & wie alt sind sie?
2) Welches Geschlecht hat die Pinkelkatze und wie alt ist sie?
3) Sind die Katzen kastriert?
4) Wie kommen die Katzen mit einander aus?
5) Gibt es noch andere Tiere bei euch?
6) Wie lange etwa sind die Katzen täglich alleine?
7) Geht nur Urin oder auch Kot daneben?
8) Beschreibe die Situation in der die Katze unsauber ist?
9) Wie viele Klos gibt es und sind diese mit oder ohne Haube?
10) Wurde in letzter Zeit das Streu oder der Reiniger gewechselt?
11) Wo stehen die Klos?
12) War die Katze wegen dem Pinkelproblem schon beim TA und wie war die Diagnose und wie wird behandelt?
13) Was wurde Untersucht und wie lange ist das her?
14) Ist die Katze Freigänger oder Wohnungskatze?
15) Gab es irgendwelche Veränderungen in der Familie?
16) Wie oft wird das Klo/die Klos saubergemacht? Das heißt Klümpchen entfernt und Komplettreinigung.
17) Wie werden die Pinkelstellen gereinigt?

18) Wie alt war der Kleine, als er einzog?
19) Wie viele Kratzmöglichkeiten habt ihr? Und wo stehen sie?
20) Wie lastet ihr den Kater aus? Wie oft und lange beschäftigt ihr euch mit ihm?



1)2 Katzen, 12 Jahre und 8 Monate
2) Männlich, 8 Monate
3) beide, ja!
4) minimal; lassen sich in Ruhe aber essen z.B. nebeneinander, respektieren sich und liegen auch auf dem Sofa, einfach alles mit einem halben Meter Abstand.
5) keine
6) ca. 4 mal die Woche von 9 bis 16.30 / 17 Uhr. (WG mit 4 Mitbewohnern, mal hat einer frei, mal kommt einer früher heim, mal geht einer später.)
7) nur Kot!
8) Hauptsächlich wenn ich nicht zuhause bin; es gab schon; auf den Wohnzimmerteppich machen, in die Waschküche machen aber besonders zugespitzt hat es sich jetzt mit dem täglichen aufs Bett machen beim einen Mitbewohner; nur bei ihm. Zusätzlich gehen sie auch noch normal ins Klo.
9) 2 Klo's mit Haube in EG und 2. Stock (Haus hat 4 Stöcke auf 280qm)
10) Seit ca. 5 Monaten das gleiche Streu; Cat's Best Öko Plus Katzenstreu
12) noch nicht beim TA; es geht nur um Kot, kein daneben pinkeln.
13) -
14) Wohnungskatze mit Balkon und Dachterrasse15) mein Freund hat seit Oktober 16 einen Hund, der ab und an vorbei kommt aber vielleicht alle 2 Wochen mal. Sonst keine Veränderung.
16) Täglich säubern, einmal wöchentlich auswaschen
17) Die Kotstellen werden mit Cillit Bang ausgewaschen.
18) Er war von allen Ragdolls damals schon der aufgeweckteste, sehr verspielt, anhänglich, mutig, draufgängerisch, zu jedem Menschen sofort zugänglich, gleichzeitig aber praktisch lautlos und sanft.
19) 1 Kratzstange im 1. Stock und ein Kratzbaum im 2 Stock
20) Wenn ich zuhause bin läuft er mir dauernd nach; Ich komme nach Hause, er spielt mit den Schnürsenkeln, ich stelle die Tasche in die Küche, er setzt sich rein und spielt Zelten in der Küche, so 15 Minuten. Ich koche; er zerkratzt in der Koche derweil die Stühle, ich schmeisse ihm seine Spielmäuse, beim eindunkeln spiele ich mit dem Laserpointer; beim Rauchen nehme ich ihn mit auf den Balkon, TV schauen rennt er im Wohnzimmer rum oder kämpft mit seinen Spielmäusen durch die Wohnung und kommt immer mal wieder vorbei mit einer Maus im Mund. Dann in die Dusche; er spielt mit dem Vorhang, setzt sich ins Lavabo und plantscht mit dem Wasser oder will schmusen, ab ins Bett kriecht er unter die Decke in die Beingrube, spielt mit dem Ladekabel und manchmal schläft er mit ein oder rennt noch etwas durchs Haus wie von einer Wespe gestochen. Das ist so der normale Tagesablauf. Dazwischen noch Wäsche machen, da lasse ich ihn dann auf die Terrasse. Wenn ich rufe kommt er wieder. Sonst spielen mit seinen früheren Sachen will er nicht mehr, scheint ihm zu kindisch?!
Wenn ich ihn so beschreibe ist er eine echte Traumkatze.
Er versteckt seine Spielmäuse auch regelmässig in meine Tasche oder legt sie mir unter die Decke ins Bett, ich nehme an als Geschenk?einfach dieses koten?!

Ich muss zur Situation noch sagen; ich bin mir dessen bewusst, dass die Zusammenstellung der beiden Katzen ein Fehler war. Die ältere Katze ist aus dem Tierheim, hat ein schlimmes Schicksal hinter sich. Ich habe sie aufgenommen, damit sie bei mir den Lebensabend verbringen kann. Sie hat sich körperlich und psychisch gut erholt und will vor allem eines; ihre Ruhe. Dann habe ich die Ragdoll gekauft, an der ich eine riesen Freude habe aber ich bin mittlerweile bewusst, dass es ein Fehler war diese Zusammenstellung. Nun kann ich es aber nicht mehr ändern resp. beide haben genügend Platz bei mir zu leben und ich versuche das beste aus der Situation zu machen und die Verantwortung zu tragen für die Fehlentscheidung. So viel zum Thema Katzenzusammenstellung ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Ragdoll Teenie Beitrag #5
Nuja.... Mein erster Gedanke wäre da schon gewesen, dass der Altersunterschied einfach zu gross ist. Das ist als setzt Du nen alten Herren und einen Teenager in einen Raum und erwartest, dass sie viele Gemeinsamkeiten feststellen und begeistert miteinander spielen. Funzt nicht.
Ich musste hier für meinen letzten Zugang im Sommer eine zweite Katze dazu holen, da selbst meine 1jährigen schon zu alt waren für das 3 monatige Energiebündel.
Also wenn Du die Möglichkeit hättest, einen zweiten, gleichaltrigen Kater dazu zu holen, dann mach das bitte.
Alles was vom Kater beschmutzt wird, muss mit Enzymreiniger behandelt werden (gibts in Tierhandlungen und online). Die hausüblichen Chemie-Bomben überdecken den Geruch nur und animieren höchstens zum weiteren benutzen als Klo.
Des Weiteren gilt die Faustregel 1+, was in Deinem Fall bedeutet, dass ihr mindestens 3 Klos braucht. Bei so einer grossen Wohnung, würde ich persönlich sogar noch mehr aufstellen - und wenn es nur vorübergehend ist. Erste Massnahme - 1 Klo in das Zimmer, in dem der Kater das Bett als Klo missbraucht.
Und vielleicht auch mal anderes Streu ausprobieren.
 
  • Ragdoll Teenie Beitrag #6
Das heisst du denkst er macht das aus Unterforderung; will seine Unzufriedenheit ausdrücken, dass ihm langweilig ist resp. kein Freund zum raufen hat? Habe mir schon überlegt eine zweite Ragdoll dazu zu holen und habe das mit den Mitbewohnern abgeklärt; keine Chance, eine dritte Katze kommt nicht in Frage als Lösung :| Nun ziehe ich für ein halbes Jahr / Jahr ins Elternhaus zurück, bevor ich mir dann endgültig eine eigene neue Wohnung suche. Ich weiss nicht ob der Zeitpunkt dann ideal ist eine dritte Katze zu kaufen, habe Angst dann abgelehnt zu werden als Halter von drei! Katzen. Ausserdem kann ich mir mehr als 2,5 Zimmer auch nicht leisten für die neue Wohnung - womit drei Katzen dann wieder zu wenig Platz haben.
Egal wie ich es drehe, der Fehler die beiden zusammen zu kaufen ist nicht mehr rückgängig zu machen ausser ich würde die Ältere oder den Jüngeren abgeben aber beides kann keine Lösung sein :?
 
  • Ragdoll Teenie Beitrag #7
Hallo,

wie Hexe schon sagt sollte die erste Maßnahme sein, auch mehr Katzenklos aufzustellen und die Stellen gründlich zu reinigen. Auch zum TA ist keine schlechte Idee.

Weiterhin würde ich mehr Kratzmöglichkeiten anbieten und mich mehr mit dem Kerl aktiv, also nicht nebenher, beschäftigen, evtl. Clickern.

Über Kurz oder Lang ist das aber alles nichts und nur Überbrückung - er zeigt dir ja ganz massiv, dass ihm irgendwas nicht passt. Sollte es nicht medizinisch sein, dann wird es sicher am fehlenden Sozialpartner liegen.

Wie alt war er denn beim Einzug?

Ich fürchte, du wirst das Risiko eingehen müssen, eine längere Wohnungssuche zu haben. Du solltest dir auch überlegen, ob du ihnen Freigang gewähren willst - einmal Freigänger, immer Freigänger - das macht die Wohnungssuche dann nochmal schwerer.

Alternativ: Wenn du bei deinen Eltern einziehst und wieder wegziehst, könnten die Eltern einen übernehmen und dann vergesellschaften?
 
  • Ragdoll Teenie Beitrag #8
Also 1 Katzenklo mehr, Streu wechseln, TA Besuch und mehr Kratzmöglichkeiten. Werd ich erstmal so machen.
Eine Möglichkeit wäre die Ältere Dame dann bei meinen Eltern zu lassen, mit dem kleinen dann eine neue Wohnung zu suchen mit Freigang und ein zweiter gleichaltriger Jungen dazu zu nehmen. Da fällt mir die zweite Frage auf; wenn sie bisher keinen Freigang hatten, macht es dann Sinn sie in der Zwischenwohnung bei meinen Eltern raus zu lassen, wenn ich weiss, dass sie dann in einem halben Jahr / Jahr wieder umziehen müssen?

Danke übrigens für die zahlreichen Antworten und die Mühe, die ihr euch macht, euch in meine Situation zu versetzen! :)
 
  • Ragdoll Teenie Beitrag #9
Hey,

ich persönlich würde sie wohl nicht raus lassen. Gut, ich bin auch inzwischen etwas kritischer bei ungesichertem Freigang, obwohl ich bis letztes Jahr nur Freigänger hatte :eusa_shhh:
Du solltest jedenfalls warten, bis er 1 Jahr alt ist ehe er raus darf. 6-8 Wochen muss er auf jeden Fall drinnen bleiben nach Umzug. Vorher auch die Impfungen checken, Wohnungskatzen werden ja oft anders geimpft als Freigänger...?

Wann würdest du denn vergesellschaften wollen? Je eher, desto besser, würde ich da sagen. Trotzdem bedeutet das ganze Umziehen auch viel Stress für die Tiere. Alles eine echt schwierige Situation.
Wie alt war der Kleine beim Einzug? Wie lange war er bei der Mutter?

Ein KaKlo mehr ist das Minimum, ich würde evtl. sogar nochmal schauen, ob nicht noch mehr drin ist - gern mal ohne Haube testen, die mögen viele Katzen nicht ;)

Wäre Clickern was für euch? Dass er wenigstens ein bisschen beschäftigt wird?
 
  • Ragdoll Teenie Beitrag #10
Clickern wäre spannend für ihn. Er reagiert schon so auf die kleinsten Geräusche z.B. beim Laser Pointer, der hat so einen Schlüsselanhänger dran. Sobald dieser rasselt rennt er zu mir an und weiss; jetzt wird gespielt. :)
Werd ich mal ausprobieren um ihn mehr auszulasten, danke für den Tipp!

Ja die Situation ist wirklich gerade alles andere als katzenfreundlich; man kann aber nunmal nicht alles planen - leider! :roll:
 
  • Ragdoll Teenie Beitrag #11
Hey,

lies dich bitte erst ins Thema "Clickern" ein. Damit ist nicht gemeint, dass du ihn mit dem Clicker irgendwie aufscheuchen sollst, viel mehr kleinere Tricks werden geübt.
Mein Kater konnte sitz, Pfoten geben (hoch und tief, auch links/rechts unterschieden wir - er war halt so ein Pfotentyp) und auf allerlei Sachen platziert werden ("Hop") - unsere jetzige Katze Leya gibt Pfote und folgt dem Target Stick ganz gut.
Evtl. ist der kleine Kerl aber auch zu jung und aufgedreht fürs Clickern, musst du probieren.

Würdest du denn die dritte Katze schon während deiner "Elternhauszeit" nehmen? Wie gesagt: Je früher, desto besser.
 
  • Ragdoll Teenie Beitrag #12
Grundsätzlich ja aber ob das dann für die neue Katze nicht wieder nur Stress ist, erst zu mir ziehen dann wieder umziehen weiss ich auch grad nicht.
Muss das alles auch erst absprechen, das Verständnis für eine weitere Katze resp. für diese Lösung ist leider auch nicht jedem gegeben. Bin zurzeit noch sehr abhängig von meinen Mitbewohnern resp. deren Einverständnis jetzt und auch dann ab Juli bei meinen Eltern :-/
Verstehe es auch ein Stück weit; solange keine Probleme auftauchen geniesst man die Katze mit, sobald die aber Dreck machen oder wie jetzt ins Bett schei*** schütteln die nur den Kopf wenn ich von einer dritten Katze spreche...

Clickern kenne ich bei den Hunden, also die Idee dahinter sowie der Beginn (mein Freund erzieht seinen Hund mit clicken) - da werde ich mich mal einlesen.
 
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