Da Du anscheinend selber so unsicher bist und bei jedem Problem immer einen Spezialisten um Hilfe bitten mußt,
ist dieses wohl Deine persönliche Weltsicht, doch ich versuche, wenn irgend möglich meine Angelegenheiten selber in die Hand zunehmen. Gerade bei der Hundereihung und Haltung, muß sich Hund und Herr zu einer guten PARTNERSCHAFT zusammen finden,
dieses kann kein Trainer übernehmen.
Nein Fritz, ICH bin NICHT unsicher, nur habe ich, im Gegensatz zu dir, Erfahrung mit solchen Hunden.
Ich kann bei dem Bericht im Eingangspost nun auch keine Partnerschaft/Einheit zwischen Hund und Halter erkennen, du etwa? Kannst du das dann auch begründen?
Erst wenn es wieder zwischen Hund und Halter, einigermaßen stimmt, beide aufeinander reagieren und zugehen können, kann eine neue Partnerschaft und ein Neubeginn angestrebt werden. Aber auch da scheint dir die Erfahrung zu fehlen....
Das es nicht (mehr) stimmt zwischen Hund und Halter stimm, liegt, glaube ich, offen auf der Hand
Wer hier im Forum eine Frage hat, möchte auch eine Antwort,
meine Vorschläge dazu entsprechen dem, wie ich in dem beschriebenen Fall selber handeln würde. :eusa_think:
Du hast keine Erfahrung mit solchen Hunden und deine Tipps würden völlig daneben gehen.
Evtl. würde sogar jemand ernsthaft verletzt werden und dem Hund würde ein Stempel aufgedückt werden, "bissig", was aber vll. gar nicht so wäre, würde man vernünftig mit ihm umgehen. Was meinst du, welche Folgen dass nun für den Hund (den Rest seines Lebens im TH?) und den Halter haben?
Da ist es am Ende doch besser, die Antworten denen zu überlassen, die sich damit auskennen - denn du bist ja nicht verpflichtet zu antworten
Nochmal die Frage: trägst du die Verantwortung, wenn dieser Hund dann einen Nachbarn angreift, während der ihm ein Leckerchen (auf dein Anraten hin) zusteckt, und als gefährlicher Hund eingestuft wird? (Angriff heißt ja nun nicht gleich beissen, aber dadurch bekommt der Nachbar schon das "Recht" anzuzeigen).
Dir ist das am Ende doch völlig egal (Hauptsache du hast hier geantwortet) , evtl. wirst du es auch nie erfahren - das hindert dich nun aber leider, leider nicht, hier weiter solche fahrlässsigen Ratschläge zu geben :shock:.... Unter "Verantwortung" verstehe ich allerdings etwas anderes....
Nach der Devise, nur wer nichts macht, macht nichts falsch, :silence: kommen von Dir ja kaum irgendwelche Ratschläge,
um auf die Idee zukommen, immer einen TA oder einen HT zu besuchen,
bracht sich kein Mensch die Mühe machen und im Forum eine Frage zu stellen. :?
Hier nochmal die Frage: Woher weißt du, dass "nichts" unternommen wird, wenn DU nichts schreibst??
Du glaubst doch nicht wirklich, dass man in so einer Situation (wo der eigene Bruder gebissen wird) gar nichts macht und alles so lässt, wie es ist???
In manchen Fällen ist es angesagt, Hund und Halter, die Umstände und Situationen vor Ort zu sehen, alles andere wäre fahrlässig.
Schade, dass du es nicht erkennen kannst, obwohl du hier den Eindruck machen möchtest, viel Erfahrung zu haben.....
Welche Erfahrungen hast du denn mit aggressiven Hunden??
Öffenbar hast Du nicht alles gelesen, was ich hier vorgeschlagen habe,
unter Anderem habe ich zu einem Maulkorb geraten, so wie auch zu dem Besuch einer Hundeschule oder Verein.
Doch Fritz, ich habe deine Beiträge sehr aufmerksam gelesen, und schrieb, dass jeder Hund, der die Absicht hat, zuzubeißen, auch mit den "normalen" Maulkorb zubeißen kann und das man sich einen speziellen Mauli besorgen sollte. DU hast da scheinbar auch hier keine Erfahrungen mit einem "normalen" Mauli oder hast DU nun meine Beiträge nicht richtig gelesen?
Hundeschule oder ein Verein ist wohl nicht ganz das richtige in diesem Fall.
Hundeschulen bringen meist nur die Kommandos bei, ein Verein arbeitet meist in der sportlichen Richtung. Beide wären mit diesem Hund hoffnungslos überfordert, deshalb sollte man ein Einzeltraining mit einem erfahrenen Trainer auf jeden Fall vorziehen. Am besten ist dann noch, wenn dieser ins Haus kommt und die Lage zwischen den Familienmitglieder und dem Hund beurteilen kann.
Wichtig ist aber immer, bei jeder Hundehaltung
zu einem möglichst leicht führigem und gehorsamen Hund, der in jeder Situation souverän reagieren kann.,
Ja, ja "der persönliche Einsatz, so wie die Beschäftigung und Erziehung"....
Beschäftigung und Eerziehung ist nicht alles. Und den persönlichen Einsatz des TE vermisse ich ebenso...
Gehorsam ist auch keine Erziehung. Und ich konnte auch nicht lesen, dass der TE souverän reagiert.
Da hast du wohl ein wenig in deine Glaskugel geschaut? :angel:
Manchmal gibt es Haltungsbedingungen, wo es besser wäre, wenn ein Hund ein anderes Zuhause fände,
dieses Lösung ist manchmal die Bessere und sollte nicht ausgeschlossen werden. :eusa_shhh:
Fritz.
Da gebe ich dir recht.
Aber ich frage mich, kannst du das denn in diesem Fall berurteilen? Dann begründe das doch bitte...
Ich bin der Meinung, wenn du nicht auf weitergehende Fragen zu deinen eigenen Texte antworten kannst, dass du dein geschriebenes nicht aus mehreren Ansichten bis ans Ende durchdacht hast. Und am Ende könntest du mit deinen Tipps viel mehr Schaden verursachen (wenn man sie tatsächlich durchführt), als gewonnen werden kann. Eben, weil dir die Erfahrung mit solchen Hunden fehlt.
Da halte ich es für alle Fälle doch besser, wenn du in Themen antwortets, mit denen du dich am Ende auch auskennst.
Unnd nun werde ich auf dein Geschreibsel nicht mehr Antworten, denn ich warte auf den Bericht des TE.
Es soll ja hier nicht um uns beide gehen, sondern um die Hilfestellung...und eigentlich ist ja nun auch alles gesagt