- Hund bellt beim Essen Beitrag #1
Roborowski_Jacky
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Hallöchen!
Ich komm gleich zum Punkt: Unser Pekinese Mickey (12J.) wurde von meinen Eltern schlecht bzw. gar nicht erzogen und jetzt müssen wir diese Fehler ausbaden...
Er ist eigentlich ein ganz lieber Hund und gehorcht mir, meiner Mutter und meinen Schwestern sehr sehr gut, nur bei meinem Vater scheint der Hund komplett durchzudrehen, vor allem beim Essen...
Gemeinsames Mittagessen mit der Familie geht gar nicht, da der Hund dann neben meinem Vater sitzt und bellt bis uns die Ohren abfallen. Wirklich nervtötend, schrill und sogar mit lautem Winseln dazwischen. Aber das tut er nur bei meinem Vater, da der ihn jahrelang (!!!) immer wieder mit Resten von seinem Teller gefüttert hat. Ich weiss, absolutes Fehlverhalten aber ich war damals noch jung als er angefangen hat und hatte leider null Erfahrung mit Hunden
Bei anderen Familienmitgliedern macht der Hund keinen Mucks. Wenn ich z.B. mich hinsetze und mein Abendessen alleine oder mit meinem Geschwistern und meiner Mutter esse, ist er ruhig und geduldig.
Nun habe ich ein paar Tipps online gelesen und meistens wird empfohlen, den Hund komplett zu ignorieren. Nun, mein Vater schafft das leider überhaupt nicht. Er hat zwar aufgehört ihm Snacks und Leckerlis zu geben, aber wenn der Hund bellt tickt er manchmal richtig aus und schreit den armen Kerl an, obwohl der nix für die schlechte Erziehung kann. Ich hab ihn schon oft selbst zusammengeschnauzt und ihn darauf hingewiesen dass das so nicht klappt aber meine Beziehung zu meinem Vater ist auch nicht die Beste und oftmals resultiert das in Streitigkeiten.
Nun habe wir angefangen den Hund einfach in einen anderen Raum zu schicken wenn wir essen (tun ihn ins Gästezimmer gleich neben dem Wohnzimmer und machen die Tür zu, logischerweise), aber bei Gott... da dreht er völlig durch... und ich frage mich nun, ob das wirklich der richtige Weg ist. Wir lieben unseren Hund und die meiste Zeit ist er wirklich ein Engel, nur wenn der Vater zu Hause ist, ist's so, als wäre er mir völlig fremd. Wird dann total aggressiv und schnappt auch mal zu wenn man ihm zu nahe kommt.
Habt ihr vlt. irgendwelche Tipps? Vor allem, wie ich meinen Dad dazu bringen kann, endlich mal auf mich zu hören und den Hund nicht immer mit Snacks und Leckerlis zu füttern wenn er bellt?
Vielen Dank schon mal im voraus für's Lesen und sorry, dass ich hier einen halben Roman geschrieben hab, bin nur leider recht verzweifelt und die einzige im Haus, die iwie versuchen möchte, das Verhalten des Hundes zu ändern.
Ich komm gleich zum Punkt: Unser Pekinese Mickey (12J.) wurde von meinen Eltern schlecht bzw. gar nicht erzogen und jetzt müssen wir diese Fehler ausbaden...
Er ist eigentlich ein ganz lieber Hund und gehorcht mir, meiner Mutter und meinen Schwestern sehr sehr gut, nur bei meinem Vater scheint der Hund komplett durchzudrehen, vor allem beim Essen...
Gemeinsames Mittagessen mit der Familie geht gar nicht, da der Hund dann neben meinem Vater sitzt und bellt bis uns die Ohren abfallen. Wirklich nervtötend, schrill und sogar mit lautem Winseln dazwischen. Aber das tut er nur bei meinem Vater, da der ihn jahrelang (!!!) immer wieder mit Resten von seinem Teller gefüttert hat. Ich weiss, absolutes Fehlverhalten aber ich war damals noch jung als er angefangen hat und hatte leider null Erfahrung mit Hunden
Bei anderen Familienmitgliedern macht der Hund keinen Mucks. Wenn ich z.B. mich hinsetze und mein Abendessen alleine oder mit meinem Geschwistern und meiner Mutter esse, ist er ruhig und geduldig.
Nun habe ich ein paar Tipps online gelesen und meistens wird empfohlen, den Hund komplett zu ignorieren. Nun, mein Vater schafft das leider überhaupt nicht. Er hat zwar aufgehört ihm Snacks und Leckerlis zu geben, aber wenn der Hund bellt tickt er manchmal richtig aus und schreit den armen Kerl an, obwohl der nix für die schlechte Erziehung kann. Ich hab ihn schon oft selbst zusammengeschnauzt und ihn darauf hingewiesen dass das so nicht klappt aber meine Beziehung zu meinem Vater ist auch nicht die Beste und oftmals resultiert das in Streitigkeiten.
Nun habe wir angefangen den Hund einfach in einen anderen Raum zu schicken wenn wir essen (tun ihn ins Gästezimmer gleich neben dem Wohnzimmer und machen die Tür zu, logischerweise), aber bei Gott... da dreht er völlig durch... und ich frage mich nun, ob das wirklich der richtige Weg ist. Wir lieben unseren Hund und die meiste Zeit ist er wirklich ein Engel, nur wenn der Vater zu Hause ist, ist's so, als wäre er mir völlig fremd. Wird dann total aggressiv und schnappt auch mal zu wenn man ihm zu nahe kommt.
Habt ihr vlt. irgendwelche Tipps? Vor allem, wie ich meinen Dad dazu bringen kann, endlich mal auf mich zu hören und den Hund nicht immer mit Snacks und Leckerlis zu füttern wenn er bellt?
Vielen Dank schon mal im voraus für's Lesen und sorry, dass ich hier einen halben Roman geschrieben hab, bin nur leider recht verzweifelt und die einzige im Haus, die iwie versuchen möchte, das Verhalten des Hundes zu ändern.