- Verzweifelt! Bauchspeicheldrüsenthemaik! Über alles geliebte Katze im Hungerstreik Beitrag #1
Lara_8338
- Beiträge
- 35
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo Zusammen,
ich bin mittlerweile sehr verzweifelt und hab das Gefühl, nicht mehr beurteilen zu können, was richtig und was falsch ist.
Luna, meine kleine Samtpfote (aktuell 2,3kg) ist 12 Jahre alt und mein EIN und ALLES. Sie ist schon immer eine eher sensible und für Krankheiten anfällige Katze, hatte auch leicht Nierenthematik, die früh erkannt wurde und sich gut entwickelt hat. Jetzt kommt eine Bauchspeicheldrüsenthematik hinzu.
Nach dem sie sich täglich 3 mal übergeben hat, stellte ich sie in der Tierklinik vor. Dort wurde Ultraschall Bauch und Blutbild gemacht.
Luna hat sehr viel mitgemacht, u.a. (Operation wegen Mamatumor, Blasenentzündungen) und hat wahnsinnig große Angst, vor der Klinik und Tierarzt. Blutbild zeigte schlechte Leberwerte (Fettleber durch Hungern, Narkosefähig wäre sie nicht), jedoch war der typische Wert einer akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung nicht erhöht. Was aber angeblich trotzdem nicht hieße, dass sie keine hat.
Im Ultraschall fanden sie in der Bauchspeicheldrüse zwei Umfangsvermehrungen, die gut (Zyste) oder neoplastisch (Krebs) sein können. Man sagte mir Krebs sei eher selten. Ihre Nierenwerte waren soweit ok, nur ganz leicht erhöht. Man müsse die Bauchspeicheldrüse spülen, um auch angesammelte Enzyme, nicht (weil nicht fressen) in Magen/Darm geleitet wurden, um sich dort aufzuspalten. Und sich die BSD sonst selbst verdauen würde. Im Ultraschall war von diesem Prozess noch nichts erkennbar, dies ist nun 2 Wo her.
Sie war 6 Tage stationär (bis 7.10.) und muss hier sehr gelitten haben. Laut den TÄ konnten sie sie kaum handeln und untersuchen weil sie sich so unkooperativ zeigte. Unter Infusionen und Schmerzmittel hat sie erst gefressen. Dann nach 4 Tagen dies eingestellt. Am 6. Tag stellte mich die Klinik vor die Wahl Magensonde. Ich kam in die Klinik und sah meine Katze von oben bis unten eingekotet vor Angst da sitzen. Bis zu den Vorderläufen. Völlig verängstigt, ein nervliches Wrack. Ich nahm sie mit nach Hause und sie stabilisierte sich etwas. Allerdings nicht vom Fressen. Sie schmuste, trat Milch, haute nach Bienen und putzte sich ausgiebig. Da sie aber täglich nur 1 TL isst, wird sie immer schwächer. Vor einer Woche sagte uns die Huastierärztin dann, dass ihr Zustand schlecht sei, aber sie schon noch Signale sendet, dass sie Leben möchte.
Sie bekam Cortison (Appetit und Bauchspeicheldrüse), zwei Tage später nochmal was gegen Übelkeit und Antibiotika, Samstag Nacht dann (ich habe die Tierrettung gerufen weil ich so Angst hatte) nochmal was gegen Übelkeit.
Ich habe nun die Meinung von 3 Ärtzen:
a) Tierklinik, die sie in ihrem Kot haben sitzen lassen, wollen noch Infusionen/Schmerzmittel versuchen und dann Magensonde
b) Haustierärztin, die mich schon blöd anmacht, weil ich ihr zu Apetittsteigerung Mirtazapin zum zweiten mal geben wollte (ursprünglich war es ihr Vorschlag!! und sie hat darauf hin 1,5 Näpfe am Sonntag gegessen und gestern wieder fast gar nichts). Tendenz ich soll sie gehen lassen.
c) Arzt der Tierrettung, der es auch noch mit Mirta versuchen würde oder sonst Magensonde
Bitte hat jemand Erfahrungen mit der Thematik? Es ist noch nicht mal sicher, dass es eine Bauchspeicheldrüsenentzündung ist. Zumindest ob akut oder chronisch oder doch Zysten die das Problem sind.
Ich möchte sie eigentlich nicht in die Klinik geben, da hat sie so wahnsinnige Angst.
Möchte aber auch nicht, dass sie stirbt. Habe erst meine Oma und beste Freundin durch Tod verloren, ich packe es nicht noch Luna, die so treu und goldig an meiner Seite war all die Jahre, zu verlieren. Sie freut sich auch heute noch, wenn ich von der Arbeit komme. Kommt zum schmusen, lässt sich den Bauch kraulen. Nur das Fressen wird zur Lebensentscheidenden Frage. Peritol geht wegen Niere nicht.
Zufüttern ist auch schwierig...
Sonde finde ich eigentlich Tierquälerei.
Überlege, ob sie von weiteren Infusionen profitieren könnte,falls es eine Entzündung ist, da noch was zu spülen.
Bin so hilflos. Möchte nicht, dass sie leidet. Möchte sie aber auch nicht gehen lassen, solange sie schmust, putzt und Milch tritt. Habe aber Angst sie geht in der Klinik psychisch ein. Sie kann da auf der Fahrt schon kaum atmen vor Angst.
Bitte um eure Hilfe/Erfahrungen. Sie wird immer dünner und ich mache mir unendliche Sorgen und habe so Angst sie zu verlieren.
Lieben Dank!!!
ich bin mittlerweile sehr verzweifelt und hab das Gefühl, nicht mehr beurteilen zu können, was richtig und was falsch ist.
Luna, meine kleine Samtpfote (aktuell 2,3kg) ist 12 Jahre alt und mein EIN und ALLES. Sie ist schon immer eine eher sensible und für Krankheiten anfällige Katze, hatte auch leicht Nierenthematik, die früh erkannt wurde und sich gut entwickelt hat. Jetzt kommt eine Bauchspeicheldrüsenthematik hinzu.
Nach dem sie sich täglich 3 mal übergeben hat, stellte ich sie in der Tierklinik vor. Dort wurde Ultraschall Bauch und Blutbild gemacht.
Luna hat sehr viel mitgemacht, u.a. (Operation wegen Mamatumor, Blasenentzündungen) und hat wahnsinnig große Angst, vor der Klinik und Tierarzt. Blutbild zeigte schlechte Leberwerte (Fettleber durch Hungern, Narkosefähig wäre sie nicht), jedoch war der typische Wert einer akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung nicht erhöht. Was aber angeblich trotzdem nicht hieße, dass sie keine hat.
Im Ultraschall fanden sie in der Bauchspeicheldrüse zwei Umfangsvermehrungen, die gut (Zyste) oder neoplastisch (Krebs) sein können. Man sagte mir Krebs sei eher selten. Ihre Nierenwerte waren soweit ok, nur ganz leicht erhöht. Man müsse die Bauchspeicheldrüse spülen, um auch angesammelte Enzyme, nicht (weil nicht fressen) in Magen/Darm geleitet wurden, um sich dort aufzuspalten. Und sich die BSD sonst selbst verdauen würde. Im Ultraschall war von diesem Prozess noch nichts erkennbar, dies ist nun 2 Wo her.
Sie war 6 Tage stationär (bis 7.10.) und muss hier sehr gelitten haben. Laut den TÄ konnten sie sie kaum handeln und untersuchen weil sie sich so unkooperativ zeigte. Unter Infusionen und Schmerzmittel hat sie erst gefressen. Dann nach 4 Tagen dies eingestellt. Am 6. Tag stellte mich die Klinik vor die Wahl Magensonde. Ich kam in die Klinik und sah meine Katze von oben bis unten eingekotet vor Angst da sitzen. Bis zu den Vorderläufen. Völlig verängstigt, ein nervliches Wrack. Ich nahm sie mit nach Hause und sie stabilisierte sich etwas. Allerdings nicht vom Fressen. Sie schmuste, trat Milch, haute nach Bienen und putzte sich ausgiebig. Da sie aber täglich nur 1 TL isst, wird sie immer schwächer. Vor einer Woche sagte uns die Huastierärztin dann, dass ihr Zustand schlecht sei, aber sie schon noch Signale sendet, dass sie Leben möchte.
Sie bekam Cortison (Appetit und Bauchspeicheldrüse), zwei Tage später nochmal was gegen Übelkeit und Antibiotika, Samstag Nacht dann (ich habe die Tierrettung gerufen weil ich so Angst hatte) nochmal was gegen Übelkeit.
Ich habe nun die Meinung von 3 Ärtzen:
a) Tierklinik, die sie in ihrem Kot haben sitzen lassen, wollen noch Infusionen/Schmerzmittel versuchen und dann Magensonde
b) Haustierärztin, die mich schon blöd anmacht, weil ich ihr zu Apetittsteigerung Mirtazapin zum zweiten mal geben wollte (ursprünglich war es ihr Vorschlag!! und sie hat darauf hin 1,5 Näpfe am Sonntag gegessen und gestern wieder fast gar nichts). Tendenz ich soll sie gehen lassen.
c) Arzt der Tierrettung, der es auch noch mit Mirta versuchen würde oder sonst Magensonde
Bitte hat jemand Erfahrungen mit der Thematik? Es ist noch nicht mal sicher, dass es eine Bauchspeicheldrüsenentzündung ist. Zumindest ob akut oder chronisch oder doch Zysten die das Problem sind.
Ich möchte sie eigentlich nicht in die Klinik geben, da hat sie so wahnsinnige Angst.
Möchte aber auch nicht, dass sie stirbt. Habe erst meine Oma und beste Freundin durch Tod verloren, ich packe es nicht noch Luna, die so treu und goldig an meiner Seite war all die Jahre, zu verlieren. Sie freut sich auch heute noch, wenn ich von der Arbeit komme. Kommt zum schmusen, lässt sich den Bauch kraulen. Nur das Fressen wird zur Lebensentscheidenden Frage. Peritol geht wegen Niere nicht.
Zufüttern ist auch schwierig...
Sonde finde ich eigentlich Tierquälerei.
Überlege, ob sie von weiteren Infusionen profitieren könnte,falls es eine Entzündung ist, da noch was zu spülen.
Bin so hilflos. Möchte nicht, dass sie leidet. Möchte sie aber auch nicht gehen lassen, solange sie schmust, putzt und Milch tritt. Habe aber Angst sie geht in der Klinik psychisch ein. Sie kann da auf der Fahrt schon kaum atmen vor Angst.
Bitte um eure Hilfe/Erfahrungen. Sie wird immer dünner und ich mache mir unendliche Sorgen und habe so Angst sie zu verlieren.
Lieben Dank!!!