Hallo,
Katzen haben die Aufgabe, die Vermehrung von Mäusen und Raten einzudämmen,
welch sich besonders in urbanen Räumen , oder in der landwirtschaftlich genutzten
Kulturlandschaft, besonders unkontrolliert ausbreiten.
Katzen sind aber selber verschiedenen Gefahren ausgesetzt .
Eine Alternative für die Katzen, ist ein dauerhafte, oder zeitversetztes auslegen von Giftködern ,
von dem überall, von Jedermann Gebrauch gemacht wird, besonders in der Landwirtschaft
und auch routinemäßig, massenhaft, von offiziellen , behördlichen Stellen .
Durch diese Gifte sterben nicht nur Schädlinge , sondern auch direkt , oder indirekt alle Raubtiere,
welche die Ratten und Mäuse aufnehmen.
Hiervon sind nicht nur Hunde und Katzen betroffen, sondern auch andere Wildtiere,
welche solche vergifteten Nager fressen .
Manche Fuchs , Marder , oder Iltis werden von vergifteten Tieren angelockt , welche häufig benommen ,
oder tot eine leichte Beute der Räuber sind , auch Eulen , Milane und andere Greifvögel werden
durch die vergifteten Beutetieren dezimiert, wenn bei ihnen sich die Gifte aus den Nagern,
im eigenen Körper immer mehr konzentrieren.
Auch durch das Jagdgesetz sind unsere tierischen Familienmitglieder bedroht ,
nach den Schätzungen von Tierschutzorganisationen werden jährlich
ungefähr 300 000 Katzen, so wie 40 000 Hunde von Jägern getötet , welche entweder in Fallen ,
oder durch Abschuss sterben.
Jäger dürfen wildernde Hunde und Katzen töten , wenn sie frei und ohne Aufsicht angetroffen werden.
Die Auslegungsmöglichkeiten für Jäger sind leider sehr groß , wann ein Hund
sich nicht mehr im Einwirkungsbereich eines Hundeführers bewegt und dann zu einer Gefahr
für das jagtbare Wild werden kann.
Je nach dem, in welchem deutschen Bundesland , darf auch jede Katze , welche mehr als 200,
oder 500 m vom Haus entfernt ist , ohne weiteres von Jägern getötet werden.
An jedem Tag werden im Straßenverkehr mehr als 550 Wildtiere getötet ,
Vögel , Igel , Frösche , Hunde oder Katzen bleiben dabei gar nicht erwähnt .
Tötet , oder verletzt ein Autofahrer einen Hund , oder eine Katze und fährt einfach weiter ,
ist dieses keine Fahrerflucht, lediglich muß er sich anschließend darum kümmern ,
daß keine anderen Verkehrsteilnehmer durch den Kadaver in Gefahr kommt ,
falls dieser noch auf der Fahrbahn liegt.
Die Vorstellungen der unterschiedlichen Interessengruppen stehen bei vielen Fragen wie Natur,
oder Tierschutz, im starken Widerspruch.
Egal ob Auto -, wie Hundelobby , Natur-, Tierschutzorganisation , oder landwirtschaftliche Verbände
und Jägerschaft, alle wollen bestimmten Interessen den Vorzug geben.
Aber was ist richtig , wer hat Recht ,
welche ethischen , oder moralischen Grundsätze sind entscheidend ?
Was ist am Ende wichtiger, die Katze , oder die Maus ?
Fritz.