Hundekauf/Hundeerziehung/Leben mit einem Hund

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  • Hundekauf/Hundeerziehung/Leben mit einem Hund Beitrag #1
P

PitBull88

Guest
Hallo,

ich will mir nächstes Jahr (2006) ein Baby PitBull kaufen.
Nur mein Problem ist, ich habe überhaupt keine Ahnung von Hunden!

1.Woher bekomme ich ein PitBull Baby?
2.Was kostet ein Pitbull Baby?
3.Wie erzieht man einen Hund?
4.Was kostet diese "Marke" die der Hund braucht?
5.Gibt es irgendwelche "Versicherungen" oder so?
6.Was muss man einem Pitbull bieten, damit ein gemeinsames leben funktioniert?Weil es ist "angeblich" auch "gefährlich" einen Pitbull zu erziehen...

Helft mir bitte!

Schönen Abend noch! ;-)
 
  • Hundekauf/Hundeerziehung/Leben mit einem Hund Beitrag #2
Aus welchem Grund hilft mir keiner?Weil es um einen PitBull geht oder warum?

:roll:
 
  • Hundekauf/Hundeerziehung/Leben mit einem Hund Beitrag #3
Hallo PitBull,

also normlerweise bekommt man ja die Hunde von seriösen Züchtern, aber da der Pitbull leider zu den sogenannten "Kampfhunden" gehört, weiß ich nicht ob es dafür noch Züchter gibt. Da es ein Rassehund ist, könnte das so zwischen 500-1000 € kosten, was ich so mal gehört habe ob das stimmt weiß ich leider nicht. Einen Hund erziehst du am besten dadurch wenn du in eine Hundeschule gehst, die können dir viele Tipps geben und dir auch helfen deinen Hund gut zu erziehen. Da es von Bundesland zu Bundesland verschieden ist, musst du dich erkundigen, ob du ein Führungszeugnis der Polizei benötigst. Einen Wesenstest musst man glaub ich überall machen. Die "Marke", ist die Hundesteuer, das ist ein jährlicher Betrag der ebenfalls von Stadt zu Stadt verschieden ist, aber diese "Kampfhunde" kosten um einiges mehr wenn man keinen Wesenstest hat. Du musst bei deiner Versicherung eine Hundehaftpflicht abschließen.

Ob man einem Pitbull was bestimmtes bieten muss wie einen anderen Hund, bezweifel ich. Jeder Hund braucht eine konsequente Erziehung(damit mein ich keine Schläge etc.) und er muss wissen das sein Besitzer der Boss ist, jeder Hund braucht seinen Auslauf und spielen mit Artgenossen.

Ich hoff ich konnte dir einigermaßen helfen. Ich hab zwar keine Erfahrung speziell mit Pitbulls, aber ich hoff das es dir etwas gebracht hat.

Hätte da mal eine Frage an dich: Wäre es nicht besser, wenn man keine Erfahrung mit Hunden hat, erstmal ins Tierheim geht sich einen ausgewachsenen Hund aussucht der für Anfänger geeignet ist und mit ihm trotzdem Hundeschule etc. macht weil ein Welpe ist nicht leicht, er ist zwar süß aber auch anstrengend.

Gruß Dani
 
  • Hundekauf/Hundeerziehung/Leben mit einem Hund Beitrag #4
Wenn du keine Ahnung von Hunden hast würd ich dir von einem Pit Bull naja eigentlich von jeglicher Art Kampfhund abraten.
Ganz abgesehen davon, dass so nen Hund echt gefährlich werden kann wenn er unerzogen ist, gibt es je nach Bundesland eh Auflagen zu erfüllen und für den ersten Hund wär das echt heftig.
Rassehunde schwanken sehr, erste Anlaufstelle wäre erstmal der Züchterverband (gibts sicher auch nen Zweig in deiner Nähe.
 
  • Hundekauf/Hundeerziehung/Leben mit einem Hund Beitrag #5
Hi PitBull88!

Würde dir raten auf die Seite zu gehen. Dort kann man dann auf "Rassen" gehen und erfährt alles über die gewünschte Hunderasse. Auch gibt es Links zu Züchtern dieser Rasse. Oder einfach mal PitBull bei Google eingeben. Auf jeden Fall würde ich dir raten sich mehr mit dieser Rasse zu beschäftigen. Vielleicht mal einen Züchter besuchen zu gehen oder mit anderen Hundebesitzer dieser Rasse Kontakt aufzunehmen um Erfahrungen über diese Rasse zu sammeln da diese Rasse nicht so einfach ist.

DENKE NUR DARAN DASS DU DEN HUND EINE RIESIG LANGE ZEIT HABEN WIRST, ALSO BESSER VORHER ÜBERLEGEN ALS NACHER BEREUEN.

lg

sunnysunshine
 
  • Hundekauf/Hundeerziehung/Leben mit einem Hund Beitrag #6
Also wenn du keine Ahnung von Hunden hats, dann lass die Finger vom Kampfhund! Das sind Tiere für Hundeerfahrene Leute, amn sieht ja, was passiert, wenn die in die Hände von Leuten kommen, die keine Ahnung haben: Bösartige, bissige Tiere!
Wenn du dir unbedingt eine holen willst, dann geh mit ihm in die Hundeschule BIS ZUM ERBRECHEN! Zwei-drei mal die Woche oder so. Da bekommt er die richtige Erzeihung und du lernst, wei du mit dem Hund umgehen sollst und so weiter.
Kannst mal in einem Tierladen fragen oder bei Hundevereinene, musste ma googlen und "Pit Bull Zucht" oder ähnliches eingeben.
Manche Züchter verlange eine Sachkundenachweis (wieviel weiß Herrchen über HUnde, kann es den Hund führen, wie gut hört Hundi usw)
Der Nachweis kostet etwa 25 Euro.
Also Verischterungsmäßig zahlst du für nen Pit etwa 120-140 im Jahr bei der günstigsten Versicherung.
 
  • Hundekauf/Hundeerziehung/Leben mit einem Hund Beitrag #7
Hallo,
ich habe zwar keine Pit sondern einen Dobermann, der hier bei uns nicht als Kampfhund gilt. Aber trotzdem möchte ich Dir ins Gewissen reden.

Ich habe Hundeerfahrung aber mit normalen Hunde sowas wie Collie, Mischlinge etc. Tja und dann habe ich mir einen Dobi geholt. Natürlich habe ich vorher Wochenlang das Internet durchgelesen und überall Erkundigungen eingeholt.

Aber ganz ehrlich, es ist doch alles ganz anders, wenn man erst mal den Hund hat. Gott war das anstrengend. Mein Dobbi ist ein hyperaktiver wilder Dobi. Ein gotteslieber Kerl aber anstrengend. Und ein Dobi wie auch ein Piti müssen besser erzogen sein als ein Pudel. Wenn ein Pudel sich daneben benimmt heißt es "ist ja nicht so schlimm" - wenn ein Dobi oder ein Kampfhund das gleiche tun dann heißt es gleich "bissiger Kampfhund" auch wenn es nur ein Bellen war.

Ich gebe aber allen recht. Hol Dir einen "normalen" einfacheren Hund. Und wenn es unbedingt ein Pit sein muß, dann geh ins Tierheim hole so ein armes Wesen und mache Hundeschule bis der Arzt kommt. Die Kampfhunde im Tierheim haben alle einen Wesenstest. Einige davon sind auch gut erzogen. Dann kannst Du wenigstens nicht alles falsch machen und die Hunde brauchen dringend ein neues Zuhause. Die ersten 1-2 Jahre sind die wichtigsten. Alles was Du in dieser Zeit falsch machst, wirst Du bitter bereuen.

Und erkundige Dich nach den Auflagen wie Führungszeugnis. Frage Deinen Vermieter, ob er einverstanden ist. Nicht das Du später den Hund abgeben mußt, nur weil der Vermieter Theater macht.
Die Hundesteuer ist in einigen Bundesländern bis zu 4 x höher für einen Kampfhund als für andere. Es gibt angeblich sogar Teile von Deutschland, da darfst Du gar keine Kampfhund halten (bin ich mir aber nicht sicher).
Hier bei uns zahlt man nicht mehr - im Gegenteil,wer einen Kampfhund hat und diese Begleithundeprüfungen macht, zahlt weniger Steuern. Aber das ist halt nicht überall so.

Bitte hole Dir auf keinen Fall ein Pit nur weil es so cool ist. Es ist nicht mehr cool, wenn er nicht funktioniert, Du Anzeigen bekommst und und und.

Überlege 5000 Mal, erkundige Dich und wege ab.

Piti´s sind super geile Hunde, die super lieb sein können. Wenn Du aber die falsche Erziehungsmethode anwendest, kann es ein fieser Beißer werden - und das liegt nur am Herrchen!

Ich kenne viele mit Piti´s, die brauchen so wie der Dobermann eine ganz klare Erziehung also klare Ansagen, konsequente Erziehung. Mit einem Dobi muß man auch ganz anders umgehen als mit einem Collie. Schläge sind natürlich nicht gemeint - im Gegenteil, wenn Du einen solchen Hund schlägst könnte er entweder zurück beissen oder er wird aggresiv.

Ich kann nur immer wieder betonen - solche Hunde gehören nur in erfahrene Hände.

Was machst Du, wenn Dein Hund überhaupt nicht auf Dich hört? Beim Welpen finden das ja manche noch schön, aber später?
Mein Dobbi haßt z. B. Radfahrer. Ich hatte eine Zeit, da konnte ich den fast nicht halten, weil er extrem in der Leine hing. Was machst Du dann? An der Leine ziehen, den Hund anschreien? Alles falsch und nun?

Überlege es Dir gut - nicht das noch so ein armes Tier im Tierheim landet oder zum Beisser wird.

Gruß und viel Glück - vor allem für den Hund.
 
  • Hundekauf/Hundeerziehung/Leben mit einem Hund Beitrag #8
Hi Pittbull88.

Ich kann dir als Anfängerhund den Pittbull einfach nur abraten. Du kannst mit ihm ziemliche schwierigkeiten bekommen. Er muss wirklich 1a hören können, das ist bei dieser rasse besonders wichtig und das ist bei anderen Hunden schon nicht leicht. Besonders schwer ist es, wenn man dann keine Ahnung von Hundeerziehung hat.

Hole dir lieber einen "einfacheren" Hund

Nilli

P.S. Versicherung ist sehr wichtig. Es kann schnell mal irgendwas kaputt gehen z.B. wenn der Hund mal irgendwen anspringt, oder falls es mal zu einer beißerei zwischen deinem und einem anderen Hund kommt.
 
  • Hundekauf/Hundeerziehung/Leben mit einem Hund Beitrag #9
Erstmal ein :shock: :shock: :shock: :shock: !
Das sind ja viele sehr gute ausführlich antworten , danke -> :!:

Naja, aber was ich lese macht mich "traurig".Weil ich wollte unbedingt 'n Pitti haben, und dann wird mir abgeraten... :(
Naja, ich denke ihr meint es gut. Nein, einen Pittie ausm Tierheim will ich nicht(auch wenn mir die Hunde leid tuen) aber da weiß man nie was für einen Besitzer die vorher hatten!
Hm...und wegen der Hundeschule:

Was kostet den sowas?Kann man sich sowas leisten?
 
  • Hundekauf/Hundeerziehung/Leben mit einem Hund Beitrag #10
Hallo,
die Preise für Hundeschulen sind sehr unterschiedlich.
Als erstes geht man mit einem Welpen in die Welpenschule damit er sozialisert wird. Bei uns hat die Welpenschule gerade mal 2,-- Euros pro Besuch gekostet. Das ist nun wirklich kein Geld.
Bei vielen Hundeschulen zahlt man auch ein Vereinsbetrag zzgl. der entsprechenden Ausbildung. Da mußt Du Dich einfach mal erkundigen.

Aber ganz ehrlich, wer sich das nicht leisten kann oder will, sollte sich keinen Hund anschaffen. Ein Hund kostet schon viel Geld.

Essen, Ausstattung wie Leinen etc., Impfungen, Versicherung, Steuer und wenn es dumm läüft auch Tierarztrechnungen.

Unser Dobermann hat z. B. eine Allergie und kann daher nur ein spezielles Futter von Hills essen. Kosten pro Monat fast EUR 80,--
Steuer EUR 204,-- pro Jahr und das ist noch wenig - bei Kampfhunden je nach Land auch teilweise über EUR 400,--.
Haftpflichtversicherung auch so ca. EUR 100,--
Wir haben dann noch eine OP Versicherung, damit falls er mal einen Unfall hat oder Hüftprobleme Opterationen bezahlt werden. Dies Versicherung kostet EUR 5,-- pro Monat.
Impfungen (müssen teilweise jährlich od. zweijährlich wiederholt werden) sicher auch um die EUR 80,-- pro Jahr
Spielzeug - da er keine Knochen haben darf wg. der Allergie hat er viel Spielzeug auf dem er rumkaut und natürlich kaputt macht. Sind im Jahr sicher auch nochmal EUR 100,--
Dann haben wir am Anfang alleine für Hundebett, Leinen, Spielzeug, Futternapf etc. EUR 200,-- ausgegeben.
Für eine Hundebox (für das Auto) EUR 175,--
Impfungen am Anfang sicherlich auch EUR 100,--
Und am Anfang waren wir unheimlich oft beim Tierarzt, da keiner wußte was er hat. Er hatte wie eine Art Pickel mit ca. 6 Monaten bekommen. Bis man die Allergie also gegen was er genau allergiesch ist herausgefunden haben, dauerte ewig. Wir waren auch bei verschiedenen Tierärzten. Das Spielchen hat uns sicher EUR 500,-- gekostet.

Es kann also sehr sehr teuer werden. Und wenn man keine OP Versicherung hat, der Hund aber irgendwann ein Unfall, Krebs bekommt oder kaputte Hüften - dann zahlste mal richtig. Eine Hüft kostet um die 2000-2500,-- Euros. Weil mir das zuviel ist, zahle ich lieber 5,-- pro Monat.

Es gab mal so einen Fachmann, der meinte, daß ein mittlerer Hund im Durchschnitt um die 80,-- im Monat kostet inkl. Versicherung, Steuern etc. und ein großer Hund um die 150,--.

Ein Pitti ist zwar nicht groß aber kosten wird er wahrscheinlich wie ein großer Hund.

Bei den ganzen Kosten, ist die Hundeschule sicher nicht das teuerste und der Hund sollte es einem wert sein.

Wir haben keine Hundeschule gemacht, sondern Welpenschule und später ein paar Einzelstunden bei einem Trainer, weil wir dies effiktiver und besser fanden. So eine Einzelstunde hat mich EUR 25,-- gekostet - insgesamt kamen da auch EUR 200,-- zusammen. Aber obwohl wir Hundeerfahrung hatten, viele kennen mit Dobis, sehr viel vorher gelesen haben und uns informiert haben, bekamen wir mit unserem Dobi Probleme. Er meinte, er sei der Chef. Er ging auf Radfahrer und Joger los. Was sollten wir tun? Warten bis was passiert? Nein, also ab zu Trainer.

Und wenn Du keine Erfahrung hast, dann mußt Du in die Hundeschule. Wenn Du Dir das nicht leisten kannst , dann laß es und hol Dir ne Katze oder gar kein Tier.

Und Achtung - Piti´s können auch um die 12 Jahre alt werden - teilweise noch älter. Das ist ne Entscheidung für eine sehr sehr lange Zeit.

Und wenn Du Dir einen Piti holst und auf alles verzichtest, dann mach die Welpenschule. Die ist richtig wichtig. Und rechne einfach damit, daß Du irgendwann vielleicht in die Schule mußt, weil Dein Hund was angestellt hat.

In manchen Gegenden muß ein Wesenstest vorlegt werden, der kostet auch. Und wenn Dein Hund den nicht packt, dann heißt es doch Schule oder Hund weg. Und was machst Du dann? Bist Du dann stolz eine zeitlang einen Piti gehabt zu haben, der auch sein Leben im Tierheim verbringen muß, nur weil sein Herrchen Zeit und Geld sparen wollte.

Erkundige Dich und überlege sehr sehr lange und gut.

Und nun kann ich Dir nicht mehr weiterhelfen. Ich hoffe auf gesunden Menschenverstand.
 
  • Hundekauf/Hundeerziehung/Leben mit einem Hund Beitrag #11
Wollte nur mal kurz erwähnen dass ich ein "Infoblatt" für die Hundesteuer bekommen habe und ein Kampfhund kostet hier in Nürnberg ca. 1050 Euro /jährl.
 
  • Hundekauf/Hundeerziehung/Leben mit einem Hund Beitrag #12
Natürlich kann man rein theoretisch mit jedem Hund Probleme bekommen, egal ob es ein Soka ist oder nicht....

Unser Dalmatiner zB war ein sehr dominantes, teilweise auch sehr agressives Exemplar
Ich, mein Bruder und meine beste Freundin wurden von ihm gebissen :?
Nach der Kastration wurde das dann zwar etwas besser, dominant und schwierig zu handhaben war er aber trotzdem
Obwohl er kein Kampfhund war :roll:

Ich mag diese Verallgemeinerung auch nicht, man könnte immer Probleme mit einem Hund haben, schließlich kann man beim Kauf nicht in ihn rein schauen, egal ob es ein Schäferhund oder Pittbull ist

Allerdings solltest du beachten, ihr habt keinerlei Erfahrung mit Hunden..
Seit ihr im Stande die nötige Strenge, harte Hand aufzubringen die ein kräftiger Pittbull verlangt?
Fehler in der ersten Zeit der Erziehung können später schwer wieder behoben werden und dann hat das Tier das Nachsehen...
Ich bin selber zB ein großer Fan von Rottweilern und Dobermännern, aber ich weiß das ich in keiner Weise im Stande bin die Tiere konsequent und hart, was manchmal nötig ist zu erziehen.
Ich würde eher nachsichtig sein und verhätscheln, alles andere gut für das Tier :roll:
Darum werde ich mir so schnell auch keinen holen...

Jetz kann man sich natürlich auch die Frage stellen welcher Hund denn als "Ersthund" geeigneter wäre?!
 
  • Hundekauf/Hundeerziehung/Leben mit einem Hund Beitrag #13
Hallo Biertrinkerin21,
ich gebe Dir recht, Dobermänner brauchen eine harte und konsequente Hand. Wir wußten das, bevor wir uns einen Dobermann geholt haben, aber wissen und tun sind zweierlei Dinge.
Wir mußten erst mal selbst lernen, wie man mit einem solchen Hund umgehen muß. Der Hund muß nicht viel lernen eher die Halter.
Verhätscheln wäre bei unserem Dobi verhängnisvoll gewesen.
Finde ich gut, wenn jemand wie Du sich bewußt ist, daß er es selbst wahrscheinlich falsch machen würde und sich dann lieber einen solchen Hund nicht holt.

Hallo PitBull88,
nehme Dir bitte das von Bikertrinkerin21 zu Herzen. Nur wenn Du sicher bist, daß Du eine harte und konsequente Erziehung von Anfang an machst und durchhälst, solltest Du Dir einen Piti holen.

Man kann nicht alle Hunde über einen Kamm scheren - das ist klar. Dennoch gibt es Rassen, die einfach konsequenter erzogen werden müssen als andere. Vor allem bei Rassen, wo es viele Vorurteile gibt. Ein unerzogener Pudel ist halt was anderes als ein unerzogener Piti oder Dobi.

Gruß
 
  • Hundekauf/Hundeerziehung/Leben mit einem Hund Beitrag #14
Hallo!
Wenn Du Dich wirklich gut informieren willst, dann stell Deine Frage im Kampfschmuser-Forum:
edit
Dort gibt es Menschen, die sich absolut auskennen und Dir weiterhelfen können. Egal, ob es dabei um die Erziehung, Erfahrung oder Auflagen geht.
Viele Grüße
Trollmama
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Hundekauf/Hundeerziehung/Leben mit einem Hund Beitrag #15
Hab mal so die letzten tage nachgedacht: Ich hab zwar eine gewisse Hundeerfahrung, wir hatten ja schon zwie Hunde, hab auch öfter auf welche aufgepasst und so. Aber als ich das mit dem Jungen gehöert hab, der totgebissen wurde, kam ich ins Nachdenken.
Ich hätte zwar auch super gern nen Soka (Kampfknuddler), aber im Moment frag ich mich wirklich: Ist das so gut? Kann ich mit dem hund umgehen? Was, wenn ich was falsch mache, dass ich für richitg gehalten hab?
Manche Leute lassen ihre Hund ja auf die Couch und geben denen Essen vom Tisch. Das ist ja auch falsch, denn der Hund kann ja böse werden, wenn er das auf einmal nicht darf. Wie ein verwöhntes Kind, dem man das Taschengeld streicht.
Ich bin mir also nicht sicher, ob es gut ist, schon einen Soka zu haben. Dazu kenn ich mich nicht genug aus. Lieber sammel ich noch ein paar Jahre Hundeerfahrung. Bevor was schief geht. Hm...
Also ich würds lieber lassen, bis ich von mir selbst denke, dass ich auch wirklich in so einer Situation, wie die mit dem Kind, richitg reagiere. Ich lerne das Hundewesen leiber noch etwas kennen.
Würde ich an Pitbull88 stelle auch machen. Leg dir nen einfachen Hund zu. Und wenn du dir wirklich sicher bist, dass du fähig für die erziehung und die Haltung eines Soka bist, hol dir einen.
ich war mir vor kurzem auch sicher, jetzt aber nicht mehr. und auch in Hundeerzeihung gilt: Übung macht den Meister, bzw. das perfekte Herrchen!
 
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