- Hilfe! Kater zugelaufen! Reagiert panisch, sobald man die Tür schließt. Beitrag #1
Mieze_Mizz
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Hi ihr Lieben,
ich brauche mal eure Hilfe. Ich hatte zwar schon immer Katzen, aber unser Sirius ist ein spezieller Fall - also für uns jetzt. Vielleicht weiß von euch jemand einen Rat. Aber von vorn:
Mitte September tauchte bei uns im Garten ein jammernder, abgemagerter Kater auf. Da wir eine Katze haben, hatten wir natürlich Futter für ihn - das er dankend annahm. Hab am selben Tag noch eine Fundanzeige geschaltet und ihn überall gepostet. Es stellte sich ein paar Stunden später heraus, wer er ist - ein Streuner, der zwar mal im Tierheim in der Nähe war, aber da nicht bleiben konnte, weil er mit der Gefangenschaft wohl nicht zurechtkam.
Jetzt hat er sich bei uns zwar festgesetzt - womit wir absolut kein Poblem haben, er kann gern bleiben -, er hat auch ein Körbchen draußen auf der Terrasse, welches er sofort angenommen hat, aber es wird halt nun langsam echt kalt. Ich würde ihn gern drin wissen, doch kriegt er die Krise, wenn wir die Terrassentür zumachen. Wäre er im Sommer gekommen, kein Problem, aber jetzt ... Ich kann nicht dauernd auflassen. Vor allem: kaum ist er draußen, will er wieder rein.
Wir haben sein Körbchen schon mit Styropor umbaut wegen den Temperaturen. Siehe Bild. Wir können aber nicht so dichtmachen, dass er noch geschützter ist, da wir einen aggressiven Kater in der Nachbarschaft haben, der ihn schon öfters attackiert hat. Da war es gut, dass er einen breiten Fluchtweg hatte. Und das wird im Winter ja nicht besser. Gut ist zudem, dass er das Katzenklo angenommen hat. Ich fische zumindest viel Pipi da raus. (Hat jedoch eine Weile gedauert.)
Mit unserer Mizzi klappt es so eigentlich ganz gut. Die ignoriert den, solange er sie nicht nervt. Sie ist halt schon eine etwas ältere Dame (14), toleriert Sirius aber. Die können im Haus oder draußen gut aneinander vorbeigehen sozusagen - wie gesagt, solange der Jungspund nicht übermütig wird, sonst kriegt er einen Faucher!
Ich weiß, dass man Katzen nicht zu ihrem Glück zwingen kann, aber vielleicht gibt es ja ein paar "Geheimtipps", die ich nicht kenne? Was würdet ihr tun? Hätte ihn halt echt gern drin. Er ist auch verdammt anhänglich und verschmust. Man merkt, dass er die Nähe sucht, die Streicheleinheiten ... Würdet ihr ihn einfach draußen lassen? Was kann ich dann draußen noch machen, um ihn zu wärmen und auch zu schützen - wegen dem Nachbarskater? Ich könnte eine Hundehütte haben und die entsprechend herrichten (wenn er sie denn annimmt, denn die riecht wohl noch nach Hund), aber da sitzt er ja wieder in der Falle. Das ist tatsächlich ein großes Problem hier, da der Nachbarskater alle dominiert. Mizzi geht nur noch im Umkreis von 5 Metern spazieren. Die hat auch schon etliche Male unangenehme Begegnungen hinter sich. Gut, Sirius kann sich vielleicht irgendwann wehren, aber derzeit wäre mir halt vor allem wichtig, dass es ihm gut geht.
Hattet ihr auch schon Tiere, die panisch reagierten, wenn man die Tür zumacht? Wie habt ihr das gelöst? Wäre halt für Sirius und uns das Beste (also aus unserer Sicht).
Kurze Info noch: Ich arbeite von zu Hause, er wäre nie stundenlang am Stück eingesperrt - außer nachts halt.
Über eure Rückmeldung, eure Infos und Berichte wäre ich echt dankbar. Sirius bestimmt auch. Wir haben ihn schon soooooooo ins Herz geschlossen
.
LG von Bettina und Mizzi.
ich brauche mal eure Hilfe. Ich hatte zwar schon immer Katzen, aber unser Sirius ist ein spezieller Fall - also für uns jetzt. Vielleicht weiß von euch jemand einen Rat. Aber von vorn:
Mitte September tauchte bei uns im Garten ein jammernder, abgemagerter Kater auf. Da wir eine Katze haben, hatten wir natürlich Futter für ihn - das er dankend annahm. Hab am selben Tag noch eine Fundanzeige geschaltet und ihn überall gepostet. Es stellte sich ein paar Stunden später heraus, wer er ist - ein Streuner, der zwar mal im Tierheim in der Nähe war, aber da nicht bleiben konnte, weil er mit der Gefangenschaft wohl nicht zurechtkam.
Jetzt hat er sich bei uns zwar festgesetzt - womit wir absolut kein Poblem haben, er kann gern bleiben -, er hat auch ein Körbchen draußen auf der Terrasse, welches er sofort angenommen hat, aber es wird halt nun langsam echt kalt. Ich würde ihn gern drin wissen, doch kriegt er die Krise, wenn wir die Terrassentür zumachen. Wäre er im Sommer gekommen, kein Problem, aber jetzt ... Ich kann nicht dauernd auflassen. Vor allem: kaum ist er draußen, will er wieder rein.
Wir haben sein Körbchen schon mit Styropor umbaut wegen den Temperaturen. Siehe Bild. Wir können aber nicht so dichtmachen, dass er noch geschützter ist, da wir einen aggressiven Kater in der Nachbarschaft haben, der ihn schon öfters attackiert hat. Da war es gut, dass er einen breiten Fluchtweg hatte. Und das wird im Winter ja nicht besser. Gut ist zudem, dass er das Katzenklo angenommen hat. Ich fische zumindest viel Pipi da raus. (Hat jedoch eine Weile gedauert.)
Mit unserer Mizzi klappt es so eigentlich ganz gut. Die ignoriert den, solange er sie nicht nervt. Sie ist halt schon eine etwas ältere Dame (14), toleriert Sirius aber. Die können im Haus oder draußen gut aneinander vorbeigehen sozusagen - wie gesagt, solange der Jungspund nicht übermütig wird, sonst kriegt er einen Faucher!
Ich weiß, dass man Katzen nicht zu ihrem Glück zwingen kann, aber vielleicht gibt es ja ein paar "Geheimtipps", die ich nicht kenne? Was würdet ihr tun? Hätte ihn halt echt gern drin. Er ist auch verdammt anhänglich und verschmust. Man merkt, dass er die Nähe sucht, die Streicheleinheiten ... Würdet ihr ihn einfach draußen lassen? Was kann ich dann draußen noch machen, um ihn zu wärmen und auch zu schützen - wegen dem Nachbarskater? Ich könnte eine Hundehütte haben und die entsprechend herrichten (wenn er sie denn annimmt, denn die riecht wohl noch nach Hund), aber da sitzt er ja wieder in der Falle. Das ist tatsächlich ein großes Problem hier, da der Nachbarskater alle dominiert. Mizzi geht nur noch im Umkreis von 5 Metern spazieren. Die hat auch schon etliche Male unangenehme Begegnungen hinter sich. Gut, Sirius kann sich vielleicht irgendwann wehren, aber derzeit wäre mir halt vor allem wichtig, dass es ihm gut geht.
Hattet ihr auch schon Tiere, die panisch reagierten, wenn man die Tür zumacht? Wie habt ihr das gelöst? Wäre halt für Sirius und uns das Beste (also aus unserer Sicht).
Kurze Info noch: Ich arbeite von zu Hause, er wäre nie stundenlang am Stück eingesperrt - außer nachts halt.
Über eure Rückmeldung, eure Infos und Berichte wäre ich echt dankbar. Sirius bestimmt auch. Wir haben ihn schon soooooooo ins Herz geschlossen
LG von Bettina und Mizzi.