- Landschildkröte Auswinterung Beitrag #1
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Hanna123
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Hallo Zusammen,
ich habe eine 11 jährige griechische Landschildkröte. Überwintert hat sie Draußen im Garten. Sie hat sich im Garten eingegraben, die Stelle ist etwas überdacht, zusätzlich lag viel Laub auf der Erde. Im Vorjahr war es genauso. Es hat sehr gut funktioniert. Jedoch war es diesen Winter deutlich kälter. Eigentlich war das nicht so geplant. Aber sie hat sich so tief eingegraben, dass wir sie wieder nicht finden konnten.
vor 4/5 Tagen hat sie sich von selbst ausgegraben. Es war gutes Wetter. Sie war jedoch noch ganz Starr und die Augen geschlossen. Sie machte einen guten Eindruck. Es wurde dann am nächsten Tag schlagartig viel kälter. Sie war in ihrem Gehege, ich habe sie in die Sonne getan. Wirklich aktiver wurde sie nicht, sie drehte sich vielleicht mal. Am nächsten Tag war es wieder etwas kälter und die Temperaturen sollen die nächsten Tage runter gehen, es soll bei uns sogar schneien. Es waren vielleicht 10 bis Max. 15 Grad draußen. Ich Beschloss sie ins Gewächshaus zu tun. Am ersten Tag waren es so ungefähr 15/18 Grad. Heute sehr warm 20/25.
sie ist immer noch kein Stück aktiver/wacher geworden. Bleibt an der selben Stelle, Augen sind zu. An ihren Augen sehe ich, dass es vielleicht nicht feucht genug war. Ich hab sie mehrmals täglich gebadet. Sie hat sich einmal gedreht, das war es dann aber auch. Ich mach mir Sorgen weil ich das so eigentlich nicht von ihr kenne. Oder vielleicht nicht mehr in Erinnerung hab. Sie öffnet ihre Augen nicht, und der Kopf ist immer gleich, hebt ihn nicht wirklich. Nun habe ich bemerkt das sie kleine einblutungen am unteren Psnzer hat. Also minimale Stellen, da muss man wirklich sehr genau hinsehen. Also keine richtigen Flecken. Bei einer blutvergiftung wär es stärker oder? Sind es vielleicht Parasiten? Und war die auswinterrung vielleicht doch zu schnell? Muss ich mir Sorgen machen?
ich habe eine 11 jährige griechische Landschildkröte. Überwintert hat sie Draußen im Garten. Sie hat sich im Garten eingegraben, die Stelle ist etwas überdacht, zusätzlich lag viel Laub auf der Erde. Im Vorjahr war es genauso. Es hat sehr gut funktioniert. Jedoch war es diesen Winter deutlich kälter. Eigentlich war das nicht so geplant. Aber sie hat sich so tief eingegraben, dass wir sie wieder nicht finden konnten.
vor 4/5 Tagen hat sie sich von selbst ausgegraben. Es war gutes Wetter. Sie war jedoch noch ganz Starr und die Augen geschlossen. Sie machte einen guten Eindruck. Es wurde dann am nächsten Tag schlagartig viel kälter. Sie war in ihrem Gehege, ich habe sie in die Sonne getan. Wirklich aktiver wurde sie nicht, sie drehte sich vielleicht mal. Am nächsten Tag war es wieder etwas kälter und die Temperaturen sollen die nächsten Tage runter gehen, es soll bei uns sogar schneien. Es waren vielleicht 10 bis Max. 15 Grad draußen. Ich Beschloss sie ins Gewächshaus zu tun. Am ersten Tag waren es so ungefähr 15/18 Grad. Heute sehr warm 20/25.
sie ist immer noch kein Stück aktiver/wacher geworden. Bleibt an der selben Stelle, Augen sind zu. An ihren Augen sehe ich, dass es vielleicht nicht feucht genug war. Ich hab sie mehrmals täglich gebadet. Sie hat sich einmal gedreht, das war es dann aber auch. Ich mach mir Sorgen weil ich das so eigentlich nicht von ihr kenne. Oder vielleicht nicht mehr in Erinnerung hab. Sie öffnet ihre Augen nicht, und der Kopf ist immer gleich, hebt ihn nicht wirklich. Nun habe ich bemerkt das sie kleine einblutungen am unteren Psnzer hat. Also minimale Stellen, da muss man wirklich sehr genau hinsehen. Also keine richtigen Flecken. Bei einer blutvergiftung wär es stärker oder? Sind es vielleicht Parasiten? Und war die auswinterrung vielleicht doch zu schnell? Muss ich mir Sorgen machen?