- Kater kratzt sich blutig Beitrag #1
LillyHidomi
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Liebe Tierfreunde,
ich bin wirklich verzweifelt. Mein 13 Jahre alter Kater Nero kratzt sich am Hals und im Schulterbereich blutig.
Ich war schon mehrmals mit ihm beim Tierarzt. Normalerweise wird in so einem Fall Kortison gespritzt, aber er darf keins bekommen, weil er Diabetes hat. Mein Tierarzt hat mir empfohlen, mit ihm zu einem Dermatologen in eine Tierklinik zu fahren. Da waren wir vor zwei Wochen, allerdings mit mäßigem Erfolg. Es gab ein Antibiotikum, die Krallen hinten wurden geschnitten, es gab einen Body, damit er sich nicht wieder aufkratzt und Tabletten gegen Juckreiz. Gewirkt hat das etwa 3 Tage, danach war der Juckreiz wieder da. Der Body hat ungefähr 3 weitere Tage gehalten, dann war er durchgekratzt. Er lief jetzt eine Weile mit dem löchrigen Body rum. Heute Abend habe ich ihn ausgezogen, weil er sich in den Fäden verheddert hat. Die Wunde sah inzwischen sehr gut aus. Hat etwa 10 Minuten gehalten, jetzt habe ich hier das blutige Inferno.
Ich habe morgen wieder einen Termin beim Tierarzt für eine weitere Dosis Antibiotikum, aber ich habe das Gefühl, dass das alles nichts bringt. Die Ärztin in der Tierklinik meinte auch, man müsse erst die Ursache finden und abstellen. Aber was könnte die Ursache sein?
Die Ärztin meinte, seine Unterhaut sieht „speckig“ aus und ich habe das Gefühl, die eine Wunde am Hinterkopf, die eigentlich wieder komplett zu ist, fühlt sich etwas fettig oder zumindest feucht an (bzw. das Fell in dem Bereich). Hat jemand vielleicht schon mal etwas Ähnliches erlebt und irgendeine Idee, was das sein könnte?
Ich bin mit meinem Latein am Ende und die Ärzte scheinbar auch… Es wäre möglich, dass er sein Insulin nicht verträgt, da ich durch Lieferschwierigkeiten vor etwa einem Jahr zu einem Wechsel gezwungen war. Allerdings bekommt er jetzt schon fast seit zwei Monaten wieder das alte Insulin und es ist nicht besser geworden. Die Ärztin hat empfohlen, zusätzlich auf Antiallergenes Futter umzusteigen, das werde ich auch tun, aber es scheint mir ziemlich aussichtslos, da er das Problem die letzten 12 Jahre seines Lebens noch nicht hatte.
Ich bin wirklich verzweifelt und für jede Idee dankbar
ich bin wirklich verzweifelt. Mein 13 Jahre alter Kater Nero kratzt sich am Hals und im Schulterbereich blutig.
Ich war schon mehrmals mit ihm beim Tierarzt. Normalerweise wird in so einem Fall Kortison gespritzt, aber er darf keins bekommen, weil er Diabetes hat. Mein Tierarzt hat mir empfohlen, mit ihm zu einem Dermatologen in eine Tierklinik zu fahren. Da waren wir vor zwei Wochen, allerdings mit mäßigem Erfolg. Es gab ein Antibiotikum, die Krallen hinten wurden geschnitten, es gab einen Body, damit er sich nicht wieder aufkratzt und Tabletten gegen Juckreiz. Gewirkt hat das etwa 3 Tage, danach war der Juckreiz wieder da. Der Body hat ungefähr 3 weitere Tage gehalten, dann war er durchgekratzt. Er lief jetzt eine Weile mit dem löchrigen Body rum. Heute Abend habe ich ihn ausgezogen, weil er sich in den Fäden verheddert hat. Die Wunde sah inzwischen sehr gut aus. Hat etwa 10 Minuten gehalten, jetzt habe ich hier das blutige Inferno.
Ich habe morgen wieder einen Termin beim Tierarzt für eine weitere Dosis Antibiotikum, aber ich habe das Gefühl, dass das alles nichts bringt. Die Ärztin in der Tierklinik meinte auch, man müsse erst die Ursache finden und abstellen. Aber was könnte die Ursache sein?
Die Ärztin meinte, seine Unterhaut sieht „speckig“ aus und ich habe das Gefühl, die eine Wunde am Hinterkopf, die eigentlich wieder komplett zu ist, fühlt sich etwas fettig oder zumindest feucht an (bzw. das Fell in dem Bereich). Hat jemand vielleicht schon mal etwas Ähnliches erlebt und irgendeine Idee, was das sein könnte?
Ich bin mit meinem Latein am Ende und die Ärzte scheinbar auch… Es wäre möglich, dass er sein Insulin nicht verträgt, da ich durch Lieferschwierigkeiten vor etwa einem Jahr zu einem Wechsel gezwungen war. Allerdings bekommt er jetzt schon fast seit zwei Monaten wieder das alte Insulin und es ist nicht besser geworden. Die Ärztin hat empfohlen, zusätzlich auf Antiallergenes Futter umzusteigen, das werde ich auch tun, aber es scheint mir ziemlich aussichtslos, da er das Problem die letzten 12 Jahre seines Lebens noch nicht hatte.
Ich bin wirklich verzweifelt und für jede Idee dankbar
