- Verliebt in die Pflegehündin - sind 3 Hunde zuviel?? Beitrag #1
Annika-17
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Hallo!
Seit nunmehr fast zwei Wochen ist die kleine Silvie (ehemaliger Straßenhund aus Gran Canaria) bei mir in Pflege. Wir hatten sofort einen ganz innigen Draht zueinander, und inzwischen ist sie mir so sehr ans Herz gewachsen, dass ich sie am liebsten behalten würde. Sie hängt auch sehr an mir, folgt mir überall hin, ist total schmusig, lernt mit ganz viel Eifer - und macht mich einfach nur glücklich!
Aber ich habe bereits zwei Hunde: Malka, 6 Jahre und Pünktchen, 1 3/4 Jahre alt. Und Katzen habe ich auch noch... :eusa_think:
Ich würde von Euch gern mal wissen, was Ihr dazu denkt und was Ihr davon haltet, mehr als zwei Hunde zu haben. Mich interessiert, an was für Aspekte Ihr dabei denkt, die man erwägen und berücksichtigen sollte. Hat jemand von Euch drei Hunde - und wie ist das? :?:
Ich hab vor ewigen Zeiten mal irgendwo gehört, man solle nicht mehr Hunde haben als man Hände hat zum Streicheln.
Ich lebe aber allein mit meinen Tieren (bin aber meistens zuhause, da ich von zuhause aus arbeite). Würde ich drei Hunden noch gerecht werden können?
Die Spaziergänge mit den drei Hunden sind sehr unkompliziert. Ich kann Silvie ableinen, da sie gut auf das Rudel achtet und inzwischen zuverlässig auf "Komm" angerannt kommt. Malka läuft sowieso schon seit Jahren ohne Leine, und Pünktchen (die leider gern mal jagen geht) habe ich entweder an der Schleppleine oder sie muss (was wir gut geübt haben) ohne Leine neben mir gehen, wenn wir im Wald sind und irgendwas allzu interessant riecht. Meistens also lasse ich alle drei unangeleint laufen.
Auch untereinander verstehen sich die Hunde gut. Einziges Problem derzeit: Wenn Malka und Pünktchen zu wild toben, stellt sich Silvie kläffend daneben und hat dafür schon mal von beiden eins auf die Mütze gekriegt. Drei Hunde können anscheinend nicht gut miteinander spielen, hm? :roll:
Bitte schreibt, was ich mich noch alles fragen sollte hinsichtlich der Überlegung, Silvie zu behalten - oder eben nicht.
Tausend Dank im Voraus!
Annika
Seit nunmehr fast zwei Wochen ist die kleine Silvie (ehemaliger Straßenhund aus Gran Canaria) bei mir in Pflege. Wir hatten sofort einen ganz innigen Draht zueinander, und inzwischen ist sie mir so sehr ans Herz gewachsen, dass ich sie am liebsten behalten würde. Sie hängt auch sehr an mir, folgt mir überall hin, ist total schmusig, lernt mit ganz viel Eifer - und macht mich einfach nur glücklich!
Aber ich habe bereits zwei Hunde: Malka, 6 Jahre und Pünktchen, 1 3/4 Jahre alt. Und Katzen habe ich auch noch... :eusa_think:
Ich würde von Euch gern mal wissen, was Ihr dazu denkt und was Ihr davon haltet, mehr als zwei Hunde zu haben. Mich interessiert, an was für Aspekte Ihr dabei denkt, die man erwägen und berücksichtigen sollte. Hat jemand von Euch drei Hunde - und wie ist das? :?:
Ich hab vor ewigen Zeiten mal irgendwo gehört, man solle nicht mehr Hunde haben als man Hände hat zum Streicheln.
Die Spaziergänge mit den drei Hunden sind sehr unkompliziert. Ich kann Silvie ableinen, da sie gut auf das Rudel achtet und inzwischen zuverlässig auf "Komm" angerannt kommt. Malka läuft sowieso schon seit Jahren ohne Leine, und Pünktchen (die leider gern mal jagen geht) habe ich entweder an der Schleppleine oder sie muss (was wir gut geübt haben) ohne Leine neben mir gehen, wenn wir im Wald sind und irgendwas allzu interessant riecht. Meistens also lasse ich alle drei unangeleint laufen.
Auch untereinander verstehen sich die Hunde gut. Einziges Problem derzeit: Wenn Malka und Pünktchen zu wild toben, stellt sich Silvie kläffend daneben und hat dafür schon mal von beiden eins auf die Mütze gekriegt. Drei Hunde können anscheinend nicht gut miteinander spielen, hm? :roll:
Bitte schreibt, was ich mich noch alles fragen sollte hinsichtlich der Überlegung, Silvie zu behalten - oder eben nicht.
Tausend Dank im Voraus!
Annika









