- alte Katze, junger Hund Beitrag #1
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dumbo
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Moin,
ich hätte das Thema sowohl bei HUND als auch bei Katzen einfügen können, da ich mir aber grad Gedanken um die Katze mache - eher hier.
Szenario: 7 Jahre alte Katze, hinzu kommt ein 12 Wochen Labrador/Gordon-Setter Mix.
Die Grundregeln fürs Rudel werden beachtet, Mensch ist Alphatier, danach kommt die Katze, dann erst der Hund - da die Katze physikalisch schwächer ist.
Er mault zwar noch dann und wann, aber im großen und ganzen fügt er sich sehr gut ein. Allerdings nimmt er viel Raum ein. Er ist natürlich an der katze interessiert, kennt von klein auf Katzen und weiß auch, das er eine gelangt bekommt (von der Katze), wenn er zu nah ran geht.
Die Katze hingegen ist relativ gelassen, faucht und knurrt nur, wenn er die Entferngung 1m unterschreitet - sie kennt auch einen anderen großen Hund und kam nach 2 Wochen auch mit dem so gut klar, das sie direkt vor seiner Schnauze vorbeiging, wenn er im Weg lag.
Sie ist aber im Vergleich zu vorher gedämpft und in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt bzw. nutzt sie nicht mehr komplett - der Welpe (wenn er nicht so riesig wäre ;=)) poltert immer recht viel (tapsig halt) und das macht sie vorsichtig, weil sie es nicht zuorcdnen kann - so mein Eindruck. Eigentlich soll man die Plätze der Katze ja sichern, sodass sie diese behält.
Der Hundewelpe will allerdings "bei" dem Menschen pennen, sodass er nahe beim bett schläft. Das führt aber dazu, das nun die Katze morgens nicht mehr wecken kommt, weil das VIEH da liegt.
Meine Frage ist nun: muss ich der katze mehr raum im Haus verschaffen und den Hundewelpen stärker eindämmen (z.B. komplett unten lassen und oben alles für die Katze reservieren) oder soll ich noch warten, bis der Hund sich besser eingewöhnt hat - dann so fürchte ich aber, versteht er das nicht mehr? Falls noch mehr Infos notwendig sind, bitte Fragen. Vielen Dank im vorraus.
ich hätte das Thema sowohl bei HUND als auch bei Katzen einfügen können, da ich mir aber grad Gedanken um die Katze mache - eher hier.
Szenario: 7 Jahre alte Katze, hinzu kommt ein 12 Wochen Labrador/Gordon-Setter Mix.
Die Grundregeln fürs Rudel werden beachtet, Mensch ist Alphatier, danach kommt die Katze, dann erst der Hund - da die Katze physikalisch schwächer ist.
Er mault zwar noch dann und wann, aber im großen und ganzen fügt er sich sehr gut ein. Allerdings nimmt er viel Raum ein. Er ist natürlich an der katze interessiert, kennt von klein auf Katzen und weiß auch, das er eine gelangt bekommt (von der Katze), wenn er zu nah ran geht.
Die Katze hingegen ist relativ gelassen, faucht und knurrt nur, wenn er die Entferngung 1m unterschreitet - sie kennt auch einen anderen großen Hund und kam nach 2 Wochen auch mit dem so gut klar, das sie direkt vor seiner Schnauze vorbeiging, wenn er im Weg lag.
Sie ist aber im Vergleich zu vorher gedämpft und in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt bzw. nutzt sie nicht mehr komplett - der Welpe (wenn er nicht so riesig wäre ;=)) poltert immer recht viel (tapsig halt) und das macht sie vorsichtig, weil sie es nicht zuorcdnen kann - so mein Eindruck. Eigentlich soll man die Plätze der Katze ja sichern, sodass sie diese behält.
Der Hundewelpe will allerdings "bei" dem Menschen pennen, sodass er nahe beim bett schläft. Das führt aber dazu, das nun die Katze morgens nicht mehr wecken kommt, weil das VIEH da liegt.
Meine Frage ist nun: muss ich der katze mehr raum im Haus verschaffen und den Hundewelpen stärker eindämmen (z.B. komplett unten lassen und oben alles für die Katze reservieren) oder soll ich noch warten, bis der Hund sich besser eingewöhnt hat - dann so fürchte ich aber, versteht er das nicht mehr? Falls noch mehr Infos notwendig sind, bitte Fragen. Vielen Dank im vorraus.
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