- Zum verrückt werden! Beitrag #1
Silberfeder
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Hallo!
Wie ja mittlerweile einige von Euch wissen, habe ich ja zwei junge Kater, Aslan und Samain.
Zur Zeit lebe ich in einer 45m² großen Erdgeschoss-Wohnung und meine Katzen können gut raussehen. Natürlich will Aslan (Samain findest's draussen zu komisch) auch ständig raus und flitzt mir auch immer durch die Wohnungstür, wenn ich komme oder gehe. Meine Mitmieter sind leider nicht so Pflichtbewusst und lassen für ihre Katzen die Haustür immer offen, wodurch mein Kurzer dann auch immer verschwindet.
Meine Schwiegermutter ist aber das eigentliche Problem. Sie macht mich verrückt! Sie ist ein sehr lieber Mensch und mag meine Katzen, aber irgendwie auch wieder nicht. Ständig meckert sie, ich hätte Aslan nicht holen dürften damals, eine Katze hätte gereicht, wenn Samain rausgelassen werden würde. Und auch sonst sagt sie sowas wie "Die armen Tiere, das ist Tierquälerei die in der Wohnung zu halten. Katzen gehören nach draussen!"
Allerdings weiß ich schon lange, dass ich hier ausziehen werde und die Wahrscheinlichkeit, eine 3 ZKB-Wohnung mit Balkon/Terrasse im EG zu finden sehr niedrig ist, war mir auch bewusst.
Dort könnten die dann nämlich auch nichtmehr raus.
Jetzt bin ich langsam so sauer auf diese ständigen Nörgeleien, dass ich gerne mal alle guten Gründe sammeln würde, eine Katze nicht rauszulassen. Bisher war das oben genannte und folgendes meine Gründe gewesen:
Wir haben eine Metallverarbeitungsfirma direkt 10 Meter neben dem Haus, wo sehr häufig schwere Geräte fahren und große Metallgebilde gelagert werden. Zudem ist das Werk immer offen. Mir sind bisher 4 Katzen ohne Schwanz in der Umgebung aufgefallen.. Außerdem sind es nur 10 Min. zu Fuß bis zur Hauptstraße!
Hättet Ihr noch gute Gründe gegen Freigänger in meinem Bezug?
Das nächste Diskussionsthema ist die neue Wohnung.
Sie hat einen großen Flur, wo Küche, Wohnzimmer, Schlaf- und Kinderzimmer sowie Bad und Klo anschließen. Mein Partner will die Katzen Nachts ins KiZi sperren, solange das frei ist, damit sie nicht nerven.
Bisher waren sie ja nur im Bad "eingesperrt" weil sie des Nachts alles kaputt machen, wenn niemand da ist um zu schimpfen. Ich persönlich denke ja, wenn die Tiere 70 qm² zum rennen haben, dann nerven die uns nichtmehr *g* Zudem können sie dem Hörnchen zugucken wie das springt und hüpft.
Denkt ihr, die Katzen würden trotzdem an der Tür kratzen und rummotzen, oder werden sie eher ihren Platz zum spielen nutzen?
Thema Nr. 3 ist das Balkon. Die neue Wohnung liegt im 3. OG und hat einen Balkon, der nur zu einer Seite offen ist. Der war wegen meinem Schwiegervater Pflicht. Der hat meinem Partner nun den Floh ins Ohr gesetzt, ein Katzenschutznetz sieht scheiße aus und gibt nur ärger mit Mitmietern.
Ich überlege, ob man so ein Schutznetz nicht ähnlich wie eine Raffrollo-Gardine umbauen kann, so mit beschwerten Balken unten drin und Bändern, um das Netz hochzuziehen. Wenn man es braucht, runterlassen und festmachen, wenn nicht einfach hochziehen?
Ich habe ja den Thread mit dem Apell an alle Katzenhalter gelesen, und da schauderts mir. Aber seine Familie weigert sich dagegen und meint, die Katzen sollten (!)nur in der Wohnung sein. Also Widersprüche =/
Ich meine, es ist ja auch die Wohnung der Eltern, eine Eigentumswohnung, aber wir Mieten die und es sind schließlich "meine" Katzen.
Am liebsten hätte ich eine dicke Gründe-Sammlung, die ich dann seiner Familie zeigen kann, damit die endlich sehen, dass ich mir das alles nicht ausdenke!
Ich hoffe, ihr habt ein paar gute Ideen!
Liebe Grüße
Eure Silberfeder
Wie ja mittlerweile einige von Euch wissen, habe ich ja zwei junge Kater, Aslan und Samain.
Zur Zeit lebe ich in einer 45m² großen Erdgeschoss-Wohnung und meine Katzen können gut raussehen. Natürlich will Aslan (Samain findest's draussen zu komisch) auch ständig raus und flitzt mir auch immer durch die Wohnungstür, wenn ich komme oder gehe. Meine Mitmieter sind leider nicht so Pflichtbewusst und lassen für ihre Katzen die Haustür immer offen, wodurch mein Kurzer dann auch immer verschwindet.
Meine Schwiegermutter ist aber das eigentliche Problem. Sie macht mich verrückt! Sie ist ein sehr lieber Mensch und mag meine Katzen, aber irgendwie auch wieder nicht. Ständig meckert sie, ich hätte Aslan nicht holen dürften damals, eine Katze hätte gereicht, wenn Samain rausgelassen werden würde. Und auch sonst sagt sie sowas wie "Die armen Tiere, das ist Tierquälerei die in der Wohnung zu halten. Katzen gehören nach draussen!"
Allerdings weiß ich schon lange, dass ich hier ausziehen werde und die Wahrscheinlichkeit, eine 3 ZKB-Wohnung mit Balkon/Terrasse im EG zu finden sehr niedrig ist, war mir auch bewusst.
Dort könnten die dann nämlich auch nichtmehr raus.
Jetzt bin ich langsam so sauer auf diese ständigen Nörgeleien, dass ich gerne mal alle guten Gründe sammeln würde, eine Katze nicht rauszulassen. Bisher war das oben genannte und folgendes meine Gründe gewesen:
Wir haben eine Metallverarbeitungsfirma direkt 10 Meter neben dem Haus, wo sehr häufig schwere Geräte fahren und große Metallgebilde gelagert werden. Zudem ist das Werk immer offen. Mir sind bisher 4 Katzen ohne Schwanz in der Umgebung aufgefallen.. Außerdem sind es nur 10 Min. zu Fuß bis zur Hauptstraße!
Hättet Ihr noch gute Gründe gegen Freigänger in meinem Bezug?
Das nächste Diskussionsthema ist die neue Wohnung.
Sie hat einen großen Flur, wo Küche, Wohnzimmer, Schlaf- und Kinderzimmer sowie Bad und Klo anschließen. Mein Partner will die Katzen Nachts ins KiZi sperren, solange das frei ist, damit sie nicht nerven.
Bisher waren sie ja nur im Bad "eingesperrt" weil sie des Nachts alles kaputt machen, wenn niemand da ist um zu schimpfen. Ich persönlich denke ja, wenn die Tiere 70 qm² zum rennen haben, dann nerven die uns nichtmehr *g* Zudem können sie dem Hörnchen zugucken wie das springt und hüpft.
Denkt ihr, die Katzen würden trotzdem an der Tür kratzen und rummotzen, oder werden sie eher ihren Platz zum spielen nutzen?
Thema Nr. 3 ist das Balkon. Die neue Wohnung liegt im 3. OG und hat einen Balkon, der nur zu einer Seite offen ist. Der war wegen meinem Schwiegervater Pflicht. Der hat meinem Partner nun den Floh ins Ohr gesetzt, ein Katzenschutznetz sieht scheiße aus und gibt nur ärger mit Mitmietern.
Ich überlege, ob man so ein Schutznetz nicht ähnlich wie eine Raffrollo-Gardine umbauen kann, so mit beschwerten Balken unten drin und Bändern, um das Netz hochzuziehen. Wenn man es braucht, runterlassen und festmachen, wenn nicht einfach hochziehen?
Ich habe ja den Thread mit dem Apell an alle Katzenhalter gelesen, und da schauderts mir. Aber seine Familie weigert sich dagegen und meint, die Katzen sollten (!)nur in der Wohnung sein. Also Widersprüche =/
Ich meine, es ist ja auch die Wohnung der Eltern, eine Eigentumswohnung, aber wir Mieten die und es sind schließlich "meine" Katzen.
Am liebsten hätte ich eine dicke Gründe-Sammlung, die ich dann seiner Familie zeigen kann, damit die endlich sehen, dass ich mir das alles nicht ausdenke!
Ich hoffe, ihr habt ein paar gute Ideen!
Liebe Grüße
Eure Silberfeder
