Wir haben eine HSH-Hündin, die überwiegend im Garten lebt, zwar jederzeit auch in Haus könnte, aber nicht will. Außerdem wohnen wir sehr abgeschieden und auch da ist es sehr gut, dass nachts Jemand draußen aufpasst. Es ist auch ihr Job, den sie braucht, auf Haus, Garten und die Kaninchen/Meerschweinchen aufzupassen und eben zu wachen. Ein Zweithund der prinzipiell im Haus schlafen muss, würde da einfach nicht passen, das gäbe Streit, da bin ich mir 100% sicher. der nächste Streit käme, wenn wir mit dem Zweithund mehr Aktivitäten machen würden als mit ihr, was zwangsläufig der fall wäre, da unsere hundedame eine sehr stoische und gelassene Hündin ist, die spätestens nach einer Stunde Gassigehen keinen Bock mehr hat und das auch ganz deutlich zeigt. Da wären beide Hunde einfach zu verscheiden und unsere hündin wiederum zu eifersüchtig, als dass sie es dulden würde, dasss der Zweithund eine andere Behandlung erfährt als sie.
Der Grund, warum ich mich für die Art von Hund interessiert habe , ist, dass mein Mann Tierhaarallergiker ist (Hund bisher zwar noch nicht, aber auch das kann ja immer noch kommen). Und ehrlich gesagt, finde ich einen reinen Pudel, ob groß oder klein, nicht so besonders schön (liegt meist an den dämlichen Frisuren, die den hunden verpasst werden).
Naja, arbwarten...
Grüße,
Samson