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Diskutiere so schlimm?? im Pferde Ausbildung und Reiten Forum im Bereich Pferde Forum; Hallo :) ich ortne das mal hier ein weil das ja auch zu bildung des Pferdes gehöert und halt zum reiten :) alsoo.. meine Freundin und ihre Eltern...
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  • so schlimm?? Beitrag #1
Hamsterlii

Hamsterlii

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Hallo :)
ich ortne das mal hier ein weil das ja auch zu bildung des Pferdes gehöert und halt zum reiten :)
alsoo.. meine Freundin und ihre Eltern sind megaa Pferdenarrer (wies auch immer geschrieben wird:mrgreen: )
naja aufjeden Fall haben die auchmalgezüchtet usw. jetzt reitet die Vielfältigkeit und bekomm 4 mal die woche unterricht von bekannten Reitern aber nicht auf ihren Hof also sie fahren immer dahin .. :-O mhh..
naja und sonst reitet sie auch jeden Tag und trainiert ...momentan hat sie total Rückenschmerzen und ich hatte letztens im Schulbus so zu ihr gesagt sont reite dochmal ein bis zwei Tage nicht vielleicht liegt es ja an daran ..weiß man ja nicht nur so halt als erholung..!
Sie gleich nee das geht nicht ihr Pferdii muss täglich gut trainiert werden ..da meinte ich und wen es ein tag mal nicht so ist geht doch nicht die weltunter..sie meint abersoo doch das ist nicht gut das macht alles kaputt usw..aber übertreibt sie da nicht etwas??
oder ist das wirklich soo schlimm bei ihrem Pferd also es ist schon ein sehr gutes und sie macht immer gute Plätze..??
Ist es nicht vielleicht wirklichbesser mal ein Tag auszusetzen was meint ihr?
LG
 
  • so schlimm?? Beitrag #2
Wenn ihr Rückenschmerzen vom Reiten kommen sollten, müsste sie schon eine längere Pause machen, damit es etwas bringt.
Allerdings bezweifle ich, dass das Reiten der Grund ist. Ich kenne bis jetzt niemanden, der vom Reiten Rückenschmerzen bekommen hat. Eher andersherum, also das die Schmerzen weggegangen sind.
Aber ich kenne mich damit eigentlich auch nicht aus;)

Dem Pferd schadet es aber sicher nicht, wenn es mal einen einzigen Tag steht, solange es Koppelgang hat. Die Muskeln verschwinden auch nicht innerhalb von einem Tag. Aber dazu hatten wir erst neulich ein Thema

Und es sind "Pferdenarren" und man nennt die Disziplin "Vielseitigkeit";)
 
  • so schlimm?? Beitrag #3
hi! also ich hab meine wirbelsäule geschrottet (sieht von hinten aus wie ein S und ist um 15 grad gedreht). meine eltern haben dann auch den arzt gefragt ob das vom reiten kommen kann aber der meinte das es nicht so sei. reiten is eher eine entspannte sache fürn rücken ...für mich jedenfalls, da ich zu jeder zeit schmerzen im rücken hab. sie könnte ja jemanden suchen der ihr pferd betreut während sie eine pause zum erholen macht und wenn die schmerzen länger andauern unbedingt zum orthopäden gehen!

liebe grüße
 
  • so schlimm?? Beitrag #4
Also ich finde wenn ein Pferd entsprechend 'stark' im Training steht, dann ist ein Tag stehen bzw nicht arbeiten schon heftig.
Auch mit Koppelgang.
Also meiner hätte das zu unseren aktiven Jagdzeiten (mind 3h reiten am Tag, Konditionstraining) nicht gut verkraftet, er wäre total überdreht gewesen an diesem und am nächsten Tag...

Wenn ein Pferd ein 'Hochleistungssportler' ist, dann ist ein Ruhetag definitiv etwas das vermieden werden sollte.

Deine Freundin sollte aber zum Doc wegen ihrem Rücken, denn Schmerzen die sie hat wirken sich auch auf ihren Sitz und damit auf ihr Pferd aus!

LG Lilly
 
  • so schlimm?? Beitrag #5
Ja also vielleicht kommt es ja nicht vom reiten aber wen das weh tut wird es dadurch vll ja schlimmer ja sie war schon bei so einem Arzt der sie eingerengt hat aber das hat wohlnichtviel gebracht..mhh naja Danke nochmal für die Antworten :)
LG
 
  • so schlimm?? Beitrag #6
Hi Hamsterlii,

erst eine themenneutrale Bitte:
Bitte achte auf die Zeichensetzung (Komma und so weiter) und lies den Beitrag bitte noch einmal bevor du ihn abschickst. Es ist sehr schwer zu entziffern, was du schreibst.

Nun zu dem Problem:
Deine Freundin scheint ja sehr viel zu reiten. Reiten trainiert eigentlich die menschliche Rückenmuskulatur und ist im allgemeinen gut für den Rücken.
Allerdings könnte es sein, dass der Rücken deiner Freundin der Belastung nicht gewachsen ist und daher mit Muskelkater und Verspannungen reagiert.
Abschließend kann das nur ein guter Arzt klären und wenn der erste Arzt nicht helfen kann, muss ein zweiter her.
 
  • so schlimm?? Beitrag #7
Wenn deine Freundin wirklich schlimme Rückenschmerzen hat und sich sorgt, dem Pferd würde ein Ruhetag schaden, dann versuch ihr mal zu sagen, dass es auch nicht trainingsfördernd für das Pferd ist, wenn sie selber mit Rückenschmerzen reitet. Denn dadurch kann sie nicht entspannt sitzen, verkrampft sich vielleicht etwas und das überträgt sich auf das Pferd. Ein Ruhetag oder ab und an mal ein entspannter Ausritt ohne größere Arbeit ist bestimmt sinnvoller, als ein verspannter Reiter mit Rückenschmerzen.
 
  • so schlimm?? Beitrag #8
Erst einmal ist es gar kein Problem ein Pferd einige Tage nicht zu reiten, wenn es entsprechend auf einer großen! Weide mit anderen Pferden gehalten wird.
Das größte Problem an längeren Pausen, sind zu kleine Weiden, bei denen die Pferde nicht mal ein paar 100m galoppieren können, ohne wieder an einem Zaun zu stehen. Das macht die Schulter steif.
Auch die Pferdegesellschaft sollte so gewählt sein, dass es eine gemischte Gruppe ist, eine Rentnergruppe wird sich weniger bewegen. Aber auch Rentner laufen gern mit, wenn die mittelalten und Jungpferde rennen.
Dann kann man eigentlich auch nach einer längeren Pause ein vernünftig bemuskeltes, ausgeglichenes und konditioniertes Pferd von der Wiese holen und sofort losreiten, denn die Lektionen sitzen ja.

Reiten darf keine Rückenschmerzen verursachen. Punkt.
Es gibt zwar den 'Profireiterrücken', das liegt aber daran, dass Profis meist auf unrittige Pferde gesetzt werden um diese zu korrigieren (sonst reiten die Besitzer lieber selber).
Wenn man täglich nur 1-3 Pferde reitet und diese gut ausgebildet sind, sind sie entsprechend ihrer Rasse und anatomischen Verhältnisse auch bequem (sicher wird ein Traber oder ein Friese nie die Annehmlichkeiten eines Quarters erreichen).
Sollte die Reiterin trotz eines gut ausgebildeten Pferdes Rückenschmerzen haben, dann nix wie zum Arzt und feststellen lassen, woran das liegt. Körperliche Probleme müssen unbedingt ausgeheilt werden.
Danach sind Sitzübungen angesagt. Wer sehr gut sitzt staucht seine Wirbelsäule nicht. Sollten die Sitzübungen bei der Reiterin nicht ausreichen (steif z.B. in der Hüfte, zu wenig Koordination etc.), sollte man nicht warten, bis das Problem wieder auftaucht. Es gibt sehr gute 'Trockenübungen', Dehnungsübungen und z.B. progressive Muskelentspannung, sowie koordinative Lockerungsübungen mit denen man seinem Körper das leichte Reiten ermöglicht.
Wer in der Hüfte z.B. korrekt schwingt, wird seine Wirbelsäule nicht stauchen. Wer z.B. in der Hüfte steif ist und in der Halswirbelsäule den Schwung abfedert, wird seine gesamte Wirbelsäule stauchen. Dazu kommen Verspannungen bei Koordinationsstörungen.
Ich selber habe nach einem Unfall eine Wirbelsäule, die nach allen möglichen Seiten verdreht und schief ist und ich habe keinerlei Schmerzen, was kein Orthopäde verstehen kann. Meine Wirbelsäule ist nicht mehr in der Lage den Rücken zu halten, allerdings sind meine Rückenmuskeln so kräftig und so locker, dass ich keine Probleme habe, selbst nach langem Stehen oder eben Reiten.
Fast denke ich, dass auch die Pferde der Reiterin Probleme haben werden, denn was für mich da oben unbequem ist, ist auch fürs Pferd unbequem. Wenn der Reiter Schmerzen hat, versucht er automatisch die schmerzenden Bereiche zu schonen und kompensiert das, durch andere Hilfen (häufig leider Zügelhilfen, statt der schmerzenden Gewichtshilfen). Kein Pferd kann wirklich locker werden, wenn der Reiter verspannt ist.
 
  • so schlimm?? Beitrag #9
Also ich denke das sie SOFORT was unternehmen soll!

Rückenschmerzen wirken sich unheimlich auf den Sitz aus... da man sich durch die Schmerzen verkrampft und so!

Ich weiß jetzt nicht, ob das dem Pferd so unheimlich was ausmacht wenn es ein paar Tage nicht geritten wird (bei diesem Trainingsstand)... Aber es gibt alternativen. z.B:


  • Führanlage
  • anderer Reiter reitet das Pferd
(kommt halt immer drauf an welche Möglichkeiten man hat)

Ich denke es ist für das Pferd besser wenn sie mit Ihren Schmerzen eine Pause macht... vorrausgesetzt das Reiten verursacht die Schmerzen und lindert diese nicht - eigendlich ist reiten eine Therapie gegen Rückenprobleme


Hoffe ich konnte dir helfen

Gruß lisa
 
  • so schlimm?? Beitrag #10
Ich persönlich halte eine Führanlage für den größten Blödsinn, den man je erfunden hat!!

Wenn ein Pferd aus zeitmangel nicht geritten werden kann, ist es wesentlich ausgeglichener, wenn es auf eine große Koppel kommt und sich selbstständig bewegen kann, als wenn es wie ein Kirmes-Pony im Kreis in der Führanlage läuft.

Führanlagen sind für faule Menschen, die keinen Bock haben ein krankes Pferd selbst im Schritt zu führen oder für städtische (natürlich nicht behördliche, sondern in der Stadt gelegene) Reitställe, die versuchen wollen durch diese Anlage fehlende Koppeln auszugleichen...
 
  • so schlimm?? Beitrag #11
Ich bin absolut kein Führanlagengegner, wenn man es vernünftig macht.
Leider lassen noch immer viele Leute ihre Pferde pausenlos in der Führanlage laufen und bauen damit Kondition auf, ohne Rittigkeit.
Auch sind viele Führanlagen zu schnell gestellt, so dass die Pferde traben müssen oder sehr schnellen Schritt gehen müssen.
Eine Führanlage ist zur Entspannung der Pferde da.
Gerade wenn man nicht in der Lage ist, dem Pferd ein Leben zu bieten, wie es seiner Natur entspricht, ist die Führanlage besser, als nichts.
Normalerweise sind unsere Pferde in der Herde, sogar der Hengst hat fast immer eine trächtige Stute bei sich.
Der kleine Hengst jedoch wird geritten und ist daher in einem Reitbetrieb untergebracht. Hier in der Umgebung ist es schon schwer einen Betrieb zu finden, wo genügend große Hengstweiden vorhanden sind. Allerdings ist die Weidezeit begrenzt -und die Finanzen irgenwann auch.
Daher wird der Kleine morgends geritten, dann kommt er auf die Weide und Nachmittags noch mal bummeln in der Führmaschine, abends evtl. noch mal ein Spaziergang. Ich finde das eine gute Alternative, denn ich kann nicht nur im Stall leben. Der Mensch muss schließlich arbeiten um sein Pferd zu ernähren und nicht jeder wohnt nun mal auf dem Land und hat so viele Hekta zur Verfügung um seinem Pferd das Optimum zu bieten.
Für trächtige Stuten und Rentnerpferde finde ich die FS ideal, da man nicht wirklich die Zeit hat, stundenlang mit verschiedenen Pferden spazieren zu gehen und bei diesen Pferden trotz großer Weide der Lyphfluss besser angeregt wird.
Sportpferde und gerade Rekonvaliszenten können in der FS durch gezielte Gewichte ohne störendes Reitergewicht Stützmuskulatur aufbauen und Sehnen kräftigen.
Rekonvaliszenten werden ausgeglichener wenn sie z.B. 3-5mal täglich für 10-15 Min. in die FS kommen, als wenn sie einmal am Tag Schritt geführt werden (wer kann schon so oft zum Stall). Die Pferde sind ausgeglichener und die Verletzungsgefahr durch Freudenbuckler ist geringer.
Sicher ist die FS immer ein Hilfsmittel, damit der Mensch weniger Arbeit hat, aber für mich ist sie ein gutes Hilfsmittel, denn ich bin eine der Menschen, die nicht öfter als 2x täglich zum Pferd können. Daher habe ich sowohl einen Weidedienst als auch einen Führmaschinendienst (eben Faulheit).
 
  • so schlimm?? Beitrag #12
Gerade wenn man nicht in der Lage ist, dem Pferd ein Leben zu bieten, wie es seiner Natur entspricht, ist die Führanlage besser, als nichts.
Das stimmt!

Dennoch, erlebe ich die Führanlage leider sehr, sehr oft als bequeme Möglichkeit das Pferd ohne großen Aufwand zu bewegen. Nehmen wir die krankheitsbedingen Fälle einfach mal aus.

Vielleicht bin ich zu sehr auf negative Fälle eingeschossen, vertrete da eine extreme Meinung und bin durch günstige Umstände verwöhnt.

Ich will nicht auf Biegen und Brechen Recht behalten, doch ich bin der Meinung, dass eine Führanlage das letzte Mittel zur Bewegung eines Pferdes sein sollte.
 
  • so schlimm?? Beitrag #13
wenn mans mal aus der sicht vom pferd sind sind führanlagen doch total übelst...
da läuft man mit andern oder allein im kreis zwischen brettern und ab und zu muss man umdrehen.. SUPER


wer keine zeit hat sein pferd zu bewegen sollte keins haben... die zeit die man sonst zum reiten braucht kann man mit nem kranken pferd auch einfach spazieren laufen... wer nicht in der lage ist seinem pferd ein halbwegs artgerechtes leben zu bieten (und das ists ohne weide nichtmal entfernt) sollte sich vllt auch überlegen ob es klug ist die eigenen interessen vor die des pferdes zu stellen

mein pferd stand 1x in so nem ding, da hatte ich ihn einen tag. er hat sich quer gestellt und keinen cm. bewegt obwohl ers vom vorbessi kannte... war ihm einfach zu blöd ^^
 
  • so schlimm?? Beitrag #14
Könntet ihr bitte beim Thema bleiben :D

Klar ich finds auch net gut ne Führanlange... aber zu bestimmten zwecken kann mans benutzen (aber nicth weil man keine zeit hat, weil dann sollte man kein Tier kaufen)

Aber hier geht es ja um das Problem ob man ein Pferd mit dem unten beschriebenen Trainingsstadium einen oder mehrere Tage nicht trainiert bzw reitet!!

Weil ja die Besi rückenprobleme hat!!


Es gibt auch noch andere Alternativen wie die die ich schon aufgezählt habe !! Das war ja nur beispiel!!
 
  • so schlimm?? Beitrag #15
ist aber auch komisch, dass sie vom reiten solche probleme bekommt.. ggf sollte sie mal ne sitzkorrektur an der longe machen...

ich hatte mal probleme, als ich täglich mehrer pferde geritten bin, bzw die ganze zeit entlastet hab (weil einige rückenprobs hatten usw.), aber da war eher bandscheibe bzw. die muskeln drum rum.. sowas wie muskelkater..

schritt reiten oder bissi leichttraben war kein problem..

sie kann das pferd ja longieren, bodenarbeit machen, fahren vom boden aus, oder eben jemand anders reiten lassen (wenn sie das denn will, ich würds nämlich nicht wollen)...
 
  • so schlimm?? Beitrag #16
Erst einmal ist es gar kein Problem ein Pferd einige Tage nicht zu reiten, wenn es entsprechend auf einer großen! Weide mit anderen Pferden gehalten wird.

Würde ich so absolut nicht unterschreiben!
Ich sehe das ähnlich wie Lily.
Es kommt halt immer aufs Pferd und Training etc an, aber wenn ein Pferd jeden Tag kräftig gefördert und gefordert wird finde ich es nicht so ratsam das Pferd einige Tage stehen zu lassen.
Das muss nicht immer positiv sein, das kann für Pferd und Reiter auch negativ sein.
Bei mir kommt es selten vor, dass mein Pferd nur auf die Koppel kommt und gar nichts arbeitet. Dann mach ich lieber an einem Tag mal weniger wenn es ohnehin gut läuft. Ganz stehen lassen tue ich ihn eigentlich sehr ungern!
 
  • so schlimm?? Beitrag #17
Ich sag es noch mal: für ein Pferd das so im Training steht, wäre ein Tag das höchste der Gefühle (und auch das wäre schon heftig finde ich.)


Natürlich ist ihre Gesundheit wichtig!

Aber: Sollte sie nicht reiten können, dann longieren (auch mit Cavalettis od Sprüngen zb wenn man das kann) oder am besten von jemand reiten lassen - man sollte bei so was immer das WOHL des PFERDES im Auge haben.

Das heißt aber auch, dass sie dringend nach ihrem Rücken sehen lassen sollte - damit schadet sie dem Pferd nämlich auch.
Mal davon abgesehen, dass sie sich schlimmstenfalls auch kaputt macht und vllt (lange) nicht mehr reiten darf!

Es müssen immer Reiter & Pferd gesund sein, wenn Höchstleistungen zu erbringen ohne das einer von beiden dabei zu Schaden kommt!

LG Lilly
 
  • so schlimm?? Beitrag #18
Es kann aber auch gut möglich sein, dass der Sattel das Problem ist. Ein Sattel sollte nicht von der Stange gekauft sein sondern, durch einen Sattler dem Pferd angepasst werden, aber auch dem Reiter angenehm sein. Außerdem tippe ich auch auf seelische Probleme bei der Besitzerin. Wie alt ist sie? Kann es sein, dass sie durch so hartes Training langsam überfordert ist? Ich meine, ich kenne das von mir, ich hab als Kind zuviel Sport gemacht. Okay, ich hab ihn sehr gern gemacht, aber was da teilweise so alles abverlangt wurde... man oh man... wenn ich da heute so drüber nachdenke... schrecklich. (Meinem Sohn hab ich sowas nie zugemutet.) Vielleicht mag sie es ja gar nicht mehr so dolle wie sie vielleicht sagt? Vielleicht hat sie einfach die Nase mal voll davon und braucht eine richtige Auszeit, in Form einer Kur? Mir hat der übertriebene Sport nen Scheuermann eingebracht. (Morbus Scheuermann: ) Vielleicht sind es ja die Eltern, die ihr Kind durch übertriebenes Lob oder Druckmittel dazu bringen so ehrgeizig zu sein? Ich hab mich damals deshalb nie über Schmerzen beklagt, weil es kein Anderer tat. Den Sport hab ich geliebt, weil ich überall dadurch super anerkannt wurde, aber es gab auch Phasen, da hab ich die eine oder andere Sportart einfach hingeschmissen, weil ich keine Lust mehr drauf hatte. Wenn mir das verwehrt worden wäre? Hmmmm.... Wie gesagt, ich kenne die näheren Umstände dazu nicht, daher kann ich hier nur Vermutungen erbringen. Davon mal abgesehen... einfach nur einrenken und schwupps das war's... geht nicht!!!!! Man muss nach dem Einrenken normaler Weise Wirbelsäulengymnastik machen, weil die Muskulatur sich wieder umgewöhnen muss. Die Muskelatur kann etwas verhärten, durch die Fehlstellung und das wiederum führt dazu, dass die Muskeln die entsprechende Stelle wieder in die Fehlstellung zurückschiebt, damit ist dann gar nichts gewonnen.
 
  • so schlimm?? Beitrag #19
Was passiert bei ...

... zulanger Pause eines Pferdes, das jeden Tag hart gefordert wurde?

Sry wenn ich das Thema bissl anerster führe aber ich würd gern ma wisse was für Folgen auftreten können?

Hoffe ihr könnt mir was sagen
 
  • so schlimm?? Beitrag #20
@ pferdifriend.
naja also ich merke ganz deutlich dass für mich kleine erfolge mit dem pferd am nächsten tag nach einer pause schon weg sein können.
Mein 2. Pferd ist sehr problematisch, nicht ganz klar im Kopf und ich brauche jeden Tag lange um Vertrauen zu gewinnen, sowohl beim Reiten als auch so.
Beim Reiten selbst spinnt er nicht ganz so, aber wenn Winny jetzt 2 Tage stehen würde, wüsste ich dass alle arbeit vom vortag weg wäre.
Bei Leuten die eben täglich sehr intensiv mit ihrem Pferd arbeiten und nicht nur eine stunde durchs gelände zu zuckeln macht sich so eine pause extrem bemerkbar
 
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