- Kennt sich jemand mit Rechtsgrundlagen aus??? Beitrag #1
NieKohle
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Ich hab da nämlich momentan keine Ahnung, wie es weiter gehen soll.
Kurz zur Vorgeschichte:
(Schon öfters erwähnt)
Anfang Januar haben meine Eltern sich von einem Züchter einen Australian Shepherd vom Bauernhof geholt.Gechipt und geimpft war er, zwar ohne Papiere, wir haben jedoch auch vorher nie auf Papiere wert gelegt,sondern auf den Hund als Familienmitglied.
Tja, unser Jack fing am zweiten Tag zu Hause direkt an, uns das Haus und den Garten vollzumachen.Durchfall eben.Und danach kam das Erbrechen.
Hab sofort die Züchterin angerufen und sie gefragt,was das sein könnte.
'Ach ja', das wüsste sie seit gestern schon,hätten schon andere angerufen, die Kleinen hätten sich ne Grippe eingefangen.
Gut, am nächsten tag sind wir dann daraufhin zum Tierarzt.
Hat irgendwas gegen die Überlkeit und den Durchfall gekriegt.Dann hab ich zum Glück nochmal telefoniert, ob nun fest steht was es wirklich ist.'Jaja, ist wohl Parvovirose.Ach ja: Daran können die auch sterben, also schnell zum Arzt!'Dann sind wir mit Jack hin, er musste ale paar Stunden an den Tropf, weil Welpen ja so schnell austrocken usw. Dann hat es meinen Kleinen noch erwischt,und ihm ging es noch viel schlechter.Spike wäre fast daran eingegangen.
Gut,ich weiche ab.
Wir haben der Züchterin per Email geschrieben, dass es wohl nicht in Ordnung wäre,kranke Hunde abzugeben
.Wir hatten uns schon gewundert,warum die Welpen so still in ihren Körbchen lagen, am Tag als wir Jack ausgesucht und abgeholt haben.
Wir haben ihr angeboten, die Kosten für Jacks Behandlung(Spikes Krankheit war leider meine eigene Schuld) zu teilen.
Dann kam sie mit dem moralischen Gelaber von wegen alle anderen neuen Besitzer hätten auch nicht nach der Kostenerstattung gefragt, ob es uns denn nur ums Geld ginge und dass den Virus ja schließlich jeder hätte angebracht haben können.(Eiinschließlich uns)ich fand das persönlich eine Unverschämtheit!!!!!!!!!!!!
Natürlich ging es uns hauptsächlich darum,die beiden Hunde(Die wir wirklich über alles lieben, meine ganze Familie!) wieder fit zu kriegen.Gott sei Dank hat es ja auch funktioniert.Tja,und seit dem meldet sie sich nicht mehr.ist da denn rechtlich gesehen gar nichts zu machen?Es geht uns nicht um die 200 Euro sondern darum,dass sie was draus lernt.Man kriegt doch nicht einfach so nen Parvo ins 'Welpen'Haus,oder??? Vieleicht war die Hündin gar nicht geimpft????Hoffentlich macht sie das nicht öfter!!!!Kennt sich jemand damit aus????Vielleicht hat jemand die gleichen Erfahrungen gemacht?
Kurz zur Vorgeschichte:
(Schon öfters erwähnt)
Anfang Januar haben meine Eltern sich von einem Züchter einen Australian Shepherd vom Bauernhof geholt.Gechipt und geimpft war er, zwar ohne Papiere, wir haben jedoch auch vorher nie auf Papiere wert gelegt,sondern auf den Hund als Familienmitglied.
Tja, unser Jack fing am zweiten Tag zu Hause direkt an, uns das Haus und den Garten vollzumachen.Durchfall eben.Und danach kam das Erbrechen.
Hab sofort die Züchterin angerufen und sie gefragt,was das sein könnte.
'Ach ja', das wüsste sie seit gestern schon,hätten schon andere angerufen, die Kleinen hätten sich ne Grippe eingefangen.
Gut, am nächsten tag sind wir dann daraufhin zum Tierarzt.
Hat irgendwas gegen die Überlkeit und den Durchfall gekriegt.Dann hab ich zum Glück nochmal telefoniert, ob nun fest steht was es wirklich ist.'Jaja, ist wohl Parvovirose.Ach ja: Daran können die auch sterben, also schnell zum Arzt!'Dann sind wir mit Jack hin, er musste ale paar Stunden an den Tropf, weil Welpen ja so schnell austrocken usw. Dann hat es meinen Kleinen noch erwischt,und ihm ging es noch viel schlechter.Spike wäre fast daran eingegangen.
Gut,ich weiche ab.
Wir haben der Züchterin per Email geschrieben, dass es wohl nicht in Ordnung wäre,kranke Hunde abzugeben
.Wir hatten uns schon gewundert,warum die Welpen so still in ihren Körbchen lagen, am Tag als wir Jack ausgesucht und abgeholt haben.
Wir haben ihr angeboten, die Kosten für Jacks Behandlung(Spikes Krankheit war leider meine eigene Schuld) zu teilen.
Dann kam sie mit dem moralischen Gelaber von wegen alle anderen neuen Besitzer hätten auch nicht nach der Kostenerstattung gefragt, ob es uns denn nur ums Geld ginge und dass den Virus ja schließlich jeder hätte angebracht haben können.(Eiinschließlich uns)ich fand das persönlich eine Unverschämtheit!!!!!!!!!!!!
Natürlich ging es uns hauptsächlich darum,die beiden Hunde(Die wir wirklich über alles lieben, meine ganze Familie!) wieder fit zu kriegen.Gott sei Dank hat es ja auch funktioniert.Tja,und seit dem meldet sie sich nicht mehr.ist da denn rechtlich gesehen gar nichts zu machen?Es geht uns nicht um die 200 Euro sondern darum,dass sie was draus lernt.Man kriegt doch nicht einfach so nen Parvo ins 'Welpen'Haus,oder??? Vieleicht war die Hündin gar nicht geimpft????Hoffentlich macht sie das nicht öfter!!!!Kennt sich jemand damit aus????Vielleicht hat jemand die gleichen Erfahrungen gemacht?
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