Chemische Kastration

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  • Chemische Kastration Beitrag #21
hallo,

erstmal danke für deine antwort.
ja mein ta hat gemeint das durch den trieb die drüsen produktion angeregt wird, mehr wie bei einem ohne/wenig trieb. und mit der kastration müsste es besser werden.
darum dachte ich ich schreib hier mal um zu sehen wie das ganze verläuft und auch dem hund nicht schadet. meine idee war halt das ich ihn erst mal chemisch kastrieren lass so das die drüse besser heilen kann, und ihm dann die drüse raus operieren lass.

jetzt mal schauen muss mich auch erst mal nach einem neuen ta umschauen, da ich es bis jetzt nur mit delitanten zu tun hatte...

nadann hoffe ich das das mein hund gut übersteht, und auch wieder voll im saft ist wenn die wirkung der ch.k nach lässt

in diesem sinne

lg
 
  • Chemische Kastration

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  • Chemische Kastration Beitrag #22
Chem.Kastration

Leider geht der Bericht über die chem. Kastration nicht weiter, hätte mich doch sehr interessiert. Ich habe meinen Jack Russel vor 1 1/2 Jahren durch einen Chip kastrieren lassen,um zu sehen, wie er sich nach der Kastration verhält (ist sehr rüdenfeindlich), geht jedem gleich an den Hals fühlt sich sofort bedroht und greift an.
Die Kastration hat in dieser Beziehung gar nichts gebracht, nach wie vor ein Kampfhund, für Mädchen interessiert er sich nicht mehr, das hat mich aber auch vorher nicht gestört. Sein Trieb hielt sich im Rahmen. Was ich allerdings feststelle, dass der Chip meiner Meinung nach immer noch wirkt. Die Hosen sind immer noch verschwunden, der Hund ist sehr sehr verfressen und hat such stark zugenommen. So langsam mache ich mir Sorgen, dass dieser Chip ihn auf Dauer kastriert hat. Weiss da Jemand Bescheid, würde mich freuen.
 
  • Chemische Kastration Beitrag #23
Erfahrungsgemäß kann ich über meinen Hund auch sagen, dass die Kastration das Analdrüsenproblem nicht gelöst hat. Es ist aber ein bisschen besser geworden.
Dass die Hunde dadurch (entweder chem. oder "klassisch") ruhiger werden hängt, denke ich, von der Rasse des Hundes ab.
Allerdings würde ich schon zu einer klassischen Kastration raten, denn unser damaliger Hund (stolze 19 geworden) hat nachher doch sehr unter seinem "Trieb" gelitten, sodass wir ihn ständig mit Hormonspritzen behandeln lassen mussten, damit er keine Schmerzen hatte. Vielleicht klappt das auch mit einer chem. K. aber ich weiß jetzt natürlich auch nicht, wie ein Hundekörper diesen Chip annimmt wenn er dann doch schon älter ist. So eine "klassische" Kastration hätte man dann eben einmal gemacht und dann hat man auch Ruhe.
 
  • Chemische Kastration Beitrag #24
So langsam mache ich mir Sorgen, dass dieser Chip ihn auf Dauer kastriert hat. Weiss da Jemand Bescheid, würde mich freuen.

Daß ein Hund alleine damit dauerhaft kastriert wird, halte ich für relativ unwahrscheinlich bis ausgeschlossen. Die Hormonabgabe im Chip ist ja darauf abgestimmt, über einen gewissen Zeitraum zu wirken, es ist kein "unendliches" Potential vorhanden.

Oft ist es ja aber mit dem hormonellen Gleichgewicht nicht so einfach - es kann, durch welche Umstände auch immer, denke ich durchaus zu ganz unterschiedlichen Wirkdauern kommen, das hängt schlußendlich auch vom Hund ab. Wenn man hormonell behandelt, wird dadurch ja nicht nur ein Aspekt beeinflusst - wenn es vielleicht anderswo Abweichungen vom hormonellen "Idealmaß" gibt, die sonst nie auffallen würden, so kann das ingesamt Einfluß auf die Wirkung so einer chemischen Kastration haben.
Genaue Angaben über die Wirkdauer können ja von den Herstellern dieser Chips auch nicht gemacht werden - von 6-12 Monaten ist die Rede, das sind vermutlich Durchschnittsangaben. Das würde aber auch bedeuten, daß eine kürzere und längere Wirkdauer durchaus möglich ist.

Hast du schon mal mit dem TA darüber gesprochen, der den Chip eingesetzt hat?
 
  • Chemische Kastration Beitrag #25
chem. Kastration bei unserem Hund

Hallo zusammen :039:

Wir haben unsere Hund Fiete vor 5 Monaten chemisch kastriert (mit Tabletten), da er einen hatte, der nicht heilen wollte und seine Prostata stark vergrößert war. Das soll für 6 Monate wirken. Etwa 10 Tage nach Tablettengabe hat er angefangen zuzunehmen, obwohl wir nichts an seiner Ernährung geändert haben und er immer schlank war. Auch ist uns aufgefallen, dass er andere Hunde beim Spielen nicht mehr "besteigt". Ansonsten gab es keine Verhaltensveränderung - er war aber noch nie agressiv.

Jetzt lässt die Wirkung nach. Auf andere Hunde steigt er wieder ab und zu, hat in den letzten 5 Monaten 8 kg zugenommen und sehr hohe cholesterinwerte. Seit einer Woche ist Fiete außer Rand und Band, zieht an der Leine, markiert wie ein verrückter, grunzt und schnüffelt wie ein bekloppter und seine zwei Spaziergänge täglich (jeweils mindestens eine Stunde) reichen ihm auch nicht mehr- er jammert und will raus. Er ist schon fast hyperaktiv, so kennen wir ihn garnicht. Vor der Kastration war er immer ein entspannter Hund.

Der Präputialkatarrh ist geheilt und die vergrößerte Prostata ist wieder normal. Wir hoffen das Fiete bald wieder im "Gleichgewicht" ist und werden ihn nicht wieder kastrieren. Wir werden aber noch die Schilddrüse testen lassen, die kann ähnliche Symptome verursachen.
Hat noch jemand solche Veränderungen an seinem chem. kastrierten Hund erlebt?
 
  • Chemische Kastration Beitrag #26
Ich habe meinen Hund auch chemisch behandeln lassen. Ergebnis: Jetzt springt er nicht mehr auf jede Hündin und auf jeden kastrierten Hund. Seine Hoden sind stark verkleinert.
Verhalten: Frisst jetzt dauernd und hat zugenommen durch die Hormone. Weiber interessieren ihn wenig, kein Interesse. Hat zum ersten Mal Angst vor hohen Baukränen und Schildern, was er vorher nicht hatte. Schüttelt dauernd seinen Kopf.
Dafür hat er jetzt eine neue Unart: Er greift unvermittelt manch andere Rüden an. Nicht erkennbar, welche er dazu aussucht.
Meine Erkenntnis: Ich würde es nicht mehr machen lassen ! Das Wesen hat sich verändert,die Hormonbehandlung ist mir suspekt.
 
  • Chemische Kastration Beitrag #27
Morgen wird meiner Mit dem chip behandelt.
Bin schon aufgeregt.
Das angreifen der Rüden kann daran liegen dass die rüden nun mehr interesse an deinen haben, da er nun anders riecht und meist reagieren die mit dem bespringen, und da hat deiner bestimmt auch nicht die ganze zeit lust, vllt desswegen?
 
  • Chemische Kastration Beitrag #28
chem.kastration

hallo sudacker,das kopfschütteln bei deinem hund könnte andere ursachen haben.zb:eek:hrenprobleme-das hatten wir bei unserem "jagger"vor ca.7mon.auch.sind von ta zu ta,gegangen und beim 5.ta hat man die ursache dann endlich mikroskopisch fesgestellt-nachdem er über 5 monate auf ohrmilben behandelt wurde-hat unsere jetzige tä.eine probr unter das mikroskop gelegt und herausgefunden das es sich nicht um ohrmilben sondern um einen ohrenpilz handelt,was nach 3wöchiger behandlung(spülen,spülen,spülen...)dann endlich erledigt war.das ganze prozedre hat uns nerven und geld gekostet-dank der fehldiagnose von 4 "tierärzten".gruß jörg:clap:
 
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