Irgendwie sprichst du als wärst du schon praktizierende Ärztin:lol:
Wenn das so rüber kommt, tuts mir leid! Das will ich eigentlich nicht.
Ich habe meine Katze einmal selbst behandelt, die Narkose hat noch der TA gegeben, aber Tätowieren und Zahnsteinentfernen hab ich dann selbst gemacht. Er hat noch den Tränennasenkanal gespült, fällt mir grad ein. Am Anfang hat ich ein komisches Gefühl, aber kaum hab ich mit dem "arbeiten" angefangen, war das wie weggeblasen.
Rationalität is schon gut, nur muss man auch die Sorge und Nöte seiner menschlichen" Patienten nachvollziehen können...
Da hast du Recht, aber man darf sich nicht von ihnen ablenken lassen. Natürlich ist es heftig, wenn man die Leute hoffen und bangen sieht, aber wenn man sich darauf konzentriet, passiert viel leichter ein Fehler, denk ich.
Es geht auch jeder TA anders mit dem Druck um. Es gibt die Zyniker, die Schweigsamen, die Regelseligen und und und.
Gruß Apollo
----------------------------------------------
(Neuer Post des gleichen Users unten angefügt)
----------------------------------------------
@Knopfstern: du hast Recht das es regelmäßig wiederkommt. Beim meinem Praktikum hatten wir auch eine die etwa alle 8 Monate mit ihrer Katze auftaucht und das Ding wieder rausnehmen lassen soll. Ich hab nicht gesagt, dass das ein Spaß wird, ganz besonders nicht der Weg ab jetzt. Aber der Eingriff an sich gelingt für gewöhnlich, was danach kommt ist kompliziert, das hat aber nichts mit dem Eingriff zu tun. Für mich sind das zwei getrennte Paar Schuh.
Gruß Apollo