- Problem mit RB Beitrag #1
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Bina86
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Hallo zusammen,
bin neuerdings auf dieses Forum gestoßen und bin ganz begeistert
Hab ein Problem (oder sinds mehrere?) mit meiner RB. Weiß gar nicht, ob das ganz in die Rubrik Ausbildung und Reiten passt, aber ich probiers einfach, vielleicht könnt ihr mir helfen 
Seit ca. 4 Jahren reite ich regelmäßig einen Warmblutwallach, 12 Jahre (aber Spätzünder). Beim Reiten ist es eigentlich ganz in Ordnung, reite ihn hauptsächlich Dressur bis Kl. A und war auch schon auf einigen Turnieren mit ihm, auf denen wir recht gut angekommen sind. Nun ab er zu meinem Problem:
Dieses Pferd fängt sich im Abstand von 6 Monaten irgendeine Untugend an, sei es Rumhampeln beim Putzen oder beim Satteln. Neuerdings tickt er beim Satteln dermaßen aus, dass er mich fast umtrampelt. Anfangs dacht ich es ist vielleicht was am Sattel, da aber ein Gelpad drunter liegt und der Sattel passt und neu aufgepolstert wurde, denke ich nicht, dass ihm irgendwas Schmerzen bereitet. Es ist einfach nur ein Kasperltheater und dadurch brauch ich jetzt ca. 15 Minuten allein zum Satteln. Wenn er ihn mal oben hat und ich den Gurt endlich mal festziehen konnte, steht er wieder da wie ein Lämmchen. Das Problem dabei ist, dass seine Besi nicht sehr konsequent in der Erziehung ist und ich ihm das alles dann schwer alleine abgewöhnen kann. Er kriegt dann schon einen Klaps auf seinen Hintern, dann steht er kurz und dann gehts wieder los. Könnt ihr mir einen Tipp geben, wie ich ihn wieder normal satteln kann?
Dazu kommt, dass ich seit dem letzten Turnier im vorigen Jahr kein Ereignis mehr mitreiten kann. Beim Turnier an sich war es beim Abreiten kein Problem, aber als ich auf die Mittellinie abgebogen bin zum Grüßen, hat er nur noch gebockt und gebuckelt, so dass ich abbrechen musste (ich muss dazu sagen, dass am selben Turnier seine Besi ein Springen und einen Geländeritt davor gegangen ist, beides konnte sie nicht beenden und sind ausgeschieden). Für unser Weihnachtsreiten haben wir eine Quadrille einstudiert, Training war schon anstrengend mit ihm, war wie ein Pulverfass unter mir, aber wir habens doch recht gut hinbekommen. Bei der Generalprobe hat er gecheckt, dass wieder irgendwas los ist und ist mir nur noch durchgegangen und ist wieder auf der Stelle gestanden und hat gebockt. Hätte ihn dann nochmal lang abgeloppiert, dass er Luft ablassen kann, aber das hat nichts gebracht. Letztendlich mussten wir Pferde tauschen, weil wir sonst die Quadrille ruiniert hätten.
Wie kann ich ihm klarmachen, dass er sich bei solchen Dingen zusammenreißen muss? Beim Training ist er so super, er ist nicht leicht zu reiten, aber ich komm so eigentlich recht gut klar mit ihm.
So, das war viel Information für euch, aber ich hoffe, ihr habt den ein oder anderen Tipp
Vielen Dank schon mal
bin neuerdings auf dieses Forum gestoßen und bin ganz begeistert
Seit ca. 4 Jahren reite ich regelmäßig einen Warmblutwallach, 12 Jahre (aber Spätzünder). Beim Reiten ist es eigentlich ganz in Ordnung, reite ihn hauptsächlich Dressur bis Kl. A und war auch schon auf einigen Turnieren mit ihm, auf denen wir recht gut angekommen sind. Nun ab er zu meinem Problem:
Dieses Pferd fängt sich im Abstand von 6 Monaten irgendeine Untugend an, sei es Rumhampeln beim Putzen oder beim Satteln. Neuerdings tickt er beim Satteln dermaßen aus, dass er mich fast umtrampelt. Anfangs dacht ich es ist vielleicht was am Sattel, da aber ein Gelpad drunter liegt und der Sattel passt und neu aufgepolstert wurde, denke ich nicht, dass ihm irgendwas Schmerzen bereitet. Es ist einfach nur ein Kasperltheater und dadurch brauch ich jetzt ca. 15 Minuten allein zum Satteln. Wenn er ihn mal oben hat und ich den Gurt endlich mal festziehen konnte, steht er wieder da wie ein Lämmchen. Das Problem dabei ist, dass seine Besi nicht sehr konsequent in der Erziehung ist und ich ihm das alles dann schwer alleine abgewöhnen kann. Er kriegt dann schon einen Klaps auf seinen Hintern, dann steht er kurz und dann gehts wieder los. Könnt ihr mir einen Tipp geben, wie ich ihn wieder normal satteln kann?
Dazu kommt, dass ich seit dem letzten Turnier im vorigen Jahr kein Ereignis mehr mitreiten kann. Beim Turnier an sich war es beim Abreiten kein Problem, aber als ich auf die Mittellinie abgebogen bin zum Grüßen, hat er nur noch gebockt und gebuckelt, so dass ich abbrechen musste (ich muss dazu sagen, dass am selben Turnier seine Besi ein Springen und einen Geländeritt davor gegangen ist, beides konnte sie nicht beenden und sind ausgeschieden). Für unser Weihnachtsreiten haben wir eine Quadrille einstudiert, Training war schon anstrengend mit ihm, war wie ein Pulverfass unter mir, aber wir habens doch recht gut hinbekommen. Bei der Generalprobe hat er gecheckt, dass wieder irgendwas los ist und ist mir nur noch durchgegangen und ist wieder auf der Stelle gestanden und hat gebockt. Hätte ihn dann nochmal lang abgeloppiert, dass er Luft ablassen kann, aber das hat nichts gebracht. Letztendlich mussten wir Pferde tauschen, weil wir sonst die Quadrille ruiniert hätten.
Wie kann ich ihm klarmachen, dass er sich bei solchen Dingen zusammenreißen muss? Beim Training ist er so super, er ist nicht leicht zu reiten, aber ich komm so eigentlich recht gut klar mit ihm.
So, das war viel Information für euch, aber ich hoffe, ihr habt den ein oder anderen Tipp
Vielen Dank schon mal