Hallo ihr Lieben!
Ich möchte jetzt mal kurz einen Strich durch dieses ganze "Stressfaktor"-Gerede machen.
Vor etwa einem halben Jahr sah ich auf einem Wissenssender einen Bericht über eine bestimmte Erkrankung (?), ich weiß nun nicht ob das Parasitär oder Genbetreffend war.
Auf jedenfall besitzt jedes 2. Lebewesen diese "Erkrankung", die natürliche Angstsymptome ausschalten oder verringern.
In der Natur sind die meisten Tiere nicht überlebensfähig, da sie vor Fressfeinden nicht fliehen.
Bei Menschen äußert sich das bei Menschen, die z.B. ungesicherte Lampen befummeln oder bei dickem Verkehr über die Straße tanzen und und und.
Wer jetzt sagt "Das ist Schwachsinn!", es wurde getestet.
Mäuse/Ratten die nachweislich erkrankt waren, gingen im Versuchskäfig in den Pott mit der Katzenpipi, obwohl Sie noch 3 andere Pötte hatten (Wasser, irgendwelche Sexualduftstoffe und noch irgendwas normales).
Normale Tiere gingen in die anderen Pötte.
Meine Ratten hatten auch nie vor irgendwas Angst, im Gegeteil, sie suchten die Nähe zu anderen Tieren, besonders zu den Katzen.
Und unsere Katzen, die waren zu faul, um was zu machen.
Allerdings blieben unsere Ratten immer auf uns, die Katzen durften nur mal Schnuppern (oder meine Mutter hat mal die Ratte auf die Katz gesetzt).
Mh.. jetzt nur mal soviel dazu :uups:
Liebe Grüße
Federchen