- Dringend - Eure Hilfe wird benötigt!!! Beitrag #1
Julia A.
- Beiträge
- 147
- Punkte Reaktionen
- 0
Eine befreundete Tierschützerin hat mir folgende Mail zugeschickt, ich finde es eine grosse Sauerei und bitte ganz dringend um Eure Hilfe...!
Bitte weiterleiten, kopieren und überall verteilen, wo es wirkliche Bulldogfreunde gibt...!!! DANKE, ich werde weiter berichten...!!
DANA
- eine Leidensgeschichte von Hund und Besitzer -
Dana ist ein kleines englisches Bulldoggenmädchen, geboren im April 2004.
Ende August letzten Jahres wurde die damals 16 Monate alte Hündin vom
Ordnungsamt in Stadtallendorf sichergestellt und den Besitzern die Abgabe
an unser Tierheim aufgegeben.
Vorausgegangen war ein Vorfall auf dem Grundstück der Familie, bei dem
Dana nach einer Nachbarin der Besitzer geschnappt hatte - allerdings
nachdem die Nachbarin nach Dana geschlagen hatte. Seitdem ist die Hündin
das Objekt behördlicher Verfügungen. Die Ordnungsbehörde Stadtallendorf
nahm die für "gefährliche Hunde" geltenden Vorschriften zur Grundlage. Die
Besitzer mussten daraufhin einen Sachkundenachweis und mehrere andere
Auflagen erfüllen.
Daraufhin wurde ein erster Wesenstest in Angriff genommen. Hierbei wollte
die Prüferin den direkten Kontakt mit Dana erzwingen. Trotz mehrfachem
Zurückweichen und eindeutigem Fluchtverhalten von Dana musste die Hündin
auf Wunsch der Prüferin auf sie "geworfen" werden. Der Hund solle zu
ihr, egal, ob er wolle oder nicht. Später bestand die Prüferin darauf,
die Hündin am Hinterteil anzufassen. Dana wollte immer wissen, was dort
"hinten" geschah und drehte sich immer wieder zur Prüferin herum. Die
Prüfung wurde dann abgebrochen.
Die Halteerlaubnis wurde versagt, Dana kam ins Tierheim.
Dana wurde daraufhin am 03.12.2005 einem zweiten Wesenstest unterzogen,
den Dana - erwartungsgemäß - bestand. Wir alle freuten uns, denn
üblicherweise wird ein Hund nach einem bestandenen Wesenstest wieder an
die Besitzer herausgegeben und die Halteerlaubnis erteilt. Leider meinte
es das Schicksal mit Dana anders.
Die Stadt Stadtallendorf erkennt den zweiten Wesenstest bis heute nicht an
und versucht mit allen Mitteln, eine Herausgabe an ihre Familie zu
verhindern. Daher ist der gesamte Vorgang seit Monaten beim
Verwaltungsgericht Gießen anhängig und mehrere Gutachter und Anwälte
streiten sich um die Auswertung der verschiedenen Wesenstests in diversen
Schreiben. Noch immer ist kein Termin für eine Hauptverhandlung anberaumt,
der die Situation endlich zum Guten für Hund und Herrchen wenden könnte.
Leidtragende in diesem Fall sind die völlig verzweifelten Besitzer und
natürlich vor allem die seit viel zu langer Zeit nahezu verwaiste
Junghündin.
Seitdem befindet sich die junge Dame auf vier Pfoten also bei uns im
Tierheim und leidet unsäglich unter der Trennung von ihrem Herrchen und
ihrem Frauchen. Die Beziehung zwischen der braun-weißen Bulldoggendame und
ihren Besitzern ist von großer Liebe und Innigkeit geprägt. Daher
durchleiden Hund und Halter seit August 2005 die Hölle auf Erden dank der
bürokratischen Handhabung. Die Familie besucht seit Monaten ihre über
alles geliebte Hündin täglich und nimmt dabei über 70 km Fahrt in Kauf,
nur, um bei ihrem Hund sein zu dürfen. Dazu kommen die enormen Kosten, die
die Familie für die täglichen Besuche ihres Tieres aufwendet. Dana und
auch ihre Familie leben jedoch von diesen Momenten, sie allein geben ihnen
Kraft, nicht aufzugeben.
Wir sind der Auffassung, dass die Hündin zu ihrem Herrchen und zu ihrem
Frauchen gehört. Dass sie endlich wieder nach Hause kommen sollte.
Wir verstehen nicht, warum nicht bis zur endgültigen gerichtlichen Klärung
eine vorläufige Halteerlaubnis für die Besitzer mit der Auflage erteilt
werden kann, die Hündin außerhalb des Hauses nur mit Leine und Maulkorb zu
führen.
Da die Stadt Stadtallendorf dies jedoch verweigert, verbleibt Dana wohl
noch weitere Monate oder Jahre bei uns im Tierheim. Dass alles aufgrund
eines Vorfalls, der dem natürlichen Verhalten der Hündin entsprach?
Welcher Hund würde es sich gefallen lassen, von einer ihm fremden Person
im eigenen Revier geschlagen zu werden?
Wir erleben hier Dana als sehr personenbezogenen Vierbeiner, der loyal zu
seinen Menschen steht und zur Zurückhaltung neigt. Zu uns ist sie total
verschmust, sehr liebebedürftig und freut sich über jede menschliche
Gesellschaft.Wann darf diese junge Hündin endlich wieder nach Hause?
Unterstützen Sie uns, dass Dana endlich wieder Heim darf und wenden Sie
sich an:
Der Magistrat der Stadt Stadtallendorf
Bahnhofstr. 2
35260 Stadtallendorf
Tel.: 0 64 28 / 707 - 0
Fax: 0 64 28 / 707 - 400
e-mail: [email protected]
Bitte weiterleiten, kopieren und überall verteilen, wo es wirkliche Bulldogfreunde gibt...!!! DANKE, ich werde weiter berichten...!!
DANA
- eine Leidensgeschichte von Hund und Besitzer -
Dana ist ein kleines englisches Bulldoggenmädchen, geboren im April 2004.
Ende August letzten Jahres wurde die damals 16 Monate alte Hündin vom
Ordnungsamt in Stadtallendorf sichergestellt und den Besitzern die Abgabe
an unser Tierheim aufgegeben.
Vorausgegangen war ein Vorfall auf dem Grundstück der Familie, bei dem
Dana nach einer Nachbarin der Besitzer geschnappt hatte - allerdings
nachdem die Nachbarin nach Dana geschlagen hatte. Seitdem ist die Hündin
das Objekt behördlicher Verfügungen. Die Ordnungsbehörde Stadtallendorf
nahm die für "gefährliche Hunde" geltenden Vorschriften zur Grundlage. Die
Besitzer mussten daraufhin einen Sachkundenachweis und mehrere andere
Auflagen erfüllen.
Daraufhin wurde ein erster Wesenstest in Angriff genommen. Hierbei wollte
die Prüferin den direkten Kontakt mit Dana erzwingen. Trotz mehrfachem
Zurückweichen und eindeutigem Fluchtverhalten von Dana musste die Hündin
auf Wunsch der Prüferin auf sie "geworfen" werden. Der Hund solle zu
ihr, egal, ob er wolle oder nicht. Später bestand die Prüferin darauf,
die Hündin am Hinterteil anzufassen. Dana wollte immer wissen, was dort
"hinten" geschah und drehte sich immer wieder zur Prüferin herum. Die
Prüfung wurde dann abgebrochen.
Die Halteerlaubnis wurde versagt, Dana kam ins Tierheim.
Dana wurde daraufhin am 03.12.2005 einem zweiten Wesenstest unterzogen,
den Dana - erwartungsgemäß - bestand. Wir alle freuten uns, denn
üblicherweise wird ein Hund nach einem bestandenen Wesenstest wieder an
die Besitzer herausgegeben und die Halteerlaubnis erteilt. Leider meinte
es das Schicksal mit Dana anders.
Die Stadt Stadtallendorf erkennt den zweiten Wesenstest bis heute nicht an
und versucht mit allen Mitteln, eine Herausgabe an ihre Familie zu
verhindern. Daher ist der gesamte Vorgang seit Monaten beim
Verwaltungsgericht Gießen anhängig und mehrere Gutachter und Anwälte
streiten sich um die Auswertung der verschiedenen Wesenstests in diversen
Schreiben. Noch immer ist kein Termin für eine Hauptverhandlung anberaumt,
der die Situation endlich zum Guten für Hund und Herrchen wenden könnte.
Leidtragende in diesem Fall sind die völlig verzweifelten Besitzer und
natürlich vor allem die seit viel zu langer Zeit nahezu verwaiste
Junghündin.
Seitdem befindet sich die junge Dame auf vier Pfoten also bei uns im
Tierheim und leidet unsäglich unter der Trennung von ihrem Herrchen und
ihrem Frauchen. Die Beziehung zwischen der braun-weißen Bulldoggendame und
ihren Besitzern ist von großer Liebe und Innigkeit geprägt. Daher
durchleiden Hund und Halter seit August 2005 die Hölle auf Erden dank der
bürokratischen Handhabung. Die Familie besucht seit Monaten ihre über
alles geliebte Hündin täglich und nimmt dabei über 70 km Fahrt in Kauf,
nur, um bei ihrem Hund sein zu dürfen. Dazu kommen die enormen Kosten, die
die Familie für die täglichen Besuche ihres Tieres aufwendet. Dana und
auch ihre Familie leben jedoch von diesen Momenten, sie allein geben ihnen
Kraft, nicht aufzugeben.
Wir sind der Auffassung, dass die Hündin zu ihrem Herrchen und zu ihrem
Frauchen gehört. Dass sie endlich wieder nach Hause kommen sollte.
Wir verstehen nicht, warum nicht bis zur endgültigen gerichtlichen Klärung
eine vorläufige Halteerlaubnis für die Besitzer mit der Auflage erteilt
werden kann, die Hündin außerhalb des Hauses nur mit Leine und Maulkorb zu
führen.
Da die Stadt Stadtallendorf dies jedoch verweigert, verbleibt Dana wohl
noch weitere Monate oder Jahre bei uns im Tierheim. Dass alles aufgrund
eines Vorfalls, der dem natürlichen Verhalten der Hündin entsprach?
Welcher Hund würde es sich gefallen lassen, von einer ihm fremden Person
im eigenen Revier geschlagen zu werden?
Wir erleben hier Dana als sehr personenbezogenen Vierbeiner, der loyal zu
seinen Menschen steht und zur Zurückhaltung neigt. Zu uns ist sie total
verschmust, sehr liebebedürftig und freut sich über jede menschliche
Gesellschaft.Wann darf diese junge Hündin endlich wieder nach Hause?
Unterstützen Sie uns, dass Dana endlich wieder Heim darf und wenden Sie
sich an:
Der Magistrat der Stadt Stadtallendorf
Bahnhofstr. 2
35260 Stadtallendorf
Tel.: 0 64 28 / 707 - 0
Fax: 0 64 28 / 707 - 400
e-mail: [email protected]
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
