Hund in Bett

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  • Hund in Bett Beitrag #61
Ja, das verstehe ich!!
Glaube auch nicht, daß ich es angenehm fände wenn meine beiden Schäferhunde bei mir im Bett übernachten wollten...:)), wir müßten dann wohl in ihre Körb(chen!!) umziehen.:roll: Aber das Problem haben wir ja Gott sei dank nicht!

LG SUNO
 
  • Hund in Bett Beitrag #62
also so weit ist der Hund ja vom Wolf eigentlich nicht entfernt. Ich hab bei K1 oder so mal ein Beitrag gesehen, da hat jemand drei Wölfe groß gezogen und der lebt auch richtig mit dennen. Ich mein klar unsere Hunde sind nicht mehr so Dominant, aber schon allein das Kratzen an der Erde und die ganzen sachen eben, spiegelt sich doch schon sehr an dem Wolf. Also mir wurde während dem Beitrag so einiges klar.

Ich finde wenn man sich immer nach dem Hund richten würde und ihn alles gewehren lassen würde, würde der Hund ziemlich unglücklich werden, er weiß doch dann gar nicht mehr so recht woran er ist, oder?

lg
 
  • Hund in Bett Beitrag #63
Ich finde wenn man sich immer nach dem Hund richten würde und ihn alles gewehren lassen würde, würde der Hund ziemlich unglücklich werden, er weiß doch dann gar nicht mehr so recht woran er ist, oder? lg

:clap: Amber, gute Antwort, sollten sich viele Menschen Gedanken zu machen
 
  • Hund in Bett Beitrag #64
danke Adam-und-Eva.
musste schon die Erfahrung an meinem eigenden Hund machen, bei mir war es aber weil ich mich nicht durch setzen konnte und so blöd es auch klingt: ich musste immer irgendwie lachen.:roll:
irgendwann fing es dann an, dass er mir in die Knöchel zwickte und sich mir immer in den weg stellte (da war er noch ein Welpe), als dann 2 Wochen Ferien waren und ich morgends immer alleine mit ihm war, war klar das was geschehen musste.
Das waren die schlimmsten 2 Wochen in meinem Leben, denn da zeigte er mir erst richtig wie weit unten ich in der "Ranordnung" war. In der Schule konnte ich richtige Geschichten erzählen, aber lustig fand ich es zu der Zeit nicht.:D

lg
 
  • Hund in Bett Beitrag #65
Ich finde wenn man sich immer nach dem Hund richten würde und ihn alles gewehren lassen würde, würde der Hund ziemlich unglücklich werden, er weiß doch dann gar nicht mehr so recht woran er ist, oder?

lg
Hey Amber

Du hast schon Recht, aber nur weil der Hund nicht mehr Wolf ist, erziehe ich ihn ja trotzdem?! Meine Hunde lernen trotzdem ihre Grenzen, es ist klar was er darf und was nicht. Und wenn ich andere Hunde streichle, muss ich nicht meine Kleidung wechseln, aus Angst von Meinen zerfleischt zu werden..
Zu dem sage ich ja nicht, dass es zwischen Wolf und Hund keine Verbindung gibt, sondern, dass diese Verbindung nicht mehr so extrem ist, dass man sagen kann Hund haben alle Verhaltensweisen und Bedürfnisse der Wölfe geerbt. Dann würde keiner mehr seinen Hund ins Bett oder gar ins Haus holen..

Natürlich gibt es immer wieder Menschen, die irgendwelche wilden Tiere zähmen und mit denen Leben, dass der Hund vom Wolf abstammt lässt sich nicht verleugnen, aber dass der Mensch vom Affen abstammt auch nicht.
 
  • Hund in Bett Beitrag #66
weicht ja i-wie alles vom eigendlichem thema ab hier ;D
Also, ich finds i-wie süß wie die hunde manchma drauf sind :D:D
sie pennen auf ihrem platz, und kommen nachts einfach ins bett geschlichen :D:D:D:D
find ich ulkig ^^ wenn man es aber absolut nicht leiden kann, wie mein stiefvater z.b. sollte man es einfach mal mittags üben, kostet viel zeit, aber würde gehen, wenn man mal nen mittagsschlaf vortäuscht und ihn auf frischer tat ertappt und ihm dann zeigt, dass er es nicht darf.........

Mein kleiner Rocky darf bei mir schlafen :D
Ich glaube der Hund ist eh ganz komisch o_O der denkt er wär ein Mensch oder so :D
Und eifersüchtig wie sau isser auch noch ^^
 
  • Hund in Bett Beitrag #67
Das ist doch völliger schwachsinn.
Ich lege mich auch nicht in das Körbchen meines Hundes. Es ist völlig normal, das jeder seinen eigenen Platz hat. Mia hat ihr Körbchen/ ihre Decke, ich habe mein Bett.

Nur weil mein Hund nicht ins Bett darf, fühlt er sich doch nicht aus dem Rudel ausgeschlossen. Zudem wird einem immer wieder gesagt, der Hund soll nicht ins Bett- von Leuten die Ahnung haben!

Ich sehe meinen Hund generell als Tier, mein liebster Partner ist nicht mein Hund sondern mein Freund.

Nach deiner Theorie müssten wir Menschen uns dann ja zig Verhaltensweisen der Hunde aneignen, um den Hund artgerecht zu halten. Soll ich meinem Hund am Hintern rumschnüffeln, nur weil sie das untereinander tun?
Es gibt eben eine gewisse Grenze, zwischen Mensch und Hund. Der Mensch kann das Rudel des Hundes nicht wirklich ersetzen und deswegen denke ich, dass der Hund nicht ins Bett muss.

Du schaffst Dir doch einen Hund an oder nicht ? Also solltest Du in der Lage sein, Dich auf das, was Du Dir ins Haus holst einstellen zu können.

Dazu gehört nunmal, dass man auf gewisse Dinge eingehen muß. Das zusammenleben klappt nur, wenn man das, was man sich ins Haus holt respektiert und akzeptiert.

Wenn man sich als Mensch einen anderen Menschen aus einer anderen Kultur ins Haus holt um mit ihm in einer Partnerschaft zu leben, dann kann das nur gut gehen, wenn jeder die Kultur des anderen respektiert und akzeptiert. Also wird man als Partner eines solchen Menschen sich auch auf die Kultur einstellen müßen und sich auch gewisse Dinge dieser Kultur aneignen müßen, denn sonst geht das langfristig in die Hose.

In Bezug auf den Hund ist das genau das gleiche. Der Hund kommt aus einer anderen Kultur. Also muß ich gewisse Dinge aus dieser Kultur respektieren und akzeptieren.

Nicht nur nehmen sondern auch geben. Das ist das Problem was in der Mensch-Hund Beziehung besteht. Der Mensch will nur nehmen aber am besten nichts geben. Deswegen sind die Tierheime auch voll und es werden ständig neue erbaut.

Im übrigen sind wir Menschen auch Tiere und die schlimmsten von allen noch dazu.

Wenn Du Deinen Hund nicht als Partner und Freund anerkennst, dann ist das aber traurig, denn eines ist definitv erwiesen:

"Der Hund bleibt mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde!"
 
  • Hund in Bett Beitrag #68
Hey Amber

Du hast schon Recht, aber nur weil der Hund nicht mehr Wolf ist, erziehe ich ihn ja trotzdem?! Meine Hunde lernen trotzdem ihre Grenzen, es ist klar was er darf und was nicht. Und wenn ich andere Hunde streichle, muss ich nicht meine Kleidung wechseln, aus Angst von Meinen zerfleischt zu werden..

Bei deinem ersten Beitrag klang es etwas so als würdest du überhaupt keine Grenzen setzen und deine Hunde dürften sich so Verhalten wie sie wollten und da konnte ich mir nicht vorstellen, dass das damit gut gehen könnte. Deswegen meinte ich auch, dass der Hund doch dann nicht wüsste woh er ist.

Zu dem sage ich ja nicht, dass es zwischen Wolf und Hund keine Verbindung gibt, sondern, dass diese Verbindung nicht mehr so extrem ist, dass man sagen kann Hund haben alle Verhaltensweisen und Bedürfnisse der Wölfe geerbt. Dann würde keiner mehr seinen Hund ins Bett oder gar ins Haus holen..

Aber eigentlich haben sie doch einige wenige Verhaltensweisen behalten, z.B. das Mackieren oder hinter Bäller her zu rennen, kommt doch auch nur wegen dem Jagdtrieb zu stande und das machen Wölfe doch auch.


lg
 
  • Hund in Bett Beitrag #69
Du schaffst Dir doch einen Hund an oder nicht ? Also solltest Du in der Lage sein, Dich auf das, was Du Dir ins Haus holst einstellen zu können.

Dazu gehört nunmal, dass man auf gewisse Dinge eingehen muß. Das zusammenleben klappt nur, wenn man das, was man sich ins Haus holt respektiert und akzeptiert.

Wenn man sich als Mensch einen anderen Menschen aus einer anderen Kultur ins Haus holt um mit ihm in einer Partnerschaft zu leben, dann kann das nur gut gehen, wenn jeder die Kultur des anderen respektiert und akzeptiert. Also wird man als Partner eines solchen Menschen sich auch auf die Kultur einstellen müßen und sich auch gewisse Dinge dieser Kultur aneignen müßen, denn sonst geht das langfristig in die Hose.

In Bezug auf den Hund ist das genau das gleiche. Der Hund kommt aus einer anderen Kultur. Also muß ich gewisse Dinge aus dieser Kultur respektieren und akzeptieren.

Nicht nur nehmen sondern auch geben. Das ist das Problem was in der Mensch-Hund Beziehung besteht. Der Mensch will nur nehmen aber am besten nichts geben. Deswegen sind die Tierheime auch voll und es werden ständig neue erbaut.

Im übrigen sind wir Menschen auch Tiere und die schlimmsten von allen noch dazu.

Wenn Du Deinen Hund nicht als Partner und Freund anerkennst, dann ist das aber traurig, denn eines ist definitv erwiesen:

"Der Hund bleibt mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde!"

Ja ich schaffe mir einen Hund an. Und ich bin sehr wohl in der Lage, ihm das zu bieten was er braucht! Auch ohne, dass er ins Bett darf. Respekt und Akzeptanz sind auch vorhanden.

Der Hund kommt nicht aus einer anderen Kultur, der Hund gehört einer anderen Art an, als der Mensch darin besteht ein gewisser Unterschied.

Die Tierheime sind voll, weil einige Menschen sich einen Hund holen und maßlos überfordert sind, nicht weil einige Menschen ihren Hund nicht mit ins Bett nehmen. Die Tierheime sind voll, weil einige ihre Hunde nicht erziehen, sie total vermenschlichen und dann irgendwann merken, dass ihr Hund doch kein Mensch ist und anfängt zu schnappen, oder sich andere unangenehme Verhaltensweisen aneignet.


Mein Hund ist mein Hund, ein Begleiter, ein Freund den man liebt und um den man sich sorgt, er ist aber kein vollwertiger Partner für mich. Und in mein Bett kommt eben nur mein menschlicher Partner, nicht mein Hund.
Das ist kein Verstoß aus dem Rudel, für den Hund ist das nciht schlimm, weil er dennoch regelmäßig körperkontakt hat, wir legen uns zu ihm auf den Boden, schmusen mit ihm und irgendwann hat der Hund auch genug und ist froh, sich zurück ziehen zu können.

Es ist nicht verwerflich, nur weil man seinen Hund nicht im Bett hat, es hat gar nichts damit zutun, ob ich mich auf meinen Hund einstelle oder nicht.

lg
 
  • Hund in Bett Beitrag #70
Mh ich sehe das anders...meine Hunde duerfen noch nicht einmal ins Schlafzimmer mich wuerde das total stoeren wenn ich mit meinem Mann kuschel und so.


So sehe ich das auch. Meine Kleine schläft bei mir im Arbeitszimmer gleich neben an, wenn was sein sollte kann ich sofort zu ihr. Am Anfang hatte ich sie im Schlafzimmer, aber immer wenn mein freund bei mir war wurde sie zickig. Ich habe sie dann langsam an das andere Zimmer gewöhnt und jetzt geht sie von alleine ins Körbchen wenn sie merkt mein Freund und ich machen und Bett fertig. Wir streicheln und knuddeln sie nochmal und sagen Gute Nacht und das klappt super. UNd in der Frühe wird sie gleich als erstes begrüßt, mit knuddeln und streicheln,bevor es ins Bad geht.
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
Es ist nicht verwerflich, nur weil man seinen Hund nicht im Bett hat, es hat gar nichts damit zutun, ob ich mich auf meinen Hund einstelle oder nicht.

lg

Sehe ich auch so, man hat seinen Hund doch nicht weniger lieb deswegen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Hund in Bett Beitrag #71
mannometer, was für unterschiedliche meinungen es bei diesem thema gibt.

katja, ob du es willst oder nicht, aber du wirst dich zwingen müssen, mal wach zu bleiben, damit du deinen hund dabei erwischst.
am allerbesten ist es, wenn du deinen hund schon im ansatz dabei erwischt. wenn er sich ans bett schleicht und gerade den ansatz macht hochzuspringen, dann sagst du NEIN! und zwar energisch. danach auch nicht groß loben sondern umdrehen und weitersimulieren, aber dabei natürlich auch weiter beobachten.
 
  • Hund in Bett Beitrag #72
Hy,
@engelpu...
bin mal gespannt was passiert wenn dein Welpe bei dir zu Hause angekommen ist......schreib mal ob dus geschafft hast "hart" zu bleiben
:))
LG Suno
 
  • Hund in Bett Beitrag #73
Nicht nur nehmen sondern auch geben. Das ist das Problem was in der Mensch-Hund Beziehung besteht. Der Mensch will nur nehmen aber am besten nichts geben. Deswegen sind die Tierheime auch voll und es werden ständig neue erbaut.

Wenn Du Deinen Hund nicht als Partner und Freund anerkennst, dann ist das aber traurig, denn eines ist definitv erwiesen:

"Der Hund bleibt mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde!"

Mit welchen Menschen bist du denn zusammen,
was den Hund betrifft er ist ein Tier und hat bei uns auch seinen festen Schlafpatz, nicht im Schlafzimmer und schon garnicht im Bett,

aber glaub mir es ist ein glücklicher ja ein sehr ausgeglichener Hund
und er weiß Herrchen und Frauchen sind immer für ihn da,
Nachts mit im Bett und Tagsüber lange Stunden allein, das past finde ich garnicht.
 
  • Hund in Bett Beitrag #74
Du schaffst Dir doch einen Hund an oder nicht ? Also solltest Du in der Lage sein, Dich auf das, was Du Dir ins Haus holst einstellen zu können.

Dazu gehört nunmal, dass man auf gewisse Dinge eingehen muß. Das zusammenleben klappt nur, wenn man das, was man sich ins Haus holt respektiert und akzeptiert.


Nicht nur nehmen sondern auch geben. Das ist das Problem was in der Mensch-Hund Beziehung besteht. Der Mensch will nur nehmen aber am besten nichts geben. Deswegen sind die Tierheime auch voll und es werden ständig neue erbaut.

Im übrigen sind wir Menschen auch Tiere und die schlimmsten von allen noch dazu.

Wenn Du Deinen Hund nicht als Partner und Freund anerkennst, dann ist das aber traurig, denn eines ist definitv erwiesen:


Meine Mama hat fleißig mitgelesen. Sie meint das Hunde wie Kleine Kinder sind. Kleine Kinder hat man am Anfang auch in seiner Nähe. Später haben sie ein eigenes Zimmer. Trotz allesn lieben Eltern ihre Kinder und es entsteht eine enge Bindung. uns so ist das auch bei Hund und Mensch. Auch wenn ein Hund in einen anderen Zimmer schläft, heißt das noch lange nicht das man ihn nicht liebt.

Mein Hund ist mein und alles, ich habe viel für sie aufgegeben. Eltern geben auch viel für ihre Kinder auf. Wir machen das aus liebe. Auch ein Hund muss selbstständig erzogen werden, genau wie ein Kind.

Schöne Grüße auch von meiner Mama
 
  • Hund in Bett Beitrag #75
Da gebe ich deiner Mutter Recht,

viele Grüße an sie
 
  • Hund in Bett Beitrag #76
Guten Morgen,

habe hier die kompletten 3 Seiten jetzt mal durchgelesen und es würde mich mal interessieren ob Katja es geschafft hat,ihrer kleinen das schlafen im Bett abzugewöhnen(zumindest ein Stück weit).

Hab ne Frage die hier sehr gut rein passt.
Unsere Shila kam vor 2 Monaten zu uns ist ein jahr alt und durfte anscheinend vorher tun und lassen was sie wollte.
Wir fangen demnächst an (wenn sich was geeignetes gefunden hat) mit ihr in die Huschule zu gehen,da es in aller erster Linie meiner Meinung nach an Grundgehosam fehlt.
Sie wollte von Anfang an ins Bett bei uns.Da sie am Anfang absolut nicht alleine bleiben konnte(nicht mal wenn ich auf die toilette ging) durfte sie dann bei uns im Schlafzimmr schlafen (sollte aber keine Dauerlösung sein da unser Rüde normalerweise auch ausserhalb des Schlafzimmers schläft,haben das nur geduldet bis sie sich langsam an einen Platz im Wohnzimmer gewöhnet hat)allerdings wollten wir sie nicht im Bett haben und haben ihr dann eine Decke vors bett gelegt wo unser Rüde jetzt auch ab und zu schläft,aber eher selten.
Doch sie will es nicht kapieren das sie im bett nichts zu suchen hat.Sie kommt JEDE Nacht hoch und ich schicke sie jedesmal wieder runter auf ihren Platz.
Doch grundsätzlich nach ein paar Minuten wenn sie denkt wir schlafen versucht sie es erneut.
Jetzt wo sie sich an einen Rückzugsort gewöhnt hat(da muss sie auch liegen während wir essen) versuchen wir seit 2 Wochen sie auch daran zu gewöhnen nachts dort zu bleiben.
Tja pustekuchen,ich schlafe seit 2 Wochen nicht mehr durch sondern bin regelmäßig mindestens 2 Stunden wach in der Nacht.
Sie hat angefangen die Türe aufzumachen,wenn wir sie nicht mit rein nehmen. Abschließen können wir jedoch nicht,da unsere Tochter ab und an mal kurz zu uns rein kommt wen was ist,ist aber sehr selten.
Also kam ich auf den Trichter den Türgriff anderst hin zu machen und zwar so das er nach oben steht und nicht seitlich(da die Tür aufgeht wenn der Türgriff seitlich steht durch das, das sie mit den Vorderpfoten drauf springt)
Aber auch das bringt nichts.Sie bekommt die Türe trotzdem auf :roll:und schleicht sich immer wieder ins bett.
Sie will es anscheinend einfach nicht akzeptieren,das sie im Schlafzimmer bzw. erst rech im Bett nichts zu suchen hat.
Was für Möglichkeiten ausser jedesmal sie wieder auf ihren Platz zu schicken gibt es noch um einem Hund sowas abzugewöhnen??
Das sie nicht mehr aus Sofa darf,haben wir ihr schon abgewöhnt,das hatte sie nach 2 Tagen akzeptiert.
Bitte gibt mir nen rat,denn solangsam fehlt mir definitiv zu viel schlaf.:(

Grüßle
 
  • Hund in Bett Beitrag #77
hallo odina,
denke mal anders wie mit sie konsequent aus dem bett bzw. zimmer schicken
wirst du das wohl nicht schaffen. wir hatten gott sei dank von klein auf die möglichkeit unseren dicken gar nicht erst dran zu gewöhnen. klar hätt ich ihn schon gern mal mitgenommen, so zum kuscheln, aber da hätten wir jetzt wohl doch eher ein platzproblem, außerdem bin ich froh dass er nich ins bett kommt, das möchte ich gar nich. muss denk ich jeder für sich selber wissen. wenn ich mit ihm knuddeln will, dann tun wir das auf seinem platz [SCHILD]knuddel !!![/SCHILD]
aber ich glaube da wirst du echt durchhalten müssen und dich noch auf ein paar schlaflose nächte einstellen müssen.
lg steffi
 
  • Hund in Bett Beitrag #78
Schon ganz schön pfiffig eure Hündin,
aber ich glaube da hilft wirklich nicht anderes als durchhalten und sie immer wieder zurückbringen.
Viel Erfolg
und dann eine lange erholsame Nacht.
 
  • Hund in Bett Beitrag #79
Bestünde vielleicht die Möglichkeit zwei oder drei Nächte mit ihr im gewünschten Raum zu schlafen? Vieleicht kapiert sie dann das sie sich nicht beunruhigen muß.

Es sollte schon zügig was passieren denn der andere Hund guckt sich gern und meist recht schnell "Unarten" des "Neuankömmlings" ab und dann hat man ein doppeltes Problem.

Ansonsten ein kleiner Tipp:
Einen anderen Türgriff kaufen. So einen Knauf den bekommt auch die gewitzte Maus nicht auf das Kind jedoch schon;)
Wir hatten früher auch so einen Knauf wegen unserer Katzen die Nachts nicht rein sollten weil bei uns ein Baby schlief.

Ich selbst habe nichts gegen Hund und Katz im Bett aber irgendwie trollen sich alle meine Tiere von allein weil ich mich zuviel bewege. Diese Unruhe mögen alle nicht.

Selbst klein D.J. (14 Wochen) trollt sich mittlerweile ganz schnell wieder und ich habe mein Bett für mich allein:mrgreen:
 
  • Hund in Bett Beitrag #80
Hab heute mit der Hundetrainern telefoniert bei der wir ein Probekurs vereinbart haben.
Sie hat sich bereit erkärt uns eine Hundebox auszuleihen die ir direkt neben unsere bett stellen können um se daran zu gewöhnen.Bleibt nur zu hoffen das sie da nicht die ganze Nacht pfinzt.Werden sie denk ch mal wenn wir die Box nehmen,gleich morgens damit bekannt machen so das sie keine Angst vor der Box hat.Was meint ihr dazu??
Grßle
 
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