- Keine Interesse mehr... Beitrag #1
muh
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hey,
zu ihrem 10. Geburtstag (also vor 3 einhalb Jahren) hat meine Freundin einen jungen Kater bekommen. Aber sie haben 2 Hunde von denen sich zumindest der eine nie mit der Situation „Katze im Haus“ abfinden würde. Deshalb wohnt der Kater-Pummel-hier und verträgt sich auch wunderbar mit den anderen Vierbeinern. Ich gaube nicht das er überhaupt woanders leben könnte, wo er die 24-Studnen Freiheit gewöhnt ist. Anfangs hat meine Freundin ihn fast täglich besucht und ich auch um ihn gekümmert, aber das ist nach kurzer Zeit alles verflogen und inzwischen besucht sie ihn nur noch wenn wir uns treffen, was in letzter Zeit ziemlich selten geworden ist weil sie auch ziemlich viel vor hat und noch einige andere Tiere besitzt (2 Pferde, Meerschweinchen, Kaninchen, Hunde, Fische...). Das heißt sie sieht Pummel vielleicht einmal im Monat, mehr nicht! Sie hat total die Interesse an ihm verloren, aber wenn sie mal kommt, will sie Pummel nur mit sich durch die Gegend schleppen, aber Pummel erkennt sie oft gar nicht mehr wieder und er will eben nicht von ihr rumgeschleppt werden. Wenn er sich dann befreit und Ausreiß nimmt ist er gleich wieder uninteressant.
Als ich ihr erzählt habe, das Pummel kastriert wird, hat sie nur -aha, hmm...aber dann kann er ja gar nicht mehr...äh....-gesagt und dann war es ihr egal. Ich meine, es ist ja nicht das schlimmste, dass die Kastration, seine Imfungen, sein Futter und alles was beim Ta anfällt von uns bezahlt wird und sie keinen Cent beisteuert, das schlimme ist, dass sie sich gar nicht um ihn kümmert.
Zu ihrem Geburtstag dieses Jahr habe ich ihr u. a. eine CD mit Bildern, Videos, etc. von Pummel geschenkt. Auf dem Geburtstag hat eine Verwandte noch gefragt: „Und du besuchst deinen Kater auch dann immer und kümmerst dich um ihn?“ Und was hat sie gesagt? „Jaaaa“ Ihr Vater hat sie dann etwas wütend angeguckt, weil das definitiv nicht stimmt....Die CD hat sie sich nie angesehn
, denn als ich ihr mal ein Bild gezeigt habe das sie süß fand und wolte das ich es ihr schicke und ich ihr gesagt habe, das wäre auch auf der CD, hat sie geantwortet: „Aso..ja...hab ja diese CD...“ Und diese CD liegt jetzt irgendwo im Chaos ihres Zimmers...
Als Pummel krank war, hat sie das auch nicht gerade interessiert und besucht hat sie ihn auch nie, geschweige denn zum Tierarzt begleitet....
Wenn man es so sieht, bin eher ich diejenige die sich täglich um Pummel kümmert, mich kennt er jedenfalls und vor ihr hat der Kleine Angst.
Ich will sie schon ewig darauf ansprechen, aber irgendwie weiß ich nicht wie ich das anstellen soll, weil im Moment zwischen uns eh alles etwas schief läuft...
Weiß jemand, wie ich mit ihr reden könnte und ihr klar machen, dass sie-wenn sie Pummel länger als „ihren Kater“ bezeichnen will, auch mehr dazu tun muss?
zu ihrem 10. Geburtstag (also vor 3 einhalb Jahren) hat meine Freundin einen jungen Kater bekommen. Aber sie haben 2 Hunde von denen sich zumindest der eine nie mit der Situation „Katze im Haus“ abfinden würde. Deshalb wohnt der Kater-Pummel-hier und verträgt sich auch wunderbar mit den anderen Vierbeinern. Ich gaube nicht das er überhaupt woanders leben könnte, wo er die 24-Studnen Freiheit gewöhnt ist. Anfangs hat meine Freundin ihn fast täglich besucht und ich auch um ihn gekümmert, aber das ist nach kurzer Zeit alles verflogen und inzwischen besucht sie ihn nur noch wenn wir uns treffen, was in letzter Zeit ziemlich selten geworden ist weil sie auch ziemlich viel vor hat und noch einige andere Tiere besitzt (2 Pferde, Meerschweinchen, Kaninchen, Hunde, Fische...). Das heißt sie sieht Pummel vielleicht einmal im Monat, mehr nicht! Sie hat total die Interesse an ihm verloren, aber wenn sie mal kommt, will sie Pummel nur mit sich durch die Gegend schleppen, aber Pummel erkennt sie oft gar nicht mehr wieder und er will eben nicht von ihr rumgeschleppt werden. Wenn er sich dann befreit und Ausreiß nimmt ist er gleich wieder uninteressant.
Als ich ihr erzählt habe, das Pummel kastriert wird, hat sie nur -aha, hmm...aber dann kann er ja gar nicht mehr...äh....-gesagt und dann war es ihr egal. Ich meine, es ist ja nicht das schlimmste, dass die Kastration, seine Imfungen, sein Futter und alles was beim Ta anfällt von uns bezahlt wird und sie keinen Cent beisteuert, das schlimme ist, dass sie sich gar nicht um ihn kümmert.
Als Pummel krank war, hat sie das auch nicht gerade interessiert und besucht hat sie ihn auch nie, geschweige denn zum Tierarzt begleitet....
Wenn man es so sieht, bin eher ich diejenige die sich täglich um Pummel kümmert, mich kennt er jedenfalls und vor ihr hat der Kleine Angst.
Ich will sie schon ewig darauf ansprechen, aber irgendwie weiß ich nicht wie ich das anstellen soll, weil im Moment zwischen uns eh alles etwas schief läuft...
Weiß jemand, wie ich mit ihr reden könnte und ihr klar machen, dass sie-wenn sie Pummel länger als „ihren Kater“ bezeichnen will, auch mehr dazu tun muss?