Hm mal genaz davon abgesehen das ich mal (angefangen habe Pferdewirtin zu lernen und eine abgeschlossene Ausbildung zur Fachverkäuferin für Reitsportartikel habe, kann das natürlich sein das ich keinerlei Grundwissen besitze.
Desweiteren frage ich mich auch wer denn davon ausgeht, das jedes Pferd welches geritten wird 100 % gesund ist??? Das der Sattel 1000 % passt??? Natürlich sollte man nicht ein Gelpad einem vernünftigen Sattel vorziehen, das ist ja nun nicht Sinn und Zweck...
Toffee habe ich nur darauf aufmerksam gemacht das sie sich widerspricht.
Dann kommt es natürlich auch auf die dicke des gelpads an, so dünn wie möglich setz ich mal einfach vorraus.
Argumente: Gelpads sind eine sehr beliebte
Sattelunterlage. Sie sind jedoch nicht für jeden Zweck geeignet.
Ist der Sattel zu eng, hilft auch ein Gelpad nicht weiter. Gleiches gilt, wenn der Schwerpunkt des Sattels nicht richtig liegt.
Die Stärke des Gelpads ist, dass es Reibung abfängt und nicht an den Pferderücken weitergibt. So werden Scheuerstellen verhindert.
Außerdem kann sich das weiche Gel an Knubbel und Buckel anpassen und so den Druck von solchen Problemstellen ablenken.
Ein Gelpad ist also eine gute Übergangslösung für Stiche, verstopfte Talgdrüsen und eignet sich gut für Profis, die viele Pferde mit demselben Sattel reiten. Quelle
www.tipscout.de
Naja, mir ist diese Diskussion auch ehrlich gesagt nen bissel zu doof. Alles hat halt seine Vor- und N´achteile, gell??
Schön tach noch