ich verstehe das beim besten Willen nicht:?
Ich könnte es dir nochmal erklären, aber du hast es ja beim ersten Mal schon nicht verstanden.
@Dying Dream: klar, wenn wir alles als unnatürlich akzeptieren, was wir mit unseren Tieren machen (und das empfinde ich absolut so), dann ist das halt auch nicht mehr abwertend, schien mir aber von Renate und Andie nicht so gemeint zu sein.
Meine Katze hasst übrigens Artgenossen, also nix mit "fern der Stadt mit anderen Katzen spielen"

Nochmal zu deiner Bekannten: waren die Kitten denn schon abgabebereit? Hört sich nämlich nicht so an und dann hätten sie auch noch keinen Impfschutz, was neben dem Abhauen auch ein großes Risiko birgt.
Ehrlich gesagt finde ich nicht, dass der Tod dieser zwei Babies noch ein normales Riskio ist, das man eingehen muss, das hätte ganz einfach vermieden werden können. Ein Kind im Krabbelalter lasse ich auch nicht unbeaufsichtigt auf einem Spielplatz o.ä. Schließlich geht es um zwei ganz junge Leben, da sollte die ein oder andere Vorsichtsmaßnahme selbstverständlich sein.
Wenn es darum geht zu erklären, warum ich eine Wohnungskatze habe: ganz einfach, weil sie ein neues Zuhause brauchte, von jedem TH als Wohnugskatze vermittelt worden wäre, aber noch lange nicht jeder sie genommen hätte. Wenn eine Katze vor der Wahl steht: 5 Jahre bis ein Leben lang TH oder Wohnungshaltung, wählt sie wohl die Wohnungshaltung, vor allem wenn es so eine ängstliche Katze ist wie meine. Und wenn ich wieder vor der Entscheidung stehen werde, eine Katze zu holen, dann wird es wieder eine (oder zwei) sein, die nur als Wohnungskatze vermittelt wird. Außerdem nehme ich nur ältere Tiere auf, bei denen sich ein Freiheitsdrang sicherlich schon früher gezeigt hätte, wenn er denn da wäre. Warum sollten die also nicht zu mir kommen!? Das ist alles an Rechtfertigung, was ich brauche.
Caterina