- Probleme mit dem reiten Beitrag #21
B
Brillenschlange
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Huhu,
es ist doch vollkommen egal, ob mein Pferd mit mir auf Tunieren startet oder nicht - mein Pferd ist ein Pferd wie jedes andere auch, es wird genauso von mir geliebt, als wenn es mich nicht im Viereck tragen würde und es hat auch ein Recht darauf, dass man seine Schmerzen, die es nunmal nicht äußern kann, erkennt und entsprechend - nach Möglichkeit - lindert.
Glaubst du in der Tat, dass ich wie in einer "zwei Klassen-Gesellschaft" denke - die Guten (Tunierpferde) ins Töpfchen, die Schlechten (Freizeitpferde usw.) ins Kröpfchen?
Langsam wird es wirklich derart unglaubwürdig für dich - zunächst sagst du, dass dein Pony jahrelang nur als Kinderpferd "missbraucht" und verritten wurde, jetzt auf einmal kann es auch richtig gut gehen?
Zitat:
Weißt du, du widersprichst dir selbst - da werden mir Mitleser sicherlich Recht geben können.
Kein Pferd, was stumpf geht (und lass' dir gesagt sein, dass ich in meinem Leben nicht nur mein feines, perfekt laufendes Tunierpferdchen geritten bin *Ironie*), springt locker-flockig auch nur über ein Hindernis.
Ebensowenig wie ein Pferd, was klamm oder gar nicht vorwärts geht und was du nur in den Galopp bekommst, wenn du es unkontrolliert über ein Stoppelfeld rasen lässt.
Verzeih' mir, aber ich komme mir langsam etwas verarscht vor.
Übrigens: Wer sein Pferd über unebenes Gelände rasen lässt (und das machst du in der Tat - hast du jemals alle kleinen Löcher im Boden (von Wind und Wetter, Maulwürfshügel, Kerben von den Landwirtschaftsgeräten...) untersucht?), riskiert, dass er sich gemeinschaftlich mit seinem Pferd auf die Klappe legt und sich das Genick bricht.
Das ist kein pferdegerechtes Reiten!
Das ist der schiere Wahnsinn.
Wer sein Pferd liebt, macht so etwas nicht. Punkt.
Grüße
es ist doch vollkommen egal, ob mein Pferd mit mir auf Tunieren startet oder nicht - mein Pferd ist ein Pferd wie jedes andere auch, es wird genauso von mir geliebt, als wenn es mich nicht im Viereck tragen würde und es hat auch ein Recht darauf, dass man seine Schmerzen, die es nunmal nicht äußern kann, erkennt und entsprechend - nach Möglichkeit - lindert.
Glaubst du in der Tat, dass ich wie in einer "zwei Klassen-Gesellschaft" denke - die Guten (Tunierpferde) ins Töpfchen, die Schlechten (Freizeitpferde usw.) ins Kröpfchen?
Langsam wird es wirklich derart unglaubwürdig für dich - zunächst sagst du, dass dein Pony jahrelang nur als Kinderpferd "missbraucht" und verritten wurde, jetzt auf einmal kann es auch richtig gut gehen?
Zitat:
Hi, ich denke nicht das ich ihn "versaue" damit denn er geht trotzdem klasse im Springen und kann einigermaßen Dressur.
Weißt du, du widersprichst dir selbst - da werden mir Mitleser sicherlich Recht geben können.
Kein Pferd, was stumpf geht (und lass' dir gesagt sein, dass ich in meinem Leben nicht nur mein feines, perfekt laufendes Tunierpferdchen geritten bin *Ironie*), springt locker-flockig auch nur über ein Hindernis.
Ebensowenig wie ein Pferd, was klamm oder gar nicht vorwärts geht und was du nur in den Galopp bekommst, wenn du es unkontrolliert über ein Stoppelfeld rasen lässt.
Verzeih' mir, aber ich komme mir langsam etwas verarscht vor.
Übrigens: Wer sein Pferd über unebenes Gelände rasen lässt (und das machst du in der Tat - hast du jemals alle kleinen Löcher im Boden (von Wind und Wetter, Maulwürfshügel, Kerben von den Landwirtschaftsgeräten...) untersucht?), riskiert, dass er sich gemeinschaftlich mit seinem Pferd auf die Klappe legt und sich das Genick bricht.
Das ist kein pferdegerechtes Reiten!
Das ist der schiere Wahnsinn.
Wer sein Pferd liebt, macht so etwas nicht. Punkt.
Grüße