- Er konnte einfach nicht mehr Beitrag #1
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Mikele416
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Hallo liebe Tierfreunde,
mein erster Beitrag hier ist gleich ein trauriger; bitte, entschuldigt, aber ich habe erst jetzt, wo ich mit meiner Trauer nirgendwo hin weiß, hierher gefunden.
Meine Frau Ellen, die sehr, sehr tapfer war, obwohl es ihr mindestens so wie mir das Herz zerreißt, und ich mussten am Mittwoch, 5. August, unseren Kater Nesquik einschläfern lassen. Nach 15 Jahren und vier Monaten konnte er einfach nicht mehr, war er am Ende seines Lebensweges angekommen. Einst ein strammer Kater, war er in den zurückliegenden Wochen zu Haut und Knochen abgemagert. Die Krankheit war am Ende einfach stärker als er. Wir haben ihn im Arm gehalten, als er ging.
Mit Nesquik, der seinen Namen übrigens verpasst bekam, als er ganz frisch bei uns war, vor lauter Aufregung quer über den Frühstückstisch rannte und dabei eine Dose Nesquik umwarf, haben Ellen und ich einen ganz lieben und treuen Freund verloren; er war ganz einfach, jedenfalls für uns, der beste Kater auf der Welt. Die Liebe, die wir ihm geschnekt haben, hat er uns hundertfach zurückgegeben.
Was uns vielleicht einmal Trost geben kann, ist das Wissen, dass Nesquik das schönste Leben hatte, das eine Katze nur haben kann. Er hatte einen festen Platz zu Hause, er konnte uns zu 100 Prozent vertrauen und tat dies auch, er hatte einen eigenen Garten mit jeder Menge Auslauf drumherum. Einmal im Leben nur war er ernsthaft krank gewesen, wo wir uns sorgen mussten, dass er uns vor der Zeit verlässt. Da haben wir ihn verwöhnt, vielleicht zu sehr; auf jeden Fall so, dass er diese Privilegien sein ganzes weiteres Leben in Anspruch nahm.
Jetzt ist unser Bubele, wie wir ihn immer nannten, über die Regenbogenbrücke gegangen, von wo er, wie wir hoffen, gut auf uns aufpasst. Was auf Erden von ihm geblieben ist, haben wir im Garten, den er so sehr gemocht hat, begraben.
Leb wohl, Nesquik, wir werden Dich niemals vergessen. Und wir werden uns ganz bestimmt einmal wiedersehen!
Gruß von Michael,
der sehr traurig ist
PS: Das Foto entstand vergangenes Jahr im Sommer und zeigt unseren Nesquik, wie er zufrieden im Garten auf der Liege schläft.

mein erster Beitrag hier ist gleich ein trauriger; bitte, entschuldigt, aber ich habe erst jetzt, wo ich mit meiner Trauer nirgendwo hin weiß, hierher gefunden.
Meine Frau Ellen, die sehr, sehr tapfer war, obwohl es ihr mindestens so wie mir das Herz zerreißt, und ich mussten am Mittwoch, 5. August, unseren Kater Nesquik einschläfern lassen. Nach 15 Jahren und vier Monaten konnte er einfach nicht mehr, war er am Ende seines Lebensweges angekommen. Einst ein strammer Kater, war er in den zurückliegenden Wochen zu Haut und Knochen abgemagert. Die Krankheit war am Ende einfach stärker als er. Wir haben ihn im Arm gehalten, als er ging.
Mit Nesquik, der seinen Namen übrigens verpasst bekam, als er ganz frisch bei uns war, vor lauter Aufregung quer über den Frühstückstisch rannte und dabei eine Dose Nesquik umwarf, haben Ellen und ich einen ganz lieben und treuen Freund verloren; er war ganz einfach, jedenfalls für uns, der beste Kater auf der Welt. Die Liebe, die wir ihm geschnekt haben, hat er uns hundertfach zurückgegeben.
Was uns vielleicht einmal Trost geben kann, ist das Wissen, dass Nesquik das schönste Leben hatte, das eine Katze nur haben kann. Er hatte einen festen Platz zu Hause, er konnte uns zu 100 Prozent vertrauen und tat dies auch, er hatte einen eigenen Garten mit jeder Menge Auslauf drumherum. Einmal im Leben nur war er ernsthaft krank gewesen, wo wir uns sorgen mussten, dass er uns vor der Zeit verlässt. Da haben wir ihn verwöhnt, vielleicht zu sehr; auf jeden Fall so, dass er diese Privilegien sein ganzes weiteres Leben in Anspruch nahm.
Jetzt ist unser Bubele, wie wir ihn immer nannten, über die Regenbogenbrücke gegangen, von wo er, wie wir hoffen, gut auf uns aufpasst. Was auf Erden von ihm geblieben ist, haben wir im Garten, den er so sehr gemocht hat, begraben.
Leb wohl, Nesquik, wir werden Dich niemals vergessen. Und wir werden uns ganz bestimmt einmal wiedersehen!
Gruß von Michael,
der sehr traurig ist
PS: Das Foto entstand vergangenes Jahr im Sommer und zeigt unseren Nesquik, wie er zufrieden im Garten auf der Liege schläft.
